In dieser Arbeit wird der Film "Matrix" dem Neuen Testament gegenübergestellt und die Gemeinsamkeiten verglichen.
Referat Nr. 12 |
2,650 Wörter (
ca. 6.6 Seiten ) |
2 Quellen |
2009
$ 8.95
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Inhaltsangabe
Immer öfters hört man, dass das Christentum aussterben würde. Die Leute gehen nicht mehr in die Kirche und der christliche Glaube wird bei dem Großteil der Bevölkerung fast vollständig aus dem Alltag verdrängt.
Trotzdem werden die Menschen heute noch ständig mit dem Christentum konfrontiert, oft ohne es zu merken. Vor allem in Filmen heutiger Zeit werden immer häufiger christliche Elemente und Botschaften eingebaut. Und seltsamerweise gehören diese Filme zu den erfolgreichsten überhaupt. Anhand des Films "Matrix" werden hier die auf den ersten Blick nicht gleich sichtbaren Gemeinsamkeiten sehr gut herausgearbeitet.
Outline:
Hauptpersonen
Inhalt
Christliche Religion in Matrix
Bedeutung der Hauptpersonen
Handlung
Vergleich: Matrix und NT
Textauszug
"Neo ist die wichtigste Figur im Film. Sein richtiger Name ist Thomas A. Anderson. Im Film führt er ein Doppelleben: Offiziell ist er Programmierer bei einer bekannten Softwarefirma. Privat hackt er sich unter dem Namen Neo in jedes mögliche Computersystem ein und verkauft illegal Software. Er nennt sich selbst „Neo, der große Hacker“. Er hat das Gefühl, dass mit seinem Leben und der Welt etwas nicht stimmt und macht sich auf die Suche nach einer Antwort.
Morpheus ist ein gesuchter Terrorist und wird von der Mehrheit aller Behörden als der gefährlichste Mann der Welt eingestuft. Er ist der Gründer einer Widerstandsbewegung, zu der Neo im Laufe der Handlung hinzu stoßen wird."
Tags:Christentum, Film
Das Werk - Sprachen – vergleichbar und unvergleichlich. R. Piper & Co. Verlag, München, 1969 von Mario Wandruszka und die darin behandelten grammatikalischen Aspekte.
Referat Nr. 16 |
1,750 Wörter (
ca. 4.4 Seiten ) |
3 Quellen |
2008
$ 6.95
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Inhaltsangabe
In diesem Referat wird zuerst kurz auf die Biografie von Mario Wandruszka eingegangen. Im Anschluss wird auf das natürliche und das grammatische Geschlecht eingegangen, danach auf den bestimmten, sowie den unbestimmten Artikel und im letzten Teil des Referats auf die Substantivierung.
Outline
Biografische Angaben
Das natürliche und das grammatische Geschlecht
Der bestimmte Artikel
Der unbestimmte Artikel
Die Substantivierung
Quellen
Textauszug
''Wie wir wissen, gibt es den Unterschied zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht. Ein Beispiel dafür wäre das Wort „Weib“
Wandruszka beschreibt in diesem Kapitel, dass bei bestimmten Sprachen ohne den sprachlichen Kontext das Geschlecht eines Wortes nicht erkennbar ist. Ein Beispiel dafür ist das englische Wort „cook“ – das uns nicht verrät, ob es sich um einen Koch oder um eine Köchin handelt. In einigen Fällen bleibt also dem Übersetzer gar nichts anderes übrig, als nach eigenem Gutdünken aus dem cook entweder einen Koch oder eine Köchin zu machen.
Im Englischen bleibt das Geschlecht eines Lebewesens in seinem Gattungsnamen häufiger ungesagt als in den Nachbarsprachen, was eine spürbare informatorische Defizienz ergeben kann. Daher muss der Verlust des Femininsuffixes durch geschlechtsbestimmende Zusatzwörter ergänzt werden, wie z.B. man und woman oder lady, boy und girl, male und female, he und she.''
Tags:Grammatik, Philosophie, Dichtung, Sprachwissenschaft, Sprachen im Vergleich
Pop Art und ihre wichtigsten Künstler
Referat Nr. 23 |
760 Wörter (
ca. 1.9 Seiten ) |
7 Quellen |
2009
$ 4.95
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Inhaltsangabe
Outline:
Pop Art
Andy Warhol
Marie-Claire Baldenweg
Jim Avignon
Die Arbeit "Konsum in der Kunst" beschreibt die Ära der Pop Art Kunst, ihre Entstehungszeit am Entstehungsort. Themen wie Alltagskultur, Konsum und die Massenmedien prägen die Pop Art Kultur. In der Arbeit werden unter anderem die Erkennungsmerkmale von Pop Art behandelt, wie z.B. die klare Farbgebung, und es werden drei der wichtigsten Pop Art Künster vorgestellt. Andy Warhol und sein interessantes Leben, Marie-Claire Baldenweg, die Königin der Plastiksack Kunst, ein Symbol der Konsum Ära, und Jim Avignon, dessen oft dargestelltes Motiv die Schnelligkeit war oder das Scheitern des Individuums in einer immer schneller werdenden Gesellschaft.
Textauszug
''Mit Plastiksäcken nimmt Marie-Claire die klassischen Symbole für den Konsum, wenn wir etwas kaufen, werden wir es wahrscheinlich in einem Plastiksack mit nach Hause nehmen und auch das Beschriften eines Sackes für Werbezwecke ist normal. Wenn man also Plastiksäcke auf eine Leinwand malt und damit etwas banales wie einen Sack zum Kunstwerk macht und Werbeslogans, Marken- oder Kaufhausnamen durch direkte Befehle und direktere, offenere Nachrichten ersetzt, so passt das halt wie die Faust auf das Auge.''
Tags:Andy Warhol, Alltagskultur
Darstellung der Gefühle in Gemälden am Beispiel der Werke dreier Künstler
Referat Nr. 25 |
2,080 Wörter (
ca. 5.2 Seiten ) |
4 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
In der Arbeit wird gezeigt, dass Bilder Emotionen ausdrücken. Was sind Gefühle und Emotionen? Was ihre Stimmungen und die Funktion des Fühlens? Der Autor definiert diese Begriffe im ersten Teil der Arbeit ausführlich und zeigt die kleinen, aber feinen Unterschiede auf.
Im zweitenTeil behandelt er das Leben und die Werke dreier berühmter Künstler, für die jeder Ausdruck von Gefühlen in ihren Bildern sehr intensiv war: Caspar David Friedrich, Francis Bacon und Artemisia Gentileschi. Im Anschlass werden die Gemälde dargestellt und hinsichtlich der durch das Bild ausgedrückten Gefühle untersucht.
Outline
Allgemein
FrancisBacon
Artemisia Gentileschi
C.D.Friedrich
Bilder
Quellenangabe
Textauszug
''Mit 18 Jahren wird Francis Bacon von seinem Vater nach Berlin geschickt, nachdem dieser mit der Homosexualität seines Sohnes konfrontiert wird. Schon kurz darauf übersiedelt er jedoch nach Paris und beginnt zu zeichnen und zu aquarellieren. Gelegentlich arbeitet er als Innendekorateur und Designer. Er besucht Ausstellungen mit Arbeiten von Fernand Lèger, Joan Mirò, Max ernst und Giorgio de Chirico sowie Picasso. Seine erste Ausstellung mit Wand- und Bodenteppichen ebenso wie mit modernen Möbeln aus Stahl und Glas nach eigenen Entwürfen, bleiben ohne Resonanz. Aus diesem Grund beendet Bacon seine Arbeit mit Möbeln und widmet sich der Ölmalerei. 1934 organisiert er seine erste Einzelausstellung mit Ölbildern und Gouachen im Untergeschoss des Hauses seines Freundes. Diese Ausstellung wird ebenso ein Misserfolg. Er reist wieder zurück nach Europa. 1942 bezieht Bacon sein altes Atelier in London und zerstört in weiterer Folge seine künstlerische Produktion der vergangenen Jahre fast vollständig. Aus dem Zeitraum 1929-1944 bleiben nur 15 Bilder erhalten.''
Tags:Emotionen, Francis, Bacon, Barock, Psychologie, C.D.Friedrich
Anhand dieser Powerpoint-Präsentation wird ein Überblick über Alberto Giacomettis Leben und Werk vermittelt.
Bewertet wurde die Ausarbeitung mit "sehr gut".
Referat Nr. 211 |
600 Wörter (
ca. 1.5 Seiten ) |
13 Quellen |
2010
$ 4.95
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Inhaltsangabe
Themeninhalte sind folgende:
1) Einleitung
2) Biografie
3) Giacomettis Kunst
3.1) Frühe Schaffensphase
3.2) Surrealismus
3.3) Eigene Stilentwicklung / Verhältnis Figur - Raum
4)Ähnlichkeiten mit anderen Künstlern und Einflüsse
4.1) Ähnlichkeiten zu Louise Bourgeois
4.2) Ähnlichkeiten zu Max Ernst
4.3) Einflüsse der Naturvölker auf Giacomettis Werke
5) Fazit
6) Quellenangaben
Textauszug
-Schweizer Maler, Bildhauer, Grafiker
-vielseitig
-durch Plastiken weltberühmt
-Urthema = Figur, isoliert oder in Beziehung stehend mit anderen
-Lebensunterhalt durch Ausstattungsarbeiten
Tags:Künstler, Alberto, Giacometti, Kunst, Figur, Surrealismus, Louise Bourgeois, Max Ernst, le main, cube, le nez
In dieser Arbeit geht es um Leben und Werke von Karl Marx.
Referat Nr. 120 |
2,030 Wörter (
ca. 5.1 Seiten ) |
4 Quellen |
2003
$ 7.95
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Inhaltsangabe
Zunächst geht der Autor dieser Arbeit auf das Leben von Karl Marx, der Sohn eines Justizrates aus Trier. 1824 trat die jüdische Familie Marx zum Protestantismus über. Nach dem Abschluss des Gymnasiums in Trier studierte Marx zunächst Rechtswissenschaften an der Universität Bonn, später auch Philosophie und Geschichte in Berlin und Jena. Der Autor berichtet über alle Stationen von Marx Karriere.
Im Anschluss wird auf die Religionskritik von Marx eingegangen.
Es wird ein Überblick gegeben und die Kritik im Detail behandelt.
Im letzten Teil der Arbeit geht es um Kritik an Karl Marx.
Outline:
Karl Marx - Biographie
Religionskritik
Kritik an Karl Marx
Glossar
Textauszug
''Nachdem er hatte einsehen müssen, dass seine Hoffnung auf eine akademische Karriere aussichtslos war, nahm er 1842 eine Stellung bei der linksliberalen Rheinischen Zeitung in Köln an, deren Chefredakteur er bald darauf wurde. Unter seiner Leitung wurde das Blatt zur führenden Oppositionszeitung. Nach seiner Heirat mit Jenny von Westphalen und dem Verbot der Rheinischen Zeitung durch die preußische Zensur siedelte Marx 1843 nach Paris über, wo er sich, unter dem Einfluss des Materialismus Ludwig Feuerbachs, von der Hegel’schen Philosophie ab- und unter dem Eindruck der französischen Sozialisten dem revolutionären Sozialismus zuwandte. In Paris vertrat er als Mitherausgeber der Zeitschrift Deutsch-Französische Jahrbücher in seinen eigenen Beiträgen zunehmend ein revolutionäres Programm. Ebenfalls begann in Paris Marx‘ Freundschaft mit Engels. 1844 veröffentlichte Marx seine Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie.''
Tags:Literatur, Politik, Autobiographie
Bildbeschreibung des Gemäldes “Klosterfriedhof im Schnee” von Caspar David Friedrich
Referat Nr. 3 |
1,050 Wörter (
ca. 2.6 Seiten ) |
4 Quellen |
2006
$ 4.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit wird das Gemälde „Klosterfriedhof im Schnee“ von Caspar David Friedrich behandelt, das 1819 zur Zeit der Romantik entstand. Das Gemälde wird explizit beschrieben und gedeutet. Darauf folgt die Biographie des Künstlers Caspar David Friedrich, dessen Malstil die Romantische Epoche bedeutend geprägt hat. Im dritten Teil der Arbeit wird auf die spezifischen Merkmale der Kunst der Romantik eingegangen und dem Klassizismus gegenübergestellt
„Klosterfriedhof im Schnee“ Bildbeschreibung
„Klosterfriedhof im Schnee“ Deutung des Bildes
Caspar David Friedrichs Biografie
Kunst der Romantik
Quellenverzeichnis
Textauszug
"Auffällig beim ersten Blick des Betrachters auf das Bild, ist die offensichtlich zu erkennende Bedrohung, die von der Umgebung und vor allem den anscheinend toten Bäumen auf die Ruine des Klosters eingeht. Durch die Helligkeit des Himmels hinter dem Fenster der Ruine und durch die im Kontrast dazu dunklen, teilweise schwarzen Bäume im Vordergrund des Bildes und um die Ruine herum, scheint der Eingang des Gebäudes fast so wie das Tor in eine andere Welt. Von dem ganzen Bild geht eine mystische Atmosphäre, geprägt von Zerstörung, Bedrohung, Zerfall und Tod, aus. Die Leute, die über den Friedhof die Ruine betreten, sind nur als schwarze Gestalten zu erkennen. Weder sind die Gesichter zu erkennen, noch kann man den Unterschied zwischen Mann und Frau sehen. Die Menschen gehen aus der Richtung des Betrachters in die Ruine, das heißt sie kehren dem Betrachter den Rücken zu. Sie scheinen somit an einen fernen, nicht zu deutenden Ort (eine andere Welt) zu gehen. Durch die klare Differenz zwischen der Helligkeit und des mittleren Teiles und des Himmels und der Dunkelheit ringsherum scheint der Ort hinter dem zerfallendem Gebäude eine Art Erlösung und Ort der Hoffnung zu sein.''
Tags:Epochen, der, Kunst, Romantik, Kasper, David, Friedrich, Gemälde, Bildbeschreibung
Bildbeschreibung - ein Gemälde in zwei Versionen
Referat Nr. 22 |
1,490 Wörter (
ca. 3.7 Seiten ) |
0 Quellen |
2008
$ 4.95
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Inhaltsangabe
Im Referat geht es um die beiden Bilder „las meninas“. Einmal in der Originalversion von „Diego Velázquez“ und in der überarbeiteten Version von Pablo Picasso.
Das Projekt die beiden Versionen zu vergleichen ist sehr interessant. Man bekommt ein Gefühl für die unterschiedlichen Kunstepochen, in denen die Bilder entstanden sind. Das Bild enthält sehr viele Details, die man auf verschiedenste Weise interpretieren kann. Es ist interessant zu sehen, wie Picasso und Velàzques mit Farbe und Pinsel umgehen und die gleiche Thematik bearbeiten. Man erkennt sehr schön, dass die Künstler nicht nur mit verschiedener Technik gemalt, sondern auch in verschiedenen Zeiten gelebt haben.
Outline
Einleitung
Diego Velàzquez
Barock
Das Bild „las meninas“
Weitere Werke
Picasso
Analytischer Kubismus
Das Bild „las meninas“ in der Version von Pablo Picasso
Weitere Werke
Textauszug
''Diego Rodrìguez de Silva Velàzquez wurde im Juni 1599 in Sevilla geboren. Er gehörte zu den wichtigsten Porträtmalern seiner Zeit und arbeitete am Hof des spanischen Königs Philipp IV. Als Kind lernte Velàzquez Sprachen und Philosophie.
Im Alter von etwa zehn Jahren begann er eine Lehre bei dem Maler Francisco Herrera. Ab dem 1 Dezember 1960 wechselte er zu dem Maler Francisco Pacheco del Rio. Dort blieb er fünf Jahre lang und lernte den Einsatz von Proportion und Perspektive. Weiters studierte er während seiner Lehre Werke von Caravaggio die ihn wesentlich in seiner Arbeit beeinflussten.
Seit 1918 arbeitete Velàzquez selbständig und nahm sich die Natur als Vorbild für seine Werke. Desweiteren malte er Bodegònes. Als Bodegònes werden Portraits mit Stillleben und Küchenstücken bezeichnet. Velàzquez Arbeiten zeichnen sich durch starke Kontraste mit hellen und dunklen Farben aus und brachten ihm bald einen guten Ruf in Sevilla ein.
1622 begab sich Velàzquez nach Madrid und wurde am spanischen Hof aufgenommen. Dort fertigte er bis zu seinem Tod 1660 unzählige Werke des gesamten Hofes her und machte zwei Italienreisen von denen er maßgeblich beeinflusst wurde.''
Tags:Pablo, Picasso, Barock, Kubismus
In diesem Text geht es um Rituale und Axel Michaels Behauptung „Kein Ritual ist ohne Bedeutung“.
Referat Nr. 102 |
2,290 Wörter (
ca. 5.7 Seiten ) |
1 Quelle |
2006
$ 7.95
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Inhaltsangabe
Zuerst stellt sich in dieser Arbeit die Frage: Was ist ein Ritual eigentlich? Es werden anschauliche Beispiele genannt.
Laut Text gibt es drei Modelle, die sich um den Sinn von Ritualen drehen. Zum einen das funktionalistische Modell, das konfessionalistische Modell und das formalistische Modell.
Axel Michaels schließt daraus: Alle Ritualtheorien sind funktionalistisch (mit psychologischem oder soziologischem Schwerpunkt), formalistisch bzw. konfessionalistisch oder eine Mischung davon. Ritualteilnehmer sind es gleichermaßen: zweckorientiert, sinnorientiert oder formorientiert.
Als nächstes behandelt Axel Michaels in seinem Text die Frage nach den „rituellen Bausteinen“ und geht kurz anhand einer hinduistischen Initiation darauf ein. Michaels behauptet auch, dass es Möglichkeiten gibt, Rituale von anderen ritualisierten Handlungen zu unterscheiden. Zum einen durch ''Anlässe" oder durch ''formale Kriterien''. 3 bis 4 verschiedene formale Handlungskriterien müssen dazu erfüllt sein. Die Handlung muss förmlich, stereotyp und nachahmbar sein. In dieser Arbeit wird sehr anschaulich beschrieben, was ein Ritual ist, wie es definiert werden kann, und es wird durch sehr interessante Beispiele verdeutlicht.
Textauszug
''Rituale haben einen spielerischen, individuellen und gemeinschaftlichen Zweck. Funktionalistische Theorien sind meist psychologisch - soziologisch ausgerichtet. Psychologische Theorien, z.B.: Malinowski, Freud, betonen den angstreduzierenden Anteil. Auch Van Gennep meinte, Rituale dienen der Abreaktion von Spannung. Sie sind sozusagen Kriseninterventionen, und helfen in beängstigenden Situationen im Sinne einer Art Therapie. Die soziologische Theorie besagt, dass Rituale solidarisierend, kontrollierend, stabilisierend oder auch hierarchisierend sind – kurz: Bündnisse. Ihre Öffentlichkeit und ihr Einüben dienen dazu, die Gemeinschaft über das Individuum zu stellen und zugleich zu überhöhen.''
Tags:Philosophie, Geschichte, Ritus, Brauch, Sitten
Sehr viele AutorInnen mussten emigrieren und kehrten nie zurück. Andere Schriftsteller versuchten die NS-Diktatur literarisch zu verarbeiten. Einige Schreibende verdrängten das Nazi-Unrechtsregime und schrieben ihre Erlebnisse nie auf.
Referat Nr. 127 |
1,312 Wörter (
ca. 3.3 Seiten ) |
3 Quellen |
2009
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Die Nachkriegsliteratur 1945-1950 wird auch als "Trümmerliteratur" und "Kahlschlagliteratur" bezeichnet.
Mit „Trümmer“ sind nicht nur die zerstörten Städte gemeint, sondern auch die geplatzten Ideale und Utopien, die Realität des Krieges und die schrecklichen Ereignisse während des Krieges. Die Menschen waren Extremsituationen ausgesetzt, und sie befanden sich täglich in Todesgefahr.
Outline:
Einleitung
Historischer Hintergrund
Nachkriegsliteratur Hintergrund-Sprache
Gruppe 47
Östterreichs Trümmerliteratur
Exilliteratur
Gattungen
Vertreter und Werke
Conslusio
Textauszug
Die Gruppe 47 wurde von Alfred Andersch und Walter Kolbenhoff 1946 in München gegründet. Ihr literarisches Medium war die Zeitschrift „Der Ruf“, ihr gesellschaftliches Mittel waren literarische Diskussionen. Ihre Debatten, Streit- und Diskussionskultur ist nach wie vor legendär. Der Klagenfurter Bachmann Preis oder Deutsche Literaturfonds sind auf diesem System aufgebaut.
Das Ziel der Begründer war die Aufklärung und die Erziehung zur Demokratie. Die Demokratien in Deutschland und Österreich waren noch nicht sehr stark, die Menschen sehnten sich nach einem Kaiser oder sehr viele wollten wieder einen Führer. Politik und Gesellschaft, Sprache und die Menschen waren die Haupt-Themen im „Ruf“. Die Lügen und die Propaganda des Naziregimes sollten durch Einfachheit und sachliche Wahrhaftigkeit vergessen werden. Erich Fried und Wolfgang Hildesheimer schlossen sich dieser Gruppe an.
1947 wurde der Zeitschrift die Lizenz entzogen. Ein Nachfolgeprojekt „Skorpion“ scheiterte an der Finanzierung. Die Planungsphase legte den Grundstein für die Gruppen und Diskussionsmentalität der Gruppe 47. Autoren lasen Texte und diese Werke wurden diskutiert.
Tags:Nachkriegszeit, Kunst, Literatur, Gruppe 47