Vergleich zweier Online-Banking Webseiten unter den Gesichtspunkten der Software-Ergonomie.
Seminararbeit Nr. 168 |
19,600 Wörter (
ca. 49 Seiten ) |
9 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
Diese Ausarbeitung befasst sich mit der Softwareergonomischen Analyse von Online-Banking-Systemen. Wir haben uns für dieses Thema entschieden, da Online-Banking einen immer größeren Stellenwert in unserem alltäglichen Umgang mit Geld als elektronisches Zahlungsmittel ausmacht. Online-Banking ermöglicht es, dem Benutzer seine finanztechnischen Angelegenheiten bequem von einem beliebigen Ort zu tätigen, der über einen Internetanschluss verfügt.
Wir selber nutzen diese Systeme in unserem alltäglichen Gebrauch. Dies ist die Motivation, diese Systeme aus softwareergonomischer Sicht zu analysieren und einen eigenen Entwurf zu konzipieren.
Durch den Hinweis von Professor Doktor Dieter Viefhues sind wir auf die Sparda Bank West aufmerksam geworden, da diese einen kostenlosen Demozugriff zu ihrem Bankingbereich ermöglicht. Dieses vergleichen wir mit dem System der Sparkasse Bremen, das wir täglich nutzen.
Abbildungsverzeichnis Bilder
Abbildungsverzeichnis Tabellen
Vorwort
Einleitung
Analyse vergleichbarer Systeme
Methoden des Vergleichs
Nutzungsanalyse Nutzungsziele
Nutzerbeschreibung
Nutzungsszenarien
Analyse des Vergleichssystems Sparda Bank West Unternehmensvorstellung
Kurzdarstellung und erste Eindrücke Durchführung der Nutzungsszenarien
Kontostand abfragen
Überweisung tätigen
Kontaktdaten(Impressum) einsehen
Supportanfrage
Daueraufträge verwalten
Auslandsüberweisungen
Zugangsdaten ändern Kündigen Produktinformationen
Sicherheitsabfrage
Bewertung anhand von Prüfpunkten
Grundlegendes Seitenkonzept
Menü Gestaltung bzw. Eindeutigkeit
Gruppierung
Funktionen
Bilder
Akustik
Sprachspiel
Hervorhebungen
Festlegung von Interaktionskonzepten
Hilfekonzept und Hilfebereich
Barrierefreiheit
Kriterien orientierte Bewertung
Aufgabenangemessenheit (suitability for the task)
Selbstbeschreibungsfähigkeit (self-descriptiveness)
Steuerbarkeit (controllability)
Erwartungskonformität (conformity with user expectations)
Fehlertoleranz (error tolerance)
Individualisierbarkeit (suitability for individualization)
Lernförderlichkeit (suitability for learning)
zusammenfassendes Ergebnis System Sparda Bank West
Analyse des Vergleichssystems Sparkasse Bremen
Kurzdarstellung und erste Eindrücke
Unternehmensvorstellung
Kurzdarstellung und erste Eindrücke
Durchführung der Nutzungsszenarie
Kontostand abfragen Überweisung tätigen
Kontaktdaten(Impressum) einsehen
Supportanfrage
Daueraufträge verwalten
Auslandsüberweisungen
Zugangsdaten ändern
Kündigen
Produktinformationen
Sicherheitsabfrage
Bewertung anhand von Prüfpunkten
Grundlegendes Seitenkonzept
Menü Gestaltung bzw. Eindeutigkeit
Gruppierung
Funktionen
Defaults
Tabwege
Visuelle Kontraste Größe der Seite Einheitlichkeit
Schrift
Farben
Bilder
Akustik
Sprachspiel
Hervorhebungen
Festlegung von Interaktionskonzepten
Hilfekonzept und Hilfebereich Barrierefreiheit
Kriterien orientierte Bewertung Aufgabenangemessenheit (suitability for the task)
Selbstbeschreibungsfähigkeit (selfdescriptiveness)
Steuerbarkeit (controllability)
Erwartungskonformität (conformity with user expectations) Fehlertoleranz (error tolerance) Individualisierbarkeit (suitability for individualization)
Lernförderlichkeit (suitability for learning) zusammenfassendes Ergebnis System Sparkasse Bremen Vergleich beider Anwendungen Was habe ich aus dem Vergleich für die eigene Entwicklung gelernt?
Software-ergonomische Begründung des eigenen Entwurfes
„Internet Banking für alle“
Nutzungsanalyse
Nutzungsziele
Nutzungsszenarien
Nutzerbeschreibung
Begründung des Basislayouts
Informationsorganisation
Standardwerte
Tabs
Kodierung
Schrift
Farbe
Sprache
Bilder
Akustik
Animation
Ikons
Menü
Hilfekonzept und Hilfebereich
Navigationskonzept
Benutzerführung
Sonderanwendung
Seitenstruktur
Seitenbeschreibung
Anmeldung
Kontoübersicht
Inland-Überweisung
Ausland-Überweisung
Dauerauftrag
Produktinformationen
Mitteilung Ihre Daten
PIN setzen
Online Account sperren
Resümee
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug
„Seit über 100 Jahren gibt es die Sparda-Bank West. Sie ist bundesweit eine der größten Sparda- und Genossenschaftsbanken. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt sich über fast ganz Nordrhein-Westfalen. Dabei bedient sie ausschließlich private Kunden – und legt großen Wert auf deren persönliche Beratung und Betreuung.
Um Bankgeschäfte überall und von jedem Ort aus zu ermöglichen, setzt die Sparda-Bank West darüber hinaus auf modernste Technologien. So hat sie bereits vor mehr als zehn Jahren das Telefon-Banking eingeführt. Und natürlich finden Kunden die Sparda-Bank West auch im Internet. Dort lassen sich rund um die Uhr alle wichtigen Geschäfte tätigen: ob es darum geht, den Kontostand abzufragen, Überweisungen zu tätigen oder Wertpapiere zu kaufen.
Tags:Softwareergonomie, Gestaltung von Webseiten
Grundlagen der Musikproduktion sowie digitaler & analoger bzw. software- & hardwarebasierter Klangerzeuger und -former. Erörterung der Unterschiede der beiden Bereiche hinsichtlich Klang, Handhabung, und Potenzial.
Diplomarbeit Nr. 186 |
27,933 Wörter (
ca. 69.8 Seiten ) |
94 Quellen |
2010
$ 19.95
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Inhaltsangabe
Die folgende Arbeit führt zunächst in musikrelevante Digitaltechnik ein und räumt mit dem in der Vergangenheit hartnäckigen Gerücht auf, dass Musik praktisch ohne menschliches Zutun „aus dem Computer kommen“ könnte. Die Kapitel 3 und 4 gehen auf den heute unumgänglichen Bereich der Plug-ins ein. Nach einer kurzen, allgemeinen Einführung in „die Sprache des Computers“, die Programmiersprachen, werden anhand von in der spezifischen Sprache Csound geschriebenen Code-Beispielen grundlegende Arbeitsweisen von Plug-ins samt Software-Beispielen für bestimmte Aufgabenbereiche in fünf Themengebieten erläutert. Zum einen programmierte analoge Klangsynthese und -bearbeitung. Darunter befinden sich virtuelle, klangformende Geräte sowie Synthese-Formen wie Amplitudenmodulation, Resynthese, Additive Synthese und Subtraktive Synthese. Zum anderen wird programmierte digitale Klangsynthese und -bearbeitung besprochen, wie beispielsweise im Bereich der Frequenzmodulation, Wavetable Synthese und Granular Synthese. Den dritten Bereich stellen Geschichte, Techniken und softwarebasierte Umsetzung des Samplings dar. Kapitel 4.5 und 4.6 gehen auf per Physical Modeling simulierte Instrumente und per Impulsantwort und Faltung eingefangene Systeme ein. Im fünften Kapitel stehen MIDI und VST im Vordergrund.
Beide Schnittstellen haben einen wesentlichen Anteil an der Revolution in der Musikproduktion durch softwarebasierte Studiotechnik. Nach einem generellen Abschnitt über Sequencer folgen mit Kapitel 7 Ausführungen, die die Praxis im virtuellen Musikstudio betreffen. Es wird versucht, den Klangunterschied zwischen Hardware6 Geräten und Software-Plug-ins zu erklären, zu werten und seine Relevanz in Frage zu stellen. Unter der Überschrift „Handling und Kreativität“ werden erst durch moderne Digitaltechnik ermöglichte Herangehensweisen an die Musikproduktion sowie die damit verbundenen Gefahren behandelt. Die in Zukunft auch im virtuellen Studio voraussichtlich verstärkt auftretende Verschmelzung von Soft- und Hardware soll anhand ausgewählter Beispiele näher gebracht werden. Kapitel 7.3 behandelt wesentliche Unterschiede zwischen Hardware und Plug-ins hinsichtlich Preis, Bühneneinsatz und Homerecording. Zum Abschluss soll abgeklärt werden, ob für den seit vielen Jahren tobenden Kampf „Analog gegen Digital“ beziehungsweise „Hardware gegen Plug-ins“ ein Ende absehbar ist.
Inhaltsangabe
1. Einleitung
2. Digitale Grundlagen
2.1 Technik
2.2 Nomenklatur
2.3 Geschichte
2.4 Der Computer komponiert
3. Was ist ein Plug-in?
4. Wie arbeiten Plug-ins?
4.1 Die Sprache des Computers
4.2 Programmierte analoge Klangsynthese und -bearbeitung
4.2.1 Additive Synthese
4.2.2 Subtraktive Synthese
4.2.3 Sonstige Synthese-Formen
4.2.4 Analoge Klangbearbeitung
4.3 Programmierte digitale Klangsynthese und -bearbeitung
4.3.1 Frequenz Modulation
4.3.2 Wavetable Synthese
4.3.3 Granular Synthese
4.3.4 Digitale Klangbearbeitung
4.4 Sampling
4.4.1 Synthese
4.4.2 Geschichte
4.4.3 Sampler
4.4.4 Sampling Techniken
4.4.5 Sampling Software
4.4.6 Gesampelte Instrumente als Plug-in
4.5 Physical Modeling
4.6 Impulsantwort und Faltung
5. Formate und Schnittstellen
5.1 MIDI
5.1.1 Geschichte
5.1.2 Technik
5.1.3 Einsatz
5.1.4 Alternativen
5.2 VST
5.2.1 Geschichte
5.2.2 Alternativen
6. Sequencer
6.1 Hardware
6.2 Software
7. Praxis
7.1 Klang
7.1.1 Erweiterte Möglichkeiten durch fortgeschrittene Technik
7.1.2 Sättigung und Lautheit
7.1.3 Klangunterschiede
7.1.4 Plug-ins und Hardware in Symbiose
7.2 Handling und Kreativität
7.2.1 Fehlerkorrektur
7.2.2 Kreativität durch Beschränkung
7.2.3 Standardisierung
7.2.4 Presets
7.2.5 Haptik und Präzision
7.2.6 MIDI-Controller
7.2.7 Verschmelzung von Soft- und Hardware anhand ausgewählter Beispiele
7.2.8 Esoterik
7.2.9 Paradigmen
7.3 Verfügbarkeit und Einsatz
7.3.1 Preis
7.3.2 Bühne
7.3.3 Homerecording
8. Fazit und Ausblick
9. Quellenverzeichnis
9.1 Bibliographische Quellen
9.2 Internetquellen
9.3 Videoquellen
Textauszug
Ein großer Vorteil von per Physical Modeling hergestellten Klängen ist die relativ einfache, kontrollierbare und in Echtzeit während des Spiels einsetzbare Veränderbarkeit durch Eingriff in die in Vielzahl zur Verfügung stehenden, allerdings heikel zu behandelnden Parameter. Beim Variophon beispielsweise, einem elektronischen Blasinstrument, das per Impulsformungssynthese akustische Vorbilder simuliert, können maßgebliche Parameter durch den Blasdruck, der mithilfe eines Blaswandlers erfasst wird, vom Instrumentalisten auf relativ natürliche Art und Weise spontan reguliert werden (ENDERS, 1997, S. 342). Dadurch sind lebendigere Live-Performances möglich. Außerdem können per Physical Modeling ebenso Instrumente simuliert werden, die zwar grundsätzlich realen Vorbildern ähneln, jedoch besondere, möglicherweise experimentelle Eigenschaften besitzen: Sei es ein speziell geformter Resonanzkörper für ansonsten herkömmliche Saiten oder besonders kunstvoll geformte Blasinstrumente. Außerdem hält sich der für die Installation notwendige Speicherplatz gerade im Vergleich zu großen Sample-Bibliotheken in Grenzen.
(...)
Den vorläufigen Höhepunkt dieser Entwicklung stellt aber wieder ein Hardware-Gerät dar: das 2009 vorgestellte Roland V-Piano. Es handelt sich um ein Stage-Piano mit Physical Modeling Technologie. So können spezifische Eigenschaften von Saiten, Hämmern, Dämpfern, Resonanzboden und Rahmen in jener Form angepasst werden, wie sie in Klavieren in den vergangenen Jahrhunderten bis heute eingesetzt wurden. Aber auch physikalisch unmögliche Eigenschaften können virtuell verbaut werden (ROLAND, 2009). Eine detaillierte grafische Rückmeldung der Anpassungen und einfachere Dateneingabe ist per USB auch am Computer möglich, aber nicht zwingend notwendig. Ein solch flexibles und vielseitiges digitales Klavier könnte – gerade auf der Bühne im Vergleich zu herkömmlichen Geräten oder akustischen Vertretern – ungewohnte und unerwartete Einsatzgebiete erschließen.
Tags:Musikproduktion, Plugins, Digital, Analog, MIDI, Plug-in, Klangsynthese, Sampling, Physical Modeling, Faltung, VST, Sequencer, Sättigung, Lautheit, Kreativität, Homerecording
Dem Thema E-Payment soll sich diese Hausarbeit widmen. Dafür wird der Begriff E-Payment zunächst definiert und im Anschluss die Formen des E-Payments sowie die auf dem Markt bestehenden E-Payment-Systeme dargestellt.
Seminararbeit Nr. 215 |
7,328 Wörter (
ca. 18.3 Seiten ) |
29 Quellen |
2011
$ 16.95
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Inhaltsangabe
Der anhaltende Boom im deutschen Fußball führte dazu, dass in den letzten Jahren ein Zuschauerrekord nach dem anderen aufgestellt wurde. Dadurch waren und sind die Vereine mehr denn je angehalten den Service an den Verzehrständen im Stadion zu op-timieren, um möglichst alle Fans mit Produkten zu versorgen und folglich die Neben-umsätze im Stadion steigern zu können. Die Entwicklung der Dienstleistung Stadionca-tering hin zu einer bargeldlosen Zahlungsabwicklung an den Verzehrständen soll durch einen effektiveren und effizienteren Ablaufprozess genau dies ermöglichen. In der Folge wird der Begriff E-Payment zunächst genauer definiert und anschließend die bisher vorhandenen E-Payment-Systeme in den deutschen Stadien und Arenen vorgestellt.
Textauszug
Modul SA02 Produktentwicklung im Sport
E-Payment im Stadion
Von Christian Stephani (513567)
Fachbereich: Betriebs- und Sozialwirtschaft
Studiengang:Betriebswirtschaftslehre, Master of Arts
Betreuer:Sebastian Schneider
Abgabe:20.12.2010
Inhaltsverzeichnis:
1 Einleitung
2 E-Payment im Stadion
2.1 Der Begriff E-Payment
2.2 Formen des E-Payments
3 Die justpay Bezahlkarte
4 Bewertung des E-Payments
4.1 Vorteile des E-Payments
4.2 Nachteile des E-Payments
5 Ausblick
6 Fazit
Literaturverzeichnis
Tags:E-Payment, juspay, Stadium
Der berühmte Visionär Vannevar Bush sah schon in den 1950er-Jahren das Computer und Internetzeitalter voraus. Was würde nach seinen Visionen als nächstes kommen - auch das versucht dieses Exzerpt über Bush's Aufsatz "As we may think" vorauszusagen.
Exzerpt Nr. 220 |
1,417 Wörter (
ca. 3.5 Seiten ) |
0 Quellen |
2010
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Inhaltsangabe
Einleitung
Bush’s Visionen und die Verbindung zur heutigen Informations-Technologie
Memex
Was noch fehlt aus Bush's Visionen
Textauszug
Eine Vision von Bush im Jahre 1945 hat sich noch nicht ganz durchgesetzt. Er meinte, dass wir mit all unseren Sinnen mit Maschinen kommunizieren:
„Alle Schritte, die wir bei der Aufzeichnung und Verwertung von Material machen, haben mit einem der Sinne zu tun – dem Tastsinn beim Berühren der Tasten, dem Hörsinn beim Sprechen oder Zuhören, dem Sehsinn beim Lesen. Wäre es nicht möglich, dass dies eines Tages auf sehr viel direkterem Wege geschieht?“
Tags:Vannevar Bush, Wie wir denken werden, As we may think, Memex, Wikipedia
Vorstellung der Sicherheitskonzepte im eCommerce.
Übersicht über die Risiken des Online-Bezahlwesens.
Beschreibung des Risikomanagements
Facharbeit Nr. 165 |
10,050 Wörter (
ca. 25.1 Seiten ) |
24 Quellen |
2008
$ 19.95
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Inhaltsangabe
„Sicherheit bezeichnet einen Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken der Beeinträchtigung ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Mit dieser Definition ist Sicherheit sowohl auf ein einzelnes Individuum als auch auf andere Lebewesen, auf unbelebte reale Objekte oder Systeme wie auch auf abstrakte Gegenstände bezogen.“
Wir beschränken uns in dieser Abhandlung auf die Sicherheit von Systemen und Individuen.
Um Sicherheit zu gewährleisten, müssen laut Definition Gefahren vermieden bzw. beseitigt werden, und dieser Zustand muss auch dauerhaft gewährleistet sein. Diese Abhandlung gibt einen Überblick über die Mechanismen der Vertrauens- und Sicherheitsbildung, sowie deren Risiken.
Abbildungsverzeichnis
Vorwort
Allgemeine Bedeutung von Sicherheit
Bedeutung von Vertrauen
Besorgte Kunden
Vertrauensbildende Maßnahmen
Soziale Maßnahmen
Sicherheit von Bezahlsystemen
Internetbanking
PIN/TAN Verfahren
Phishing
Webseiten Spoofing
Der HBCI Standard
Kreditkarten
Kreditkartendiebstahl
GefälschteInternetshops
Sicherheitslecks in Kreditkartendatenbanken
Rechnung der Kreditkartennummer
Lastschriftverfahren
Unrechtmäßige Einzugsermächtigung
Elektronisches Geld
PayPal
ClickandBuy
LUUPAY
Sicherheitsprobleme der E-Payment Systeme Übernahme der Email Adresse
Kommunikation
E-Mail
Authentizität
Vertraulichkeit / Autorisation
Integrität
Nichtabstreitbarkeit
Sichere Übertragung mittels Verschlüsselung
Digitale Signaturen
VoIP
Sicherheitsmaßnahmen
Industriespionage
Gefahrenquellen
Gefahren für das Unternehmen
Datenschutz
Schwachstelle Mensch
Privatanwender
Mitarbeiter
Risikomanagement
Qualitative Risikoanalyse
Angreiferstärke
Plausibilität von Angriffen
Risikohandhabung
Informatische Verfahren
Ökonomische Instrumente
Zahlen und Fakten zur Internetkriminalität im Bezug auf eCommerce
Rechtliche Aspekte des eCommerce
Verbot von Prüfungswerkzeugen zur Verifikation von Sicherheitssystemen
Zukunft
Literaturverzeichnis
Quellen Daniel Taphorn
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug
Das Thema Sicherheit hat im eCommerce verschiedene Dimensionen: Wann fühlt sich ein Kunde sicher, wann hat er Vertrauen in eine eCommerce Anwendung? Wie schützt man die Übertragung von Kundendaten? Welche Anforderungen gibt es hinsichtlich des Datenschutzes? All diese Fragen haben nicht nur einen technischen Aspekt sondern auch einen Sozialen. Der soziale Aspekt Dieser nimmt sich der Angst der Kunden an und probiert, diese zu vermeiden. Insofern kann sogar die These vertreten werden, dass es sich beim sozialen Aspekt um den Wichtigeren handelt.
Es gibt kaum ein Thema, das die Kunden mehr davon abhalten kann, im Internet eCommerce Aktivitäten zu vollziehen, als mangelnde oder unzureichende Sicherheit.
In diesem Teil der Ausarbeitung soll der Schwerpunkt weniger auf der tatsächlichen technischen Sicherheit liegen, welche später erläutert wird, sondern vielmehr sollen die typischen Ängste der Kunden betrachtet werden. Es ist wenig hilfreich, eine topmoderne Sicherheitslösung zu besitzen, ohne dem Kunden zugleich wirklich ein Gefühl von Vertrauenswürdigkeit geben zu können.
Viele Kunden fürchten die Anonymität des Internets, wenn es um ihren Einkauf geht. Wer ist dieser Anbieter? Kann ich ihm vertrauen, obwohl er nicht sichtbar vor mir steht?
Durch die Anonymität haben immer noch viele mögliche Kunden das Gefühl, dass z.B. das Eintragen Ihrer Bankverbindung bei einem Onlineshop, zu unerlaubter Abbuchung durch unbekannte Dritte führen kann. Das hat zur Folge, dass der Kauf vorzeitig abgebrochen wird. Somit sind die Kunden für das Unternehmen häufig unwiederbringlich verloren.
Laut einer Umfrage von SafeNet2 haben mehr als 70 Prozent der befragten Nutzer dies bereits getan, wenn sie um ihre Zahlungsdaten gebeten wurden und Bedenken vor einem möglichen Zugriff von Hackern hatten. Auch das Online-Banking hat mit diesem Vertrauensproblem zu kämpfen. Dort sind bereits ein Drittel der Kunden beunruhigt, über den potenziellen Missbrauch ihrer Daten beruhigt. Ausführlich wird das Thema Bezahlprozesse in dem nachfolgenden Kapitel behandelt.
Tags:Risikomanagement, Online-Bezahlwesen, Hacker, Rechtliche Aspekte des eCommerce, Informatische Verfahren, E-Payment
Wie ist Internet entstanden, und welche Rolle spielt es heute?
In dieser Arbeit wird auf obige Frage sehr ausführlich und aufschlussreich eingegangen.
Hausarbeit Nr. 75 |
3,270 Wörter (
ca. 8.2 Seiten ) |
5 Quellen |
2005
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit geht es darum, dass mittlerweile auch die Qualität an Arbeiten im Internet steigt – nicht nur die Quantität. Es kann durchaus ausreichend sein, bei gewissen Themenbereiche nur auf das Internet zu vertrauen; es empfiehlt sich dennoch, seinen Wert im Vergleich zu „herkömmlichen“ Bibliotheken nicht zu überschätzen. Eine fundierte Eingabe von Suchworten ist der essentiellste Teil einer Internet-Recherche mit Suchmaschinen. Die benötigte Arbeitszeit, aus der gewaltigen Flut an Information, die das Internet bietet, das Wichtigste herauszufiltern, kann schon im Vorfeld minimiert werden.
Textauszug
''Im Dezember 1969 hingen die ersten vier Großrechner bereits am ARPANet, dessen Kernstück der Datenübertragung – der von Paul Baran erdachte, paketorientiere Übertragungsmodus – bis heute zum Einsatz kommt. Weitere Rechner sollten im Laufe der Zeit folgen – wenn auch nur langsam, denkt man an heutige Maßstäbe: Immerhin 61 Knoten zählte das Netzwerk zehn Jahre nach seiner Entstehung 1979. Als Grund dafür könnte man die Umstrukturierung der ARPA sehen, die in den 1970ern in DARPA („Defense Advanced Research Projects Agency“) umbenannt wurde, wie sie noch heute besteht, und seit her offiziell nur Projekte unterstützt, die der Verteidigung des Landes dienen. Universitäten allerdings, die sicherlich noch viel stärker vom ARPANet hätten profitieren können, erfüllen diese Voraussetzung offensichtlich nicht, oder zu geringfügig. Forschungsstätten, die nicht direkt Forschung für das Verteidigungsministerium oder Militär betrieben, konnten sich einen Zugang zumeist nicht leisten, was eine Entwertung jener Institutionen hinsichtlich der Entscheidung darstellte, an welcher Universität ein Professor nun lehren möchte – ein Teufelskreis.
Schließlich war eine Abspaltung der Universitäten vom ARPANet, und eine Entwicklung eines eigenen Netzwerks 1980 die logische Folge: Das CSNet („Computer Science Network“) war geboren. Am Ende einer 5-jährigen Subventionierung war diese neue Vernetzung „ein erstes, gelungenes Beispiel für ein selbst finanziertes Wissenschaftsnetz“ , das durch die Gebühren der teilnehmenden Forschungsstätten erhalten wurde.''
Tags:Kommunikation, Computer, online
Einführung in das Projektmanagementhandbuch: Beschreibung und Erklärung des Projektmanagements in der Informationsgesellschaft.
Facharbeit Nr. 163 |
7,760 Wörter (
ca. 19.4 Seiten ) |
16 Quellen |
2008
$ 16.95
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Inhaltsangabe
Durch die Globalisierung werden Organisationen herausgefordert, auf die dynamischen Entwicklungen am Markt, in der Politik, in den Wertevorstellungen der Gesellschaft usw. zu reagieren.
Für die Bearbeitung neuartiger Probleme, komplexer Aufgabenstellungen oder zukünftigen Herausforderungen müssen Organisationen zunehmend auch ihre Bearbeitungsmöglichkeiten durch strukturelle Veränderungen modifizieren.
An dieser Stelle braucht jede Organisation eine kontrollierte und gesteuerte Vorgehensweise, die die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das Ziel erreicht wird.
Diese Vorgehensweise nennt sich Projektmanagement.
In den nun folgenden Seiten soll das Konzept von Projektmanagement verdeutlich werden, und auf einige Bereiche wird noch detailierter eingegangen.
Darüberhinaus werden zwei Anwendungssoftwares vorgestellt, die das Projektmanagement unterstützen.
Was ist ein Projekt?
Definition Projektmanagement
Magisches Dreieck
Vor- und Nachteile des Projektmanagements
Stellung des Projektleiters
Projektphasen
Warum Projekte scheitern können
Projektmanagement-Software
Textauszug
Das Wort „Projekt“ ist heute in der Arbeitswelt ein Modewort geworden. Viele Routineaufgaben oder Linienaufgaben werden als Projekte bezeichnet, ohne es zu sein.
Das Deutsche Institut für Normung beschreibt ein Projekt, als ein Vorhaben das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist. Ein Projekt hat demnach eine Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle oder andere Begrenzungen, Abgrenzungen gegenüber anderen Vorhaben und projektspezifische Organisation.
Eine kürzere Definition, in der die wichtigsten Eckpunkte enthalten sind, liefert ein Schweizer Industrieunternehmen.
Sie besagt, dass man nur von einem Projekt sprechen kann, wenn mit einem klaren Endtermin und außerhalb der Linienaufgaben mit bestimmten Mitteln ein anspruchsvolles Ziel damit Nutzen für Kunden verwirklicht wird.
Diese Definition ist eine gute Grundlage um die Wesenszüge eines Projektes zu charakterisieren.
Ein Vorhaben muss gewisse Kriterien erfüllen, um als Projekt bezeichnet werden zu können.
Das erste Kriterium befasst sich mit Zielsetzung und der Frage „Warum wird ein Projekt durchgeführt“ indem eine Begründung gesucht wird.
Da man nur sicherstellen kann, dass die Zielsetzung und langfristige Orientierung zusammenpassen.
Außerdem muss ein Projekt kundenorientiert sein, dies bedeutet den Kunden zu definieren und dafür zu sorgen, dass sich der Kunde in das Projekt einbringen kann. Weil die Bewertung der Qualität des Projektergebnisses einzig und alleine beim Kunden liegt.
Ein Projekt sollte auch einen zeitlichen Anfang und Abschluss haben. Durch die festgelegten Termine unterscheidet sich ein Projekt von Linien- bzw. Routinetätigkeiten.
In Projekten gibt es normalerweise keine Organisationen, Richtlinien und Routinen auf die zurückgegriffen werden kann, da jedes Projekt andere Strukturen aufweist. Darum müssen die einzelnen Schritte zur Erreichung des Zieles genau geplant werden.
Tags:Projektphasen, Projektmanagementsoftware, Projektleiter, Handbuch
Einführung in das Supply Chain Management unter informationstechnischen Aspekten. Außerdem werden Lösungungen mit SCM aufgezeigt.
Facharbeit Nr. 169 |
6,850 Wörter (
ca. 17.1 Seiten ) |
19 Quellen |
2008
$ 15.95
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Inhaltsangabe
Der Begriff Supply Chain Management (SCM) wird in der gängigen Literatur unter unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet. Aus diesem Grund ist es angebracht, einige Definitionen vorweg zu stellen, um deutlich zu machen, welche Teilgebiete in dieser Abhandlung betrachtet werden.
Abbildungsverzeichnis
Vorwort
Einführung / Begriffserklärung / Editorial
Definition
Abgrenzung zur Logistik
Grundlagen
Geschichte
Ziele
Probleme
Vorteile
Bullwhip Effect (Peitscheneffekt)
Informationstechnische Aspekte des Supply Chain Management
Informationstechnische Unterstützungsmöglichkeiten
E-Logistic
Definition
Geschichtliche Entwicklung
Einsatzgebiete
E-Procurement
Definitionen
Varianten von E-Procurement
Lieferantensysteme (Verkäufer Seite)
Beschaffersysteme (Käufer Seite)
Marktplatzsysteme
Chancen und Risiken
Chancen
Risiken
IT-Lösungen
Beschaffungssysteme
Elektronische Lieferkataloge
Allgemeine Funktionen
Standards und Schnittstellen
BMECat
cXML
OCI
IDOC
Zukunft des E-Procurements
Ganzheitliche informationstechnische Lösungen im SCM
Aufteilung des Marktes
Oracle Supply Chain Management
Product Lifecycle Management
Nachfrageplanung
Durchführung
Auftragsverwaltung
Preisgestaltung
Auftragsbearbeitung
E-Procurement
Logistik
Zusammenfassung
Zukunft
Grünes SCM
Offenheit
Schlusswort
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug
Um Missverständnissen vorzubeugen sei erwähnt dass SCM nicht mit der Logistik gleichzusetzen ist. Beide Begriffe werden häufig synonym verwendet; dies ist jedoch nicht in allen Fällen zutreffend.
Es ist richtig, dass Logistik viele Bereiche berührt, in dem auch SCM agiert, jedoch kann das SCM als ganzheitlicherer Ansatz gesehen werden, da das SCM auch autonom arbeitende unternehmerische Einheiten in die Analyse einbezieht, die die Logistik ausklammert.
Meist kommt es zu Verwirrung da die Logistik wie sie im Ausland praktiziert wurde nicht mit der Deutschen zu vergleichen ist. Somit kann gesagt werden, dass die deutsche Logistik schon immer das abdeckte, was wir heute unter Supply Chain Management verstehen.
Tags:SCM, E-Procurement, E-Logistik, IT-Lösungen, Marktplatzsysteme
Einführung in die WLAN-Technik und ihre Secuirty-Infrastruktur. Es werden die verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen wie WEP, WPA, SSID verstecken oder MAC-Filter erläutert und ihre Schwächen aufgezeigt. Auch wir ein Hackerangriff simuliert.
Facharbeit Nr. 170 |
4,660 Wörter (
ca. 11.7 Seiten ) |
11 Quellen |
2008
$ 12.95
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Inhaltsangabe
Dieses Dokument wurde im Rahmen einer Hausarbeit für das Fach DFÜ- und Rechnernetze erstellt. Der Autor ist Paul Spöring.
Dieses Referat erhebt in keiner Hinsicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
Das Thema WLAN-Security ist ein weitreichendes Gebiet. Aus diesem Grund wird in dieser Abhandlung davon abgesehen, die allgemeinen Bestandteile eines WLAN zu erläutern. Sie werden als gegeben vorausgesetzt.
Sämtliche Quellen sind jeweils in der Fußnote der aktuellen Seite und in dem Literaturverzeichnis wiederzufinden. Zusätzlich existiert ein Abkürzungsverzeichnis, das Abkürzungen erläutert, die mit dieser Farbe unterlegt sind.
Abbildungsverzeichnis
Vorwort
Grundlegende Sicherheitsmaßnahmen
SSID Namen
Fernkonfiguration des Routers
MAC-Adressen Filter
DHCP-Server abschalten
Authentifizierung
Rechtliche Bestimmungen
Verwendung von Hacker Werkzeugen
Verschlüsselung
Allgemeines zur Verschlüsselung
WEP
WPA
WPA2
VPN
Angriffe auf Verschlüsselungen und WLAN
WEP
Schwachstellen von WEP Angriffe auf WEP
WPA
Schwachstellen von WPA
Angriffe auf WPA Gefahren von Angriffen
Mitsurfen
Spionage
Fazit
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug
Die SSID ist der Name des Funknetzwerkes. Über den Identifier ist es möglich auf ein vorhandenes Netzwerk zuzugreifen. Damit es zu keinen Konflikten bezüglich doppelter Namen kommt, existieren verschiedene Frequenzen und Channels für die Bereitstellung des Netzwerkes.
In der Regel ist eine SSID öffentlich und somit für jeden sichtbar. Wenn also eine öffentliche SSID gewählt wird und zusätzlich keine weiteren Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, ist es jedem, der in der sich in er Nähe befindet und ein Wireless fähiges Gerät besitzt, möglich sich auf den Accesspoint einzuwählen.
Es existiert die Möglichkeit eine SSID zu verstecken, also den Broadcast abzuschalten. Dies bedeutet, dass der Accesspoint nicht mehr öffentlich ist und von Wireless-Scannern nicht mehr gefunden werden kann. Somit ist es nur noch demjenigen möglich über das Netz zu surfen, der den entsprechend Netzwerkschlüssel kennt, jedenfalls in der Theorie.
Wenn aber ein Client sich auf den Accesspoint einloggen möchte, muss er mindestens einmal den Namen des Netzwerkes über Funk versenden und somit macht er dieses Netzwerk für jeden, der gerade den Funkverkehr abhört, verfügbar. Somit ist das Verstecken des SSID Namens keine geeignete Sicherheitsmaßnahme!
Tags:WLAN-Sicherheit, WEP, WPA, WPA2, MAC-Filter, WLAN hacken, Hackerangriff, SSID verstecken, Aircrack, Aircrack-ng, VPN
Diese Arbeit beschriebt, was Cyber-Terrorismus ist und welche Bedeutung ihm in unserer heutigen Welt beigemessen wird. Es wird auf die Verletzlichkeit der Internetinfrastruktur, auf die Opfer
des Cyber-Terrorismus und mögliche Strategien eingegangen.
Seminararbeit Nr. 161 |
3,460 Wörter (
ca. 8.7 Seiten ) |
18 Quellen |
2007
$ 10.95
Einzelheiten
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Inhaltsangabe
In dieser Abhandlung wird exemplarisch dargestellt, was Cyber-Terrorismus ist und welche Bedeutung ihm in unserer heutigen Welt beigemessen wird. Dabei wird auf die Sensibilität der Infrastruktur des Internets, auf die Opfer von Cyber-Terrorismus und mögliche Sicherheitsstrategien eingegangen.
Aufbau unserer It-Welt und ihrer Infrastruktur
Definitionen
Terrorismus
Cyber-Terrorismus
Nationale und internationale Unterschiede
Betroffene / Opfer
Unternehmen
Regierungen
Privatpersonen
Verursacher
Echte Terroristen
Entgeltlich Motivierte Cracker
Zerstörungswahn
Schäden und daraus resultierende Folgen
Rufschädigungen und Imageverlust von Opfern
Schadenssummen
"I Love you" – Virus
"Melissa" – Virus
"Code Red" – Wurm
Soziale Bedeutung des Cyber-Terrorismus
Die Gesellschaft
Politisches Handeln
National
International
Gegenmaßnahmen
Infrastruktur
Gesetze
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug
Wie auf dem obigen Bild zu sehen ist, besteht das Internet aus einem weltumspannendes Netz aus Kommunikationskanälen, die Server und Clients miteinander verbindet. Auch ist zu sehen, dass manche geographische Flächen stärker miteinander verknüpft sind und es sogenannte Hot-Spots gibt wo besonders viele Kanäle zueinander finden. Diese Hot-Spots bergen natürlich auch ein Risiko, nämlich das des Terrorismus. Jedoch ist das Internet ursprünglich vom Militär entwickelt worden und ist somit prinzipiell so ausgelegt, dass bei Ausfall einer Route, eine andere gewählt werden kann, die Ausfallsicherheit garantiert. Wenn jedoch zentrale und wichtige Knotenpunkte in größerer Menge ausgeschaltet werden, dann kann es zu Zeitverzögerungen oder sogar zum kompletten Ausfall kommen. Dies kann auf zweierlei Weise passieren: Einmal durch eine physische Attacke (z.B. Bombenattentat) oder durch einen virtuellen Angriff (z.B. DoS (Distributed Denial of Service)-Attacke). In diesem Referat werden primär die virtuellen Angriff behandeln.
Tags:IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur, Hacking, Internet, Cyberwar