Absichtliche Auswilderung von Strassenhunden in die Natur
Projektarbeit Nr. 216 |
7,736 Wörter (
ca. 19.3 Seiten ) |
10 Quellen |
2010
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Inhaltsangabe
Dieses Projekt wurde von Prof.Dr. Ganslosser und seinem Team erstellt. In Zusammenarbeit mit der Associatiion Galiendo soll das Projekt "Ein Reservat für Strassenhunde" umgesetzt werden. Diese Studien existieren bis heute nicht. Der aktuelle Stand : Genehmigungen der franz.Regierung.
Textauszug
Es leben ca. 150.000 Straßenhunde auf der Insel „La Réunion“.Das Retten der Tiere aus unmöglichen Verhältnissen stellt ein weiteres großes Problem dar, denn es ist schwierig, neue Besitzer für die Hunde zu finden.
Weiterhin werden auf den Strassen von „La Réunion“ durch Unfälle, etc. jährlich ca. 12.000 Hunde getötet. Viele verhungern vor den Augen der ansässigen Bevölkerung.
Tags:Strassenhunde, Association Galiendo, La Réunion, Tierrettung, Domestikation, wilde Hunde
Untersucht wird, inwiefern der Fußball in Afrika ein probates Mittel zur nachhaltigen Entwicklungspolitik darstellen kann.
Seminararbeit Nr. 209 |
6,063 Wörter (
ca. 15.2 Seiten ) |
32 Quellen |
2010
$ 14.95
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Inhaltsangabe
Das Forschungsfeld Entwicklung durch Fußball ist noch relativ jung. Insbesondere das Thema Fußball und Entwicklung in Afrika wurde erst in den letzten Jahrzenten verstärkt aufgegriffen. Zuvor stand vielmehr Südamerika im Mittelpunkt der empirischen Untersuchungen und so gibt es nur wenige fundierte Forschungen und Studien, die sich auf das Land Afrika spezialisiert haben. Das liegt zum einen daran, dass das Thema erst in den letzten Jahren stärker in den Fokus der Öffentlichkeit geriet und zum anderen, wurde das Thema Entwicklung durch Sport jahrelang von Akademikern als zu banal angesehen um wissenschaftliche Forschung darüber zu betreiben (vgl. Alegi 2010, 4). Auch die vorliegende Arbeit greift also auf die wenigen Veröffentlichungen zu dem Thema zurück. Dabei ist zu beachten, dass viele dieser Informationen von den verantwortlichen Organisationen selbst stammen. Aus diesem Grund bleibt fraglich, inwieweit die vorliegenden Daten als empirisch fundiert angesehen werden können. Das Potential, das der Fußball für das Land Afrika bieten kann, geht weit über den sportlichen Aspekt hinaus. In dieser Arbeit wird versucht, dieses Potential herauszustellen, indem verschiedene erfolgreiche Projekte vorgestellt werden, die sich dem Themenfeld Fußball und Entwicklung verschrieben haben.
1. Einleitung
2. Geschichte des Fußballs in Afrika
2.1 Die Anfänge des Fußballs
2.2 Fußball in Afrika seit 1945
2.3 Fußball in Afrika nach Ende der Apartheid
3. Die Theorie des Nation-Building
3.1 Was ist eine Nation?
3.2 Was versteht man unter Nation-Building?
3.3 Nation-Building in Afrika
4. Fußball als Mittel der Entwicklungspolitik
4.1 Streetfootballworld – Fußball als Werkzeug für soziale Entwicklung
4.2 Football for Hope Bewegung
4.3 Grassrootsoccer – Fußball als Mittel zur HIV/AIDS Prävention
5. Fazit
6. Literaturverzeichnis
Textauszug
Ziel war es, die vorherrschenden, ausschließlich weißen Sportorganisationen zu einer Zusammenarbeit zu bewegen und so zu einer Veränderung in der Welt des afrikanischen Fußballs beizutragen. Bis dato war es schwarzen Afrikanern nicht gestattet, in einem Team mit weißen Afrikanern zusammen Fußball zu spielen. Es herrschte auch im Sport strikte Rassentrennung. 1951 wurde der südafrikanische Fußballverband (SAFA) offizielles Mitglied der FIFA, doch die Anti-Apartheid Bewegung South African Soccer Federation (SASF) brachte kurz darauf mit seiner Bewerbung bei der FIFA einen Stein ins Rollen. Bei ihrer Bewerbung gaben sie an, keinerlei Rassenbeschränkungen oder spezielle Regelungen zur Rassentrennung aufzuerlegen, sondern sattdessen offen für jede Hautfarbe zu sein. Die FIFA antwortete daraufhin, dass es jeweils nur einem nationalen Verband gestattet sei, Mitglied der FIFA zu sein. Ein Zusammenschluss beider Verbände wurde durch SAFA verhindert, die den SAFS Verband nur unter Ausschluss seines Wahlrechtes und unter Beibehaltung der strikten Rassentrennung aufgenommen hätte (vgl. Bolsmann 2010, 35f). Dieses Schreiben war der Startschuss zu einer Reihe von Ereignissen und Debatten, die letztlich dazu führten, dass die Rassenpolitik mehr und mehr in die Kritik der Öffentlichkeit geriet.
Tags:grassrootsoccer, football for hope, Apartheid, FIFA WM in Südafrika, Entwicklungshilfe