In dieser Arbeit wird auf die besondere Struktur und Sozialökonomie der Städte eingegangen (Chicago School). Neben der Sicherheitspolitik befasse ich mich mit Erfolgen der Überwachung und den Reaktionen der Bevölkerung.
Hausarbeit Nr. 208 |
2,620 Wörter (
ca. 6.6 Seiten ) |
9 Quellen |
2010
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Inhaltsangabe
Im internationalen Vergleich nimmt Großbritannien die Pionierrolle der öffentlichen Überwachung ein und dient wegen seiner mittlerweile fast flächendeckenden Beobachtung der Stadtzentren auch heute noch vielen anderen Staaten als Vorbild.
In Deutschland greift man seit 1996 auf diese Technologie zurück, die Ausbreitung erfolgt jedoch aufgrund unterschiedlicher Politiken und der Finanzierung langsamer als in Großbritannien.
Trotzdem belegen Beispielzahlen die enorme Dichte der Überwachungssysteme.
0. Einleitung
1. Zentren der Kriminatlität – das Chicagoer Zonenmodell
2. Entwicklung des Überwachungssystems
3. Geplante Wirkung und tatsächliche Erfolge
4. Reaktionen der Bevölkerung
5. Fazit
Textauszug
Das Projekt „urban eye“, welches sich seit 2001 mit der Überwachung der sechs europäischen Hauptstädte Wien, Kopenhagen, Berlin, Budapest, Oslo und Madrid beschäftigt hat seinen Sitz in Berlin, wobei sowohl die Mitarbeiter als auch der Internetauftritt international sind. Betrachtet man die aktuelle Zusammensetzung des Bundestages in Zusammenhang mit der Meinung der Parteien zur Videoüberwachung lässt sich schlussfolgern, dass ein weiterer Ausbau sehr wahrscheinlich ist, da die CDU (in der Statistik jedoch gemeinsam mit der CSU genannt) sich am stärksten für das System ausspricht, wohingegen die strikten Gegner SPD, Grüne und Die Linke lediglich in der Opposition sitzen.
Tags:urban eye, Überwachungssysteme, Kriminalitätsbekämpfung, Raumsoziologie
Der Aufbau und die Aufgaben der Strafjustiz und deren Bereiche
Praktikumsbericht Nr. 4 |
3,500 Wörter (
ca. 8.8 Seiten ) |
0 Quellen |
2007
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Inhaltsangabe
Dieser Arbeit erklärt den Aufbau, die Aufgaben, Vorgehensweisen und Zuständigkeiten von Amtsgericht und Landgericht und vergleicht sie miteinander.
Es wird deutlich bei welchem Tatbestand das Amtsgericht für eine Urteilsfindung ausreichend ist und welche Fälle vom Landgericht entschieden werden müssen.
Zudem wird auf die Aufgaben und Zuständigkeitsbereiche von Richter, Staatsanwalt, Protokollant und Rechtsanwalt eingegangen und ein möglicher Wochenablauf eines Richters dargestellt. Durch Beispiele von Taten und Tätern bekommt man einen besseren Einblick in den Beruf des Richters. Die abschließende Bewertung erörtert Erfahrungen, Meinung und Gefühle des Praktikanten.
- Die Strafjustiz
- Was ist ein Amts- bzw. Landgericht?
- Wofür ist ein Gericht da?
- Was gehört alles zur Strafjustiz?
- Beschreibung des Arbeitsplatzes eines VRiLG
- Was bedeutet VRiLG?
- Welche Aufgaben hat ein VRiLG?
- Klinikum Nord - Ochsenzoll
- Abschließende Bewertung
- Anlage
Textauszug
''Nach jeder Urteilsverkündung wird der Angeklagte über die Rechtsmittel der Berufung bzw. der Revision belehrt. Bei der Berufung wird die gesamte Verhandlung noch einmal von einer höheren Instanz wiederholt. Sieht sich also ein Angeklagter am Amtsgericht zu Unrecht verurteilt, kann er das ganze Verfahren vor dem Landgericht neu verhandeln lassen. Bei der Revision werden lediglich die rechtlichen Seiten des Urteils kontrolliert, z.B. ob die Strafe den rechtlichen Grundlagen entsprechend ausgefallen ist. Bei beiden Rechtsmitteln kann das Urteil gemildert, aber niemals für den Angeklagte verschlechtert werden.''
Tags:Strafjustiz, Richter, Berufswahl, Anhörung