Das zentrale Thema dieser Arbeit ist die
etymologische Auseinandersetzung mit dem Begriff „Bildung“.
Seminararbeit Nr. 82 |
3,610 Wörter (
ca. 9 Seiten ) |
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2008
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Inhaltsangabe
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Bildungsphilosophische Perspektiven im wissenschaftlichen Diskurs“ fand unter anderem eine ausführliche Auseinandersetzung mit dem Text „Qu’est-ce que la Philosophie? Was ist das – die Philosophie“ von Heidegger (1956) statt. In diesem versucht Heidegger die Bedeutung des Begriffs „Philosophie“, ausgehend von seiner etymologischen und geschichtlichen Verankerung, zu erläutern. Nach der Klärung der Bedeutung des Wortes „Philosophie“ ist nun noch die Klärung des Wortes „Bildung“ ausständig, um zu einem differenzierten Verständnis über das Seminar-Thema der Bildungsphilosophie zu gelangen.
Outline:
Einleitung
Die Entwicklung des Bildungsbegriffs
Der religiöse Bildungsbegriff
Die Verweltlichung des Bildungsbegriffs
Bedeutung der Wurzeln des Bildungsbegriffs
Weitere Gedanken zum Bildungsbegriff
Eine (etymologische) Definition von Bildung
Was ergibt sich aus dieser etymologischen Betrachtungsweise?
Bildungsziel
Menschenbild
Pädagogisches Wirken
Institutionalisierung
Problematik
Resümee
Literaturverzeichnis
Textauszug
Nach Rauhut (1965, 18) sind die Wurzeln des Bildungsbegriffs (im kulturellen und pädagogischen Sinn) in der Bibel zu finden. In der Vulgata (lateinische Bibel, die ca. 400n.Chr. entstanden ist) heißt es im Buch Gen. 1, 26/27: „Und Gott sprach: Lasset uns den Menschen machen nach unserem Bild und Gleichnis. Und er soll herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über die Tiere und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild; zum Bilde Gottes schuf er ihn, als Mann und Weib schuf er sie.“
Die Vorstellung, dass der Mensch ein Abbild Gottes ist, findet sich jedoch schon in der babylonischen und der sumerischen Schöpfungslehre, welche die biblische Schöpfungslehre mit beeinflusst hat. Rauhut (1965, 18) geht davon aus, dass der älteste überlieferte Beleg für die Lehre der Erschaffung des Menschen nach dem Bild Gottes ein Teil der sumerischen Liturgie ist, der sich auf die Urmutter Nintu bezieht. Weit wichtiger scheint jedoch eine Bibelstelle, die sich auf die oben genannte Genesis-Stelle bezieht, 2.Kor. 3,18: „Nun aber spiegelt sich in uns allen des Herrn Herrlichkeit mit aufgedecktem Angesicht, und wir werden verwandelt in dasselbige Bild, von einer Klarheit zur anderen, als vom Geist des Herrn.“
Tags:Pädagogik, Linguistik, Bildung, Geisteswissenschaft
Was ist der Grund, was sind die Ursachen und Auslöser? Gesellschaftlicher Einfluss, Perfektionismus, Schönheit, Macht und Anerkennung beherrschen und dirigieren unser Leben. Der reale Alltag tendiert immer mehr zu einer Scheinwelt.
Facharbeit Nr. 106 |
5,214 Wörter (
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2009
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit geht es um Formen der Essstörung.
Essstörungen sind keine Modeerscheinungen mehr, sondern zählen zu ernsthaften Erkrankungen und werden gerade in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft für viele zum Verhängnis. Aus Zufriedenheit, Wohlbefinden und Lebenslust entwickeln sich allmählich Stress, Unbehagen und Selbstkritik, was zu fatalen Folgen führen kann.
Der Fluchtweg in eine Essstörung ist von hier nicht weit entfernt. Allerdings verhilft diese nicht zur Bewältigung der Probleme, sondern stellt ein weiteres Problem dar. Zusätzlich gibt es noch unzählige, weitere Hilfsmittel zur individuellen Befriedigung und Seligkeit, sei es in Form von Diäten, Nahrungsergänzungsmitteln oder auch exzessiver, körperlicher Verausgabung.
Der klar erkennbare Wandel zu einem schlanken und makellosen Körper und dessen unmittelbare Gleichsetzung mit Schönheit und Perfektionismus stehen im Vordergrund, unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialem Umfeld.
Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und das Streben nach zwanghafter Anerkennung führen in nahezu allen Gesellschaftsschichten heutzutage fast automatisch dazu, seinen Körper und seine Seele dem Ziel „weniger Gewicht = höherer Status“ unterzuordnen. Triumph, Lob und Prestige um jeden Preis.
Outline:
Einleitung
Essstörungen
Definition
Wer ist davon betroffen?
Ursachen und Auslöser
Genetik
Wichtige biologische Faktoren
Sozial-psychische Faktoren
Persönlichkeitsspezifische Faktoren Gesellschaft
Einstiegsdroge Diät
Formen der Essstörung
Magersucht (Anorexia nervosa)
Bulimie (Bulimia nervosa)
Ess-Sucht (Binge-Eating-Disorder)
Atypische Essstörungen
Gesundheitliche Auswirkungen von Essstörungen
Physische Auswirkungen
Psychische Auswirkungen
Soziale Auswirkungen
Wie kann Hilfe geleistet werden? Internationale Initiativen gegen Essstörungen
Österreich
Deutschland
Spanien
Italien
Frankreich
Großbritannien
USA
Literaturverzeichnis
Anhang: A. Body Mass Indes (BMI)
Körperfett
Methoden zur Körperfettmessung
Textauszug
''Essstörungen sind psychosomatische bzw. psychiatrische Erkrankungen, die durch Störungen der Nahrungsaufnahme bzw. des Körpergewichts gekennzeichnet sind, mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Essstörungen sind keine Ernährungsstörungen, die durch “richtiges” Essen gelöst werden können, kein Schlankheitstick, keine Pubertäts- oder Lebenskrise, sie haben mit einer gestörten Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Der eigene Körper wird ständig abgelehnt, das Wohlbefinden ist abhängig vom Körpergewicht und das Urteil der Außenwelt bestimmt die Selbstachtung.
Die gelebte Symptomatik zeigt das Ausmaß der inneren Not der Betroffenen und weist auf die eigene Unfähigkeit hin, mit dem Leben und seinen täglichen Anforderungen und Konfrontationen fertig zu werden. Durch das gestörte Essverhalten wird versucht, Lösungen bzw. Auswege für tiefer liegende seelische Probleme, Ablehnung oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse zu finden. Das Gefühl, sich über Essen bzw. über Hungern Befriedigung zu verschaffen, führt zur schnellen Erleichterung und zu einem Erleben von Sicherheit, Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Dadurch bekommt die Essstörung eine Eigendynamik und gerät außer Kontrolle, gefolgt von Verweigerung der Nahrungsaufnahme oder wahllosem In- sich- Hineinstopfen.
Das Leben der Betroffenen kreist ständig um das Essen bzw. das Nicht-Essen, der Umgang mit Nahrung und Körpergewicht wird immer zwanghafter und beherrschender. Schritt für Schritt wird alles andere unwichtig und nebensächlich. Unbeschwertes Genießen, gesunder Appetit und Hunger sind nicht mehr möglich. Essen ist verbunden mit Scham- und Schuldgefühlen, der Angst zuzunehmen und dem Empfinden, zu versagen. Nicht-Essen dagegen bedeutet Stolz, Stärke und Macht. Das Essen ist vom Lebensmittel zum Lebensinhalt geworden.''
Tags:Psychologie, Medizin, Krankheiten, psychische Störungen, Ernährung
Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen, Zielbereich: das Akzeptieren sozialer Regeln, Kräftigung, Spaß.
In dieser Arbeit geht es um eine Unterrichtsstunde mit dem Thema: ''Miteinander kämpfen, raufen und rangeln''.
Studienarbeit Nr. 110 |
2,085 Wörter (
ca. 5.2 Seiten ) |
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2008
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Inhaltsangabe
Ziel dieser Arbeit ist das Akzeptieren sozialer Regeln, Kräftigung, Spaß durch erlebnisorientierte Bewegungshandlungen.
Kinder leben in jedem Alter das Bedürfnis nach körperlichem Kontakt über das Rangeln und Raufen aus, überall kann man Kinder beim Toben und miteinander Kämpfen beobachten. Aufgrund der entwicklungsbedingt noch fehlenden Möglichkeiten, Konflikte und Streit auf kognitiver Ebene auszutragen, ist die körperliche Auseinandersetzung immer schon ein Mittel gewesen, Kräfte zu messen und sich durchzusetzen. Raufereien im öffentlichen Bereich haben nicht zugenommen, allerdings hat sich die Qualität der körperlichen Auseinandersetzungen verändert: die Hemmschwellen sind gesunken, ungeschriebene Gesetze werden übertreten, der Kampf ist nicht beendet, wenn jemand wehrlos am Boden liegt. Deshalb ist es wichtig, schon den Kindern die Grenzen aufzuzeigen. Kleinere Raufereien und Balgereien zwischen Kindern sind etwas Natürliches, aber sie dürfen nicht ausarten. Kinder müssen wissen, wann es genug ist; sie dürfen nicht dem anderen absichtlich sehr wehtun wollen. Behandelt man das Thema „Kämpfen, Raufen und Rangeln“ z.B. im Sportunterricht, können sich die Kinder zwar in gewohnter Weise austoben, müssen sich dabei aber an bestimmte Regeln halten. Ziel muss es sein, diese Regeln auch ins „echte Leben“ zu übertragen.
Textauszug
''Kinder werden ständig mit dem Thema „Kämpfen“ konfrontiert. Sei es im Fernsehen, in (Trick)Filmen, in Computerspielen etc. Darüber hinaus prägen die sportlichen Zweikämpfe der Erwachsenen das Sportprogramm, weshalb sie den Kindern ebenfalls bestens bekannt sind. Sie haben das Kämpfen aber auch schon oft am eigenen Leib erfahren. In den Rangeleien und Raufereien der Kinder geht es keineswegs immer um Gewalt und Aggression. In der Regel wird es als etwas Aufregendes erlebt. Kinder haben eine grundlegende Affinität zu Herausforderungen und anregenden Situationen. Kinder wollen ihre Grenzen entdecken und überwinden. Oftmals suchen sie deshalb auch den direkten Körperkontakt, wollen Raufen und Balgen. Dadurch können sie einerseits ihre Kräfte und ihr Können messen und andererseits die Spannung erleben, wenn sie an ihre Grenzen stoßen. Sie nehmen Herausforderungen mit einer natürlichen Lust an, finden dabei die eigenen Grenzen, lernen sie kennen sowie einschätzen und wachsen über sie hinaus.''
Tags:Sport, Kinder, Erziehung
In dieser Arbeit geht es um Kants ''Metaphysik der Sitten''; sie bildete eines der frühesten Projekte Kants zur Umgestaltung der Philosophie.
Seminararbeit Nr. 130 |
3,560 Wörter (
ca. 8.9 Seiten ) |
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Inhaltsangabe
Kants Metaphysik der Sitten sollte ursprünglich vor einer Methodenschrift zur Metaphysik verfasst werden. Tatsächlich erschien sie 1797, 30 Jahre nach der ersten Ankündigung. (Vgl. Irrlitz 2002: 448 f.) Kant führt seine Ethik 1785 in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten aus. Er erhebt den kategorischen Imperativ zum ethisches Prinzip und entwickelt eine Idee der Freiheit als notwendige Voraussetzung für die praktische Vernunft. Die grundlegende Frage der kantischen Ethik lautet: „Was soll ich tun?“ Kant untersuchte die Frage vorbereitend in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785) und beantwortete sie endgültig mit der Kritik der praktischen Vernunft (1788). Kants theoretische Überlegungen zur Ethik bestehen aus drei Elementen: Dem sittlich Guten, der Annahme der Freiheit des Willens und der allgemeinen Maxime des kategorischen Imperativs. Kant musste nachweisen, dass „Freiheit möglich ist“, sprich, dass jeder Mensch einen freien Willen hat und argumentierte dies wie folgt: Der Mensch ist als intelligibles Wesen ist im Gegensatz des rein instinkt- und triebgesteuerten Begehrungsvermögens der Tiere in der Lage, in der Vernunft unabhängig von sinnlichen Einflüssen zu denken und zu entscheiden. So steht unser Sollen oft quer zu unseren eigenen Trieben, Neigungen und Wünschen.
Diese Tatsache, dass wir fähig sind gegen die eigene Sinnlichkeit (den eigenen Schweinehund) sittlich und moralisch zu handeln verschafft uns also im Unterschied zum Tier eine „praktische Freiheit“ (KrV A802/B830, zitiert nach Helferich 2005: 258), wir sind als vernunftbegabte Wesen nicht fremdbestimmt (heteronom), sondern selbstbestimmt (autonom). Sittlichkeit erscheint also als Moment der Vernunft, das auf praktisches Handeln gerichtet ist. Sie ist eine regulative Idee, die im Menschen a priori vorhanden ist bzw. wie Kant auch formuliert: Das Sittengesetz ist in den Menschen angelegt, die Aufgabe der Philosophie solle darin bestehen, dies näher auszuführen. Die Pflicht, dem Sittengesetz zu folgen ist Pflicht wie auch Basis und Garant unserer Freiheit, denn ohne die Sittlichkeit wäre der Mensch ein reines Sinnenwesen und damit unfrei.
Textauszug
Die Schrift „Metaphysik der Sitten“ gliedert sich in zwei Teile: In die Rechts- und in die Tugendlehre, wobei ehemals beide Teile als getrennte Bücher erschienen. (Vgl. Irrlitz 2002: 473) Der Tugendlehre ist ein allgemeiner Teil vorangestellt, der mit den Willensmaximen von Handlungen beginnt. Die darauf folgende Ethik als Pflichtenlehre erscheint in zwei Teilen als Pflichten gegen sich selbst und Pflichten gegen andere. Kants Tugendlehre weist darauf hin, dass man die Tugend nicht als die Fertigkeit in freien und gesetzmäßigen Handlungen definieren könnte. Das moralische Spezifikum sitzt im Vorsatz, im Willen zu bestimmten Handlungen.
Die moralische Gesetzgebung geht von unserer Vernunft aus (und nicht vom Verstand), diese Vernunft gibt uns das Sittengesetz. Wenn wir uns moralisch verhalten wollen, also das Sittengesetz zum Bestimmungsgrund machen, hat die praktische Vernunft Priorität und leitet die Willkür an. Wille hat keinen eigenen Bestimmungsgrund sondern ist die praktische Vernunft selbst. Der Kategorischer Imperativ ist also „dunkel in uns angelegt“ (Ⅷ, 321), quasi als Faktum der Vernunft. Wir leiten ihn nicht irgendwoher ab.
Kant versuchte, auf die Frage „Was soll ich tun?“ ein Ergebnis zu finden, dass der Selbstständigkeit der menschlichen Persönlichkeit gerecht wird, ohne dass über dieser Selbstständigkeit und Selbstverantwortung der Blick auf die Mitmenschen verloren geht.
Tags:Metaphysik der Sitten, Ethik, Philosophie, kategorischer Imperativ
Boal versucht mit seinen Methoden die seiner Meinung nach zu oft existierende Trennung des aktiven Spielers und dem passiven Zuschauer aufzuheben. In solch einer Zuschauerposition ist man vom Handeln ausgeschlossen und somit der Unterdrückte.
Das oberst
Seminararbeit Nr. 43 |
1,820 Wörter (
ca. 4.6 Seiten ) |
6 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Diese Seminararbeit behandelt das Thema „Theater der Unterdrückten in Europa“, entwickelt in und eigentlich auch für Brasilien. Kann solch eine „exotische“ Theaterpraxis auch bei uns in Europa erfolgreich eingesetzt werden?
Zu Beginn geht der Autor kurz auf Augusto Boals Theaterbild ein, um das Thema auch vollständig beleuchten zu können: Was ist für ihn Theater, was ist wichtig beim Theater der Unterdrückten, was macht es aus?
Danach wird auf die Anfänge des Theaters der Unterdrückten in Europa eingegangen. Seine Anfänge in Paris, die Gründung des europäischen Zentrums und die daraus entstehenden Entwicklungen.
Der nächste Punkt wird dann die Anwendungsbereiche in Europa sein. Diese hat der Autor in fünf Punkte gegliedert: Therapie, pädagogischer Bereich, politische Ausdrucksform, Theaterszene und Workshops. Wobei er hauptsächlich auf folgende Fragen eingehen wird: Wie stark und gut kann das Theater der Unterdrückten in diesen Bereichen angewendet werden?
Der letzte Punkt der Arbeit werden die Probleme bei der Umsetzung des Theaters der Unterdrückten in Europa als Thema haben: Was sind die häufigsten Kritikpunkte und warum?
Outline:
Einleitung
Theater der Unterdrückten
Anfänge und Etablierung in Europa
Anwendungsbereiche
Probleme
Schluss
Literaturverzeichnis
Textauszug
Er fordert, die Trennung vom aktiven Spieler und vom passiven Zuschauer aufzuheben. Das so genannte Subjekt- Objekt- Verhältnis müsse abgeschafft werden. Dieses Verhältnis könnte man zum Beispiel mit dem Lehrer- Schüler- Verhältnis vergleichen. Der Lehrer ist somit das Subjekt des Lernprozesses, wohingegen die Schüler nur die Objekte sind.
Die Zuschauersituation ist für Boal die Gleiche wie die des Schülers, nämlich jene, die vom Handeln ausgeschlossen wurde und somit die des Unterdrückten.
Für ihn sind alle Menschen Schauspieler, die in einer Rolle handeln. In manchen Vorträgen ersetzt Boal sogar den Begriff 'actor' durch den Begriff 'person'.
„So ist das Theater zwar der Beruf nur einiger weniger, der Schauspieler; aber es sind alle Menschen dazu berufen, denn alle bedienen sich theatraler Mittel.“
Tags:Therapie, Pädagogischer Bereich, Politische Aktionsform, Theaterszene, Workshops
In der folgenden Hausarbeit geht der Autor den Fragen nach, wodurch diese Geschlechterunterschiede entstehen, welche Folgen sich daraus für die Jugendlichen ergeben, sowie welche Auswirkungen dieses auf die Jugendarbeit hat.
Hausarbeit Nr. 39 |
6,440 Wörter (
ca. 16.1 Seiten ) |
6 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
Eines Tages sah der Vater eines kleinen Mädchens Fußball. Ich fragte das Mädchen, ob es auch Interesse daran hätte. Verwundert schaute sie ihn an und sagte, nein, sie sei doch ein Mädchen! An diesem Beispiel wird deutlich, dass schon im frühen Alter genaue Vorstellungen darüber bestehen, was typisch Junge, typisch Mädchen ist, es existieren also Geschlechterunterschiede. Doch wodurch entstehen diese Geschlechterunterschiede? Welche Folgen entstehen daraus für die Jugendlichen? Welche Auswirkungen hat dieses auf die Jugendarbeit? Diese Fragen sind Schwerpunkte dieser Hausarbeit.
Als erstes erläutert der Autor den Begriff der Jugend und den damit zusammenhängenden Begriff der Jugendphase. Die Erläuterung der Begriffe ist wichtig, um die sozialen Hintergründe zu verstehen, mit denen die Jugendlichen von heute umzugehen haben.
Durch Sozialisation befinden sich die Jugendlichen in einem ständigen Auseinandersetzungsprozess mit sich selber und ihrer Umwelt. Da dieses einen Einfluss auf die Bildung der Geschlechterunterschiede hat, geht der Autor im dritten Punkt auf die Geschlechtersozialisation ein. Durch die Geschlechtersozialisation werden Geschlechterrollen entwickelt, die zu einer Identifikation als „männlich“ oder „weiblich“ führen. Desweiteren wird auf die Unterscheidung von weiblicher und männlicher Sozialisation eingegangen.
Der Jugendliche ist während seiner Entwicklung einer Reihe von Anforderungen ausgesetzt, die oft ein Potential an unlösbaren Problemen in sich birgt. Hierauf wird im vierten Punkt näher eingegangen. Um diese Probleme und die daraus resultierenden Stresssituationen lösen zu können, bedient sich der Jugendliche bestimmter Bewältigungsstrategien. Diese Strategien sind abhängig vom Geschlecht. Desweiteren wird erklärt, wie die Jugendhilfe den Jugendlichen hilft, ihre Probleme zu bewältigen.
Im fünften Punkt wird darauf eingegangen, in welcher Beziehung die Jugendarbeit zu den Geschlechterunterschieden der Jugendlichen steht. Außerdem wird erläutert, welche Voraussetzungen nötig sind, damit gelungene geschlechterorientierte Jugendarbeit umgesetzt werden kann.
Die Geschlechterunterschiede zwischen Jungen und Mädchen spielen in der gegenwärtigen Diskussion der Jugendarbeit eine zunehmend wichtige Rolle. Im Fazit stellt der Autor zwei Kontroversen gegenüber. Zum einen werden die Vorteile der Geschlechtertrennung erläutert, zum anderen die Vorteile der Zusammenführung der Geschlechter in der Jugendarbeit. Schließlich ziehe ich meine persönliche Schlussfolgerung für die zukünftige Praxis der Jugendarbeit.
Outline:
Einleitung
Begriffsklärung
Jugend allgemein
Jugendphase Allgemein
Geschlechtersozialisation
Definition Geschlechtersozialisation
Geschlechtsrollen
Weibliche Sozialisation
Männliche Sozialisation
Bewältigung von Stresssituationen
Definition Bewältigung
Bewältigung bei Mädchen
Bewältigung bei Jungen
Hilfe zur Bewältigung in der Jugendarbeit
Geschlechterarbeit in der Jugendarbeit
Geschlechterunterschiede in der Jugendarbeit
Voraussetzungen gelungener, geschlechterorientierter Jugendarbeit
Fazit / Umgang mit Geschlechtsunterschieden in der Jugendarbeit
Berücksichtigung der Geschlechterunterschiede
Keine Berücksichtigung der Geschlechterunterschiede
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Jugend wird als eine Lebensform der geistigen und sozialen Experimente bezeichnet, sowie der Entwicklung eigener Lebens- und Zukunftsentwürfe. Die Jugendlichen von heute befinden sich auf der Suche nach neuen Lebenskonzepten, welche unter ökonomischen, sozialen und ökologischen Unsicherheiten und Risiken statt findet. Dabei versucht sich die Jugend an die neuen Umweltbedingungen anzugleichen und setzt neue zugleich Maßstäbe. Jugend dient demnach nicht nur der Reproduktion der Gesellschaft. ''
Auf den Jugendlichen treffen, während seiner Suche nach neuen Lebenskonzepten, zahlreiche gesellschaftliche Anforderungen. Es wird von ihm gefordert, zu einem verantwortungsbewussten Mitglied der Gesellschaft zu werden, sich in die Gesellschaft einfügen zu können, soziale und politische Kompetenzen herauszubilden und die gesellschaftlichen Normen, Werte und Regeln anzuerkennen. Dadurch jedoch, dass gesellschaftliche Zwänge und Traditionen entfallen, bieten sich zu viele Alternativen für den Jugendlichen innerhalb der gesellschaftlichen Anforderungen. Eine Entscheidung zwischen diesen vielen Alternativen birgt ein Potential an unlösbaren Problemen in sich. Wenn Jugendliche mit diesem „Zwang“ nicht zurecht kommen, z.B. weil sie überfordert sind oder den Umgang damit nicht lernen, können sich Problemlagen entwickeln. Eine Nichtlösung der Problemlagen steht den in der Pubertät einsetzenden Individualisierungsprozess erheblich im Wege. Ein Scheitern des individuellen Lebenskonzeptes der Jugendlichen wird nicht als Scheitern gesellschaftlicher Verhältnisse, sondern subjektiv als eigenes Versagen erlebt. Die Folge ist eine Unsicherheit in Bezug auf den Eintritt ins Berufsleben, welches passiv und resignativ auf die Jugendlichen wirkt.
Tags:Sozialpädagogik, Geschlecht, Jugendarbeit, Geschlechterarbeit, Geschlechtsunterschiede
Ziel dieser Arbeit ist es, die Tätigkeit des Herstellens zu charakterisieren und abzugrenzen von der Arbeit und dem Handeln.
Seminararbeit Nr. 93 |
3,890 Wörter (
ca. 9.7 Seiten ) |
5 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Hannah Arendt sucht in ihrem Buch „Vita activa oder Vom tätigen Leben“ Antworten auf die Frage „Was tun wir, wenn wir tätig sind?“. Dabei unterscheidet sie drei Tätigkeitsbereiche des Menschen: das Arbeiten, das Herstellen und das Handeln. Diese Trias charakterisiert das menschliche Leben. Hannah Arendt stimmt hier mit Karl Marx überein, auch dieser meinte: „… denn was ist Leben [anderes] als Tätigkeit…“ (http://www.mlwerke.de/me/me40/me40_510.htm )
Die Arbeit ist für die Erhaltung des Lebensprozesses verantwortlich. Das Herstellen bringt Dinge hervor, die dem Homo faber Beständigkeit geben. Das Handeln ist politisch, es kann nur durch Pluralität geschehen. (vgl. Arendt 2008)
Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Kapitel „Das Herstellen“. Es soll aufgezeigt werden, welche Eigenschaften Hannah Arendt dem Herstellen zugeschrieben hat und wo die Grenzen sind zwischen dem Herstellen und den anderen beiden Tätigkeiten. Was zeichnet einen Menschen aus, der herstellt? Warum werden Gegenstände erzeugt? Was braucht der Mensch, um Objekte herstellen zu können?
Diese Fragen möchte der Autor im Zuge der Seminararbeit beantworten. Ziel dieser Arbeit ist es, die Tätigkeit des Herstellens zu charakterisieren und abzugrenzen von der Arbeit und dem Handeln.
Outline:
Einleitung
Das Herstellen
Die Dauerhaftigkeit der Welt
Die Verdinglichung
Die Rolle des Instrumentalen in der Arbeit
Die Rolle des Instrumentalen für das Herstellen
Der Tauschmarkt
Die Beständigkeit der Welt und das Kunstwerk
Schlussfolgerungen
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Das Herstellen ist für Arendt „das Werk unserer Hände, und nicht die Arbeit unseres Körpers…“ (Arendt 2008, S. 161). Herstellen kann nur der Homo faber, nicht das Animal laborans. Der Homo faber ist der herstellende Mensch, er bearbeitet mit seinen Händen vorgegebenes Material zum Zwecke der Herstellung, dadurch entstehen Dinge. Im Gegensatz dazu steht das Animal laborans, dies ist der arbeitende Mensch. Im Unterschied zum Homo faber vermischt er sich körperlich mit dem Material seiner Arbeit, der herstellende Mensch verbindet sich nicht mit seinem Material.
Die Dinge, welche hergestellt werden, werden benutzt, dabei werden sie zwar gebraucht, aber nicht verbraucht. Sie sind nach der Benutzung immer noch da, man kann sie immer wieder benutzen, sie besitzen eine gewisse Haltbarkeit, wenn sie nicht zerstört werden. Dadurch erzeugen sie eine Beständigkeit in der Welt, diese ist wichtig, damit sich die Menschen auf der Erde einrichten können, sie brauchen die Gegenstände, um die Welt als ihre Heimat ansehen zu können. Objekte werden nicht hergestellt, um konsumiert zu werden, sondern um der Welt etwas Dauerhaftes zu verleihen. „Abgelöst vom Tätigkeitsgang, verbleiben die Gegenstände unseres Herstellens relativ dauerhaft in ihrer vorliegenden Dinghaftigkeit.“ (Breier 2005, S. 95) Im Vergleich zum Herstellungsprozess ist die Verweildauer auf Erden von den Dingen eine sehr lange.
Durch das Gebrauchen der Dinge werden diese aber abgenutzt. Sie werden zwar nicht verzehrt, aber sie halten nicht ewig. Auch wenn die Dinge nicht benutzt werden würden, würden sie irgendwann verfallen und wieder zur Natur zurückkehren, wo sie Homo faber herausgerissen hat. (vgl. Arendt 2008, S. 161f)''
Tags:Philosophie, Mensch
Eine Sachtextanalyse und Erörterung eines Auszugs aus Nietzsches Essay "Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn".
Wissenschaftlicher Aufsatz Nr. 1 |
1,848 Wörter (
ca. 4.6 Seiten ) |
1 Quelle |
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Inhaltsangabe
Nietzsches Essay "Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn" von 1872, war zu Nietsches Lebzeiten ein unveröffentliches Frühwerk das aber bereits viele späteren Gedanken des Philosophen vorweg nimmt. Diese Sachtextanalyse legt auszugsweise die Argumentationsstruktur dar und erörtert die Schlüssigkeit der Argumente. Die Erörterung kommt zu dem Schluß, daß die Position Nietzsches, nämlich ein Plädoyer für die Unzulänglichkeit der Worte, in der Fragestellung schon zu Beginn der Argumentation sehr deutlich ist und von Nietzsche nicht mehr ausführlich überprüft wurde. Die Sachtextanalyse untermauert diese Kritik anhand einiger Beispiele und Argumente.
Textauszug
Da der Gebrauch von Sprache für jeden Menschen innerhalb der Gesellschaft unabdingbar ist, steht „der Mensch der Wahrheit, der Forscher und der Philosoph“(Nietzsche spricht sie in seinem abschließenden Satz noch zusätzlich auf die ihnen bevorstehende Sackgasse an, vorausgesetzt sie sind konsequent) in einer ernsthaften Zwickmühle. Ob nun Rationalist (das Erschließen der Außenwelt durch Vernunft) oder Empirist (Erkenntnis durch Erfahrung) – beide bedürfen der Sprache. Und wenn man den Konsequenzen der von Nietzsche dargestellten Sprachablehnung konsequent begegnet, steht man vor einer Unmöglichkeit eines jeden Pragmatismus. – Wie kann man zu Erkenntnissen gelangen mit Hilfe einer durch und durch willkürlichen Stütze, der Sprache?
Tags:philosophie, nietzsche, moral, moralisch, amoralisch, werte, sprache, kritik, sprachkritik
Vergleich und Interpretation von „Das Urteil“ und „Brief an den Vater“.
Hausarbeit Nr. 32 |
5,190 Wörter (
ca. 13 Seiten ) |
10 Quellen |
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Inhaltsangabe
Kafkas literarisches Werk zeichnet sich neben der Darstellung des Grotesken und der Anwendung eines auktorialen Schreibstils dadurch aus, dass es in besonderer Weise von seiner Lebens- und Erfahrungswelt geprägt ist. So ist der Rahmen, in denen Kafka seine grotesken Erzählungen einbettet, meist ein Spiegelbild seiner sozialen und
insbesondere seiner familiären Situation. Dieser Annahme soll in der folgenden Arbeit nachgegangen werden, wobei hierzu zwei Texte hinsichtlich ihres biografischen Gehalts untersucht werden, nämlich die 1913 veröffentlichte Erzählung „Das Urteil“ sowie der 1919 verfasste „Brief an den Vater“. Während es sich bei dem „Urteil“ eindeutig um einen fiktiven Text handelt, dessen Inhalt deutlich Kafkas Hang zum Grotesken erkennen lässt, erweist sich die Einordnung des „Briefs“ als schwierig. Der „Brief an den Vater“ ist weder ein rein fiktives noch ein rein autobiografisches Zeugnis, vielmehr weist er beide Elemente auf. Fest steht, dass beide Texte als besondere Zeugnisse von Kafkas Lebens und Erfahrungswelt angesehen werden können und daher für die Analyse ausgewählt wurden.
Im Folgenden werden zunächst Inhalt und Form beider Texte einzeln vorgestellt, um sie dann miteinander zu vergleichen und biografisch zu interpretieren. Die Interpretation der Texte soll dabei der Leitfrage folgen: Welche biografischen Elemente weisen beide Texte auf bzw. wie werden biografische Elemente in der Literatur verarbeitet?
Outline:
Einleitung
Analyse der Texte „Brief an den Vater“
und „Das Urteil“
„Brief an den Vater“
„Das Urteil“
Interpretation
Der Vater-Sohn-Konflikt
Der Prozesscharakter
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug
Der 1919 verfasste und von Max Brod 1952 veröffentlichte „Brief an den Vater“ wird
meist den autobiografischen Schriften Kafkas zugeordnet, zu denen eine
umfangreiche Sammlung an Briefen sowie Tagebucheinträge zählen. Eine solche
Zuordnung kann jedoch durchaus kritisch betrachtet werden und soll in dem Kapitel
zur Form des „Briefes“ erörtert werden. Kafka verfasste den „Brief an den Vater“ im
November 1919 in der nördlich von Prag gelegenen Kleinstadt Schelesen – dort war
Kafka schon zuvor gewesen, um sich von seiner 1917 ausgebrochenen
Lungentuberkulose zu erholen. Dem Aufenthalt in Schelesen im November 1919
ging eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes sowie das Scheitern der
für Anfang November geplanten Hochzeit mit Julie Wohryzek voraus: Die von Kafkas
Vater abgelehnte Heirat (die Braut stammte aus der untersten sozialen Schicht) kam
nicht zustande, da das Paar keine Wohnung finden konnte.3 Das erneute Scheitern
einer geplanten Hochzeit wird oftmals als der eigentliche Anlass für das Verfassen
des „Briefes an den Vater“ 4 angesehen.
Tags:Literatur, Philosophie
Gedichtinterpretation eines Gedichts von Heinrich Heine und dessen Biographie
Hausarbeit Nr. 7 |
770 Wörter (
ca. 1.9 Seiten ) |
1 Quelle |
2008
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit wird zunächst und übersichtlich das Gedicht interpretiert. Zwei Arten von Ratten werden als zwei Sorten Menschen im Kommunismus verglichen und deren Verhalten beschrieben. Am Ende der Interpretation wird der Kommunismus dem demokratischen System gegenüber gestellt.
Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Leben des Heinrich Heine, Sohn eines unbemittelten jüdischen Kaufmanns, in einer übersichtlichen Biographie wiedergegeben, anhand prägender Ereignisse und Stationen seines Lebens.
Im dritten Teil der Arbeit wird die Bedeutung des Dichters Heine beschrieben, immerhin einem der bedeutendsten Journalisten und weltberühmter Lyriker.
Outline:
Gedichtinterpretation
Sein Leben in schnelle Zügen
Bedeutung für uns
Textauszug
Bedeutung für uns:
• er war der große Dichter des revolutionären, demokratischen Deutschlands
• größter deutscher Lyriker des 19. Jh. und bedeutende Gestalt der deutschen revolutionären Demokratie
• hervorragender Prosaschriftsteller, Essayist und Publizist
• Heine schaffte es in seinen besten Werken, die volksverbundenen, klassischen und romantischen Traditionen der deutschen
Literatur unter den Bedingungen seiner Zeit wiederzugeben
Tags:Dichter, Lyriker, Prosa, Schriftsteller, Journalist, Heinrich, Heine, Philosophie