Pränatale Untersuchungen im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge sind heute kaum noch aus der Gesellschaft wegzudenken. Die Entwicklung neuer medizinischer Verfahren geht mit einer vermehrten Anwendung pränataldiagnostischer Maßnahmen einher.
Inhaltsangabe Die pränatale Diagnostik hat sich in den letzten Jahren zu einem Instrument entwickelt, das nicht mehr nur bei einigen wenigen eingesetzt wird, sondern bei nahezu jeder Schwangerschaft. Die Zahl der Erkrankungen, die sich mit Hilfe sonographischer (Ultraschall), biochemischer und genetischer Untersuchungen feststellen lassen, wächst von Jahr zu Jahr. Mit ihr wächst jedoch auch die Kritik an der pränatalen Diagnostik, da es oft an entsprechenden therapeutischen Möglichkeiten fehlt. Somit muss die Frage, mit welcher Intention pränataldiagnostische Untersuchungen durchgeführt werden diskutiert werden. In Bezug auf die Diskussion um das Lebensrecht von Menschen mit Behinderungen sprechen Kritiker immer häufiger von einer „Perfektionierung“ der Schwangerschaft, sie befürchten das Entstehen eines „Automatismus“ aus Diagnostik und anschließendem Schwangerschaftsabbruch. Dass genetisch kranke Kinder heutzutage vermeidbar sind, ist eine weit verbreitete Meinung in der Gesellschaft. Vor allem Frauen, die sich um das Gelingen der Schwangerschaft sorgen, sind der medizinischen und gesellschaftlichen Einflussnahme in erhöhtem Maße ausgesetzt. Inwieweit ist die Möglichkeit der Selbstbestimmung, die weibliche Autonomie unter dem Druck und der gesellschaftlichen „Verpflichtung“, gesunde Kinder zu bekommen, überhaupt noch gegeben?
Erst vor wenigen Wochen, im April 2009, hat der Deutsche Bundestag im Rahmen des Gendiagnostikgesetzes strenge Anforderungen für die pränatale Diagnostik beschlossen, unter anderem die Beschränkung der Untersuchungen auf rein medizinische Zwecke. Nicht nur diese Gesetzgebung zeugt von dem wachsenden Bedarf an rechtlichen Regelungen und ethischer Orientierung. Da sich die diagnostischen Möglichkeiten in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt haben, verschärft sich zunehmend auch die Diskussion um die vorgeburtliche Selektion. Bereits in einer sehr frühen Phase der Entwicklung menschlichen Lebens können Veränderungen im Erbgut festgestellt werden, die zu körperlichen oder geistigen Fehlbildungen führen können. Das Spektrum diagnostizierbarer genetisch bedingter Krankheiten wird dabei immer größer. Mit der Etablierung der Präimplantationsdiagnostik im Rahmen der künstlichen Befruchtung hat die gesellschaftliche Debatte um die gezielte Beeinflussung der menschlichen Fortpflanzung schließlich einen neuen Höhepunkt erreicht. Mit der Untersuchung künstlich erzeugter Embryonen außerhalb des weiblichen Körpers stößt die Medizin in Grenzbereiche ärztlichen Handelns vor, wobei schwerwiegende und kontrovers diskutierte rechtliche und ethische Probleme aufgeworfen werden. Vor allem verbindet sich mit der Anwendung der Präimplantationsdiagnostik die Frage, „ob es mit der Würde menschlichen Lebens vereinbar ist, unter Vorbehalt erzeugt und erst nach einer genetischen Untersuchung für existenz- und entwicklungswürdig befunden zu werden.“ Zum anderen fällt es schon heute schwer, „die Grenze zwischen der Selektion unerwünschter und der Optimierung erwünschter Erbanlagen einzuhalten.“ Dabei ist zu bedenken, dass die Fortpflanzungsmedizin sich gerade erst am Anfang ihrer Entwicklung befindet. In der Praxis könnte die Technik längst nicht mehr nur bei Paaren mit einem hohen Risiko für eine Erbkrankheit zur Vermeidung der Weitergabe pathogener Erbanlagen eingesetzt werden, sie könnte mittlerweile auch dazu dienen, noch vor Etablierung der Schwangerschaft anhand erwünschter genetischer Eigenschaften das Wunschkind auszuwählen. Diese Tatsache kann kaum ohne Folgen für das moralische Bewusstsein bleiben. So warnt der Philosoph Jürgen Habermas:
„In dem Maße wie sich die Erzeugung und Verwendung von Embryonen für Zwecke der medizinischen Forschung verbreitet und normalisiert, verändert sich die kulturelle Wahrnehmung von vorgeburtlichem menschlichem Leben mit der Folge, dass das moralische Sensorium für die Grenzen von Kosten-Nutzen-Kalkülen überhaupt abstumpft“
Es bleibt zu befürchten, dass Embryonen dadurch für weitere Verwendungszwecke, wie z.B. die Forschung, leichter „bereitgestellt“ werden können. Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Thematik kreist daher um die Frage, ob es moralisch vertretbar bzw. zu rechtfertigen ist, künstlich erzeugte Embryonen zu wissenschaftlichen und therapeutischen Forschungen zu verwenden. Eine Diskussion um die Möglichkeiten der modernen Reproduktionsmedizin und deren Bewertung ist also dringend nötig.
In der ethischen Beurteilung sowohl der Pränataldiagnostik, die in den meisten Fällen eines pathologischen Befundes mit dem Abbruch der Schwangerschaft einhergeht, als auch der Präimplantationsdiagnostik, die mit der Zerstörung embryonaler Zellen einhergeht, nimmt letztlich die Frage, wie der moralische Status des Embryos einzuordnen ist, eine Schlüsselstellung ein. Selbst im rechtlichen Rahmen scheint die Frage nach dem Status des ungeborenen Lebens und der Umgang mit ihm nicht endgültig beantwortet zu sein, was sich an den Diskussionen (z.B. bezüglich des Embryonenschutzgesetzes) oder an den anhaltenden Gesetzesänderungen (z.B. zu §218 Strafgesetzbuch) zeigt. Daher ist Frage nach dem Beginn des menschlichen Lebens eine der Kernfragen dieser Arbeit: Ab welchem Zeitpunkt der embryonalen Entwicklung kann man von einem Menschen sprechen, dessen Leben schützenswert und dessen Würde unantastbar ist? Zu fragen wäre außerdem, ob eine Erweiterung pränatal diagnostischer Möglichkeiten auch eine ethische Neubewertung nach sich zieht. Eine wesentliche Schwierigkeit bei der Beurteilung dieser Fragen liegt darin begründet, dass ein fast unüberbrückbarer Konflikt besteht zwischen dem Schutzgebot der Lebensinteressen der betroffenen Frau einerseits und dem Schutzgebot des Embryos andererseits.
Anliegen dieser Arbeit ist es, einen Beitrag zur Diskussion um die ethische Bewertung von Pränataldiagnostik und Präimplantationsdiagnostik zu leisten. Dazu werden nach einer allgemeinen Einführung in die Bereiche Bioethik und Medizinethik verschiedene Argumentationen bezüglich der Problematik des Embryonenstatus vorgestellt. Schließlich werden die Methoden der Pränataldiagnostik sowie der Präimplantationsdiagnostik im Einzelnen untersucht, wobei sowohl medizinische, als auch ethische und rechtliche Aspekte zur Erörterung kommen. Insbesondere wird dabei auch auf die Gefahren und Risiken der jeweiligen diagnostischen Möglichkeiten hingewiesen sowie auf deren gesellschaftliche Akzeptanz. Neben der zentralen Frage, ob bzw. in welchem Stadium der Entwicklung die Zerstörung von Embryonen ethisch zu rechtfertigen ist, liegt ein Hauptanliegen der Arbeit darin, die Belange und Belastungen für die betroffenen Frauen bzw. Paare, die sich oftmals in einem schweren Gewissenskonflikt befinden, in den Blickpunkt zu rücken.
Textauszug Viele Kritiker weisen das Potentialitätsargument als unplausibel zurück. Das populärste Gegenargument gibt zu bedenken, dass es grundsätzlich nicht einzusehen sei, warum Potentialität moralisch relevant sein soll, da schließlich ein potentieller Olympiasieger auch nicht bereits als Olympiasieger gilt, Prinz Charles als potentieller König nicht bereits die Rechte eines Königs in Anspruch nehmen könne und ein potentieller Mörder nicht schon hinter Gitter gehalten werde. Wie an diesen Beispielen zu sehen, werden potentielle und aktuelle Eigenschaften und Zustände in der Regel also keineswegs gleichgesetzt. Düwell wendet gegen das Prinz-Charles-Argument berechtigterweise ein, dass Prinz Charles dennoch einen anderen Status hat als z.B. ein Londoner Taxifahrer, was auf das Thema bezogen bedeute, dass potentielle Personen zwar nicht den gleichen Status wie Personen haben, aber gleichwohl bleibe festzustellen, sie haben einen moralischen Status. Sass unterscheidet dagegen zwischen der aktiven Potentialität z.B. schlafender Menschen und der passiven Potentialität, zu deren Realisierung noch etwas Zusätzliches hinzutreten muss. So haben alle Menschen die passive Potentialität, z.B. Bundeskanzler zu werden, doch werden daraus keinerlei Rechte für den Einzelnen abgeleitet.
Zudem wird gegen das Potentialitätsargument der Einwand hervorgebracht, dass man dann ja auch Gameten und möglicherweise sogar allen menschlichen Körperzellen Würde zusprechen müsste, da sie ebenso die Potentialität besitzen, unter geeigneten Bedingungen zu Embryonen und später zu Menschen heranzureifen. „Da aber niemand ernsthaft auf die Idee käme, für Ei- und Samenzelle einen moralischen Schutzstatus zu fordern, wiewohl sie das gleiche Potential wie der Embryo hätten, tauge ein solches Potential offensichtlich nicht dazu, jenen Status zu begründen“, schreibt der Rechtsphilosoph Reinhard Merkel. Gegen das „Abgrenzungsproblem“, wie es Leist nennt, wäre einzuwenden, dass Keimzellen lediglich die Potentialität besitzen, zu einem Menschen zu werden, während Zygoten und Embryonen dem gegenüber die Potentialität haben, sich selbst zu entwickeln. Wie Breuer darlegt, sei dies eine radikale Verschiedenartigkeit des Potentials, worin seiner Ansicht nach auch begründet liege, dass nur dem Embryo bzw. der Zygote, nicht aber einzelnen anderen Zellen der Status einer Person zugesprochen werden muss. Steigleder verweist auf Buckles Vorschlag einer Differenzierung zwischen der Potenz (des Präembryos), etwas hervorzubringen, nämlich den eigentlichen Embryo, und der Potenz (des Embryos), etwas zu werden, nämlich ein handlungsfähiger Mensch. Wir können nicht sagen, dass wir einmal eine befruchtete Eizelle waren, sondern nur, dass es einmal befruchtete Eizellen gegeben hat, welche den Embryo hervorbrachten, der wir einmal waren. Somit gelte das Potentialitätsargument für menschliche Embryonen im strikten Sinne, nicht aber für Präembryonen, so Steigleder.
Inhaltsangabe In dieser Arbeit werden zuerst der Ursprung und die Entstehungsvoraussetzungen der Römischen Liebeselegie dargelegt, eine literarische Gattung um die Wende des 8. zum 7. Jahrhunderts im griechischen Sprachraum. Der Leser erlangt vorallem Einblick in die typischen Motive und die Hintergründe dieser Gattung und deren Vertreter, da die Entwicklung, die die Römische Liebeselegie erfährt, mit dem Hintergrundwissen besser nachzuvollziehen ist.
Outline:
Die Gattung Elegie
Die römische Liebeselegie als Gattungstyp der Elegie
Die Entstehung der römischen Liebeselegie
Gesellschaftliche Voraussetzungen
Das elegische Wertesystem
Begründer der römischen Liebeselegie
Gaius Valerius Catullus
Gaius CorneliusGallus
Römische Liebeselegiker und ihre Werke
Sextus Propertius
Albius Tibullus
P. Ovidius Naso
Entwicklung und Auswirkungen der römischen Liebeselegie
Textauszug "Unter dem Begriff Elegie verstand man in der Antike eine literarische Gattung, die schon um die Wende des 8. zum 7. Jahrhunderts im griechischen Sprachraum entstanden war.
Sie wurde als Gegenstück zum Epos entwickelt. In diesem stehen die Geschehnisse im Vordergrund und der Dichter nimmt nur eine berichtende Funktion ein.
In der Elegie hingegen hat der Dichter die Möglichkeit, als lyrisches Ich seine eigenen Gedanken beziehungsweise Meinungen zu bestimmten Themen zu äußern."
"Nach antiker Vorstellung bestimmt allerdings nicht primär der Inhalt die Gattung, sondern das Versmaß. Dies lässt sich sehr gut an Ovids „Amores“ erkennen, wie ich in Kapitel 4.3 noch näher darstellen werde.
So umfasst der Begriff Elegie Gedichte unterschiedlicher Längen, in denen Verspaare, die aus einem daktylischen Hexameter und einem daktylischen Pentameter bestehen, aufeinander folgen. Dieses Metrum wird elegisches Distichon genannt. Die Form einer Elegie ist also starr festgelegt, das thematische Spektrum hingegen breit gefächert, es umfasst politische Themen, Symposien und eben auch Klagegesänge, wie der Begriff selbst nahe legt."
Diese Arbeit veranschaulicht dem Leser die Wichtigkeit der einzelnen Indikatoren und deren Quellen in Bezug auf globale Forschung und Entwicklung (FuE).
Inhaltsangabe Um zukünftige Erträge zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, investieren Unternehmen enorme Beträge in Forschung und Entwicklung (FuE). Dabei müssen die Unternehmen sich an kurzfristige Umfeldveränderungen schnellstens anpassen um ihren Wettbewerbsvorteil zu verteidigen. Durch die fortschreitende Globalisierung drängen immer mehr und neue Konkurrenten in die Märkte, sodass der Wettbewerbsdruck steigt und nur Unternehmen überleben können, die mit ihren Produkten die jeweiligen Bedürfnisse der Konsumenten per Preis-Leistungs-Verhältnis erfüllen bzw. durch FuE neue Bedürfnisse kreieren. Das Innovationspotential ist somit die Schlüsselfunktion für jeden Global Player.
Im Rahmen dieser Seminararbeit werden Indikatoren aufgezeigt, durch die Globalisierung für den Innovationsbereich messbar gemacht werden kann. Zuerst wird ein Überblick an Indikatoren geliefert, nachdem der Begriff etwas genauer betrachtet wurde. Anschließend wird der Innovationsprozess durchleuchtet um die jeweiligen Einflüsse und Faktoren besser zu erkennen. Folgend wird auf zwei Methoden der EU eingegangen, wie diese die Innovationsentwicklung statistisch festhält.
Der zweite Teil der Seminararbeit beschäftigt sich mit der Frage woher die Aufwendungen für FuE stammen, um die Quellen der Innovationsforschung besser identifizieren zu können. Beachtet man, dass einzelne Unternehmen größere Ausgaben für FuE tätigen als ganze Volkswirtschaften, erscheint eine genauere Betrachtung dieser multinationalen Unternehmen vor dem Hintergrund ihrer Innovationsstrategien für sinnvoll.
Im Anschluss daran wird anhand einiger von der OECD ausgewählten Faktoren der Ist-Zustand der Internationalisierung von Innovation aufgezeigt, der als Ausgangslage für Indikatoren der Internationalisierung von Innovation dient.
Outline:
Einleitung
Indikatoren
Begriff
Messbarkeit im Innovationsbereich
CIS (Community Innovation Survey)
Direkte Indikatoren
Indirekte Indikatoren
EIS (Euorpean Innovation Scoreboard)
Überblick über den aktuellen Stand der Internationalisierung von Innovation
Multinationale Unternehmen
Definition, Zahlen und Fakten zu MNU’s
Innovationsstrategien von MNU’s
Wissens- und Technologietransfer verursacht von MNU’s
Internationalisierung von Innovation
Motive für Internationalisierung von Innovation
Internationalisierung von FuE
Anteil der FuE von Auslands-Firmen im Inland
Anteil der FuE von Inlands-Firmen im Ausland
Quellen ausländischer FuE Finanzierung
Internationale Kooperationen in der Forschung
Anhang
Textauszug ''Der Begriff Indikator wird aus politischer und wissenschaftlicher Sicht als eine Art Anzeiger für Messgrößen gesehen, die Aussagen über einen bestimmten Sachverhalt geben. Hierbei geht es also weniger um den Indikator selbst (w.z.B. Einkommensverteilung), dafür mehr um die jeweilige Zustandsveränderung die der Indikator mit fortschreitender Zeit durchlebt.
Aus wirtschaftlicher Sicht ist der Indikator eher eine Kennziffer über Aussagen der konjunkturellen Entwicklung oder der Wirtschaft im Allgemeinen.''
''Wie bereits in der Einleitung beschrieben befasst sich der Innovationsbereich mit aktuellen und zukünftigen Herausforderungen. Joseph A. Schumpeter, der schon im frühen 20sten Jahrhundert den Begriff der schöpferischen Zerstörung prägte, wies damit auf die immer werdende Erneuerung der Produkte hin und verstand die Investition in FuE als zentrale Schlüsselfunktion jeglicher Unternehmung. Innovationen lassen sich in verschiedene Dimensionen unterteilen, nämlich die objektive und die subjektive Dimension. Während die objektive Dimension sich mit Sachzielen (Produkte, Prozesse, soziale Themen), Entstehungsgründen (Technology Pull, Demand Pull, Zweck-Mittel-Kombination), und dem Neuigkeitsgrads (Basisinnovation, Verbesserungen, Schein-Innovationen) beschäftigt, welches Themen dieser Seminararbeit sind, zielt die subjektive Dimension eher auf die Sichtweisen ab, also die des Individuums, des Unternehmens, der Volkswirtschaft, und der Globalwirtschaft. Auf die Subjektive Dimension wird hier nicht weiter eingegangen.''
Inhaltsangabe Diese Ausarbeitung befasst sich mit der Softwareergonomischen Analyse von Online-Banking-Systemen. Wir haben uns für dieses Thema entschieden, da Online-Banking einen immer größeren Stellenwert in unserem alltäglichen Umgang mit Geld als elektronisches Zahlungsmittel ausmacht. Online-Banking ermöglicht es, dem Benutzer seine finanztechnischen Angelegenheiten bequem von einem beliebigen Ort zu tätigen, der über einen Internetanschluss verfügt.
Wir selber nutzen diese Systeme in unserem alltäglichen Gebrauch. Dies ist die Motivation, diese Systeme aus softwareergonomischer Sicht zu analysieren und einen eigenen Entwurf zu konzipieren.
Durch den Hinweis von Professor Doktor Dieter Viefhues sind wir auf die Sparda Bank West aufmerksam geworden, da diese einen kostenlosen Demozugriff zu ihrem Bankingbereich ermöglicht. Dieses vergleichen wir mit dem System der Sparkasse Bremen, das wir täglich nutzen.
Abbildungsverzeichnis Bilder
Abbildungsverzeichnis Tabellen
Vorwort
Einleitung
Analyse vergleichbarer Systeme
Methoden des Vergleichs
Nutzungsanalyse Nutzungsziele
Nutzerbeschreibung
Nutzungsszenarien
Analyse des Vergleichssystems Sparda Bank West Unternehmensvorstellung
Kurzdarstellung und erste Eindrücke Durchführung der Nutzungsszenarien
Kontostand abfragen
Überweisung tätigen
Kontaktdaten(Impressum) einsehen
Supportanfrage
Daueraufträge verwalten
Auslandsüberweisungen
Zugangsdaten ändern Kündigen Produktinformationen
Sicherheitsabfrage
Bewertung anhand von Prüfpunkten
Grundlegendes Seitenkonzept
Menü Gestaltung bzw. Eindeutigkeit
Gruppierung
Funktionen
Bilder
Akustik
Sprachspiel
Hervorhebungen
Festlegung von Interaktionskonzepten
Hilfekonzept und Hilfebereich
Barrierefreiheit
Kriterien orientierte Bewertung
Aufgabenangemessenheit (suitability for the task)
Selbstbeschreibungsfähigkeit (self-descriptiveness)
Steuerbarkeit (controllability)
Erwartungskonformität (conformity with user expectations)
Fehlertoleranz (error tolerance)
Individualisierbarkeit (suitability for individualization)
Lernförderlichkeit (suitability for learning)
zusammenfassendes Ergebnis System Sparda Bank West
Analyse des Vergleichssystems Sparkasse Bremen
Kurzdarstellung und erste Eindrücke
Unternehmensvorstellung
Kurzdarstellung und erste Eindrücke
Durchführung der Nutzungsszenarie
Kontostand abfragen Überweisung tätigen
Kontaktdaten(Impressum) einsehen
Supportanfrage
Daueraufträge verwalten
Auslandsüberweisungen
Zugangsdaten ändern
Kündigen
Produktinformationen
Sicherheitsabfrage
Bewertung anhand von Prüfpunkten
Grundlegendes Seitenkonzept
Menü Gestaltung bzw. Eindeutigkeit
Gruppierung
Funktionen
Defaults
Tabwege
Visuelle Kontraste Größe der Seite Einheitlichkeit
Schrift
Farben
Bilder
Akustik
Sprachspiel
Hervorhebungen
Festlegung von Interaktionskonzepten
Hilfekonzept und Hilfebereich Barrierefreiheit
Kriterien orientierte Bewertung Aufgabenangemessenheit (suitability for the task)
Selbstbeschreibungsfähigkeit (selfdescriptiveness)
Steuerbarkeit (controllability)
Erwartungskonformität (conformity with user expectations) Fehlertoleranz (error tolerance) Individualisierbarkeit (suitability for individualization)
Lernförderlichkeit (suitability for learning) zusammenfassendes Ergebnis System Sparkasse Bremen Vergleich beider Anwendungen Was habe ich aus dem Vergleich für die eigene Entwicklung gelernt?
Software-ergonomische Begründung des eigenen Entwurfes
„Internet Banking für alle“
Nutzungsanalyse
Nutzungsziele
Nutzungsszenarien
Nutzerbeschreibung
Begründung des Basislayouts
Informationsorganisation
Standardwerte
Tabs
Kodierung
Schrift
Farbe
Sprache
Bilder
Akustik
Animation
Ikons
Menü
Hilfekonzept und Hilfebereich
Navigationskonzept
Benutzerführung
Sonderanwendung
Seitenstruktur
Seitenbeschreibung
Anmeldung
Kontoübersicht
Inland-Überweisung
Ausland-Überweisung
Dauerauftrag
Produktinformationen
Mitteilung Ihre Daten
PIN setzen
Online Account sperren
Resümee
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug „Seit über 100 Jahren gibt es die Sparda-Bank West. Sie ist bundesweit eine der größten Sparda- und Genossenschaftsbanken. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt sich über fast ganz Nordrhein-Westfalen. Dabei bedient sie ausschließlich private Kunden – und legt großen Wert auf deren persönliche Beratung und Betreuung.
Um Bankgeschäfte überall und von jedem Ort aus zu ermöglichen, setzt die Sparda-Bank West darüber hinaus auf modernste Technologien. So hat sie bereits vor mehr als zehn Jahren das Telefon-Banking eingeführt. Und natürlich finden Kunden die Sparda-Bank West auch im Internet. Dort lassen sich rund um die Uhr alle wichtigen Geschäfte tätigen: ob es darum geht, den Kontostand abzufragen, Überweisungen zu tätigen oder Wertpapiere zu kaufen.
Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung des Hochsprungs, wichtigen Ereignissen der Geschichte und mit bekannten Hochspringerinnen und Hochspringern.
Inhaltsangabe Der Verfasser gibt zu allererst einen kleinen, zeitlich gegliederten Überblick über die Geschichte der gesamten Leichtathletik und der des Hochsprungs. Zudem werden einige Informationen zu bekannten Springerinnen und Springern aufgeführt. Hauptaugenmerk in dieser Arbeit liegt jedoch auf der Durchführung der verschiedenen Hochsprungtechniken und deren Voraussetzungen.
1. Einleitung S. 3
2. Überblick über die Leichtathletik
2.1 Von der Antike zur Gegenwart S. 3-5
2.2 Verschiedene Disziplinen S. 5
3. Geschichtliche Entwicklung des Hochsprungs
3.1 Grober Überblick der Hochsprungentwicklung S. 5+6
3.2 Bekannte Hochspringer/Innen und deren Rekorde S. 6+7
4. Techniken und physikalische Grundlagen
4.1 Bedeutung des Körperschwerpunkts S. 7+8
4.2 Hocksprung S. 8
4.3 Schersprung S. 8+9
4.4 Straddle S. 9+10
4.5 Fosbury Flop S. 10-12
5. Fazit S. 12
6. Literaturverzeichnis S. 13+14
7. Abbildungsverzeichnis S. 14
8. Erklärung, dass die Arbeit selbstständig angefertigt wurde
Textauszug Bei den letzten drei Anlaufschritten wird der Körperschwerpunkt abgesenkt. Der vorletzte Schritt wird weit nach vorne gesetzt, um den Körperschwerpunkt noch mehr abzusenken. Die Anlaufgeschwindigkeit sollte nun ca. 4 m/s betragen. Der letzte Schritt wird ein bisschen mehr nach rechts bzw. nach links (Linksspringer nach rechts, Rechtsspringer nach links) gesetzt. Beim letzten Schritt ist auch das Tempo etwas
langsamer, als zuvor und der Körper befindet sich in einer Rücklage.
Die Arme und das Schwungbein werden hochgeschleudert. Durch diese
Schwungelemente wird der Körperschwerpunkt beim Absprung deutlich angehoben und die Abfluggeschwindigkeit ist höher, als die Anlaufgeschwindigkeit. Ist man dann in der Luft, versucht der linke Arm zu verhindern, dass man sich mit der Brust zur Latte neigt. Im Gegensatz dazu greift der rechte Arm über die Latte hinüber. Erst wenn sich der gesamte Körper über der Latte befindet, wendet sich die Brust auch
zur Latte hin. Im gleichen Moment greift der rechte Arm aktiv hinab. Dadurch nimmt die Schulterachsenrotation zu. Die Folge davon ist, dass die Beckenachsenrotation abnimmt. So kann der Rumpf abtauchen und das Becken steigt trotzdem noch weiter in die Höhe. Die Matte wird zuerst mit dem rechten Arm erreicht. Man rollt anfangs über diesen und
dann über die Schulter ab, bis schließlich der ganze Körper auf der Matte liegt. Bei dieser Technik liegt der Körperschwerpunkt sehr viel tiefer als bei allen hervorgehenden Techniken. Einige sagen, dass mit dieser Technik, ebenfalls wie beim Flop, erreicht werden kann, dass der Körperschwerpunkt unter der Matte liegt. Allgemein sagt man
jedoch, dass der Körperschwerpunkt ca. 5 cm über der Latte liegt.
Durch den Geburtenrückgang bestehen die Familien nicht mehr in der Form, wie sie früher üblich waren. Die Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, sind, was zeichnet eine Familie aus, was sind die Gründe für die Veränderung der Familienformen.
Inhaltsangabe „Deutschland schrumpft weiter – mehr Todesfälle als Neugeborene“. Der Geburtenrückgang ist zur Zeit ein aktuelles Thema in den Medien. Laut dem Statistischen Bundesamt starben im letzen Jahr rund 144.000 Menschen mehr, als dass Kinder geboren wurden. Ab 2011 bis zum Jahr 2050 soll sich die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau konstant bei 1,4 Kindern halten. Damit es nicht zu einem Bevölkerungsrückgang kommt, wären jedoch mindestes 2,0 Kinder pro Frau nötig. Der Geburtenrückgang hat jedoch nicht nur Auswirkungen auf den Bevölkerungsrückgang, sondern auch auf die Entwicklung der Familie, da diese aus mindestens einem Kind und einem Elternteil besteht.
Die vorliegende Hausarbeit „Wandel der Familienformen in Deutschland ab dem 18. Jahrhundert bis heute“, die im Rahmen der Vordiplomsprüfung im Bereich der Soziologie angefertigt wurde, beschäftigt sich mit diesen Fragen.
Der erste Punkt beschäftigt sich mit dem Begriff der „Familie“, da dieser zentral für die folgenden Punkte ist. Die Familie zeichnet sich durch ihre Zusammensetzung und Beiträge für die Gesellschaft aus.
Die Familie befindet sich in einem ständigen Wandlungsprozess. Um die Gegenwart und die weitere Entwicklung der Familie verstehen zu können, ist ein Blick auf die historische Situation der Familie von Bedeutung. Daher wird im dritten Punkt eine Übersicht über die Geschichte der Familie, von der bäuerlichen Familie bis heute gegeben.
Im vierten Punkt geht der Autor auf die Individualisierung ein. Der Prozess der Individualisierung begann in der Industrialisierung und prägte die Entwicklung der Familie und ihrer Formen maßgeblich.
Im letzten Punkt beschreibt er drei Familienformen. Die Kernfamilie, nicht-eheliche Lebensgemeinschaften und Ein-Elternfamilien sind heute häufig vertretene Formen.
Outline:
Einleitung
Der Begriff „Familie“
Kennzeichen der Familie
Funktion, Aufgabe und Leistung der Familie
Familie als soziales System
Familie als Institution
Historische Situation der Familie
Die bäuerliche Familie
Die bürgerliche Familie
Entwicklung der Familie ab dem 19. Jahrhundert
Individualisierung
Folgen der Individualisierung für das Individuum
Folgen der Individualisierung für Familien und Paare
Historische Situation der Individualität
Familienformen
Die Kernfamilie
Begriff der Kernfamilie
Historische Situation der Kernfamilie
Nicht-eheliche Lebensgemeinschaften
Begriff der nicht-ehelichen Lebensgemeinschaft
Historische Situation nicht-ehelicher-Lebensgemeinschaften
Ein-Eltern-Familien
Begriff der Ein-Eltern-Familie
Historische Situation der Ein-Eltern-Familien
Fazit
Literaturverzeichnis
Selbstständigkeitserklärung
Textauszug ''Der Begriff der Familie ist erst seit dem 18. Jahrhundert im deutschen Sprachraum vertreten. Spricht man von der „Familie“, so meint man nicht eine bestimmte Familie in Deutschland, sondern die Familie im Allgemeinen. Der Begriff der Familie bezeichnet ein objektivierbares, gesellschaftliches Strukturmuster, das von den Individuen einer Gesellschaft praktiziert wird. Dieses Strukturmuster wird im Alltag millionenfach als Familie praktiziert. Daher ist der Begriff der Familie ein Allgemeinbegriff einer überzeitlichen Gattung und nicht eine besondere historisch gebundene Form. Der Begriff der Familie hat sich im Laufe der Geschichte verändert. In der Regel bezeichnete der Begriff der Familie, dass die Familie durch Eheschließung ergänzt oder begründet ist. Dadurch entstand ein Verweisungszusammenhang von Ehe und Familie. Erst nach und nach bildete sich die Einsicht, dass dieser Verweisungszusammenhang in einer Familiendefinition nichts zu suchen hat, wenn diese mehr sein möchte, als eine bloße Zuschreibung des modernen, bürgerlichen Familientypus. So hat sich der Begriff der Familie im Laufe der Zeit geändert. Zuerst bestand eine Familie der Definition nach aus mehreren Kinder, dann nur aus mindestens einem Kind. Zuerst waren zwei Elternteile nötig, dann nur mindestens ein Elternteil, wobei jedoch unklar ist, ob vorausgesetzt wird, dass die biologischen Eltern miteinander verheiratet sind. Der Familienbegriff sollte aufgrund dieser Entwicklung alle Familienformen umfassen.'
Inhaltsangabe In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, einen ersten Eindruck über die Hamburger Mundart zu vermitteln. Hierbei wird auf die Entstehung der Mundart mit dem Unterschied zwischen Geest- und Masch-Dialekten ebenso wie das Hamburger Missingsch beleuchtet. Weiterhin werden einige wichtige Merkmale der Hamburger Mundart herausgestellt. Die hier gegebenen Ausführungen sind allerdings bei weitem nicht allumfassend – und das können sie auch gar nicht sein. So wäre ein weiterführender Vergleich der Mundart in verschiedenen Hamburger Stadtteilen, beispielsweise in Finkenwerder, Vierlande und den Elblandschaften sowie Moorburg, durchaus interessant. Einen Blick hierauf richtete schon Agathe Lasch 1923. Ein Rückblick auf die Entwicklung der Mundart wäre in diesem Kontext sicherlich auch von Bedeutung, wie ihn auch Agathe Lasch 1918 schon leistete. Ein Schwerpunkt könnte weiterführend auf der Bedeutung und Entwicklung der niederdeutschen Sprache Hamburgs zur Zeit der Hanse liegen.
Auch eine tiefer gehende soziolinguistische Untersuchung könnte ebenso wie eine Betrachtung der natürlicherweise vorhandenen Wechselwirkung der Hamburger Mundart mit dem Umland der Stadt neue Erkenntnisse bringen.
Outline:
Einleitung
Die Entstehung der Hamburger Mundart
Zum Unterschied zwischen Geest- und Masch-Dialekten
Der Vokal „a“
Die Diphthonge [œ͡ɪ] und [ɔ͡ø]
Die Vokale [ʏ] ≠ [ʊ] und [œ] ≠ [ɔ]
Der Diphthong [ɔ͡ʊ]
Inter-syllabisch [-v-] (Geest) ≠ [-b-] (Masch)
Hamburger Missingsch
Merkmale der Hamburger Mundart
Akzentsilben mit anlautendem Konsonantismus
Akzentsilben mit inlautendem Konsonantismus
Akzentsilben mit auslautendem Konsonantismus
Akzentsilben, Vokalismus, Kurzvokale
Vokalismus, Langvokale
Vokalismus, Diphthonge
Nebenakzent
Prosodie
Soziolinguistische Merkmale Hamburger Mundart
Schlussbetrachtung
Literaturverzeichnis
Textauszug ''Die Hamburger Mundart hat ihren Ursprung im Hamburger Platt, welches zunächst einmal sämtliche Formen des in Hamburg gesprochenen Plattdeutschen bezeichnet.
Das Plattdeutsche lässt sich in Hamburg nach Conrad Borchling in zwei große Gruppen einteilen. Auf der einen Seite stehen die Geest-Dialekte, wobei Geest die trockeneren Gebiete weiter weg von der Elbe bezeichnet. Hierzu gehören vor allem die nördlicheren Gebiete Hamburgs. Auf der anderen Seite stehen die Masch-Dialekte. Masch, oder auch Marsch, bezeichnet die elbnahen Gebiete. Namentlich sind hiermit also die Gebiete Finkenwerder, Wilhelmsburg, Vier- und Marschlande, das Alte Land, Harburg und St. Pauli gemeint.
2.1 Zum Unterschied zwischen Geest- und Masch-Dialekten
Peter Martens benennt in seinem Aufsatz „Norddeutsche Dialekt-Varianten in Hamburg“ (Martens 2001, S. 487-503) die wesentlichen Unterschiede zwischen Geest- und Masch-Dialekt. Diese werden im Folgenden wiedergegeben und erläutert.''
Ausgangspunkt der Marketing-Planung ist die interne Situationsanalyse. Sie beurteilt Unternehmen hinsichtlich ihrer Ressourcen, Fähigkeiten und Marketingtpotentiale. Sie ist die Grundlage für Suche, Aufbau, Erhalt und Ausbau von Erfolgspotentialen.
Inhaltsangabe Die neueste Entwicklung der Wirtschaft ist geprägt von dem Anstieg der internationalen Verflechtung der Volkswirtschaften und grenzüberschreitenden Geschäftstätigkeiten der Unternehmen. Der Grad der Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit hat seit der Einführung der an Wettbewerb und internationalen Arbeitsteilung orientierten Weltwirtschaft ständig zugenommen. Eine grenzüberschreitende Betätigung deckt viele Möglichkeiten für das Unternehmen auf, wie z.B. Erschließung neuer Absatzmärkte, Ausweitung bestehender Positionen und die Sicherung der bestehenden Absatzmärkte.
Im Zuge dieser Internationalisierung kommt es aber auch zu einer erhöhten Komplexität und Dynamik der unternehmerischen Umwelt und des internen Umfeldes. Kulturkonfrontationen, Wettbewebsdruck und negativwirkende sozio-politische Faktoren sind u.a. die Probleme, die die internationale Unternehmen beheben müssen. Aus diesen Problemen resultieren neue Herausforderungen für das internationale Management, wie z. B. Zunahme des Informationsbedarfs, hohes Risiko, Koordinationsbedarf und Steigung des Differenzierungsgrades der Marketingaufgaben.
Um diese Herausforderungen annehmen zu können, ist eine ausführliche Marketing-Planung erforderlich. Die internationale Planung umfasst sämtliche Planungsaktivitäten eines Unternehmens, das grenzüberschreitend tätig ist. Im Rahmen des internationalen Marketing-Managements bildet die Planung die Grundlage für Organisation, Koordination und Kontrolle der ausländischen Aktivitäten.
Ziel dieser Arbeit ist die interne Situationsanalyse im Rahmen einer internationalen Marketing-Planung vertiefend zu untersuchen.
Zu diesem Zweck werden erstens im Kapitel 2 die Einordnung der Marketing-Planung im Management, ihre Besonderheiten und Aufgaben analysiert. Im weiteren wird die interne Situationsanalyse definiert und ihre Position in der Planung verdeutlicht.
Nachdem die theoretischen Grundlagen für die weiteren Überlegungen gebildet worden sind, wird im Kapitel 3 die Stärken - und Schwächen-Analyse des Unternehmens schrittweise diskutiert. Das Erkennen der eigenen Stärken und Schwächen bildet die Basis für die Unternehmenswettbewerbsfähigkeit nur, wenn sie an der externen Umwelt angepasst werden. Eine Analyse der Verknüpfung von internen Stärken und Schwächen mit externen Chancen und Risiken erfolgt im zweiten Teil des Kapitel 3.
Kapitel 4 gibt einen Überblick und schließt die Arbeit mit einer Zussammenfassung ab.
Outline:
INHALTSVERZEICHNIS
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
EINLEITUNG
THEORETISCHE GRUNDLAGEN
INTERNATIONALE MARKETING PLANUNG
Definition, Zuordnung und Besonderheiten
Phasen der Entwicklung einer internationalen Marketing-Planung
INTERNE SITUATIONSANALYSE IN DER INTERNATIONALEN MARKETING-PLANUNG – DEFINITION, ZUORDNUNG UND BEDEUTUNG ANALYSE DER INTERNEN UNTERNEHMENSSITUATION IM RAHMEN EINER INTERNATIONALEN MARKETING-PLANUNG
POTENTIALANALYSE
Ressourcenanalyse
Fähigkeitenanalyse
Kompetenzen- und Kernkompetenzenanalyse
Wettbewerbsvorteilenanalyse
STÄRKEN-UND SCHWÄCHEN-ANALYSE
Vergleich und Bewertung von Stärken und Schwächen
PORTFOLIOANALYSE
AUSBLICK UND ZUSAMMENFASSUNG
LITERATURVERZEICHNIS
EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG
Textauszug Die strategische Marketing-Planung beginnt mit der Festlegung der strategischen Ziele. Diese werden von den Unternehmensaufgaben abgeleitet und bilden die Basis für die Abwicklung des Planungsprozesses. Die Festlegung der Ziele stellt nur abstrakte Information und Ideen dar, die in den weiteren Phasen entwickelt werden.
Die Analyse der externen und internen Situation als zweite Phase soll Antwort auf die Frage: „Wo befindet sich das Unternehmen?“ geben. In der Analyse werden die unternehmensinternen und Umweltfaktoren miteinbezogen, welche die Marktattraktivität, die Wettbewerbsfähigkeit und gegenwärtige Leistung beschreiben und bemessen. Die Analysenphase ist keine in sich abgeschlossene Phase, da sie alle Phasen der Planung mitbegleitet. In der Literatur wird sie aber aus didaktischen Gründen abgegrenzt.
Auf Basis der internen und externen Analyse können die Stärken und Schwächen des Unternehmens identifiziert und an den Chancen und Risiken der Umwelt angepasst werden. Das erfolgt durch die sogennante SWOT Analyse, die auch als separate Phase abgegrenzt werden könnte.
Weiterhin wird das Unternehmen in strategischen Geschäfsteinheiten (SGE) segmentiert. Die SGE sind einzelne Teile des Unternehmens, die in sich homogen sind. Für jede SGE wird eine separate strategische Planung durchgeführt, wobei ihre Bildung notwendig ist, wenn verschiedene Produkte auf verschiedenen Märkte oder gleiche Produkte auf verschiedene Märkte angeboten werden.
Diese Ausarbeitung des Referats über Multilingualität in der irischen Gesellschaft und Schule beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen Struktur der Gesellschaft und der Schulpolitik.
Inhaltsangabe Diese Analyse der Gesellschaftsstruktur beschäftigt sich mit der geografischen Verbreitung der gälischen Sprache, ihrer historischen Entwicklung und dem heutigen Sprachbewusstsein der Bevölkerung. Darüber hinaus untersucht sie die Relation von Englisch zu Gälisch als Minderheitensprache, beleuchtet Gälisch als Teil der kulturellen Identität und behandelt die Fremdsprachenpolitik der irischen Medienlandschaft. Im zweiten Teil werden sprachliche Angebote der Schulen, ihre Zielsetzungen und die wirtschaftliche Aspekten betrachtet. Für eine Darstellung der Bildungslandschaft und den schulischen Gälischunterricht verweist die Autorin auf die Ausarbeitung des zweiten Teils des Referats, der zudem auch die Sprachenpolitik, Einwanderungspolitik und den Integrationsgrad der gälischsprachigen Bevölkerung thematisiert.
Die Ausarbeitung endet mit der Auswertung, in der vier Bereiche genannt werden, die nach der Einschätzung der Autorin Basis einer Minderheitensprache bilden, wenn sie in einem multilingualen Land wie Irland einer so starken Sprache wie Englisch gegenübersteht. Die Ausarbeitung endet mit einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der gälischen Sprache.
Outline:
Einführung
Geografische Verbreitung: Das Gaeltacht
Restliche Republik Irland
Praktizierte Mehrsprachigkeit
Entstehung von Mischformen
Dynamik der einzelnen Sprachen und Sprachbewusstsein
Akzeptanz bzw. Anerkennung von Fremdsprachen in Irland
Praktizierte Multikulturalität
Bedeutung der Sprache als Teil einer kulturellen Identität
Sprachliche Struktur der irischen Medien
Schulpolitische Aspekte
Sprachpolitische Zielsetzungen in der Schule
Ziele des Fremdsprachenunterrichts
Vielfalt des Angebots
Gesellschaftspolitische Ziele des sprachlichen Curriculums
Multikulturalität und Chancengleichheit
Auswertung
Literatur
Textauszug Nur in kleinen Gebieten, hauptsächlich im Westen Irlands, übersteigt der Anteil des Gälischen am täglichen Sprachgebrauchs teilweise noch den von Englisch. In diesen Regionen wird Gälisch häufig noch als Muttersprache erworben. Die besagten Gebiete werden unter dem Begriff Gaeltacht zusammengefasst.
Eine 2007 veröffentlichte Linguistikstudie des Department of Community, Rural and Gaeltacht Affairs hatte zum Ziel, den Sprachgebrauch in Irland zu untersuchen. Darin wird auch die Definition des Gaeltacht thematsiert, da der Sprachgebrauch nicht als einziger Grund für eine Mitgliedschaft im Gaeltacht gilt. Ein starker Gebrauch des Gälischen ist zwar der Hauptanlass, eine Region als Teil des Gaeltacht zu betrachten, jedoch werden teilweise auch Gebiete in denen nur ein kleiner Bevölkerungsanteil, beispielsweise Schüler, Gälisch spricht dazu gezählt. Die Studie basiert auf der 1956 verfassten staatlichen Definition des Gaeltacht, dem Ministers and Secretaries (Amendment) Act.
In der Studie wird vorgeschlagen das Gaeltacht je nach Sprachgebrauch in drei Kategorien zu unterteilen. Dabei umfasst Kategorie A Gebiete in denen mehr als 67% der Bevölkerung (über 3 Jahren) Gälisch täglich gebraucht. Kategorie B beinhaltet diejenigen Gebiete in denen dieser Anteil der Bevölkerung 44-66% beträgt. In diesen Regionen herrscht somit vermutlich Englisch vor, jedoch ist der Sprachgebrauch abhängig vom Alter der Bevölkerung, Mitgliedschaft in Institutionen und/oder spezifischen sozialen Netzwerken. Kategorie C umfasst schliesslich hauptsächlich Gebiete in denen weniger als 44% der Bevölkerung täglich Gälisch spricht. Hier sind es hauptsächlich die Schüler, die den höchsten Gälischgebrauch aufweisen, da sie die Sprache in der Schule sprechen.
In dieser Arbeit wird untersucht, inwiefern sich der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V. als umweltpolitische Organisation im Zuge der Europäisierung verändert hat.
Inhaltsangabe Dazu beleuchtet der Autor zunächst den historischen Hintergrund des BUND, seine Zielsetzung, sowie die Organisationsstruktur und die Finanzierung. Anschließend wird untersucht seit wann Umweltpolitik ein Aufgabenfeld der Europäischen Union ist. Einer Zusammenfassung der Eckdaten der EU-Umweltpolitik folgt eine Betrachtung der Möglichkeiten der Einflussnahme von Verbänden in der EU-Umweltpolitik.
Der vierte Teil der Arbeit versucht zu klären, inwiefern die Änderungen innerhalb des BUND parallel zu den europäischen Entwicklungen gelaufen sind. Hat eine Europäisierung der Umweltorganisation durch die EU-Politik stattgefunden, hat sie sich nicht verändert oder aber haben andere Faktoren auf den BUND eingewirkt?
Im fünften Abschnitt wird anhand der Theorie Rooses untersucht, inwieweit sich eine Europäisierung der Arbeit des BUND nachweisen lässt. Anschließend folgt ein kurzes Fazit.
Outline:
Einleitung
Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V.
Geschichtlicher Hintergrund
Organisationsstruktur uns Zielsetzung des BUND
Finanzierung des Verbandes
Umweltschutz in der Europäischen Union
Entwicklung des europäischen Umweltschutzes
Kritik an der Umweltpolitik der Europäischen Union
Veränderungen des BUND
…unabhängig von der Politik auf EU-Ebene?
…im Zuge der Europäisierung?
Theorie: Europäisierung von Verbänden
Die Strukturierung politischer Gegebenheiten
Folgerung aus dem theoretischen Ansatz
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug ''Der Bund für Natur- und Umweltschutz Deutschland (BNUD) wurde am 20. Juli 1975 in Marktheidenfeld gegründet. Bereits 1976 fand die Umbenennung in Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) statt. Im folgenden Jahr wurde die erste Bundesgeschäftsstelle in Bonn eröffnet. In Bad Ems wurde 1984 die BUNDjugend gegründet.
Ein bedeutsamer Schritt war die Kooperation mit der Organisation Friends of the Earth International (FoEI), deren deutsche Sektion seit 1989 der BUND ist.
Nach dem Fall der Mauer wurden 1990 in fünf ostdeutschen Bundesländern Landesverbände von BUND gegründet.
Seit seiner Gründung wurden zahlreiche Aktionen und Kampagnen von BUND durchgeführt. Dabei kooperiert der BUND mit anderen Verbänden wie dem WWF und dem Naturschutzbund Deutschland (NABU). Als Mitglied ist der BUND auch in die Netzwerke Attac , einer Anti-Globalisierungs-Bewegung, und im Deutschen Naturschutzring (DNR) eingebunden. ''