Mario Wandruszka
Mario Wandruszka
Das Werk - Sprachen – vergleichbar und unvergleichlich. R. Piper & Co. Verlag, München, 1969 von Mario Wandruszka und die darin behandelten grammatikalischen Aspekte.
1,750 Wörter (ca. 4.4 Seiten) |
3 Quellen |
2008
Inhaltsangabe:
In diesem Referat wird zuerst kurz auf die Biografie von Mario Wandruszka eingegangen. Im Anschluss wird auf das natürliche und das grammatische Geschlecht eingegangen, danach auf den bestimmten, sowie den unbestimmten Artikel und im letzten Teil des Referats auf die Substantivierung.
Outline
Biografische Angaben
Das natürliche und das grammatische Geschlecht
Der bestimmte Artikel
Der unbestimmte Artikel
Die Substantivierung
Quellen
Aus der Arbeit:
''Wie wir wissen, gibt es den Unterschied zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht. Ein Beispiel dafür wäre das Wort „Weib“
Wandruszka beschreibt in diesem Kapitel, dass bei bestimmten Sprachen ohne den sprachlichen Kontext das Geschlecht eines Wortes nicht erkennbar ist. Ein Beispiel dafür ist das englische Wort „cook“ – das uns nicht verrät, ob es sich um einen Koch oder um eine Köchin handelt. In einigen Fällen bleibt also dem Übersetzer gar nichts anderes übrig, als nach eigenem Gutdünken aus dem cook entweder einen Koch oder eine Köchin zu machen.
Im Englischen bleibt das Geschlecht eines Lebewesens in seinem Gattungsnamen häufiger ungesagt als in den Nachbarsprachen, was eine spürbare informatorische Defizienz ergeben kann. Daher muss der Verlust des Femininsuffixes durch geschlechtsbestimmende Zusatzwörter ergänzt werden, wie z.B. man und woman oder lady, boy und girl, male und female, he und she.''