Interdisziplinäre Team- und Angehörigenarbeit
Erklärung und Erläuterung der interdisziplinären Team- und Angehörigenarbeit in Kliniken und darüber hinaus.
1,706 Wörter (
ca. 4.3 Seiten) |
4 Quellen |
2009
Published on: 30.10.2010
Inhaltsangabe:
In der Hausarbeit wurde erklärt und beschrieben, was interdisziplinäre Team- und Angehörigenarbeit ist und wie sie funktioniert. Außerdem finden sich auch Erfahrungsberichte, die aufzeigen, wo die Theorie umgesetzt wird und wo nicht.
Einleitung
1 Interdisziplinäre Teamarbeit
2 Interdisziplinäre Angehörigenarbeit
3 Eigene Erfahrungen
4 Schlussbetrachtung
Quellenverzeichnis
Aus der Arbeit:
Um Teamarbeit leisten zu können, bedarf es mehrere Teammitglieder. In diesem Fall kommen diese aus den einzelnen Fachdisziplinen, die ein Krankenhaus aufweist. Dies steht für die interdisziplinäre Teamarbeit, also aus mehreren Disziplinen bestehend. Dabei handelt es sich in jedem Fall um die zuständigen Ärzte, Pflegedienst, Therapeuten, wie Physiothrapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Musiktherapeuten, Kunsttherapeuten, Psychotherapeuten, aber auch dem Sozialdienst.
Wenn ein Treffen zur Besprechung der Patienten bevorsteht, werden aus den genannten Bereichen jeweils ein bis zwei Personen erwählt, die bei dem Meeting präsent sind. Es sollte aus allen Bereichen jemand vertreten sein. Die Gruppe darf aber nicht zu groß werden, da sonst die Unübersichtlichkeit droht.
In einem Team sind alle Beteiligten gleichberechtigt, jedoch gibt es eine ernannte Person, die zum Teamleiter bestimmt wird und moderierende Funktionen hat. Dabei soll dieser, jedoch nur für Übersichtlichkeit, Sachlichkeit und Struktur sorgen und nicht Alleinbestimmer sein.
Die einzelnen Teammitglieder haben Entscheidungsfreiheit, aber die Gruppe hat auch eine gemeinsame Verantwortung für die Erreichung eines bestimmten Zieles. In diesem Fall handelt es sich also um die schnellstmögliche und beste Form der Genesung und Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes des Patienten.
Um all dies zu gewährleisten ist der sogenannte „Teamspirit“ sehr wichtig. Das heißt, dass der Geist der Gruppe positiv sein muss, die Mitglieder müssen sich aufeinander verlassen können, jeder einzelne und seine Meinung ist wichtig und ein guter Zusammenhalt der Gruppe sind von enormer Bedeutung, damit das Projekt nicht scheitert und das Ziel erreicht wird.