Absichtliche Auswilderung von Strassenhunden in die Natur
Projektarbeit Nr. 216 |
7,736 Wörter (
ca. 19.3 Seiten ) |
10 Quellen |
2010
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Inhaltsangabe
Dieses Projekt wurde von Prof.Dr. Ganslosser und seinem Team erstellt. In Zusammenarbeit mit der Associatiion Galiendo soll das Projekt "Ein Reservat für Strassenhunde" umgesetzt werden. Diese Studien existieren bis heute nicht. Der aktuelle Stand : Genehmigungen der franz.Regierung.
Textauszug
Es leben ca. 150.000 Straßenhunde auf der Insel „La Réunion“.Das Retten der Tiere aus unmöglichen Verhältnissen stellt ein weiteres großes Problem dar, denn es ist schwierig, neue Besitzer für die Hunde zu finden.
Weiterhin werden auf den Strassen von „La Réunion“ durch Unfälle, etc. jährlich ca. 12.000 Hunde getötet. Viele verhungern vor den Augen der ansässigen Bevölkerung.
Tags:Strassenhunde, Association Galiendo, La Réunion, Tierrettung, Domestikation, wilde Hunde
Diese Arbeit befasst sich mit der Geschichte des Ethnographischen Museums in Budapest, die 1872 mit der Gründung der Ethnographischen Abteilung im Nationalmuseum begann, welche als Werkstatt der nationalen Wissenschaft diente.
Seminararbeit Nr. 103 |
2,510 Wörter (
ca. 6.3 Seiten ) |
8 Quellen |
2008
$ 8.95
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Inhaltsangabe
Während der vielen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Veränderungen im 19. Jahrhundert entstanden neue Institutionen und alte verschwanden. Zu den neuen gehörten auch Nationalmuseen, deren Aufgabe es war, Objekte der nationalen Kultur zur Lehre der Gesellschaft zu bewahren, zu vermehren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Man wollte die geschaffene Kultur und Lebensweise der arbeitenden Schichten und anderer Klassen der ungarischen Gesellschaft als historische Lehre pflegen und wahren. Die damalige Ethnographische Abteilung bestand hauptsächlich aus der Sammlung von János Xantus, die mehrere Kulturobjekte aus mehreren ostasiatischen Ländern umfasste. Diese Arbeit berichtet über die geschichtlichen Hintergründe des Ethnographischen Museums, die dort gezeigten Sammlungen und wissenswerte Eckdaten zu Museum und Ausstellungen.
Outline:
Einleitung
Geschichtliche Entwicklung des Museums und der Sammlung
Wissenswerte Eckdaten des Museums
Wissenswertes zu den Ausstellungen
Textauszug
''Eine der ersten Sammlungen des Ethnographischen Museums war diejenige von Antal Reguly. Diese entstand 1845 und enthielt Objekte von einer Studienreise nach Russland, wo er die dort lebenden finnisch-ugrischen Sprachfamilien erforschte.
Generell wurden Objekte aller Völker der Welt gesammelt. Die ungarische Sammlung entwickelte sich recht langsam und blieb lange hinter der allgemeinen ethnographischen Sammlung zurück.
Nachfolger von Xantus wurde János Jankó (1868-1902), der in seiner späteren Karriere nicht nur die Leitung des Museums inne hatte, sondern auch ethnographischer Fachinspektor für andere ungarische Museen war. Janós Jankó bestimmte die Entwicklungsrichtung des Ethnographischen Museums maßgeblich.
Trotz bedeutender Änderungen, denen die Institution im Laufe der Jahrzehnte unterworfen war, bewahrte das Museum immer seinen Werkstattcharakter. Das Ethnographische Museum bot für die Volkskunde bis zur Errichtung des ersten Lehrstuhles in den 30er Jahren und der Gründung eines eigentständigen Forschungsinstitutes ein „Heim“, das beinahe die einzige und hinsichtlich des Forscherstandes auch heute noch größte Werkstätte der ungarischen volkskundlichen Wissenschaft ist.
Doch das Ethnographische Museum beschränkte sich nicht nur auf die Museumsarbeit selbst. 1965 wurden erste Schritte unternommen, um ein Freilichtmuseum in Szentendre zu gründen. Dieses wurde dann am 1. Jänner 1972 zu einer selbstständigen Institution und schied 1974 aus dem Verband des Ethnographischen Museums aus. Außerdem wurde von János Jankó die Museumszeitschrift „Néprajzi Értestiö“ gegründet, die es auch heute noch gibt.''
Tags:Kultur, Wissenschaft, Volkskunde
In dieser Hausarbeit geht es um das Leben und die Forschungsreisen des Antropologen Rudolf Pöch.
Hausarbeit Nr. 76 |
1,960 Wörter (
ca. 4.9 Seiten ) |
6 Quellen |
2005
$ 6.95
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Inhaltsangabe
Im ersten Teil dieser Arbeit geht der Autor auf die sehr interessante Biographie des Antropologen Rudof Pöch ein, der sich durch zahlreiche Forschungsreisen einen Namen machte. Danach erfährt der Leser viel über Pöchs Forschungsland Neuguinea, dessen Lage, Kultur, Exportgüter, die Sprachen und den Kolonialismus. Nach seinen ersten Expeditionen in 1901 unternahm Rudolf Pöchs die erste große Forschungsreise in der Zeit von Juli 1904 bis März 1906 in den damaligen deutschen, britischen und niederländischen Kolonien Neuguineas in der Südsee – unter anderem zur Erforschung von Gesängen der Ureinwohner. Die Hauptlager zu seinen anthropologischen und ethnologischen Forschungen schlug er in Potsdamhafen 1904, Cape Nelson 1905 und Port Moresby 1906 auf.
Im Hauptteil der Arbeit werden die Aufnahmegeräte und die Aufnahmetechnik beschrieben, die für die damalige Zeit sehr fortgeschritten waren. Im Anschluss wird auf den Inhalt der Aufnahmen eingegangen, und zum Schluss der Arbeit werden die ausführenden Einheimischen der Aufnahmen beschrieben.
Textauszug
''Als musikwissenschaftlicher Feldforscher hatte Pöch, „nicht zuletzt in technischer Hinsicht Pionierarbeit zu leisten“, da er „den nicht lange vorher von Hauser und Castagna entwickelten und vor allem wegen des anfänglichen Gewichtes von 35 kg verbesserten Wiener Archivphonographen“ verwendete, und die Technologie der Schallaufnahme zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch in den Kinderschuhen steckte.
Der Phonograph schreibt mit Edisonschrift auf Platten aus Wachs, die durch ein kräftiges Federwerk in Umdrehung bei Touren von etwa 60 bis 70 pro Minute gebracht werden. Auf einem Stativ befindet sich ein großer, mit einem Gummischlauch an die Aufnahmedose angeschlossener Trichter. Rudolf Pöch versuchte sich sogar in Pseudo-Stereophonie und wendete einen gegabelten Schlauch mit zwei gesonderten Trichtern an. Als Membrane stehen Versionen aus Elfenbein und Glas zur Verfügung.''
Tags:Psychologie, Antropologie, Völkerkunde
Eine Arbeit über die Fakten, die Geschichte, die verschiedenen Bevölkerungsgruppen und die Besonderheiten der Stadt New York.
Hausarbeit Nr. 6 |
2,050 Wörter (
ca. 5.1 Seiten ) |
13 Quellen |
2009
$ 7.95
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Inhaltsangabe
Diese Arbeit informiert über New York, den Meltingpot vieler Nationalitäten. Neben Fakten wie Lage, Bevölkerung und Klima wird auf die Geschichte, die verhältnismäßig schnelle Entwicklung und die seinerzeit wirtschaftliche Macht eingegangen.
Außerdem werden die verschiedenen Architektur Stile New Yorks aufgezeigt und Denkmäler und Sehenswürdigkeiten genannt.
Die Stadt hat für jedermann etwas zu bieten, und es wird einem leicht gemacht, sich in dieser Stadt heimisch zu fühlen.
1.Einleitung
2.Fakten über New York City
2.1.Lage
2.2.Klima
2.3.Stadtgliederung
3.Geschichte
3.1.Entdeckung und Besiedelung
3.2.Prägende Ereignisse
4.Bevölkerung
4.1.Bevölkerungsdichte
4.2.Multikulturelle Gesellschaft
5.Kultur und Freizeitangebot
5.1.Sehenswürdigkeiten
5.2.Feste und Sport
5.3.Architektur
6.Infrastruktur
6.1.Öffentliche Verkehrsmittel
6.2.Straßennetz
7.Fazit
8.Bilder
9.Quellen
Textauszug
"1000-1500 nutzten Algoquin-Indianer die Insel, das spätere Manhattan, als Jagdrevier. Die ersten Entdeckungsreisen lassen sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen (durch Giovanni da Verrazano im Jahre 1524). 1609 segelte dann der Engländer Henry Hudson im holländischem Auftrag den nach ihm benannten Fluss empor. Ab 1624 siedelten Holländer und Schweden als erste an der Küste (Neu-Niederlande und Neu-Schweden) und wenig später ließen die Niederländer sich dann auch auf Manhattan nieder (Neu-Amsterdam) , welches sie als Hauptstadt ihrer Kolonie (Neu-Niederlande) ernannten. 1664 wurde dann die Herrschaft im Zweitem Englisch-Niederländischem Seekrieg von England übernommen. Karl der Zweite verlieh das Gebiet seinem Bruder, dem Herzog von York. Als dieser dann 1685 als Jakob der Zweite den Thron bestieg, wurde New York Kronkolonie. Enormen wirtschaftlichen Aufschwung brachte im 18. Jahrhundert die vorteilhafte Verkehrslage. Nach der Unabhängigkeitserklärung 1776, nahm New York 1788 als elfter Staat die amerikanische Verfassung an. Von diesem Jahr an bis
1790 war New York Hauptstadt der USA. 1789 wurde George Washington in New York als erster Präsident vereidigt. 1797 wurde Albany dann zur Hauptstadt des Bundesstaates New York bestimmt. Die günstigen Entwicklungen setzten sich im 19. Jahrhundert durch starke Einwanderungen und einen starken Aufschwung in der
Industrie fort. So wurde 1811 beschlossen, ganz Manhattan mit einem rasterförmigem Straßennetz zu überziehen (einzige Ausnahme war und ist der Broadway) und 1858 hat...... "
Tags:Baustile, USA, multikulturelle, Gesellschaft, Manhatten
Die Existenz der zahllosen ungelösten politischen, ethnischen und sozialen Problemen in der gesamten islamischen Welt machen den Fundamentalismus leider jederzeit zum greifbaren Mittel von Problemlösungen.
Seminararbeit Nr. 54 |
3,440 Wörter (
ca. 8.6 Seiten ) |
13 Quellen |
2009
$ 10.95
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Die Begriffe wie Islamischer Fundamentalismus, Islamismus, politischer Islam, Extremismus, Terrorismus gelegentlich Islamo-Faschismus, sind in der alltäglichen und öffentlichen Massenmedien dank Titeln wie „Wie gefährlich ist der Islam?“ (Stern, September 2007), „Der Koran. Das mächtigste Buch der Welt“ (Spiegel 52/2007) oder „Papst contra Mohammed. Glaubenskampf um den Islam, die Vernunft und die Gewalt“ (Spiegel 32/2006) überproportional präsent.
Dabei werden oft einige Punkte außer Acht gelassen: Erstens das begriffliche Wirrwarr des Phänomens, dessen Aufklärung aber nicht explizites Ziel der vorliegenden Arbeit ist, und zweitens die Unterscheidung zwischen dem Islam als Gesellschaftsordnung, Rechts- und Wirtschaftssystem und Religion der Muslime, und dem Islamismus als politische Bestrebung (Vgl. Pfahl-Traughber 2008, S. 34 ff.; Hartmann 1997, S. 7). Der Islamismus als politische Bestrebung soll auch der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit sein.
In Kapitel 1 wird der Begriff des zu untersuchenden Phänomens sowie dessen generelles Charakteristikum ins Visier genommen. In Kapitel 2 wird auf das Gewaltpotential der Religionen, insbesondere auf den Islam, näher eingegangen. Des weiteren wird versucht, die Ursachen des Islamismus aus historischen, soziokulturellen und sozioökonomischen Perspektiven zu behandeln. Das anschließende Kapitel befasst sich mit der Reformfähigkeit des Islamismus in Zeiten der Hochmoderne. Im letzten Kapitel werden dann abschließend die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.
Outline:
Einleitung
Begriffsbestimmung: Islamismus oder Islamischer Fundamentalismus?Islam – Religion der Gewalt?
Zur Ursachen des Islamischen Fundamentalismus
Islamitisches Geschichtsbild
Soziokulturelle Erklärungsansatz
Sozioökonomische Erklärungsansatz
Zur Reformfähigkeit des Islamischen Fundamentalismus
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Textauszug
Die Begriffe wie Gewalt, Terrorismus oder Fundamentalismus mit denen meistens etwas negatives assoziiert wird, werden immer häufiger auf einer Skala mit dem Islam eingeordnet (Vgl. Mazyek 2008, S. 97). Diesem öffentlichen Mainstream liegt die Tatsache zugrunde, dass die bisher durchgeführten zahlreichen schwerwiegenden Anschläge hauptsächlich von diversen Islamitischen Organisationen durchgeführt wurden (Vgl. Gemein/Redmer, S. 255). In der Öffentlichkeit herrschenden Vorurteile und Stereotypen, die in der jeweiligen Gesellschaften vorbestimmt sind, was mit deren sozialpsychologischen Zusammenhang erklärt werden kann, tragen ebenfalls zu diesem öffentlichen Mainstream bei (Vgl. Jahn 1980, S. 6 f.). Laut Mayzek (2008) steht hier leider eine kleine Zahl der Muslime für die gesamte Masse der muslimischen Bevölkerung. Dabei werden sie sogar doppelt bestraft, so der Autor, in dem sie einerseits selbst Opfer von terroristischen Anschlägen sind und andererseits generell als Terroristen abgestempelt werden (Vgl. S. 97).
Tags:Politik, Religion, Terrorismus