In dieser Arbeit geht es um speziell eine Form der Magersucht, denn Essstörungen sind keine Modeerscheinungen mehr, sondern zählen zu ernsthaften Erkrankungen und werden gerade in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft für viele zum Verhängnis.
Doch wa
Facharbeit Nr. 98 |
7,430 Wörter (
ca. 18.6 Seiten ) |
11 Quellen |
2009
$ 16.95
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Inhaltsangabe
Der Autor zeigt in dieser Arbeit auf, dass gesellschaftlicher Einfluss, Perfektionismus, Schönheit, Macht und Anerkennung unser Leben beherrschen und dirigieren. Der reale Alltag tendiert immer mehr zu einer Scheinwelt. Aus Zufriedenheit, Wohlbefinden und Lebenslust entwickeln sich allmählich Stress, Unbehagen und Selbstkritik, was zu fatalen Folgen führen kann.
Der Fluchtweg in eine Essstörung ist von hier nicht weit entfernt. Allerdings verhilft diese nicht zur Bewältigung der Probleme, sondern stellt ein weiteres Problem dar. Aber dem noch nicht genug: Zusätzlich gibt es noch unzählige, weitere Hilfsmittel zur individuellen Befriedigung und Seligkeit, sei es in Form von Diäten, Nahrungsergänzungsmitteln oder auch exzessiver, körperlicher Verausgabung.
"Mens sana in corpore sano" – “Eine gesunde Seele wohnt in einem gesunden Körper“; dieser lateinische Spruch stammt aus dem alten Rom – aber welcher Sinn steckt dahinter? Glaube, Gebet und Harmonie oder bereits eine Aufforderung, unseren Körper in Top-Zustand zu bringen, zur starken persönlichen Perfektion, Grenzen zu finden und sich über sie hinaus zu entwickeln?
Der Sport ist bis heute ein wesentlicher Teil unserer Lebenskultur und fördert den Einklang von Körper und Seele – hält gesund und jung, aktiviert das Immunsystem, regt den Stoffwechsel an, verbessert die Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Koordination. Er dient dem Abbau psychischer Spannungen, wirkt antidepressiv, hebt das Selbstwertgefühl, und die Selbstkontrolle und das Gefühl von Selbstwirksamkeit werden verstärkt.
Körperliche Aktivitäten dienen jedoch mittlerweile nicht mehr nur als ausgleichende Alternative, als energiebringende Freizeitbeschäftigung oder Möglichkeit zur Steigerung einer besseren Lebensqualität. Der klar erkennbare Wandel zu einem immer schlankeren und sportlicheren Körper und dessen unmittelbare Gleichsetzung mit Schönheit und Perfektionismus stehen im Vordergrund, unabhängig ob es sich dabei um einen Hobbysportler oder Profiathleten handelt.
Dadurch wird das Umfeld des Sports auch immer häufiger zum Nährboden für das Entstehen von Ess- und Körperwahrnehmungsstörungen. Sieg und Triumph um jeden Preis! Man strebt dazu, diesen Zustand wieder zu erreichen, man lernt am Erfolg und ist stolz, wenn es noch höher, schneller und weiter geht. Der Körper ist nur zum Teil eine Maschine, anfangs sehr willig und geduldig. Jedoch kann übertriebene, sportliche Betätigung und zwanghafte Schönheit wie jede menschliche Leidenschaft und Tätigkeit süchtig entarten. Schädliche Folgen werden ignoriert, Alarmreaktionen übersehen – bis Körper und Geist nicht mehr mitmachen. Und die Gesundheit?
Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und das Streben nach zwanghafter Anerkennung führen in nahezu allen Sportarten heutzutage fast automatisch dazu, Körper und Seele dem Ziel „weniger Gewicht = bessere sportliche Leistung“ unterzuordnen. Zusätzlich zur Nahrungseinschränkung wird extrem energieverbrauchender, hochintensiver Sport betrieben und somit das Risiko erhöht, in eine sportbedingte Form der Essstörung zu geraten. Sieg und Triumph um jeden Preis.
Outline:
Anorexia athletica - Definition
Definition Essstörung
Wer ist davon betroffen?
Definition Anorexia nervosa (Magersucht)
Definition Anorexia athletica (Sportmagersucht)
Risikosportarten
Ästhetische Sportarten
Ausdauersportarten
Gewichtslimitierte Sportarten
Technische Sportarten
Fitness- und Freizeitsport
Kinder- und Jugendsport
Gesundheitliche Risiken der Anorexia athletica
Einstiegsdroge Diät
Physische Risiken
Psychische Risiken
Risiko der Leistungsabnahme
Prävention von Anorexia athletica
Verantwortung der Trainer und Betreuer
Verantwortung der Eltern
Erkennen-Aufklären-Handeln
Reglements am Beispiel Skispringen
Salt Lake City 2002
Saison 2004/05
FWF-Projekt: Mass Index (MI)
Prominente Athleten mit Essstörungen
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Essstörungen sind psychosomatische bzw. psychiatrische Erkrankungen, die durch Störungen der Nahrungsaufnahme bzw. des Körpergewichts gekennzeichnet sind, mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Essstörungen sind keine Ernährungsstörungen, die durch “richtiges” Essen gelöst werden können, kein Schlankheitstick, keine Pubertäts- oder Lebenskrise, sie haben mit einer gestörten Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Der eigene Körper wird ständig abgelehnt, das Wohlbefinden ist abhängig vom Körpergewicht und das Urteil der Außenwelt bestimmt die Selbstachtung.
Die gelebte Symptomatik zeigt das Ausmaß der inneren Not der Betroffenen und weist auf die eigene Unfähigkeit hin, mit dem Leben und seinen täglichen Anforderungen und Konfrontationen fertig zu werden. Durch das gestörte Essverhalten wird versucht, Lösungen bzw. Auswege für tiefer liegende seelische Probleme, Ablehnung oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse zu finden. Das Gefühl, sich über Essen bzw. über Hungern Befriedigung zu verschaffen, führt zur schnellen Erleichterung und zu einem Erleben von Sicherheit, Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Dadurch bekommt die Essstörung eine Eigendynamik und gerät außer Kontrolle, gefolgt von Verweigerung der Nahrungsaufnahme oder wahllosem In- sich- Hineinstopfen.''
Tags:Psychologie, psychosomatische Erkrankungen, psychiatrische Erkrankungen
Eine Arbeit über das Leben von Frauen in Wiener Frauenhäusern.
Facharbeit Nr. 129 |
1,220 Wörter (
ca. 3.1 Seiten ) |
1 Quelle |
2004
$ 4.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit beschäftigt sich der Autor mit dem Dokumentarfilm „Eine verschlagene Welt“, der Einblick in die Realitäten von Frauen in Wiener Frauenhäusern gibt. Nach einer kurzen Biografie der Filmemacherin und einer knappen Beschreibung des Videos geht der Autor auf das Objekt ihrer Arbeit ein: den Frauenhäusern ein. Insbesondere die Geschichte der Frauenhäuser wird erläutert im Versuch, die heutige Situation zu umreißen.
Textauszug
Anna Steininger wird 1957 geboren. Nach ihrem Studium der Germanistik und Politikwissenschaft beginnt sie 1983 mit dem Medium Video im experimentellen und dokumentarischen Bereich zu arbeiten. Seit 1984 ist sie Mitarbeiterin in der Medienwerkstatt Wien. Ihre Arbeiten kreisen häufig um die vielfältigen Formen von Gewalt an Frauen. Steininger ist neben ihren eigenen künstlerischen Projekten auch als Kuratorin tätig, ein Beispiel für ihr Arbeiten in diesem Bereich ist Konzept und Organisation von „transparent. Dokumentarische Zonen im Video“, 1992 in der Medienwerkstatt Wien, gemeinsam mit Christa Blümlinger.
Tags:Frauen, Frauenbewegung, Sozialpädagogik
„Global Groove“ schwelgt im Lebensgefühl der Theorien Marshall McLuhans vom kommenden „Global Village“, der weltweiten Kommunikation im „globalen Dorf“.
Facharbeit Nr. 131 |
1,850 Wörter (
ca. 4.6 Seiten ) |
1 Quelle |
2004
$ 6.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit wird versucht, einen Einblick in das Leben und Schaffen von Nam June Paik zu geben. Anhand seiner Arbeit „Global Groove“ soll gezeigt werden, wie Paik schon sehr früh entscheidende Akzente für die Entwicklung der Medienkunst gesetzt hat.
Textauszug
Nam June Paik wurde am 20. Juli 1932 in Seoul, Südkorea geboren. Er stammt aus der Familie eines Textil- und Stahlunternehmers, die zu Beginn des Koreakrieges 1950 über Hongkong nach Tokio floh. Hier studierte Paik von 1952 bis 1956 westliche Ästhetik, Musik- und Kunstwissenschaften. In seiner Abschlussarbeit beschäftigte er sich mit dem Werk des österreichischen Komponisten Arnold Schönberg. Er setzte sein Musikstudium an der Münchner Universität fort und studierte darüber hinaus Komposition bei Wolfgang Fortner an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau. Von 1958 bis 1963 arbeitete er mit Karlheinz Stockhausen im Kölner WDR-Studio für elektronische Musik. In Paiks Arbeit treffen komplexe elektronische Medien auf dem neuesten Stand der Technik auf simple Ideen und einfaches Material. Einerseits arbeitet Paik schon seit 1960 mit elektronischer Musik, stellt aber zur gleichen Zeit primitive Musikobjekte her.
Tags:Musik, Film, Medienkunst
Vorstellung der Sicherheitskonzepte im eCommerce.
Übersicht über die Risiken des Online-Bezahlwesens.
Beschreibung des Risikomanagements
Facharbeit Nr. 165 |
10,050 Wörter (
ca. 25.1 Seiten ) |
24 Quellen |
2008
$ 19.95
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Inhaltsangabe
„Sicherheit bezeichnet einen Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken der Beeinträchtigung ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Mit dieser Definition ist Sicherheit sowohl auf ein einzelnes Individuum als auch auf andere Lebewesen, auf unbelebte reale Objekte oder Systeme wie auch auf abstrakte Gegenstände bezogen.“
Wir beschränken uns in dieser Abhandlung auf die Sicherheit von Systemen und Individuen.
Um Sicherheit zu gewährleisten, müssen laut Definition Gefahren vermieden bzw. beseitigt werden, und dieser Zustand muss auch dauerhaft gewährleistet sein. Diese Abhandlung gibt einen Überblick über die Mechanismen der Vertrauens- und Sicherheitsbildung, sowie deren Risiken.
Abbildungsverzeichnis
Vorwort
Allgemeine Bedeutung von Sicherheit
Bedeutung von Vertrauen
Besorgte Kunden
Vertrauensbildende Maßnahmen
Soziale Maßnahmen
Sicherheit von Bezahlsystemen
Internetbanking
PIN/TAN Verfahren
Phishing
Webseiten Spoofing
Der HBCI Standard
Kreditkarten
Kreditkartendiebstahl
GefälschteInternetshops
Sicherheitslecks in Kreditkartendatenbanken
Rechnung der Kreditkartennummer
Lastschriftverfahren
Unrechtmäßige Einzugsermächtigung
Elektronisches Geld
PayPal
ClickandBuy
LUUPAY
Sicherheitsprobleme der E-Payment Systeme Übernahme der Email Adresse
Kommunikation
E-Mail
Authentizität
Vertraulichkeit / Autorisation
Integrität
Nichtabstreitbarkeit
Sichere Übertragung mittels Verschlüsselung
Digitale Signaturen
VoIP
Sicherheitsmaßnahmen
Industriespionage
Gefahrenquellen
Gefahren für das Unternehmen
Datenschutz
Schwachstelle Mensch
Privatanwender
Mitarbeiter
Risikomanagement
Qualitative Risikoanalyse
Angreiferstärke
Plausibilität von Angriffen
Risikohandhabung
Informatische Verfahren
Ökonomische Instrumente
Zahlen und Fakten zur Internetkriminalität im Bezug auf eCommerce
Rechtliche Aspekte des eCommerce
Verbot von Prüfungswerkzeugen zur Verifikation von Sicherheitssystemen
Zukunft
Literaturverzeichnis
Quellen Daniel Taphorn
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug
Das Thema Sicherheit hat im eCommerce verschiedene Dimensionen: Wann fühlt sich ein Kunde sicher, wann hat er Vertrauen in eine eCommerce Anwendung? Wie schützt man die Übertragung von Kundendaten? Welche Anforderungen gibt es hinsichtlich des Datenschutzes? All diese Fragen haben nicht nur einen technischen Aspekt sondern auch einen Sozialen. Der soziale Aspekt Dieser nimmt sich der Angst der Kunden an und probiert, diese zu vermeiden. Insofern kann sogar die These vertreten werden, dass es sich beim sozialen Aspekt um den Wichtigeren handelt.
Es gibt kaum ein Thema, das die Kunden mehr davon abhalten kann, im Internet eCommerce Aktivitäten zu vollziehen, als mangelnde oder unzureichende Sicherheit.
In diesem Teil der Ausarbeitung soll der Schwerpunkt weniger auf der tatsächlichen technischen Sicherheit liegen, welche später erläutert wird, sondern vielmehr sollen die typischen Ängste der Kunden betrachtet werden. Es ist wenig hilfreich, eine topmoderne Sicherheitslösung zu besitzen, ohne dem Kunden zugleich wirklich ein Gefühl von Vertrauenswürdigkeit geben zu können.
Viele Kunden fürchten die Anonymität des Internets, wenn es um ihren Einkauf geht. Wer ist dieser Anbieter? Kann ich ihm vertrauen, obwohl er nicht sichtbar vor mir steht?
Durch die Anonymität haben immer noch viele mögliche Kunden das Gefühl, dass z.B. das Eintragen Ihrer Bankverbindung bei einem Onlineshop, zu unerlaubter Abbuchung durch unbekannte Dritte führen kann. Das hat zur Folge, dass der Kauf vorzeitig abgebrochen wird. Somit sind die Kunden für das Unternehmen häufig unwiederbringlich verloren.
Laut einer Umfrage von SafeNet2 haben mehr als 70 Prozent der befragten Nutzer dies bereits getan, wenn sie um ihre Zahlungsdaten gebeten wurden und Bedenken vor einem möglichen Zugriff von Hackern hatten. Auch das Online-Banking hat mit diesem Vertrauensproblem zu kämpfen. Dort sind bereits ein Drittel der Kunden beunruhigt, über den potenziellen Missbrauch ihrer Daten beruhigt. Ausführlich wird das Thema Bezahlprozesse in dem nachfolgenden Kapitel behandelt.
Tags:Risikomanagement, Online-Bezahlwesen, Hacker, Rechtliche Aspekte des eCommerce, Informatische Verfahren, E-Payment
Eine literarische Gattung, ihre Entstehung, Entwicklung und Auswirkungen.
Facharbeit Nr. 13 |
4,150 Wörter (
ca. 10.4 Seiten ) |
10 Quellen |
2009
$ 11.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit werden zuerst der Ursprung und die Entstehungsvoraussetzungen der Römischen Liebeselegie dargelegt, eine literarische Gattung um die Wende des 8. zum 7. Jahrhunderts im griechischen Sprachraum. Der Leser erlangt vorallem Einblick in die typischen Motive und die Hintergründe dieser Gattung und deren Vertreter, da die Entwicklung, die die Römische Liebeselegie erfährt, mit dem Hintergrundwissen besser nachzuvollziehen ist.
Outline:
Die Gattung Elegie
Die römische Liebeselegie als Gattungstyp der Elegie
Die Entstehung der römischen Liebeselegie
Gesellschaftliche Voraussetzungen
Das elegische Wertesystem
Begründer der römischen Liebeselegie
Gaius Valerius Catullus
Gaius CorneliusGallus
Römische Liebeselegiker und ihre Werke
Sextus Propertius
Albius Tibullus
P. Ovidius Naso
Entwicklung und Auswirkungen der römischen Liebeselegie
Textauszug
"Unter dem Begriff Elegie verstand man in der Antike eine literarische Gattung, die schon um die Wende des 8. zum 7. Jahrhunderts im griechischen Sprachraum entstanden war.
Sie wurde als Gegenstück zum Epos entwickelt. In diesem stehen die Geschehnisse im Vordergrund und der Dichter nimmt nur eine berichtende Funktion ein.
In der Elegie hingegen hat der Dichter die Möglichkeit, als lyrisches Ich seine eigenen Gedanken beziehungsweise Meinungen zu bestimmten Themen zu äußern."
"Nach antiker Vorstellung bestimmt allerdings nicht primär der Inhalt die Gattung, sondern das Versmaß. Dies lässt sich sehr gut an Ovids „Amores“ erkennen, wie ich in Kapitel 4.3 noch näher darstellen werde.
So umfasst der Begriff Elegie Gedichte unterschiedlicher Längen, in denen Verspaare, die aus einem daktylischen Hexameter und einem daktylischen Pentameter bestehen, aufeinander folgen. Dieses Metrum wird elegisches Distichon genannt. Die Form einer Elegie ist also starr festgelegt, das thematische Spektrum hingegen breit gefächert, es umfasst politische Themen, Symposien und eben auch Klagegesänge, wie der Begriff selbst nahe legt."
Tags:Literatur, Philosophie, Lyrik, Gedichte
Einführung in die WLAN-Technik und ihre Secuirty-Infrastruktur. Es werden die verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen wie WEP, WPA, SSID verstecken oder MAC-Filter erläutert und ihre Schwächen aufgezeigt. Auch wir ein Hackerangriff simuliert.
Facharbeit Nr. 170 |
4,660 Wörter (
ca. 11.7 Seiten ) |
11 Quellen |
2008
$ 12.95
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Inhaltsangabe
Dieses Dokument wurde im Rahmen einer Hausarbeit für das Fach DFÜ- und Rechnernetze erstellt. Der Autor ist Paul Spöring.
Dieses Referat erhebt in keiner Hinsicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
Das Thema WLAN-Security ist ein weitreichendes Gebiet. Aus diesem Grund wird in dieser Abhandlung davon abgesehen, die allgemeinen Bestandteile eines WLAN zu erläutern. Sie werden als gegeben vorausgesetzt.
Sämtliche Quellen sind jeweils in der Fußnote der aktuellen Seite und in dem Literaturverzeichnis wiederzufinden. Zusätzlich existiert ein Abkürzungsverzeichnis, das Abkürzungen erläutert, die mit dieser Farbe unterlegt sind.
Abbildungsverzeichnis
Vorwort
Grundlegende Sicherheitsmaßnahmen
SSID Namen
Fernkonfiguration des Routers
MAC-Adressen Filter
DHCP-Server abschalten
Authentifizierung
Rechtliche Bestimmungen
Verwendung von Hacker Werkzeugen
Verschlüsselung
Allgemeines zur Verschlüsselung
WEP
WPA
WPA2
VPN
Angriffe auf Verschlüsselungen und WLAN
WEP
Schwachstellen von WEP Angriffe auf WEP
WPA
Schwachstellen von WPA
Angriffe auf WPA Gefahren von Angriffen
Mitsurfen
Spionage
Fazit
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug
Die SSID ist der Name des Funknetzwerkes. Über den Identifier ist es möglich auf ein vorhandenes Netzwerk zuzugreifen. Damit es zu keinen Konflikten bezüglich doppelter Namen kommt, existieren verschiedene Frequenzen und Channels für die Bereitstellung des Netzwerkes.
In der Regel ist eine SSID öffentlich und somit für jeden sichtbar. Wenn also eine öffentliche SSID gewählt wird und zusätzlich keine weiteren Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, ist es jedem, der in der sich in er Nähe befindet und ein Wireless fähiges Gerät besitzt, möglich sich auf den Accesspoint einzuwählen.
Es existiert die Möglichkeit eine SSID zu verstecken, also den Broadcast abzuschalten. Dies bedeutet, dass der Accesspoint nicht mehr öffentlich ist und von Wireless-Scannern nicht mehr gefunden werden kann. Somit ist es nur noch demjenigen möglich über das Netz zu surfen, der den entsprechend Netzwerkschlüssel kennt, jedenfalls in der Theorie.
Wenn aber ein Client sich auf den Accesspoint einloggen möchte, muss er mindestens einmal den Namen des Netzwerkes über Funk versenden und somit macht er dieses Netzwerk für jeden, der gerade den Funkverkehr abhört, verfügbar. Somit ist das Verstecken des SSID Namens keine geeignete Sicherheitsmaßnahme!
Tags:WLAN-Sicherheit, WEP, WPA, WPA2, MAC-Filter, WLAN hacken, Hackerangriff, SSID verstecken, Aircrack, Aircrack-ng, VPN
Einführung in das Supply Chain Management unter informationstechnischen Aspekten. Außerdem werden Lösungungen mit SCM aufgezeigt.
Facharbeit Nr. 169 |
6,850 Wörter (
ca. 17.1 Seiten ) |
19 Quellen |
2008
$ 15.95
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Inhaltsangabe
Der Begriff Supply Chain Management (SCM) wird in der gängigen Literatur unter unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet. Aus diesem Grund ist es angebracht, einige Definitionen vorweg zu stellen, um deutlich zu machen, welche Teilgebiete in dieser Abhandlung betrachtet werden.
Abbildungsverzeichnis
Vorwort
Einführung / Begriffserklärung / Editorial
Definition
Abgrenzung zur Logistik
Grundlagen
Geschichte
Ziele
Probleme
Vorteile
Bullwhip Effect (Peitscheneffekt)
Informationstechnische Aspekte des Supply Chain Management
Informationstechnische Unterstützungsmöglichkeiten
E-Logistic
Definition
Geschichtliche Entwicklung
Einsatzgebiete
E-Procurement
Definitionen
Varianten von E-Procurement
Lieferantensysteme (Verkäufer Seite)
Beschaffersysteme (Käufer Seite)
Marktplatzsysteme
Chancen und Risiken
Chancen
Risiken
IT-Lösungen
Beschaffungssysteme
Elektronische Lieferkataloge
Allgemeine Funktionen
Standards und Schnittstellen
BMECat
cXML
OCI
IDOC
Zukunft des E-Procurements
Ganzheitliche informationstechnische Lösungen im SCM
Aufteilung des Marktes
Oracle Supply Chain Management
Product Lifecycle Management
Nachfrageplanung
Durchführung
Auftragsverwaltung
Preisgestaltung
Auftragsbearbeitung
E-Procurement
Logistik
Zusammenfassung
Zukunft
Grünes SCM
Offenheit
Schlusswort
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug
Um Missverständnissen vorzubeugen sei erwähnt dass SCM nicht mit der Logistik gleichzusetzen ist. Beide Begriffe werden häufig synonym verwendet; dies ist jedoch nicht in allen Fällen zutreffend.
Es ist richtig, dass Logistik viele Bereiche berührt, in dem auch SCM agiert, jedoch kann das SCM als ganzheitlicherer Ansatz gesehen werden, da das SCM auch autonom arbeitende unternehmerische Einheiten in die Analyse einbezieht, die die Logistik ausklammert.
Meist kommt es zu Verwirrung da die Logistik wie sie im Ausland praktiziert wurde nicht mit der Deutschen zu vergleichen ist. Somit kann gesagt werden, dass die deutsche Logistik schon immer das abdeckte, was wir heute unter Supply Chain Management verstehen.
Tags:SCM, E-Procurement, E-Logistik, IT-Lösungen, Marktplatzsysteme
Die positiven, gesundheitsfördernden Auswirkungen von Sport und im Speziellen Krafttrainig, auf Körper und Psyche sind heutzutage unumstritten, und darum wird versucht, die sportlichen Aktivitäten auch in den Alltag zu integrieren.
Facharbeit Nr. 91 |
2,801 Wörter (
ca. 7 Seiten ) |
7 Quellen |
2009
$ 8.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit geht es um die vielen Vorteile des Krafttrainigs.
Dass der Trend zur Bewegung und zu gesundem Essen steigt, ist bekannt, in erster Linie steigt jedoch die Anzahl der Ausdauersportler und weniger die Anzahl der Kraftsportler. Dieses liegt zu meist am mangelnden Wissen der Trainierenden und an der fehlenden Anregung der Trainer. Durch diese Arbeit wird augezeigt, dass Krafttraining weitaus mehr zu bieten hat als Muskelaufbau, Straffung des Körpers und Ergänzung zu anderen Sportarten. Krafttraining dient als Rehabilitationsmaßnahme zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Körpers, zur Unterstützung des aktiven und passiven Bewegungsapparates, zum Entgegenwirken des Abbaus der Knochendichte und vielen weiteren Vorteilen, die in der Arbeit vom Autor anschaulich dargestellt werden. Es wird aufgezeigt, wie wichtig diese Sportart gerade in westlichen Industrieländern ist, in der uns jegliche Notwendigkeit zur Überwindung von Wiederständen und Kraftaufwand abhanden gekommen ist.
Textauszug
Der Muskelaufbau ist das primäre Ziel der Mehrzahl der Krafttrainierenden und die am besten messbare Größe des Krafttrainings. Ob dieser Muskelaufbau deutlich sichtbar sein soll oder die Funktionsverbesserung durch moderates Muskelwachstum im Vordergrund steht, hängt von der subjektiven Motivation des Trainierenden ab. Bei jungen Männern steht oft der Muskelaufbau als Selbstzweck, also ästhetische Beweggründe, im Vordergrund. Bei Frauen dominiert der Wunsch nach einem strafferen Körper, Körperformung und Kräftigung. Ältere Menschen benutzen eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining dazu, um sich in Schwung zu halten bzw. um in der Pension die sportlichen Versäumnisse des Berufslebens zu kompensieren. Athleten, die Krafttraining als Ergänzung zu ihrer Sportart durchführen, richten ihre Ziele nach den sportartspezifischen Anforderungen aus. Kommt Krafttraining im Zuge von Rehabilitationsmaßnahmen zum Einsatz, dann ist die Zielsetzung eine Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Körpers.
Tags:Sport, Medizin
Was ist der Grund, was sind die Ursachen und Auslöser? Gesellschaftlicher Einfluss, Perfektionismus, Schönheit, Macht und Anerkennung beherrschen und dirigieren unser Leben. Der reale Alltag tendiert immer mehr zu einer Scheinwelt.
Facharbeit Nr. 106 |
5,214 Wörter (
ca. 13 Seiten ) |
12 Quellen |
2009
$ 12.95
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In dieser Arbeit geht es um Formen der Essstörung.
Essstörungen sind keine Modeerscheinungen mehr, sondern zählen zu ernsthaften Erkrankungen und werden gerade in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft für viele zum Verhängnis. Aus Zufriedenheit, Wohlbefinden und Lebenslust entwickeln sich allmählich Stress, Unbehagen und Selbstkritik, was zu fatalen Folgen führen kann.
Der Fluchtweg in eine Essstörung ist von hier nicht weit entfernt. Allerdings verhilft diese nicht zur Bewältigung der Probleme, sondern stellt ein weiteres Problem dar. Zusätzlich gibt es noch unzählige, weitere Hilfsmittel zur individuellen Befriedigung und Seligkeit, sei es in Form von Diäten, Nahrungsergänzungsmitteln oder auch exzessiver, körperlicher Verausgabung.
Der klar erkennbare Wandel zu einem schlanken und makellosen Körper und dessen unmittelbare Gleichsetzung mit Schönheit und Perfektionismus stehen im Vordergrund, unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialem Umfeld.
Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und das Streben nach zwanghafter Anerkennung führen in nahezu allen Gesellschaftsschichten heutzutage fast automatisch dazu, seinen Körper und seine Seele dem Ziel „weniger Gewicht = höherer Status“ unterzuordnen. Triumph, Lob und Prestige um jeden Preis.
Outline:
Einleitung
Essstörungen
Definition
Wer ist davon betroffen?
Ursachen und Auslöser
Genetik
Wichtige biologische Faktoren
Sozial-psychische Faktoren
Persönlichkeitsspezifische Faktoren Gesellschaft
Einstiegsdroge Diät
Formen der Essstörung
Magersucht (Anorexia nervosa)
Bulimie (Bulimia nervosa)
Ess-Sucht (Binge-Eating-Disorder)
Atypische Essstörungen
Gesundheitliche Auswirkungen von Essstörungen
Physische Auswirkungen
Psychische Auswirkungen
Soziale Auswirkungen
Wie kann Hilfe geleistet werden? Internationale Initiativen gegen Essstörungen
Österreich
Deutschland
Spanien
Italien
Frankreich
Großbritannien
USA
Literaturverzeichnis
Anhang: A. Body Mass Indes (BMI)
Körperfett
Methoden zur Körperfettmessung
Textauszug
''Essstörungen sind psychosomatische bzw. psychiatrische Erkrankungen, die durch Störungen der Nahrungsaufnahme bzw. des Körpergewichts gekennzeichnet sind, mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Essstörungen sind keine Ernährungsstörungen, die durch “richtiges” Essen gelöst werden können, kein Schlankheitstick, keine Pubertäts- oder Lebenskrise, sie haben mit einer gestörten Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Der eigene Körper wird ständig abgelehnt, das Wohlbefinden ist abhängig vom Körpergewicht und das Urteil der Außenwelt bestimmt die Selbstachtung.
Die gelebte Symptomatik zeigt das Ausmaß der inneren Not der Betroffenen und weist auf die eigene Unfähigkeit hin, mit dem Leben und seinen täglichen Anforderungen und Konfrontationen fertig zu werden. Durch das gestörte Essverhalten wird versucht, Lösungen bzw. Auswege für tiefer liegende seelische Probleme, Ablehnung oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse zu finden. Das Gefühl, sich über Essen bzw. über Hungern Befriedigung zu verschaffen, führt zur schnellen Erleichterung und zu einem Erleben von Sicherheit, Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Dadurch bekommt die Essstörung eine Eigendynamik und gerät außer Kontrolle, gefolgt von Verweigerung der Nahrungsaufnahme oder wahllosem In- sich- Hineinstopfen.
Das Leben der Betroffenen kreist ständig um das Essen bzw. das Nicht-Essen, der Umgang mit Nahrung und Körpergewicht wird immer zwanghafter und beherrschender. Schritt für Schritt wird alles andere unwichtig und nebensächlich. Unbeschwertes Genießen, gesunder Appetit und Hunger sind nicht mehr möglich. Essen ist verbunden mit Scham- und Schuldgefühlen, der Angst zuzunehmen und dem Empfinden, zu versagen. Nicht-Essen dagegen bedeutet Stolz, Stärke und Macht. Das Essen ist vom Lebensmittel zum Lebensinhalt geworden.''
Tags:Psychologie, Medizin, Krankheiten, psychische Störungen, Ernährung
Einführung in das Projektmanagementhandbuch: Beschreibung und Erklärung des Projektmanagements in der Informationsgesellschaft.
Facharbeit Nr. 163 |
7,760 Wörter (
ca. 19.4 Seiten ) |
16 Quellen |
2008
$ 16.95
Einzelheiten
|
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Inhaltsangabe
Durch die Globalisierung werden Organisationen herausgefordert, auf die dynamischen Entwicklungen am Markt, in der Politik, in den Wertevorstellungen der Gesellschaft usw. zu reagieren.
Für die Bearbeitung neuartiger Probleme, komplexer Aufgabenstellungen oder zukünftigen Herausforderungen müssen Organisationen zunehmend auch ihre Bearbeitungsmöglichkeiten durch strukturelle Veränderungen modifizieren.
An dieser Stelle braucht jede Organisation eine kontrollierte und gesteuerte Vorgehensweise, die die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das Ziel erreicht wird.
Diese Vorgehensweise nennt sich Projektmanagement.
In den nun folgenden Seiten soll das Konzept von Projektmanagement verdeutlich werden, und auf einige Bereiche wird noch detailierter eingegangen.
Darüberhinaus werden zwei Anwendungssoftwares vorgestellt, die das Projektmanagement unterstützen.
Was ist ein Projekt?
Definition Projektmanagement
Magisches Dreieck
Vor- und Nachteile des Projektmanagements
Stellung des Projektleiters
Projektphasen
Warum Projekte scheitern können
Projektmanagement-Software
Textauszug
Das Wort „Projekt“ ist heute in der Arbeitswelt ein Modewort geworden. Viele Routineaufgaben oder Linienaufgaben werden als Projekte bezeichnet, ohne es zu sein.
Das Deutsche Institut für Normung beschreibt ein Projekt, als ein Vorhaben das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist. Ein Projekt hat demnach eine Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle oder andere Begrenzungen, Abgrenzungen gegenüber anderen Vorhaben und projektspezifische Organisation.
Eine kürzere Definition, in der die wichtigsten Eckpunkte enthalten sind, liefert ein Schweizer Industrieunternehmen.
Sie besagt, dass man nur von einem Projekt sprechen kann, wenn mit einem klaren Endtermin und außerhalb der Linienaufgaben mit bestimmten Mitteln ein anspruchsvolles Ziel damit Nutzen für Kunden verwirklicht wird.
Diese Definition ist eine gute Grundlage um die Wesenszüge eines Projektes zu charakterisieren.
Ein Vorhaben muss gewisse Kriterien erfüllen, um als Projekt bezeichnet werden zu können.
Das erste Kriterium befasst sich mit Zielsetzung und der Frage „Warum wird ein Projekt durchgeführt“ indem eine Begründung gesucht wird.
Da man nur sicherstellen kann, dass die Zielsetzung und langfristige Orientierung zusammenpassen.
Außerdem muss ein Projekt kundenorientiert sein, dies bedeutet den Kunden zu definieren und dafür zu sorgen, dass sich der Kunde in das Projekt einbringen kann. Weil die Bewertung der Qualität des Projektergebnisses einzig und alleine beim Kunden liegt.
Ein Projekt sollte auch einen zeitlichen Anfang und Abschluss haben. Durch die festgelegten Termine unterscheidet sich ein Projekt von Linien- bzw. Routinetätigkeiten.
In Projekten gibt es normalerweise keine Organisationen, Richtlinien und Routinen auf die zurückgegriffen werden kann, da jedes Projekt andere Strukturen aufweist. Darum müssen die einzelnen Schritte zur Erreichung des Zieles genau geplant werden.
Tags:Projektphasen, Projektmanagementsoftware, Projektleiter, Handbuch