Karl Marx, Friedrich Engels - Manifest der kommunistischen Partei
Das Manifest der Kommunistischen Partei wurde im Jahre 1847 von Karl
Marx und Friedrich Engels im Auftrag des Bundes der Kommunisten
verfasst und ist am 21. Februar 1848 in England erschienen.
4,490 Wörter (
ca. 11.2 Seiten) |
1 Quelle |
2008
Published on: 12.06.2009
Inhaltsangabe:
Diese Arbeit beschreibt das Buch ''Manifest der kommunistischen Partei'' von Karl Marx und Friedrich Engels. Das Werk umfasst ca. 30 Seiten und ist in 4 Kapitel gegliedert. Nach der Einleitung bezieht sich das ersten Kapitel auf Gesellschaftsentwicklungen, die von Klassenkämpfen bestimmt waren. Gegensätzliche Klassen bekämpften einander: Freie und Sklaven, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigene. Im zweiten Kapitel wird auf Proletarier und Kommunisten eingegangen. Im dritten Kapitel stellen Marx und Engels andere Ansätze vor und grenzen sich aber gleichzeitig vom kleinbürgerlichen Sozialismus, vom deutschen Sozialismus und vom kritischen-utopischen Sozialismus ab. Im vierten Kapitel wird die Stellung der Kommunisten zu verschiedenen oppositionellen Parteien behandelt.
Abschließend blickt der Autor dieser Buchbeschreibung auf alte Strukturen des Kommunismus zurück und vergleicht mit heutiger Zeit.
Outline:
Gesellschaftsentwicklungen
Proletarier und Kommunisten
Sozialistische und kommunistische Literatur
Die Stellung der Kommunisten zu verschiedenen
oppositionellen Parteien
Ein Zurückblicken in alte Strukturen
Aus der Arbeit:
''Der erste Schritt der Erhebung des Proletariats zur herrschenden Klasse beginnt mit der Erkämpfung der Demokratie. Die Produktionsmittel in den Händen des Staates, der herrschenden Klasse des organisierten Proletariats werden zentralisiert. An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihrer Klassengegensätze tritt die freie Entwicklung eines jeden, mit der Notwendigkeit der Enteignung des Grundeigentums und die Errichtung industrieller Armeen; Es kommt auch zur Beseitigung von
Unterschieden zwischen Stadt und Land, öffentlich unentgeltliche
Erziehung der Kinder und Abschaffung der Jugendarbeit wird möglich
gemacht.''