Forschung zur Motivation von Auszubildenen
Eine Forschung zu der Frage: “Wie motiviert sind die Auszubildenden im Vergleich zu den Berufstätigen im 5. Semester im Dualstudiengang Gesundheitswissenschaften der IB-Hochschule Berlin?“.
Ein Beispiel für die Anwendung zu Forschungsmethoden.
2,538 Wörter (
ca. 6.3 Seiten) |
4 Quellen |
2009
Published on: 28.10.2010
Inhaltsangabe:
Es wurde die Motivation der Studenten im Dualstudiengang Gesundheitswissenschaften erforscht. Auf der einen Seite standen die Berufstätigen, und auf der anderen Seite standen die Studenten, die neben dem Studium noch die Ausbildung zum/r PhysiotherapeutIn, Ergotherapeuten/In und Logopäden/In machten. Die Motivation dieser beiden Gruppen wurde dann mittels mathematischer Formeln verglichen und ausgewertet.
Inhaltsverzeichnis
Einführung
1 Fragestellung und Hypothese
2 Methodik
2.1 Methoden der Datengewinnung
2.2 Methoden der Datenauswertung
2.2.1 Rohwerttabelle
2.2.2 Gesamt
2.2.3 Auszubildende
2.2.4 Berufstätige
3 Ergebnisse
4 Schlussfolgerung und Diskussion
5 Quellenverzeichnis
6 Anhang
Aus der Arbeit:
Das Forschungsteam ist der Ansicht, dass die bereits Arbeitenden im 5. Semester des 1. Matrikels motivierter sind.
Sie haben im Vergleich zu den Auszubildenden schon eine gewisse Basis an Wissen und mehr Praxiserfahrung. Diese können sie im Studium einbringen und angeeignetes Wissen in ihrem derzeitigen Arbeitsleben einbringen. Zusätzlich ist die Motivation größer aufgrund von ständiger Abwechslung zwischen Praxis und Theorie. Das Studium ist für sie weiterführend und spezialisierend in ihrem Fachgebiet, daher eröffnen sich neue Berufsmöglichkeiten. Weiterhin ist die Motivation groß, da mit abgeschlossenem Studium es ihnen möglich ist höhere Gehaltsstufen bzw. Aufstiegsmöglichkeiten zu erreichen.
Der wissenschaftliche Nutzen der Forschungsarbeit liegt in erster Linie bei der IB-Hochschule Berlin. Mit der Feststellung der Motivation des 1. Matrikels kann eine Aussage über die Studiengestaltung und die Auswirkungen auf die Studierenden getroffen werden.
Daraus folgt die Möglichkeit, Veränderungen zum Nutzen der Studenten einzuführen und weitere Statistiken zur Studiensituation zu erheben. Zusätzlich bekommt man eine Aussage über die Effektivität eines dualen Studienganges.