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Kurzbiographie von Judith Butler

Nr. 227
Performative Akte und Geschlechterkonstitution Phänomenologie und feministische Theorie
2,841 Wörter (ca. 7.1 Seiten) | 2 Quellen | 2011
Published on: 16.08.2011

Inhaltsangabe:

Judith Butler
Sie wurde 1956 in Cleveland, Ohio geboren und studierte Philosophie in Yale, und machte ihren Abschluss 1978. Butler studierte ein Jahr lang in Heidelberg. Seit 1994 arbeitet sie als Professorin fuer Rhetorik und Komparatistik an der Universitaet in Californien, Berkeley.

Aus der Arbeit:

Der Begriff Gender ist das Produkt von kulturellen und sozialen Prozessen und geht auf Arbeiten zur Transsexualitaet von Stoller im Jahre 1968 zurueck. Sex bezeichnet das biologische Geschlecht.
Gender Studies entwickelte sich aus den Women's Studies der 1970-er Jahren.
In den 1960-er Jahren begann die Frauenbewegung, sie forderten gesetzliche Loesungen fuer die Gleichstellung von Frauen, Recht auf Abtreibung und fuer gleichen Lohn bei gleicher Arbeit ein. Nach John Money, ein amerikanischer Sexualforscher in den 1950-er Jahren vertrat die amerikanische Anthropologin Gayle Rubin das sex-gender System. Judith Butler entwickelte dieses System weiter, sie meint dass das biologische und auch das soziale Geschlecht kulturell konstruiert ist. Ihr zentraler Begriff ist ''Performativismus``.
In der Literaturwissenschaft widmen sich die Gender Studies der Erforschung von Repraesentation und Performanz, d. h.

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