Kulturelle und politische Grundlagen sozialen Kapitals im Vergleich am Beispiel Schweiz.
An association between political decentralization and social capital for Swiss cantons. The paper obtains the strength of relationship between the two variables.
Hausarbeit Nr. 10 |
3,800 Wörter (
ca. 9.5 Seiten ) |
6 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Switzerland is recognized for its high level of direct democracy, citizens having the chance to participate directly in the process of decision making of public policies, to intend law initiatives, to amend ordinary laws or the Constitution, to submit referendums. Switzerland enjoys a strong federalism, with high degrees of decentralization at each of three federal levels. A high degree of political decentralization can boost social capital. The author intends in this Hausarbeit to observe if the level political decentralization in Switzerland is increasing the social capital, defined in terms of generalized trust, civic cooperation and social cohesiveness.
Outline:
Abstract
The Theory
The Research Design
Preliminary evidence
Results
Conclusion
Textauszug
''Decentralization is currently promoted in many countries for improving the performance of local governance. Even that only 25 of the world´ 193 countries have a federal political system, their citizens form 40 per cent of the world’s population. The degree of decentralization differs from country to country, some having a strong federalism, other a weacker one. Switzerland is an example of a country with a long-standing tradition of decentralized system for many purposes, including the direct participation of the citizens in the political process. The freedom of the 26 cantons to organize their local politic process is guaranteed by Constitution for the population of around 7 million people. This permits the system to be responsive to local priorities and interests. The distance between the local governance and citizens is much shorter than that one between federal governance and citizens. Being closer to the citizens, local governance knows better the coordinates of the local status, as an indicator for the local problems, interests and needs, thus, being able to provide the best adequate public policies. The accountability and transparency in policy-making brings together the local government and the citizens, strengthening their trust in local politicians and their trust in each other. ''
Tags:Politik, Verwaltungswissenschaften, Schweiz, decentralization Switzerland canton
Eine Hausarbeit in der die Indizes der institutionellen Potentiale von zehn Staaten berechnet werden. Dies erfolgt, indem die institutionelle Struktur eines jeden Staates zusammen mit einer relevanten mathematischen Formel verarbeitet wird.
Hausarbeit Nr. 11 |
2,850 Wörter (
ca. 7.1 Seiten ) |
14 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Diese Hausarbeit befasst sich mit der politischen institutionellen Gliederung, die sich in den Verfassungen von 10 demokratischen Staaten zeigt. Die Einheiten der Analysen werden nach dem Kriterium einer modernen und formalen Verfassung ausgesucht. Anhand des systemischen Paradigmas soll diese Hausarbeit einen institutionellen Ansatz mittels Erläuterung der Rolle wichtigster Institutionen verfolgen. Die vorliegende Arbeit versteht sich als Einzeldarstellung, die zeigt, wie das institutionelle Design in gegenwärtigen Demokratien aufgebaut ist. Es werden fünf Institutionen von zehn Ländern analysiert, anhand der jeweiligen Verfassung. Die Forschung des Autors ist konzentriert auf vorhandene Unterschiede zwischen den institutionellen demokratischen Strukturen.
Textauszug
''Um zu verstehen, welche Form die demokratischen Verfassungen der Staaten haben, ist es zunächst notwendig ein paar Klarstellungen über den Inhalt des demokratischen politischen Regimes zu machen.
Neben der Koordinierungsfunktion erfüllt das demokratische politische System erfüllt, auch eine weitere wichtige Funktion, nämlich die Vertretung der Interessen aller. Die zwei Funktionen stehen in klassischer Opposition von Macht und Repräsentation zueinander. Auf dieser Dialektik beruhen zwei Modelle der Demokratie, wie Arend Lijphart aufgezeigt hat: Das Majoritärmodell (Westminster-Typ) und das Konsensusmodell. Während das Majoritärmodell sich auf die Konzentration von Gewalt durch die Vertretung der meisten der Bürger einer Demokratie beschränkt, liegt der Schwerpunkt des Konsensusmodells auf der Erhöhung der Vertretung durch Teilung der Macht. Spannungen zwischen Konzentration von Gewalt und die Erhöhung der Vertretung bestehen jedoch in beiden Modellen auch wenn in verschiedenen Formen.''
Tags:Politik, Verwaltungswissenschaften, Demokratie, Verfassung
In dieser Arbeit wird dargelegt wie die Bildung der Europäischen Union und die damit verbundene Europäische Integration anhand mehrerer politikwissenschaftlich bekannter Integrationstheorien analysiert und interpretiert werden kann.
Essay Nr. 36 |
1,860 Wörter (
ca. 4.7 Seiten ) |
5 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Es bieten u.a. die Integrationstheorie des Intergouvernementalismus, wie auch des Neofunktionalismus klar definierte Analysetheorien, welche die europäische Integration transparenter und nachvollziehbarer veranschaulicht.
In diesem Essay wird die Europäische Integration anhand der Integrationstheorie bzw. des Integrationsansatzes des Neofunktionalismus (definiert von Ernst Haas), und dem damit unmittelbar verbundenen integrationstheoretischen Vorgänger, dem Funktionalismus (definiert von David Mitrany) erläutert.
Outline:
Einleitung
Haupteil
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug
Integrationstheorien wie der Neofunktionalismus „verdeutlichen die Entwicklungslinien eines multidimensionalen Prozesses und dessen mögliche Projektion in die Zukunft.“ (Bieber 2006: 46) Betrachtet man den Neofunktionalismus so darf keinesfalls die von David Mitrany, welcher der „unangefochten wichtigste Theoretiker funktionalistischer Friedensprogrammatik“ (Schieder 2003: 144) ist, vorgestellte Theorie des Funktionalismus außer Acht gelassen werden, da der Neofunktionalismus quasi auf der Theorie des Funktionalismus aufbaut. Betrachtet man die europäische Integration, so stellt sich heraus, dass es mehrere Stufen oder temporäre Absätze der Entwicklung gab. Der Funktionalismus wurde bereits vor der ersten Stufe der europäischen Integration, der Gründung der EGKS, der europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (auch Montanunion genannt), welche von 1952 bis zum Jahre 2002 bestand hatte, datiert. Die Gründung der EGKS war deshalb so besonders und ausschlaggebend für den Beginn der europäischen Integration, da die 6 Mitglieder der EGKS Belgien, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande und die Bundesrepublik Deutschland, welche durch die beiden Weltkriege gebrandmarkt waren, erstmals auf friedlicher Basis eine Zusammenarbeit auf wirtschaftlichem Sektor suchten und darüber hinaus den Anfangspunkt für weitere Kooperationen (Gründung der EWG und Euratom) zwischen den Staaten darstellte. „Die EGKS sollte einen gemeinsamen Markt schaffen und eine gemeinsame Kontrolle, Planung und Verwertung dieser für die damalige Kriegführung (Kalter Krieg) so wichtigen Industriezweige ermöglichen.“ (Harth 2008: 14) Eine friedenssichernde Politik und die „Befriedigung individueller gesellschaftlicher Bedürfnisse“ (Schieder 2003: 141) standen aufgrund der Schrecken und Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges und wegen des Scheiterns des Völkerbundes in den Nationalstaaten und in der sich anbahnenden europäischen Zusammenarbeit an höchster Stelle. Aufgrund dessen basiert der funktionalistische Theorieansatz Mitranys vor allem auf den „Großtheorien des Liberalismus bzw. des Idealismus […]“ (Schieder 2003: 141).
Tags:Politik, Neofunktionalismus
In dieser Arbeit geht es um die Themen „Staat“ - zu unterschiedlichen Formen von Macht und Herrschaft. Um Migration - ein Nachholbedarf an Ethik und Gerechtigkeit und Globalisierung - die mögliche Chance für eine gemeinschaftliche Welt.
Essay Nr. 118 |
4,895 Wörter (
ca. 12.2 Seiten ) |
6 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Die Arbeit ist ein Abgleich von verschiedenen Meinungen; der Autor stellt zu jedem der drei Themen Staat, Migration und Globalisierung zwei Bücher vor und vergleicht die miteinander:
Mit dem Thema „Staat“ sind ganz entscheidende Fragen der Macht und Herrschaft verbunden. Um eine möglichst große Spannweite umfassen zu können, hat sich der Autor einen „historischen“ Text von Adam Smith ausgewählt und einen Text, der sich mit modernen Formen medialer Herrschaft befasst (Sarcinelli 1998).
Das Thema „Migration“ ist beinahe unübersehbar vielfältig, aus diesem Grund wurden zwei Texte (Bratic´2002, Treibel 2003) ausgewählt, die besonders unterschiedlich in ihrer Herangehensweise sind und dadurch einen ersten Eindruck der Vielfältigkeit des Themas verschaffen.
Das Thema „Globalisierung“ wird als erstes mit Hilfe des Textes „Der Melange-Effekt Globalisierung im Plural“ von Jan Nederveen Pieterse behandelt, da dieser Text eine vollkommen neue Sichtweise auf die Problemfrage der „Globalisierung“ wirft.
Im Gegensatz zu Jan Nederveen Pieterses Text „Der Melange-Effekt Globalisierung im Plural“ behandelt der zweite Text „Globalisierung der Medienlandschaft und ihre medienpolitische Bewältigung“ von Otfried Jaren und Werner A. Meier weniger die Problematik des Begriffs „Globalisierung“, sondern die Auswirkung der Globalisierung auf die Medienlandschaft aus Sicht der Kommunikationswissenschaften.
Somit wird „Globalisierung“ in einem neuen Kontext dargestellt, der in unserer modernen medialen Gesellschaft von großer Bedeutung ist.
Textauszug
Sarcinelli stellt in seinen Überlegungen nicht die alleinige „Herrschaft“ eines Medienmoguls ins Zentrum der Betrachtung, sondern die „beherrschende Meinungsmacht durch Konzentrationsentwicklung im Bereich internationaler Medienkonzerne“ (Sarcinelli 1998, S. 146), wobei er argumentiert, dass es sich bei Medienanalyse nicht mehr nur um eine Untersuchung des Problems politischer Verhaltensforschung, sondern um „einen Kernbereich des politischen Systems und politische Prozeßanalyse“ handle (Sarcinelli 1998, S. 147). Die politische Inszenierung steht laut Sarcinelli im Mittelpunkt. Der Begriff „politische Inszenierung“ wirft jedoch bereits eine gewisse Problematik auf, denn „hier wird die Abgrenzung schwer zwischen dem Inszenierungsbegriff einerseits und Begriffen wie politische Strategie, politische Steuerung, Politikvermittlung, Politikdarstellung oder ganz allgemein Politik andererseits“ (Sarcinelli 1998, S. 147). Er versteht den Begriff „politische Inszenierung“ in seiner Arbeit als „Arbeit an der politischen Deutungskultur“. Um diesen Begriff jedoch besser untersuchen zu können, stellt Ulrich Sarcinelli sieben verschiedene Thesen auf, die ich folgend zusammenfassen werde.
Tags:Politik, Zeitgeschehen
Eine Arbeit über die Beziehung zwischen Flüchtlingsanzahl, interner Vertriebenenanzahl und ausländische Interventionenanzahl im Zeitraum 1992-2004 und deren Zusammenhang.
Hausarbeit Nr. 9 |
3,400 Wörter (
ca. 8.5 Seiten ) |
11 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
In dieser Hausarbeit wird der Konflikt Liberias analysiert, insbesondere die Wirkungen der Fluktuation der Opferzahlen (»internally-displaced« und Flüchtlingszahl). Liberia hat sich mit zwei Bürgerkriegen (1989-1996 und 1999-2003) gegenüber gesehen, die Staatsangehörige dienstverpflichtet und die liberianische Wirtschaft zerstört hat. Von 1972, Liberia ist inzwischen unter den »Top 20« jener Staaten mit den meisten Toten auf der Welt. Die Gesamtzahl der Toten, ist bei erschreckenden 200 000 Opfern und 500 ECOMOG Soldaten, die für Liberia ihr Leben ließen. Es wird in der Arbeit untersucht, ob es eine Korrelation gibt zwischen der Anzahl von Auslandseinsätzen und der Anzahl von Flüchtlingen und Vertriebenen in der Zeit von 1992–2004.
Outline:
Abstract:
Der erste liberianische Bürgerkrieg ( 1989 – 1996 )
Überblick
Der zweite liberianische Bürgerkrieg ( 1999 – 2003 )
Die Theorie für Fluktuation der Flüchtlinge und Vertriebenen
Das Hauptargument
Das Forschungsdesign
Conclusion
Textauszug
''Die Republik Liberia ist ein Staat in Westafrika. Die Geschichte Liberias beginnt als politische Entität, mit der Einwanderung amerikanischer Schwarzer, die in das Territorium einwandern. Von 1824 an , ist eine neue Kolonie, die man Liberia nennt, gegründet worden war. Ihre Hauptstadt ist Monrovia, die nach dem amerikanischen Präsidenten Monroe benannt ist. Die Nationalflagge wurde von der amerikanischen Flagge abgeleitet. Trotzdem, die Identität der meisten Liberianer hat seinen Ursprung in verschiedenen autochthonen Gruppen von aktuellen Landschaften des heutigen Liberias.
Am 26 Juli 1847 wurde die amerikanischen-liberianische Unabhängigkeit bekannt gegeben. Seit dem heißt der Staat „Republik Liberia“. Soziopolitisch sind die Menschen aus Liberia in zwei große Gruppen aufgeteilt: die Nachkommen von befreiten Sklaven, auch bekannt als „Amerikanische-Liberianische” und die Einheimischen, die afrikanischen Bevölkerung, die historisch gesehen schon in der Region gelebt hatten. Die Amerikaner wurden staatlich und von kolonialischen Autoritäten sowie Nachbarstaaten wie Sierra Leone anerkannt. Die Symbole des liberianischen Staates (Motto, Emblem und Flagge) geben die amerikanische Identität wieder.''
Tags:Politik, Verwaltungswissenschaften, Flüchtlinge, Vertriebene, Afrika, Bürgerkrieg, Liberia
Politische Systeme und öffentliche Politik in Lateinamerika im Vergleich
Hausarbeit Nr. 8 |
5,600 Wörter (
ca. 14 Seiten ) |
39 Quellen |
2009
$ 14.95
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Inhaltsangabe
This paper should demonstrate, with a background from Arend Lijphart`s arguments, stated in the book „Patterns of Democracy. Government Forms and Performance in Thirty-Six Countries“, if Brazil it is or not a consensualist democracy. Arend Lijphart considers that each system of government can receive one of the next attributes: majoritarian or consensualist. He gives ten opposite criteria, on two dimensions, on which can extend the two types of democracy (majoriatrian and consensualist). I intend to make a logical digest, searching each of this criterion on Brazil`s case. At the end, after considering all ten criteria, I will be able to say if Federative Republic of Brazil it`s a consensualist democracy or not.
Outline:
Abstract
Executive-parties dimension
Federal-unitary dimension
Conclusion
Textauszug
»The legislative power in the Federative Republic of Brazil is the National Congress. It consists of Senate of Brazil (upper house) and the Chamber of Deputies (lower house) of Brazil. The Federal Senate comprises 81 senators: 3 senators from each state and 3 from Federal District, elected on a majority basis, with a eight years term. One third is elected after a four year period, while two thirds being elected after the next four years. The Chamber of Deputies contains 513 seats, occupied by members of congress, elected through proportional representation system for four years.
Executive power is exercised by the government. The Cabinet of Brazil is the executive branch of the Brazilian government. It is composed by the President, the Vice-President, the Ministers of State and several senior advisors appointed and dismissed by the President. The Cabinet is headed by the president.
Title IV from Brazilian Basic Law sets the organization of the powers. According to it, the main function of National Congress is to provide laws, on which can be sanctioned by the President of the Republic, who has veto power. Art. 49 from Brazil´s Fundamental Law enables the National Congress with some exclusive functions. In the sense of this functions, the President of the Federal Republic needs to be authorized by the National Congress for some actions (to declare war, to make peace, to allow foreign forces to go through the national territory).«
Tags:Politik, Verwaltungswissenschaft, Lateinamerika, Brasilien
Einführung in das Supply Chain Management unter informationstechnischen Aspekten. Außerdem werden Lösungungen mit SCM aufgezeigt.
Facharbeit Nr. 169 |
6,850 Wörter (
ca. 17.1 Seiten ) |
19 Quellen |
2008
$ 15.95
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Inhaltsangabe
Der Begriff Supply Chain Management (SCM) wird in der gängigen Literatur unter unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet. Aus diesem Grund ist es angebracht, einige Definitionen vorweg zu stellen, um deutlich zu machen, welche Teilgebiete in dieser Abhandlung betrachtet werden.
Abbildungsverzeichnis
Vorwort
Einführung / Begriffserklärung / Editorial
Definition
Abgrenzung zur Logistik
Grundlagen
Geschichte
Ziele
Probleme
Vorteile
Bullwhip Effect (Peitscheneffekt)
Informationstechnische Aspekte des Supply Chain Management
Informationstechnische Unterstützungsmöglichkeiten
E-Logistic
Definition
Geschichtliche Entwicklung
Einsatzgebiete
E-Procurement
Definitionen
Varianten von E-Procurement
Lieferantensysteme (Verkäufer Seite)
Beschaffersysteme (Käufer Seite)
Marktplatzsysteme
Chancen und Risiken
Chancen
Risiken
IT-Lösungen
Beschaffungssysteme
Elektronische Lieferkataloge
Allgemeine Funktionen
Standards und Schnittstellen
BMECat
cXML
OCI
IDOC
Zukunft des E-Procurements
Ganzheitliche informationstechnische Lösungen im SCM
Aufteilung des Marktes
Oracle Supply Chain Management
Product Lifecycle Management
Nachfrageplanung
Durchführung
Auftragsverwaltung
Preisgestaltung
Auftragsbearbeitung
E-Procurement
Logistik
Zusammenfassung
Zukunft
Grünes SCM
Offenheit
Schlusswort
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug
Um Missverständnissen vorzubeugen sei erwähnt dass SCM nicht mit der Logistik gleichzusetzen ist. Beide Begriffe werden häufig synonym verwendet; dies ist jedoch nicht in allen Fällen zutreffend.
Es ist richtig, dass Logistik viele Bereiche berührt, in dem auch SCM agiert, jedoch kann das SCM als ganzheitlicherer Ansatz gesehen werden, da das SCM auch autonom arbeitende unternehmerische Einheiten in die Analyse einbezieht, die die Logistik ausklammert.
Meist kommt es zu Verwirrung da die Logistik wie sie im Ausland praktiziert wurde nicht mit der Deutschen zu vergleichen ist. Somit kann gesagt werden, dass die deutsche Logistik schon immer das abdeckte, was wir heute unter Supply Chain Management verstehen.
Tags:SCM, E-Procurement, E-Logistik, IT-Lösungen, Marktplatzsysteme
In der vorliegenden Arbeit werden die Besonderheiten der internen Situationsanalyse und -prognose im Rahmen einer internationalen Marketingplanung näher untersucht.
Projektarbeit Nr. 137 |
8,200 Wörter (
ca. 20.5 Seiten ) |
25 Quellen |
2008
$ 18.95
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Inhaltsangabe
Kern dieser Arbeit soll das Beleuchten der unternehmensinternen Situation im internationalen Kontext sein.
Die notwenigen Grundlagen hierfür werden in Kapitel 2 gelegt. Zunächst erfolgt in Kapitel 2.1.1 eine Beschreibung der Prozessphasen des Marketing-Managements. Die Erläuterung des idealtypischen Verlaufes mit der Unterteilung in strategischer und operativer Planung erleichtert das Verständnis für die weitere Vertiefung. Ergänzend dazu wird in Kapital 2.1.2 der Begriff der Internen Situationsanalyse abgegrenzt und deren Bestandteile und Besonderheiten erläutert.
In Kapitel 2.2 wird der zuvor betrachtete Planungsprozess des Marketing- Managements auf den internationalen Kontext in konkretisierter Form übertragen. Spezifische Entscheidungen unter Beachtung der ungewohnten Situation und die Entwicklung von Strategien zum Bewältigen der Auslandsaktivitäten stehen hier im Mittelpunkt.
Gegenstand von Kapitel 3 ist die detaillierte Betrachtung der internen Situationsanalyse und die Erklärung der besonderen Bedeutung im internationalen Rahmen. Bestandteile der Unternehmensanalyse sind in diesem Zusammenhang die Unternehmenskultur, das Internationalisierungs-Know-How und die Ressourcen.
Die Entwicklung der Unternehmenskultur und ihre Bedeutung für die Bewältigung der Aktivitäten in verschiedenen Ländermärkten wird Inhalt von Kapital 3.1.1 sein. Die Notwendigkeit von speziellem Internationalisierungs-Know-How wird anschließend in Kapitel 3.1.2 diskutiert. Des Weiteren wird der unternehmerische Bedarf an Ressourcen aus internationaler Sicht in Kapital 3.1.3 behandelt.
Ausgewählte Techniken zur Analyse und Prognose der internen Unternehmenssituation werden in Kapitel 3.2 vorgestellt. Als Beispiele werden die beiden Verfahren Stärken-/ Schwächenanalyse (Kapitel 3.2.1) und die Portfolioanalyse (Kapitel 3.2.2) herangezogen. Der Nutzen, den das Unternehmen aus diesen Verfahren ziehen kann, wird hier ebenfalls erläutert.
Die Arbeit endet in Kapitel 4 mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und mit einem Ausblick.
Einleitung
Einführung in die Themenstellung
Aufbau und Zielsetzung der Arbeit
Grundlagen
Planungsprozess im Allgemeinen im Rahmen des Marketing
Prozessphasen des Marketing-Managements
Abgrenzung des Begriffs Interne Situationsanalyse
esonderheiten des Planungsprozesses im Internationalen Marketing
Nähere Betrachtung des internen Umfeldes des Unternehmens
Gegenstand des internen Umfeldes
Unternehmenskultur
Internationalisierungs-Know-How
Ressourcen
Ausgewählte Techniken zur Analyse des internen Umfeldes
Stärken- und Schwächenanalyse
Portfolioanalyse
Schlussbetrachtung
Literaturverzeichnis
Selbstständigkeitserklärung
Textauszug
Betrachtet man das Management funktional als ein Prozess, so erfolgt der allgemeine Regelkreis des Managements über drei Stufen. Beginnend mit der Planung und gefolgt von der Implementierung wird die dritte Phase der Kontrolle eingeleitet. Eine anschließende Rückkopplungsschleife ermöglicht einen Soll-Ist-Vergleich. Parallel zu dieser Abfolge unterstützt eine Analyse und Prognose der jeweiligen Situation den Prozess. Diese Informationsversorgung und das entstandene Feedback bieten somit Potential zur Optimierung des Prozesses.
Überträgt man nun diesen allgemeinen Regelkreis des Managements auf das Marketing kann zwischen strategischem und operativem Marketing-Management unterschieden werden.
Operative Zielsetzungen sind primär kurz- bis mittelfristig ausgerichtet. Die Implementierung, also die Umsetzung der strategischen Planung, erfolgt über die operative Planung und mit ihren konkreten Maßnahmen.
Der Prozess des strategischen Marketing-Managements erfolgt ebenfalls in mehreren Stufen, ist jedoch detaillierter ausgestaltet. Diese nachfolgend erläuterten Phasen stellen einen idealtypischen Verlauf dar und verdeutlichen lediglich die systematische Abfolge.
Die grundsätzliche Definition der Unternehmensaufgabe und die Formulierung von Leitlinien erfolgt im Rahmen der strategischen Unternehmensplanung. Der Zweck und die generelle Zielsetzung des Unternehmens (Corporate Mission), ihre Philosophie (Corporate Philosophy) sowie ihre Identität (Corporate Identity) stehen hier im Vordergrund. Unter Berücksichtigung dieser übergeordneten Ziele ergeben sich abgeleitete Handlungsziele für die einzelnen Bereiche des Unternehmens, also auch für das Marketing.
Die detaillierten Planungsschritte erfolgen nun:
Die Planungsaufgabe des Marketings kann sich als recht komplex erweisen, insbesondere, wenn das Unternehmen mehr als ein Produkt anbietet oder auf mehr als einem Markt tätig ist. Die Bildung von strategischen Geschäftseinheiten (SGE) kann diese Komplexität aufbrechen und eine bessere Übersicht für Entscheidungsträger schaffen. Die SGE basieren auf konkret definierten strategischen Geschäftsfeldern (SGF). Bezogen auf bestimmte Kriterien weisen die SGE in sich homogene Strukturen auf und sind somit nach außen hin abgrenzbar. Diese können sich u.a. auf Produkte, Technologien, Zielgruppen oder Märkte beziehen. Weitere Vorraussetzungen sind das Bestehen eines eigenen Konkurrentenkreises, ein selbstständiger Abrechnungskreis und ein hinreichendes Marktpotential. Wichtigste Prämisse ist jedoch die eigenständige Führung, denn Entscheidungen dürfen andere SGE nicht beeinflussen. Für jede nun definierte SGE wird eine eigene Marketingplanung festgelegt. Diese umfasst die Formulierung strategischer Ziele, die sich wiederum aus den vorher beschriebenen Handlungszielen orientieren. Diese münden in der Entwicklung von adäquaten Marketing-Strategien sowie deren Bewertung und Auswahl.
Tags:Internationalisierung, Marketing, Management, Business, Wirtschaft
Im Rahmen dieser Seminararbeit wird ein Entscheidungsunterstützungsmodell dargestellt, das es ermöglicht, einen optimalen Finanzplan zu erstellen. Das Modell baut auf zwei Entscheidungsmethoden auf: Goal Programming und Analytical Hierarchy Process
Seminararbeit Nr. 188 |
6,100 Wörter (
ca. 15.3 Seiten ) |
27 Quellen |
2010
$ 14.95
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Inhaltsangabe
Im Rahmen dieser Seminararbeit wird eine Entscheidungsunterstützungsmethode dargestellt, die es ermöglicht, einen optimalen Finanzplan zu erstellen. Um die Problemstellung zunächst etwas zu verdeutlichen, wird auf die Definition, geschichtliche Entwicklung und den Hauptakteuren der persönlichen Finanzplanung eingegangen. Diese Informationen dienen dazu, dem Leser klarzumachen, warum man überhaupt plant und wie ein optimaler Finanzplan aussehen muss. Die Frage „Wie funktioniert das Planen technisch?“ wird in den darauffolgenden Kapiteln sukzessive beantwortet.
Um die Natur eines Entscheidungsprozesses besser verstehen zu können, wird zunächst überprüft, wie sich die Präferenzen des Konsumenten auf seine Ziele und Zielbeziehungen auswirken. Es wird näher auf die Arten von Präferenzen sowie auf einen Tradeoff zwischen verschiedenen Präferenzen eines Entscheidungsträgers eingegangen. Desweiteren werden die Ziele, aus denen sich diese Präferenzen ableiten, erläutert und klassifiziert.
In den folgenden Kapiteln werden zwei Entscheidungsmethoden dargestellt, die außerhalb der persönlichen Finanzplanung breite Anwendung finden, jedoch bei der Finanzplanerstellung noch kaum eingesetzt wurden.
Der erste Ansatz - Goal programming (GP), in der deutschsprachigen Literatur besser bekannt als "Zielprogrammierung", ist ein mathematischer Ansatz, der in der Lage ist, multikriterielle Entscheidungsprobleme in Bezug auf mehrere konträre Ziele zu lösen. Dabei werden die Arten von GP sowie seine Funktionsweise anhand eines abstrakten Beispiels erläutert.
Die Schwierigkeit bei der Verwendung von GP besteht in der Ermittlung der relativen subjektiven und objektiven Zielwerte. Um dieses Problem handzuhaben, wird der zweite Ansatz - analytical hierarchy process (AHP) implementiert, mit dessen Hilfe sich die relativen Zielwerte ermitteln lassen. Dieses Verfahren hilft lässt im Allgemeinem folgende Fragen beantworten: „was ist wichtiger?“, „welche Alternative soll ich bevorzugen?“, „wie soll ich vorgehen?“. Ausschlaggebend hierfür sind solche Begriffe wie Präferenzenskala, Paarvergleichsmatrix und Eigenvektor. AHP stellt das wichtigste Element des Modells dar, seine Funktionsweise wird anhand eines ausführlichen Fallbeispiels praxisnah erklärt.
Im letzteren Abschnitt der Arbeit wird ein kombiniertes AHP/GP Modell dargestellt, das eine optimale Lösung mit Einbeziehung sämtlicher Alternativen, Entscheidungskriterien und Konsumentenzielen eines Haushaltes vorstellt. Die Funktionsweise des Modells wird erläutert durch die Ermittlung der Zielhierarchie sowie mathematische Definition der Modellrestriktionen und Modellziele, die daraufhin in die Zielfunktion eingesetzt werden. Anschließend wird die Vorgehensweise durch einen realitätsnahen Beispiel noch einmal verdeutlicht.
Die Arbeit ist auch in Form einer Power-Point-Präsentation mit einem dazugehörigen Hand-Out vorhanden.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Ziel der Arbeit
1.2 Problembereiche der persönlichen Finanzplanung
2 Planungsprozess
2.1 Begriffsbestimmung
2.2 Forschungsstand
2.3 Ausblick
2.4 Optimaler Planungsprozess
3 Präferenzen
3.1 Arten von Präferenzen
3.2 Definition Tradeoff
3.3 Zielbeziehungen
4 Entscheidungsunterstützungsmethoden
4.1 Goal Programming
4.1.1 Arten von GP
4.1.2 Funktionsweise von GP
4.2 Analytical Hierarchy Process
4.2.1 Einführung in den AHP
4.2.2 Bildung einer Paarverleichsmatrix
4.2.3 Definition Eigenvektor
4.2.4 Fallbeispiel
5 Kombiniertes AHP/GP Modell
5.1 Einführung
5.2 Ermittlung der Zielhierarchie
5.3 Modellrestriktionen
5.4 Modellziele
5.5 Zielfunktion
5.6 Zusammenfassung
6 Schlussfolgerung
Outline:
Finanzplanungsprozesses
Entscheidungsmethode, Entscheidungsträger, Entscheidungskriterien, Entscheidungsfindung, personal financial planning
Einnahmen, Ausgaben, Phasen des Planungsprozesses
Präferenzen, Höhenpräferenzen, Artenpräfenrenzen, Tradeoff, Alternativen, Ziele und Zielbeziehungen, Zielhierarchie, Zielkonflikt, Zielkomplementarität, Zielneutralität
Goal Programming, GP, Zielprogrammierung, lexikographisches GP, gewichtetes GP, Bestrafungsfunktion, Zielvariable, Abweichungen
Analytical Hierarchy Process, AHP, Prioritätenskala, paarweise Vergleiche Paarvergleichsmatrix, Nutzenwerte, nutzenmaximierende Auszahlung
Kombiniertes AHP/GP Modell, Portfolioziele, Konsumziele, Abweichungsvariablen, zeitpunktabhängigen Finanzmittelallokation, Modellrestriktionen, Modellziele, Zielfunktion
Textauszug
Mit den Jahren nimmt die Komplexität der Finanzplanung ausschließlich zu, was auf die zunehmende Vielfältigkeit und Unüberschaubarkeit des Finanzmarktangebots und auf die Verschmelzung der Märkte selbst, wie etwa die Verbündelung der Finanz- und Versicherungsprodukte, zurückzuführen ist. Dies macht die optimale Entscheidungsfindung ohne professionelle Unterstützung von außen immer unwahrscheinlicher. Die überwiegende Zahl der Beratungsdienstleistungen betrachten verschiedene Bereiche des Financial Planning getrennt voneinander. Wenn man jedoch eine optimale Entscheidung zu finden hat, müssen sämtliche subjektive und objektive Entscheidungskriterien in das Entscheidungsmodell mit einbezogen werden. In der heutigen Literatur gibt es kaum Ansätze, die alle für einen Individuum relevante Alternativen, Kriterien und Ziele berücksichtigen. Einen erfolgreichen Ansatz schlugen 1991 Amy und Robert Puelz vor, indem sie ein multikriterielles Entscheidungsmodell vorgestellt haben, das auf zwei Entscheidungsunterstützungsmethoden basiert: Goal Programming und Analytical Hierarchy Process. [PP91] Die Kombination dieser beiden Methoden ermöglicht es, eine optimale Allokation der zur Verfügung stehenden Einsatzmittel mit Einbeziehung aller subjektiven und objektiven Entscheidungskriterien zu finden.
Tags:Finanzplanung, Finanzmarkt, Goal Programming, Analytical Hierarchy Process
In Österreich sind bereits 460 000 Menschen von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen, das sind 15.5%, wobei diese Zahl stetig ansteigt; nicht zuletzt wegen der Weltwirtschaftskrise.
Essay Nr. 104 |
1,499 Wörter (
ca. 3.7 Seiten ) |
14 Quellen |
2009
$ 4.95
Einzelheiten
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Inhaltsangabe
In diesem Essay geht der Verfasser verstärkt auf die soziale Reaktion zur offensichtlichen Armut (sei es durch Bettler oder Spendenaufforderungen) der Gesellschaft ein und somit auch auf die Frage der sozialen Ungleichheit und der gesellschaftlichen Schichtung. Während diese Themen angegangen werden, fragt die Arbeit nach Auswegen bzw. Ideen für Auswege aus der Armut, der man nur zusammen entkommen könne, als eine gemeinsame Gesellschaft.
Outline:
Einleitung
Definition von sozialer Ungleichheit und der daraus folgenden Armut
Armutsgefährdung in Österreich
Die Reaktion der Gesellschaft auf die Konfrontation mit Armut
Wege zur Bekämpfung der Armut
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Seit Jahrhunderten sind manche Menschen besser als andere gestellt, dies begann bereits in der Antike, in der Sklaven unter schlechteren Umständen lebten als Bürger. Wesentlich kann zusammengefasst werden, dass die soziale Ungleichheit mit dem Einführen von Besitz entstand und durch die Industrialisierung ein noch breiterer Abstand zwischen „Arm“ und „Reich“ gebildet wurde.
In einem Land wie Österreich schien Armut jedoch bis 1990 als
„peripheres, ein fremdes Thema, möglicherweise andernorts in fernen Ländern oder Kontinenten, nicht aber bei uns beheimatet. Armut und Armutsforschung wurden von Politik und Wissenschaft gleichermaßen nahezu ignoriert“ (Stelzer-Orthofer 2008, S. 33).
Durch die steigende Arbeitslosigkeit und vor allem mittels der Initiativen der Europäischen Union, welche beim Lissaboner Gipfel 2000 zu einer „Wende in der europäischen Politik gegen Armut und soziale Ausgrenzung“ geführt haben, wurde das Thema Armut und Armutsbekämpfung in Österreich in die politische und sozialwissenschaftliche Diskussion miteinbezogen und somit aus derer Abstinenz in die Öffentlichkeit gezogen (Hartmann 2002, S.165).''
Tags:Politik, Wirtschaftskrise, Austria, Europa