E-Business und B2B-Marktplätze
Erläuterung des Begriffs E-Business
Einführung in B2B-Marktplätze
Erläuterung von e-Procurement in der Praxis
2,490 Wörter (
ca. 6.2 Seiten) |
13 Quellen |
2007
Published on: 06.12.2009
Inhaltsangabe:
Mit Electronic-Commerce, kurz E-Commerce, werden Geschäfte bezeichnet, die über das Internet, oder andere Netzwerke, abgewickelt werden.
Grundidee ist, dass Käufer und Verkäufer von Waren, Dienstleistungen und Informationen über das Internet kommunizieren können. Beide tauschen Informationen über die Ware und den Kaufwunsch aus. Der Verkäufer kommuniziert Informationen über seine Ware und den Preis an. Der Käufer informiert über seinen Kaufwunsch und seine Identität.
Outline:
Einführung in E-Commerce
Was ist E-Commerce
Wo wird E-Commerce eingesetzt
Warum wird E-Commerce eingesetzt
Einführung in die B2B-Marktplätze
Momentahne Verbreitung von B2B-Marktplätzen
Derzeitige Entwicklung im e-Procurement
Möglichkeiten des e-Procurement
Erfolgreiche Ansätze im e-Procurement
Kostenreduktion durch e-Procurement
B2B vs. herkömmlicher Beschaffungsweg
Erfahrungsdaten und Prognosen zu B2B-Marktplätzen
Nutzung der elektronischen Marktplätze in Deutschland Entwicklungstendenz der B2B-Marktplätze
Probleme und Risiken im e-Procurement
Preisgestaltung wird dynamischer
Standardisierung
Definitionen
Intranet, Extranet und Internet
ABC-Güter
Quellen
Aus der Arbeit:
Den B2B-Marktplätzen wird eine große Zukunft vorausgesagt. Mittlerweile gibt es Portale im Internet, in denen man eine Übersicht weltweiter Marktplätze findet. Außerdem kann man die Marktplätze nach Branchen durchsuchen. Heutzutage gibt es unterschiedlichste Formen von elektronischen Marktplätzen. So kann man zum Beispiel auf einem so genannten schwarzen Brett einzelne Angebote platzieren, der Kauf findet über die Abfrage der Web-Site statt. Waren, die im größeren Umfang über elektronische Marktplätze ge bzw. -verkauft werden, müssen katalogisiert werden, damit eine Anbindung an die eigene Warenwirtschaft gegeben ist. Die Betreiber elektronischer Marktplätze übernehmen größtenteils die Logistik, eine Treuhänderfunktion, sowie eine Bonitätsprüfung der potenziellen Kunden. Der Marktplatzbetreiber rückt folglich in eine immer größere Rolle um die korrekte Abwicklung des Geschäfts zu gewährleisten.
Um der Macht des Martkplatzbetreibers gegenüber Korruption gerecht zu werden, müssen meist strenge Richtlinien bestimmt werden.