Bildbeschreibung des Gemäldes “Klosterfriedhof im Schnee” von Caspar David Friedrich
Referat Nr. 3 |
1,050 Wörter (
ca. 2.6 Seiten ) |
4 Quellen |
2006
$ 4.95
Einzelheiten
|
Dem Warenkorb hinzufügen
|
Inhaltsangabe
In dieser Arbeit wird das Gemälde „Klosterfriedhof im Schnee“ von Caspar David Friedrich behandelt, das 1819 zur Zeit der Romantik entstand. Das Gemälde wird explizit beschrieben und gedeutet. Darauf folgt die Biographie des Künstlers Caspar David Friedrich, dessen Malstil die Romantische Epoche bedeutend geprägt hat. Im dritten Teil der Arbeit wird auf die spezifischen Merkmale der Kunst der Romantik eingegangen und dem Klassizismus gegenübergestellt
„Klosterfriedhof im Schnee“ Bildbeschreibung
„Klosterfriedhof im Schnee“ Deutung des Bildes
Caspar David Friedrichs Biografie
Kunst der Romantik
Quellenverzeichnis
Textauszug
"Auffällig beim ersten Blick des Betrachters auf das Bild, ist die offensichtlich zu erkennende Bedrohung, die von der Umgebung und vor allem den anscheinend toten Bäumen auf die Ruine des Klosters eingeht. Durch die Helligkeit des Himmels hinter dem Fenster der Ruine und durch die im Kontrast dazu dunklen, teilweise schwarzen Bäume im Vordergrund des Bildes und um die Ruine herum, scheint der Eingang des Gebäudes fast so wie das Tor in eine andere Welt. Von dem ganzen Bild geht eine mystische Atmosphäre, geprägt von Zerstörung, Bedrohung, Zerfall und Tod, aus. Die Leute, die über den Friedhof die Ruine betreten, sind nur als schwarze Gestalten zu erkennen. Weder sind die Gesichter zu erkennen, noch kann man den Unterschied zwischen Mann und Frau sehen. Die Menschen gehen aus der Richtung des Betrachters in die Ruine, das heißt sie kehren dem Betrachter den Rücken zu. Sie scheinen somit an einen fernen, nicht zu deutenden Ort (eine andere Welt) zu gehen. Durch die klare Differenz zwischen der Helligkeit und des mittleren Teiles und des Himmels und der Dunkelheit ringsherum scheint der Ort hinter dem zerfallendem Gebäude eine Art Erlösung und Ort der Hoffnung zu sein.''
Tags:Epochen, der, Kunst, Romantik, Kasper, David, Friedrich, Gemälde, Bildbeschreibung
Bildbeschreibung - ein Gemälde in zwei Versionen
Referat Nr. 22 |
1,490 Wörter (
ca. 3.7 Seiten ) |
0 Quellen |
2008
$ 4.95
Einzelheiten
|
Dem Warenkorb hinzufügen
|
Inhaltsangabe
Im Referat geht es um die beiden Bilder „las meninas“. Einmal in der Originalversion von „Diego Velázquez“ und in der überarbeiteten Version von Pablo Picasso.
Das Projekt die beiden Versionen zu vergleichen ist sehr interessant. Man bekommt ein Gefühl für die unterschiedlichen Kunstepochen, in denen die Bilder entstanden sind. Das Bild enthält sehr viele Details, die man auf verschiedenste Weise interpretieren kann. Es ist interessant zu sehen, wie Picasso und Velàzques mit Farbe und Pinsel umgehen und die gleiche Thematik bearbeiten. Man erkennt sehr schön, dass die Künstler nicht nur mit verschiedener Technik gemalt, sondern auch in verschiedenen Zeiten gelebt haben.
Outline
Einleitung
Diego Velàzquez
Barock
Das Bild „las meninas“
Weitere Werke
Picasso
Analytischer Kubismus
Das Bild „las meninas“ in der Version von Pablo Picasso
Weitere Werke
Textauszug
''Diego Rodrìguez de Silva Velàzquez wurde im Juni 1599 in Sevilla geboren. Er gehörte zu den wichtigsten Porträtmalern seiner Zeit und arbeitete am Hof des spanischen Königs Philipp IV. Als Kind lernte Velàzquez Sprachen und Philosophie.
Im Alter von etwa zehn Jahren begann er eine Lehre bei dem Maler Francisco Herrera. Ab dem 1 Dezember 1960 wechselte er zu dem Maler Francisco Pacheco del Rio. Dort blieb er fünf Jahre lang und lernte den Einsatz von Proportion und Perspektive. Weiters studierte er während seiner Lehre Werke von Caravaggio die ihn wesentlich in seiner Arbeit beeinflussten.
Seit 1918 arbeitete Velàzquez selbständig und nahm sich die Natur als Vorbild für seine Werke. Desweiteren malte er Bodegònes. Als Bodegònes werden Portraits mit Stillleben und Küchenstücken bezeichnet. Velàzquez Arbeiten zeichnen sich durch starke Kontraste mit hellen und dunklen Farben aus und brachten ihm bald einen guten Ruf in Sevilla ein.
1622 begab sich Velàzquez nach Madrid und wurde am spanischen Hof aufgenommen. Dort fertigte er bis zu seinem Tod 1660 unzählige Werke des gesamten Hofes her und machte zwei Italienreisen von denen er maßgeblich beeinflusst wurde.''
Tags:Pablo, Picasso, Barock, Kubismus