Der Klimawandel hat große Auswirkungen auf Menschen, Tier- und Umwelt. Diese Auswirkungen werden leider noch immer von Mitmenschen, Politik und Wirtschaft negiert, obwohl eine Bedrohung für unser Leben und Lebensräume besteht.
Hausarbeit Nr. 124 |
2,830 Wörter (
ca. 7.1 Seiten ) |
1 Quelle |
2009
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Inhaltsangabe
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Geschichte des Klimawandels. Unser heutiges Wissen basiert auf Erkenntnissen von Forschungsergebnissen vergangener Zeit. Die Forschung wird mehr oder weniger intensiv weiter geführt. Forschungen und Gegenmaßnahmen erfordern Investitionen. Manche Länder investieren lieber in andere Forschungsfelder und nehmen auf ihre Umwelt keine Rücksicht.
Manche Mitmenschen glauben, dass die Erkenntnisse des globalen Klimawandels auf unsicheren Modellberechnungen beruhen, oder dass diese Computermodelle fehlerhaft sind. Diese Vermutungen stimmen aber leider nicht. Messdaten und physikalisches Verständnis sind die Basis dieser Wissenschaft. Über Modelle werden viele Perspektiven des Klimawandels berechnet. Der Anstieg der Treibhausgase in der Atmosphäre wurde und wird gemessen und diese Daten beweisen auch, dass der Mensch der Verursacher für diese Misere ist. Unsere Nutzung aus fossilen Energien und aus der Isotopenmessung bestätigen diese These.
Outline:
Einleitung
Klimageschichte-Überblick
Klimaarchive
Die Frühgeschichte der Erde
Klimawandel über Jahrmillionen
Das Klima des Holozän-Grönland
Grönland
Eine plötzliche Warmphase
Eiszeitzyklen
Abrupte Klimawechsel
Zusammenfassung
Textauszug
Vor 4,5 Milliarden Jahren entstand unser Sonnensystem, aus einem Nebel am Rande der Milchstraße. Die Energie, welche die Sonne abstrahlt kommt von einer Kernreaktion, Wasserstoffkerne werden zu Helium verschmolzen. Die Sonne dehnt sich aus und strahlt immer heller
Berechnungen zeigen, dass die Erde während der ersten drei Milliarden Jahre vereist gewesen sein müsste. Geologische Spuren belegen, aber das größtenteils fließendes Wasser vorhanden war. Dieser Widerspruch wird als das Paradoxon der schwachen jungen Sonne genannt.
Wie ist dieser Widerspruch erklärbar? Um die schwächere Sonneneinstrahlung auszugleichen, war der Treibhauseffekt in der Frühgeschichte der Erde wesentlich stärker.
Welche Gase haben diesen stärkeren Treibhauseffekt verursacht? Kohlendioxid und Methan kamen wahrscheinlich in höherer Konzentration vor. Diese Annahme beruht aber nur auf Indizien und Modelle. Allerdings ist es kaum wahrscheinlich, dass Treibhausgase durch Zufall über Milliarden von Jahren im richtigen Maße abgenommen haben, damit die Sonneinstrahlung Zunahme ausgeglichen wird.
Tags:Konzentration von CO2, Strahlungshaushalt, Klimawandel, Umwelt, Natur, Erderwärmung, Global Warming
In dieser Arbeit wird vom Autor sehr anschaulich auf die Evolution des Pferdes, die Geschichte und sämtliche Verhaltensweisen und dadurch entstehende Therapiemöglichkeiten für den Menschen eingegangen.
Referat Nr. 125 |
3,395 Wörter (
ca. 8.5 Seiten ) |
3 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Der Autor dieser Arbeit geht zunächst auf Evolution und Geschichte des Pferdes ein. Im anschließenden Teil widmet er sich dem Sozialverhalten dieses Tieres, bei dem zwei verschiedene soziale Organisationen zu unterscheiden sind: Dominierende Hengste mit einem losen und nicht dauerhaften Zusammenhalt innerhalb der Stuten. Die zweite Form: Die Bildung eines dauerhaften und stabilen Familienverbands.
Im Anschluss daran behandelt der Autor auf die Beeinträchtigung des Verhaltens durch den Menschen und abschließend erklärt er die tiergestützte Therapie mit Pferden.
Outline:
Ein kurzer Überblick über die Evolution des Pferdes
Zur Geschichte der Pferde
Sozialverhalten - Einleitung
Soziale Hautpflege
Kampfverhalten
Sexualverhalten
Beeinträchtigung des Verhaltens durch den Menschen
Mutter-Kind-Verhalten
Ausruhverhalten
Komfortverhalten
Spielverhalten
Ausdrucksverhalten
Verhaltensstörungen
Mädchen und Pferde
Tiergestützte Therapie mit Pferden
Textauszug
Der Familienverband besteht aus einem Hengst und einer oder mehreren Stuten mit Fohlen. Unter „Schicksalsgemeinschaften“ werden dauerhafte Zusammenschlüsse von adulten Stuten verschiedener Herkunft verstanden. Rossige Stuten verlassen kurze Zeit ihre Familie um sich zu paaren und kehren nach ihrer Brunst wieder zu ihrer Pferdesippe zurück.
Hengste und adulte Stuten bleiben viele Jahre zusammen. Der Familienverband besteht aus nur wenigen Mitgliedern. Große Herden, welche vom Menschen gebildet werden, sind nicht artgerecht und können zu Verhaltensstörungen führen.
Kämpfe mit Familienfremden Hengste werden nicht ausgefochten, kranke Tiere, die an einer kurzzeitigen Krankheit erkranken, werden in Ruhe gelassen. Alte und schwerkranke Hengste werden kampflos aus der Familie gedrängt und ein neuer Hengst übernimmt die Sippe. Alte und nicht mehr fortpflanzungsfähige Stuten bleiben in der Familiengruppe.
Tags:Tiere, Verhaltensweisen, Therapien, Tierarzt, Tiermedizin
In dieser Arbeit wird die Evlution des Menschen, der klare Stammbaum unserer Spezies erklärt.
Essay Nr. 147 |
5,840 Wörter (
ca. 14.6 Seiten ) |
10 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Der Autor geht auf die Gründe für die evolutionären Veränderungen unserer Vorfahren ein. Insbesondere befasst er sichh in dieser Arbeit mit der Evolution des menschlichen Gehirns in der Hoffnung, dass man daraus auch auf die Evolution des Geistes schließen kann.
Eine Arbeit mit interessanten Tatsachen, Thesen und Theorien.
Outline:
Titelblatt
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Die Primaten
Das Känozoikum
Die Hypothesen zur Evolution des Menschen
Das Tier-Mensch-Übergangsfeld
Die weitere Entwicklung und Verbreitung der Hominiden
Die Sippschaft des Sapiens
Die Verbreitung der Hominiden
Der Übergang zum aufrechten Gang
Geistige Spezialisierung als Schlüssel zur Anpassungsfähigkeit
Die Geistige Evolution
Die Entstehung der Sprache
Schlusswort
Quellen
Anhang
Textauszug
Der Mensch gehört zu der Ordnung der Primaten.
Zu dieser Ordnung gehören Säugetiere ganz unterschiedlichen Evolutionsnivaus, wie man an den sich steigernden Begriffen, Halbaffe, Affe, Menschenaffe, Mensch, erkennt. Deshalb ist es auch sehr schwierig allgemeine Merkmale zu definieren. Verallgemeinert haben Primaten ein gut ausgebildetes visuelles System, das Endhirn entwickelt sich im Gegensatz zum Riechhirn sehr progressiv. Außerdem besitzen sie kennzeichnende Molaren.
Ihren Ursprung hat die Ordnung in der späten Kreide. Der erste bekannte Vertreter war der Purgatorius. Dieses kleine Säugetier lebte wie alle frühen Primaten in den Bäumen und ernährte sich hauptsächlich von Insekten. Aus dieser Art zu leben stammen auch die frühen Merkmale dieser Gattung. Die Augen verlagerten sich nach vorne, was ein binokulares Sehen ermöglichte und unabdingbar für die Fortbewegung in den Bäumen war. Das Riechorgan bildete sich zusammen mit dem Riechhirn zurück. Hände und Füße sind primär Greiforgane, die große Zehe ist fast immer opponierbar und ermöglicht einen festen Griff. Das Gehirn bildet sich verstärkt aus, da das Tier sich im Drei-Dimensionalen Raum der Baumkronen gut orientieren muss. Die wenig differenzierten frühen Primaten stellten optimales evolutionäres Material für eine große Artenvielfalt dar. Im Eozän spalteten sich die Lemurenartigen vom Hauptzweig ab und bald darauf die Tarsiidae. Den Hauptzweig bildeten die Simiae (die Affen). Dieser spaltete sich im Oligozän in die Catarrhini (zu denen heute die Altweltaffen sowie der Mensch gehören), und in die Platyrrhini, die Neuweltaffen.
Tags:Naturkunde, Kulturgeschichte, Anfänge der Menschheit
Facharbeit über Energy Drinks mit wichtigen Informationen.
Facharbeit Nr. 182 |
2,300 Wörter (
ca. 5.8 Seiten ) |
28 Quellen |
2010
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Inhaltsangabe
Wir hatten uns dazu entschieden, Energy Drinks als Thema zu bearbeiten, da Energy Drinks in der heutigen Gesellschaft eine immer größere Rolle spielen. Nicht nur als Getränk zum wach bleiben, auch im Mix mit alkoholischen Getränken haben sich die Energy Drinks bewährt. Dazu kommt die in der leistungsorientierten Gesellschaft erhöhte Bereitschaft, auch tief in die Nacht hinein zu Arbeiten. Wenn dann jemandem Kaffee nicht schmeckt, muss er auf Energy Drinks zurückgreifen. Interessant ist allerdings auch die Herkunft des erfolgreichen Energy Drinks, der so viele Nachahmer gefunden hat.
1. Einleitung
2. Experimenteller Teil
2.1 Dünnschichtchromatographie Zucker
2.2 Dünnschichtchromatographie Taurin
2.3 Dünnschichtchromatographie Koffein
3. Inhaltsstoffe
4. Gefahren von Koffein
5. Die Gefahr Energy Drink Alkohol
6. Schlussfolgerung und Bewertung
7. Quellenangabe
8. Schlusserklärung
Textauszug
Das Beunruhigende beim Konsum von Koffein ist, dass es wie beispielsweise die Droge Kokain, das Zentralnervensystem angreift. Der Herzrhythmus, der Durchmesser der Blutgefäße, der Blutdruck und auch andere Körperfunktionen sind davon betroffen. Schon bei 3 Dosen Red Bull kann die normale Aktivität des Körpers um ein Viertel steigen. Menschen die mehr als 5 Dosen am Tag trinken haben ein doppelt so großes Risiko einen Herzanfall zu bekommen als Menschen, die keine Energy Drinks und auch keinen Kaffee trinken. Bei einzelnen Personen können nach dem Konsum von sieben Dosen schon Vergiftungserscheinungen auftreten. Hier ist folgende Symptomatik zu beobachten: Klingeln in den Ohren, leichte Halluzinationen, Muskelzittern, Schweißausbrüche und ein leichtes Delirium. Durch die Schweißausbrüche kann der Körper auf schnellstem Wege das Gift über die Haut ausscheiden. In richtig großen Mengen kann das Koffein auch tödliche Folgen haben. Die letale Dosis beträgt etwa 6400 mg (ca. 80 normale Dosen Red Bull).
Tags:Red Bull, Koffein, Trinkgewohnheiten
In dieser Arbeit geht es um speziell eine Form der Magersucht, denn Essstörungen sind keine Modeerscheinungen mehr, sondern zählen zu ernsthaften Erkrankungen und werden gerade in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft für viele zum Verhängnis.
Doch wa
Facharbeit Nr. 98 |
7,430 Wörter (
ca. 18.6 Seiten ) |
11 Quellen |
2009
$ 16.95
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Inhaltsangabe
Der Autor zeigt in dieser Arbeit auf, dass gesellschaftlicher Einfluss, Perfektionismus, Schönheit, Macht und Anerkennung unser Leben beherrschen und dirigieren. Der reale Alltag tendiert immer mehr zu einer Scheinwelt. Aus Zufriedenheit, Wohlbefinden und Lebenslust entwickeln sich allmählich Stress, Unbehagen und Selbstkritik, was zu fatalen Folgen führen kann.
Der Fluchtweg in eine Essstörung ist von hier nicht weit entfernt. Allerdings verhilft diese nicht zur Bewältigung der Probleme, sondern stellt ein weiteres Problem dar. Aber dem noch nicht genug: Zusätzlich gibt es noch unzählige, weitere Hilfsmittel zur individuellen Befriedigung und Seligkeit, sei es in Form von Diäten, Nahrungsergänzungsmitteln oder auch exzessiver, körperlicher Verausgabung.
"Mens sana in corpore sano" – “Eine gesunde Seele wohnt in einem gesunden Körper“; dieser lateinische Spruch stammt aus dem alten Rom – aber welcher Sinn steckt dahinter? Glaube, Gebet und Harmonie oder bereits eine Aufforderung, unseren Körper in Top-Zustand zu bringen, zur starken persönlichen Perfektion, Grenzen zu finden und sich über sie hinaus zu entwickeln?
Der Sport ist bis heute ein wesentlicher Teil unserer Lebenskultur und fördert den Einklang von Körper und Seele – hält gesund und jung, aktiviert das Immunsystem, regt den Stoffwechsel an, verbessert die Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Koordination. Er dient dem Abbau psychischer Spannungen, wirkt antidepressiv, hebt das Selbstwertgefühl, und die Selbstkontrolle und das Gefühl von Selbstwirksamkeit werden verstärkt.
Körperliche Aktivitäten dienen jedoch mittlerweile nicht mehr nur als ausgleichende Alternative, als energiebringende Freizeitbeschäftigung oder Möglichkeit zur Steigerung einer besseren Lebensqualität. Der klar erkennbare Wandel zu einem immer schlankeren und sportlicheren Körper und dessen unmittelbare Gleichsetzung mit Schönheit und Perfektionismus stehen im Vordergrund, unabhängig ob es sich dabei um einen Hobbysportler oder Profiathleten handelt.
Dadurch wird das Umfeld des Sports auch immer häufiger zum Nährboden für das Entstehen von Ess- und Körperwahrnehmungsstörungen. Sieg und Triumph um jeden Preis! Man strebt dazu, diesen Zustand wieder zu erreichen, man lernt am Erfolg und ist stolz, wenn es noch höher, schneller und weiter geht. Der Körper ist nur zum Teil eine Maschine, anfangs sehr willig und geduldig. Jedoch kann übertriebene, sportliche Betätigung und zwanghafte Schönheit wie jede menschliche Leidenschaft und Tätigkeit süchtig entarten. Schädliche Folgen werden ignoriert, Alarmreaktionen übersehen – bis Körper und Geist nicht mehr mitmachen. Und die Gesundheit?
Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und das Streben nach zwanghafter Anerkennung führen in nahezu allen Sportarten heutzutage fast automatisch dazu, Körper und Seele dem Ziel „weniger Gewicht = bessere sportliche Leistung“ unterzuordnen. Zusätzlich zur Nahrungseinschränkung wird extrem energieverbrauchender, hochintensiver Sport betrieben und somit das Risiko erhöht, in eine sportbedingte Form der Essstörung zu geraten. Sieg und Triumph um jeden Preis.
Outline:
Anorexia athletica - Definition
Definition Essstörung
Wer ist davon betroffen?
Definition Anorexia nervosa (Magersucht)
Definition Anorexia athletica (Sportmagersucht)
Risikosportarten
Ästhetische Sportarten
Ausdauersportarten
Gewichtslimitierte Sportarten
Technische Sportarten
Fitness- und Freizeitsport
Kinder- und Jugendsport
Gesundheitliche Risiken der Anorexia athletica
Einstiegsdroge Diät
Physische Risiken
Psychische Risiken
Risiko der Leistungsabnahme
Prävention von Anorexia athletica
Verantwortung der Trainer und Betreuer
Verantwortung der Eltern
Erkennen-Aufklären-Handeln
Reglements am Beispiel Skispringen
Salt Lake City 2002
Saison 2004/05
FWF-Projekt: Mass Index (MI)
Prominente Athleten mit Essstörungen
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Essstörungen sind psychosomatische bzw. psychiatrische Erkrankungen, die durch Störungen der Nahrungsaufnahme bzw. des Körpergewichts gekennzeichnet sind, mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Essstörungen sind keine Ernährungsstörungen, die durch “richtiges” Essen gelöst werden können, kein Schlankheitstick, keine Pubertäts- oder Lebenskrise, sie haben mit einer gestörten Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Der eigene Körper wird ständig abgelehnt, das Wohlbefinden ist abhängig vom Körpergewicht und das Urteil der Außenwelt bestimmt die Selbstachtung.
Die gelebte Symptomatik zeigt das Ausmaß der inneren Not der Betroffenen und weist auf die eigene Unfähigkeit hin, mit dem Leben und seinen täglichen Anforderungen und Konfrontationen fertig zu werden. Durch das gestörte Essverhalten wird versucht, Lösungen bzw. Auswege für tiefer liegende seelische Probleme, Ablehnung oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse zu finden. Das Gefühl, sich über Essen bzw. über Hungern Befriedigung zu verschaffen, führt zur schnellen Erleichterung und zu einem Erleben von Sicherheit, Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Dadurch bekommt die Essstörung eine Eigendynamik und gerät außer Kontrolle, gefolgt von Verweigerung der Nahrungsaufnahme oder wahllosem In- sich- Hineinstopfen.''
Tags:Psychologie, psychosomatische Erkrankungen, psychiatrische Erkrankungen
Es geht in dieser Arbeit um einen zuvor durchgeführten Test, der signifikante Unterschiede zwischen rundem und unrundem Tritt, sowie Unterschiede im Bewegungsablauf zwischen routiniertem und unerfahrenem Radsportler aufzeigt.
Seminararbeit Nr. 86 |
2,250 Wörter (
ca. 5.6 Seiten ) |
2 Quellen |
2007
$ 7.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit wird versucht, die Wichtigkeit des runden Trittes beim Fahrradfahren zu erläutern und aufzuzeigen. Welch wichtigen Bestandteil die Biomechanik von Training, individuellen Analysen und Technikverbesserungen darstellt, war den Autoren vor diesem Projekt keineswegs bewusst. Die Thematik der Biomechanik sollte daher ein Anliegen eines jeden Sportlers sein. Für jeden Leistungssportler kann das Wissen der Biomechanik eine gewisse Hilfe im Trainingsverlauf und -fortschritt bedeuten. Er kann selbst Rückschlüsse auf seine Technik machen und erkennen, wo und wie sein Potential noch besser ausgeschöpft werden kann. Auch jeder Trainer und Lehrer sollte sich mit der Materie eingehend befassen, da dadurch mehr auf die Technik und somit auch auf die Leistung und Gesundheit eingegangen werden kann. Die Bedeutung der Biomechanik zu erkennen und zu verstehen war auch für die Tätigkeit im Sportbereich sehr wertvoll. Wir hoffen mit dieser Arbeit auch anderen die Thematik verständlich näher bringen zu können.
Outline:
Abstract
Einleitung
Biomechanische Grundlagen Radfahren
Wirkende Kräfte
Runder Tritt / Unrunder Tritt
Muskulatur
Oberschenkel
Unterschenkel
Fußgelenkstellung und beanspruchte Muskeln
Untersuchung
Fragestellung
Probanden
Untersuchungsablauf
Ergebnisse
Maxima der einzelnen Gelenkswinkel
Kreisbahnanalyse von Rundem – bzw. Unrundem Tritt
Wahl der Sattelposition
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Textauszug
''Ein Effektivitätsgrad von 100 Prozent bedeutet, dass die gesamte Kraft, die auf die Pedale wirkt in Vortrieb verwandelt wird.
Bei Nichttrainierten beträgt der Effektivitätsgrad etwa 50 Prozent, bei Trainierten etwa 70 Prozent und bei Spitzenathleten über 85 Prozent. Wird der Kurbelwinkel in der oberen Vertikalstellung mit Null Grad festgelegt, so liegt das Maximum des Krafteinsatzes bei Trainierten zwischen 60 und 90 Grad, bei Untrainierten unter 90 Grad. Nennenswerte Zugkräfte treten nur bei Berganfahrten auf.
Der Wirkungsgrad verschlechtert sich wenn man im Stehen fährt, da eine Verschiebung des Kraftmaximums im Tretkreis um ca. 60 Grad nach unten entsteht. Mitverantwortlich ist auch das „Stehen lassen“ der Beine in den Phasen der Aufwärtsbewegung.
Der Wirkungsgrad ist abhängig von der Tretfrequenz. Wann der Effektivitätsgrad am größten ist, ist individuell verschieden. Es gibt individuell eine Tretfrequenz, bei der der Effektivitätsgrad am größten ist. Der Effektivitätsgrad verringert sich mit steigender Tretfrequenz (über 100 U/min). Das Maximum der Pedalkräfte verschiebt sich in Tretrichtung immer mehr nach unten.''
Tags:Sport, Radsport, Radanalyse, biomechanische Untersuchung, Biochemie, Biomechanik
Ziel dieser Arbeit ist es 15 aufbauende Einheiten zum Thema Koordination allgemein herauszuarbeiten. Diese Einheiten sind so gestaltet, dass sie in einem realen Semesterkurs mit der Zielgruppe 60+ durchgeführt werden können.
Unterrichtsmaterial Nr. 87 |
11,090 Wörter (
ca. 27.7 Seiten ) |
6 Quellen |
2008
$ 19.95
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Inhaltsangabe
In der ersten Einheit des Kurses sollen die Teilnehmer das Thema "Koordination" und sich gegenseitig kennen lernen, zum Dabeibleiben motiviert werden. Die einzelnen koordinativen Fähigkeiten werden zuerst im Stationsbetrieb vorgestellt. In den folgenden Einheiten werden alle koordinativen Fähigkeiten nacheinander in Frontalunterricht, Stations- oder Gruppenbetrieb durchgemacht und zum Teil zum freien Üben angeboten. Im Laufe der Einheiten soll eine Steigerung der Schwierigkeit erkennbar sein. Fähigkeiten zu Rhythmus, Reaktionen und Gleichgewicht werden isoliert in aufeinander folgenden Einheiten trainiert, die Differenzierungs- und Orientierungsfähigkeit werden beim Üben mit den anderen Fähigkeiten kombiniert. In den Schlusseinheiten wird versucht, das Training zu steigern und komplexer zu gestalten, indem Übungen mit bewusst kombinierten, koordinativen Anforderungen angeboten werden.
Outline:
Einleitung/ Aufbau der Arbeit
Koordinative Fähigkeiten
Gleichgewichtsfähigkeit
Reaktionsfähigkeit
Rhythmusfähigkeit
Differenzierungsfähigkeit
Orientierungsfähigkeit
Einheit
Stationsbetrieb mit allen Fähigkeiten
Einheit
Frontalbetrieb mit allen Fähigkeiten
Einheit
Kleingruppenbetrieb mit allen Fähigkeiten
Einheit
Rhythmusfähigkeit
Einheit
Rhythmusfähigkeit
Einheit
Rhythmusfähigkeit
Einheit
Frontalbetrieb zu Gleichgewicht und Propiozeption
Einheit
Gleichgewicht, Differenzierung
Einheit
Sensibilisierung, Gleichgewicht, Rhythmus
Einheit
Reaktionsfähigkeit/Orientierungsfähigkeit
Einheit
Reaktionsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit, Orientierung
Einheit
Differenzierungsfähigkeit, Orientierung, Reaktion
Einheit
Reaktionsfähigkeit/Orientierungsfähigkeit
Einheit
Gleichgewicht, Differenzierung, Orientierung, Reaktion und Rhythmus im Gruppenbetrieb
Einheit
Differenzierung, Gleichgewicht, Reaktion, Orientierung
Textauszug
''Unter Koordination versteht man das Zusammenspiel von Muskelbewegungen bei der Ausführung eines gezielten Bewegungsablaufes. Dies wird durch das Zusammenwirken des Zentralnervensystems und der Skelettmuskulatur ermöglicht. Eine gute Bewegungskoordination ist daher an ein intaktes Nervensystem, an eine leistungsfähige Muskulatur und an ungestörte Wahrnehmungsfunktionen gebunden. Aber auch die Bewegungserfahrung und das Lebensalter spielen eine bedeutende Rolle für die Koordinationsfähigkeit.
Generell kann gesagt werden, dass mit der Entwicklung von koordinativen Fähigkeiten nicht früh genug begonnen werden kann und man den größten Leistungsfortschritt zwischen dem 6. und dem 12. Lebensjahr erkennen kann. Doch auch gerade im höheren Alter ist eine gute Koordinationsfähigkeit von großer Bedeutung. Sie dient in erster Linie als Sturzprophylaxe und soll das Sicherheitsgefühl der einzelnen Personen bei alltäglichen Bewegungsaufgaben fördern. Es ist daher wichtig vielseitig und variationsreich zu üben um im Alltag flexibel zu bleiben.''
Tags:Bewegungsabläufe, Biomechanik
Die positiven, gesundheitsfördernden Auswirkungen von Sport und im Speziellen Krafttrainig, auf Körper und Psyche sind heutzutage unumstritten, und darum wird versucht, die sportlichen Aktivitäten auch in den Alltag zu integrieren.
Facharbeit Nr. 91 |
2,801 Wörter (
ca. 7 Seiten ) |
7 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit geht es um die vielen Vorteile des Krafttrainigs.
Dass der Trend zur Bewegung und zu gesundem Essen steigt, ist bekannt, in erster Linie steigt jedoch die Anzahl der Ausdauersportler und weniger die Anzahl der Kraftsportler. Dieses liegt zu meist am mangelnden Wissen der Trainierenden und an der fehlenden Anregung der Trainer. Durch diese Arbeit wird augezeigt, dass Krafttraining weitaus mehr zu bieten hat als Muskelaufbau, Straffung des Körpers und Ergänzung zu anderen Sportarten. Krafttraining dient als Rehabilitationsmaßnahme zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Körpers, zur Unterstützung des aktiven und passiven Bewegungsapparates, zum Entgegenwirken des Abbaus der Knochendichte und vielen weiteren Vorteilen, die in der Arbeit vom Autor anschaulich dargestellt werden. Es wird aufgezeigt, wie wichtig diese Sportart gerade in westlichen Industrieländern ist, in der uns jegliche Notwendigkeit zur Überwindung von Wiederständen und Kraftaufwand abhanden gekommen ist.
Textauszug
Der Muskelaufbau ist das primäre Ziel der Mehrzahl der Krafttrainierenden und die am besten messbare Größe des Krafttrainings. Ob dieser Muskelaufbau deutlich sichtbar sein soll oder die Funktionsverbesserung durch moderates Muskelwachstum im Vordergrund steht, hängt von der subjektiven Motivation des Trainierenden ab. Bei jungen Männern steht oft der Muskelaufbau als Selbstzweck, also ästhetische Beweggründe, im Vordergrund. Bei Frauen dominiert der Wunsch nach einem strafferen Körper, Körperformung und Kräftigung. Ältere Menschen benutzen eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining dazu, um sich in Schwung zu halten bzw. um in der Pension die sportlichen Versäumnisse des Berufslebens zu kompensieren. Athleten, die Krafttraining als Ergänzung zu ihrer Sportart durchführen, richten ihre Ziele nach den sportartspezifischen Anforderungen aus. Kommt Krafttraining im Zuge von Rehabilitationsmaßnahmen zum Einsatz, dann ist die Zielsetzung eine Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Körpers.
Tags:Sport, Medizin
In diesem Kurzbericht soll der aktuelle Stand der Forschung dargestellt werden, da trotz des großen Erfolges immer noch nicht klar ist, welche Mechanismen dahinter stecken.
Hausarbeit Nr. 64 |
1,040 Wörter (
ca. 2.6 Seiten ) |
6 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Seit die sog. Rhesus-Prophylaxe in den 60er Jahren entdeckt wurde, wird sie erfolgreich im klinischen Alltag eingesetzt. Ohne diese würden 17% der Frauen während oder nach der Schwangerschaft gegen RhD immunisiert werden, wodurch die Gefahr entstünde, dass in der nächsten ein Rh+ Kind an hämolytischer Krankheit bei Feten und Neugeborenen (HDFN) erkrankt. Mit post- und pränataler Prophylaxe wurde diese Zahl auf 0,1 reduziert. Von vielen wird sie gar als die erfolgreichste Antikörpertherapie bezeichnet.
Textauszug
''Die Rhesus-Prophylaxe wird bei D-negativen schwangeren Frauen angewandt, bei denen die Gefahr besteht, dass sie aufgrund eines D-positiven Kindes gegen dessen rote Blutkörperchen Antikörper entwickeln. Bis vor ein paar Jahren wurde nur postnatal passives anti-D intramuskulär verabreicht, das die Erythrozyten, die bei der Geburt übertreten, auffangen soll. Eine optimale Wirkung wird hierbei erzielt, wenn die Gabe innerhalb von 72 Stunden erfolgt, spätestens aber 13 Tage danach.2 2002 hat das NICE (National Institute of Health and Clinical Excellence)1 verordnet, dass auch die Blutkörperchen, die während der Schwangerschaft über die Plazenta in den mütterlichen Kreislauf gelangen und zu HDFN führen können, durch eine pränatale Prophylaxe abgefangen werden sollen. Der Zeitpunkt wurde auf die 28. Schwangerschaftswoche festgelegt, da vorher ein Übertritt äußerst selten ist. Normalerweise werden hierbei 300 mikrogramm IgG verabreicht.2 Nach 2-3 Tagen sollte das mütterliche Blut noch einmal auf fetale Zellen untersucht werden, um die Wirkung sicherzustellen. ''
Tags:Medizin, Impfungen, Pharmazie
Eine Forschungsarbeit über die Bedeutung der Proteine und ihren Aufbau. Fakten über Chlorophyll und die dadurch mögliche Photosynthese mit abschließenden Informationen zur Zelle und Blutgerinnung.
Forschungsarbeit Nr. 2 |
4,370 Wörter (
ca. 10.9 Seiten ) |
0 Quellen |
2008
$ 11.95
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Inhaltsangabe
Diese Arbeit behandelt neben den Fakten des Hämoglobins (in Entstehung und Aufbau) auch sehr interessante Studien zum Wert der chemischen Bestandteile des menschlichen Körpers. Hauptthema ist der grüne Blattfarbstoff Chlorophyll, ein lichtstabiles, gegen Sauerstoff und Kohlendioxid beständiges Chromoprotein. Es wird die biochemische Funktion der Photosynthese behandelt, sowie deren Herkunft, Aufbau und Eigenschaften. Der Autor erklärt anhand von Beispielen. Ein weiterer Punkt der Arbeit ist das ''Absorptionsspektrum & der Engelmannsche Bakterienversuch". Im Anschluss wird der Abbau von Chlorophyll erklärt, seine Bedeutung und Notwendigkeit, gegen Ende des Kapitels stehen Informationen zur Entdeckung sowie die Zusammenfassung wichtiger Fakten. Der abschließende Teil der Arbeit behandelt die Blutgerinnung, mitsamt Faktoren und Enstehung des Prozesses. Zudem wird mittels Forschungsergebnissen über die Zelle an sich Darwins Theorie in Frage gestellt.
Outline:
Bedeutung der Proteine
Chlorphyll
Wo kommt die gelbe und rote Farbe der Blätter her
Was ist Chlorophyll
Wie wird Chlorophyll abgebaut
Bedeutung der Photosynthese
Entdeckung des Chlorophylls
Blutgerinnung
Textauszug
''Dabei reagieren ihre funktionellen Gruppen unter Abspaltung eines Wassermoleküls. Aufgrund des hierbei freiwerdenden Wasserstoffmoleküls wird die Reaktion als Kondensation bezeichnet. Die auf diese Weise entstandene CO-NH-Gruppe bewirkt die Verknüpfung. Sie wird als Peptidbindung bezeichnet.
Aminogruppe und Carbonsäuregruppe des entstandenen Dipeptids können sich mit weiteren Aminosäuren verbinden. So können lange Kettenmoleküle entstehen. Bis zu einer bestimmten Molekülmasse von 10 000 u heißen die Reaktonsprodukte Polypeptide, darüber hinaus Proteine.
Die Aminosäuren haben so viele Möglichkeiten sich innerhalb der Ketten unterschiedlich anzuordnen, dass jedes Lebewesen seine eigenen, einmaligen Proteine besitzt."
''Morowitz kam zu dem Schluß, daß die Menschen in Wirklichkeit durchschnittlich 245 $ pro Gramm Trockengewicht wert sind. Nachdem er die zwei Drittel Wasser von seinem eigenen 71 kg schweren Körper abgerechnet hatte, kam er für die übrigen Substanzen auf einen Wert von 6 000 015.44 $. Er sagte jedoch, wenn ein Chemiker all diese Substanzen aus den Rohstoffen synthetisch herstellen müßte, statt sie lediglich von bereits bestehenden Naturprodukten zu trennen, würden sich die Kosten auf etwa 6 Milliarden $ belaufen. Und obwohl es Menschen unmöglich ist, diese chemischen Substanzen zu Zellen zusammenzusetzen, schätzte er die Kosten dafür auf 6 000 Billionen $.''
Tags:Proteine, Moleküle, Photosynthese, Zelle