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Schöpfungsmythen

Nr. 122
In dieser Arbeit geht es um die Schöfungmythen des Persischen Reiches, der Westukraine, Afrikas, Ägyptens, Mesopotamiens, die Sumerer und Babylonien. Die Mythen werden sehr anschaulich erzählt, und es wird erklärt, wie und warum sie entstanden.
8,500 Wörter (ca. 21.3 Seiten) | 7 Quellen | 2003
Published on: 22.06.2009

Inhaltsangabe:

Die Frage nach der Entstehung der Welt gehört zu den Urfragen der Menschheit. Schöpfungsmythen sind archaische Weltmodelle. Über sie verständigte sich der frühe Mensch über Ursprung und Aufbau der Wirklichkeit und seinen Platz in ihr. Alle Schöpfungsmythen der Menschheit haben eines gemeinsam: Sie zeugen vom Weg aus dem Chaos in ein geordnetes Dasein. Gleichzeitig dienen sie als Modell für das eigene Tun, als Handlungsmuster, das Sicherheit und Orientierung gibt.

Outline:

Einleitung
Das Persische Reich
Westukraine
Afrika
Ägypten
Mesopotamien
Die Sumerer
Babylonien
Das Chaos
Quellenangaben

Aus der Arbeit:

''Aus dem Geschlecht der Achämeniden ging schließlich König Kyros II. hervor. Er stürzte den medischen Oberherren um 550 vor Christus und gründete das achämenidische Großreich, indem er das Gebiet der Perser und das der Meder unter seiner Herrschaft vereinte. Ab dem Jahre 547 v.Chr. eroberte er auch das lydische Reich, die kleinasiatischen Griechenstädte, die Karier und Lykien. Im Jahre 539 v.Chr. nahm er Babylon ein, und vor dort aus Syrien, Palästina, Mesopotamien und Phönizien. Das Geheimnis seiner erfolgreichen Herrschaft war, dass er die unterworfenen Reiche in ihrer bisherigen Form weiter bestehen ließ. Er ließ ihnen ihre Sprache, ihre Kultur und ihre Religion, jedoch unter einem persischen Verwaltungssystem.
Der Sohn Kyros des II., Kambysis, besetzte kurzzeitig sogar Ägypten. Da er jedoch innerhalb seines Reiches viel auf Reisen war, konnte ihm in seiner Abwesenheit der Thron von dem Magier Gaumata geraubt werden.
Aber Gaumata konnte sich nicht dauerhaft auf dem Thron halten. Schon Kambysis Sohn Darius I. holte ihn zurück. Er verschwor sich mit sechs Adelsfamilien und stürzte den Magier wieder. Aber Darius war nicht nur dafür bekannt, sondern auch für das hochentwickelte Verwaltungssystem, das er einführte. Er unterteilte das Land in 20 Verwaltungsbezirke, die er Satrapien nannte. Weiterhin erhielten alle von ihm regierten Gebiete eine einheitliche Währung, den Dareikos und er baute Post- und Verkehrswege. Unter Darius und Xerxes I. erreichte das Persische Reich seine größte Ausdehnung.
Ab dem Jahre 500 v.Chr. wurde das Reich jedoch wieder Schwächer. Von den Griechen wurden ihnen Niederlagen beigebracht (so zum Beispiel 490 v.Chr. in der Schlacht bei Marathon). In Ägypten und Babylon kam es zu Aufständen. Auch Thronstreitigkeiten trugen zur Schwächung der Achämenidendynastie bei. Ihr Niedergang setzte sich mit Unterbrechungen fort, bis sie schließlich im Jahre 331 v.Chr. Alexander dem Großen unterlagen.''

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Auslandssemester in St Petersburg und Brno, International Management, Tourism Analysis, Czech Cinema
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