Diese Hausarbeit liefert einen zusammenfassenden Überblick über die Psychologie der makroökonomischen Prozesse.
Hausarbeit Nr. 187 |
3,300 Wörter (
ca. 8.3 Seiten ) |
4 Quellen |
2009
$ 10.95
Einzelheiten
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Inhaltsangabe
Die Arbeit baut auf den Texten Kirchler, Erich M., Wirtschaftspsychologie – Grundlagen und Anwendungsfelder der ökonomischen Psychologie, und Wiswede, Günter,
Einführung in die Wirtschaftspsychologie, auf.
Inhaltsverzeichnis
1.) Überblick über die Psychologie makroöko-nomischer Prozesse
2.) Vertiefung eines Teilbereiches
3.) Forschungsdesign zum gewählten Teilbereich
4.) Quellenverzeichnis
Textauszug
Liegt in der Makroökonomie das Augenmerk noch auf den Teilnehmern einer Wirtschaft, also den Wirtschaftssubjekten wie Käufern, Anbietern oder Haushalten, so rückt bei der Makroökonomie die Gesamtwirtschaft in den Fokus. Der Rahmen der wirtschaftlichen Betrachtung wird also um einiges größer, und es werden Themen wie der Wirtschaftskreislauf oder das gesamte Wirtschaftsgeschehen und dessen Entwicklung, Störung oder Verhältnis zu den Wirtschaftsteilnehmern beleuchtet. Trotz diesem allgemeineren und ebenso distanzierteren Blick auf die Wirtschaft, fallen jedoch die Wirtschaftsteilnehmer oder Wirtschaftssubjekte keinesfalls aus diesem angelegten Betrachtungsrahmen heraus. Der Mensch und sein Handeln bilden schließlich die Basis einer jeden Wirtschaft und machen diese somit erst möglich. Dementsprechend liegt also der Einfluss auf die Entwicklung, den Fortlauf und die jeweilige Ausprägung der Gesamtwirtschaft bei dessen Teilnehmern. Sie entscheiden, verhalten und bewegen sich schließlich in dem gesamtwirtschaftlichen System und geben dessen Richtung vor, bestimmen aktiv die Entwicklung mit.
Nicht zuletzt gründen sich diese, für die Gesamtwirtschaft richtungsweisenden Handlungen auch auf das jeweilige Erleben der Akteure.
Tags:Wirtschaftsforschung, Makroökonomie, Psychologie