Im Rahmen dieser Arbeit soll versucht werden, dem Leser zu demonstrieren, warum die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens durchaus negativ ausfallen kann, was besagt, dass das Leben möglicherweise keinen Sinn hat.
Hausarbeit Nr. 141 |
5,510 Wörter (
ca. 13.8 Seiten ) |
9 Quellen |
2004
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Inhaltsangabe
Die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt für viele Menschen eine Kernfrage der Philosophie dar, obwohl es eine endgültige Antwort vielleicht niemals geben wird.
Es wird in der Arbeit zunächst auf Voraussetzungen bezüglich der Sinnfrage eingegangen, anschließend folgt der Hauptteil, der sich mit verschiedenen philosophischen Positionen befasst, wobei auch Gegendarstellungen anderer Autoren berücksichtigt werden; schließlich endet die Arbeit mit einer kurzen Zusammenfassung und einem Schlussresümee.
Einleitung
Warum die Antwort negativ ausfallen kann
Die Voraussetzung für die Sinnfrage: der Atheismus
Der „Schritt beiseite“
Die Größe des Universums im Gegensatz zu der des Menschen
Der Tod
Der Mensch als Sisyphos
Einschub: Sinn und Wert
Fortsetzung: Der Mensch als Sisyphos
Schluss
Literaturverzeichnis
Textauszug
Im Mittelalter glaubten die Menschen, dass ihr Leben nur die Vorstufe zu einem besseren, ewigen Leben sei, was dabei half, die Mühen des Erdenlebens besser zu ertragen. Der Glaube an Gott war in der Bevölkerung noch sehr stark und gab dem Leben einen Sinn, da dieses einen Platz in der göttlichen Weltordnung einnahm, alles im Weltall Vorhandene erfüllte einen Zweck. Doch in der Neuzeit musste die Religion langsam aber sicher Tribut an die moderne Wissenschaft zollen. Walter T. Stace bemerkt hierzu, dass Wissenschaftler wie Galilei, Kepler und Newton die Zweckursache aus ihrem Denken ausgeschlossen hätten, denn für ihre Arbeit sei die Untersuchung von Zwecken nutzlos gewesen, stattdessen hätten sie ihr Augenmerk auf die Untersuchung von Ursachen gerichtet (vgl. Stace, W.T. 2003, S.66). Durch diese neue Denkweise entstand ein neues Weltbild, das Stace wie folgt beschreibt:
„Ihm zufolge leben wir in einer Welt ohne Zwecke, ohne Sinn und ohne Bedeutung. Die Natur ist nichts anderes als bewegte Materie.“ (Stace, W.T. 2003, S.66)
Diese Erkenntnis stellt für die Religion nach Stace das Ende dar, denn eine Welt ohne Zweck stehe im Gegensatz zu dem Kern des Glaubens der Weltreligionen: Dass es nämlich einen übergeordneten Zweck, einen göttlichen Plan für die Welt gebe (vgl. Stace, W.T. 2003, S.66-67). Die moderne Wissenschaft blüht nach dem Mittelalter immer mehr auf, man sieht dies z.B. am Wandel der Universitäten, die vorher noch größtenteils klerikal ausgerichtet waren, aber im Laufe der Neuzeit ihr Lehrangebot und ihre Arbeitsweisen drastisch ändern. Damit verbunden ist die Verbreitung der wissenschaftlichen Sichtweise auf die Welt und somit die Vorstellung einer Welt ohne Zweck, die wie gezeigt das Ende der Religion bedeutet. Zwar existiert die Religion nach wie vor und viele Menschen nehmen aktiv an religiösen Veranstaltungen teil, aber laut Stace seien sie bereits um ihre Illusionen gebracht und wünschten sich nur das Licht zurück, das zumindest in unserem Kulturkreis bereits erloschen sei (vgl. Stace, W.T. 2003, S.68). Die Religion ist also in ihrem Kern hohl und schon tot, nur wollen dies die Menschen aus Verzweiflung und Angst nicht zugeben, da sie die atheistischen Gedanken erschrecken, auch wenn (oder gerade weil) diese möglicherweise wahr sei könnten. Denn mit der Ablehnung eines übergeordneten Zweckes und somit eines Gottes verfallen, wie Stace erläutert, auch alle Werte, da unsere moralischen Grundsätze von uns selbst erfunden sein müssten und nichts anderes ausdrückten als unsere Neigungen und Abneigungen, die jedoch variierten und deshalb relativ seien (vgl. Stace, W.T. 2003, S.68). Was allerdings noch viel schlimmer wiegt, ist der nun fehlende Sinn des Lebens.
Tags:Philosophie, Dasein, Existenz, Mensch, Denkweise, Weltanschauung, Ideologie, Weltbild
In dieser Arbeit geht es um die Betrachtung der westlichen Russlandbilder, bei denen vor allem in Betracht zu ziehen ist, dass es sich hier nicht um einen statischen, sondern um einen dynamischen Prozess handelt.
Hauptseminararbeit Nr. 140 |
7,180 Wörter (
ca. 18 Seiten ) |
16 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
Es änderten sich auch die Einstellungen der Regierung bzw. der Bevölkerung gegenüber Russland, sobald die gegebenen internen oder externen Rahmenbedingungen eine Änderung verzeichnet hatten. Außerdem handelt es sich um eine komplexe gesellschaftliche Erscheinung, deren Quelle sich in der nationalen Schatzkammer der jeweiligen Bevölkerungen befindet und historisch-kulturell sowie soziopsychologisch bedingt sind. Nicht zuletzt wurden dabei die Mechanismen der öffentlichen Massenmedien in Anspruch genommen, um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu steuern. Die Darstellungen über Russland sind generell affektgeladen, d.h. sie sind entweder russlandfeindlicher (russophob) oder russlandfreundlicher (russophil) Natur, die sich in polarisierten Begriffen Russophobie vs. Russophilie ausdrückt. Die Zeit zwischen dem Wiener Kongress und dem Krimkrieg wird vor allem von feindlichen Russlandbildern dominiert, dennoch lassen sich aber auch die russlandfreundliche Stimmen in der damaligen Öffentlichkeit zu finden. Der Begriff „die westliche Russophilie“ ist sehr weit gefasst und soll an dieser Stelle eingeengt werden, in dem die Thematik aus der deutschen, insbesondere aus der preußischen, Perspektive, und nicht aus englischen oder französische oder anderen westlichen Perspektive behandelt wird. Anzumerken ist hier noch, dass die vorliegende Arbeit zumal auf die Monographie Russophilie und Konservatismus. Die russophile Literatur in der deutschen Öffentlichkeit 1831-1852 von Jahn Peter (1980) beruht.
Einführung
Ausgangslage
Russophile Literatur
Russophile Autoren
Warum Russophilie?
Historisch bedingte russophile Traditionslinie
Russophobie als Legitimation für Russophilie
Einfluss der zaristischen Regierung auf die westliche öffentliche Meinungsbildung
Die Wandlung des Russlandbildes im Laufe der Revolution und gegen Revolution
Inhaltliche Merkmale von Russophilie
Autokratische Herrscher
Residenz und Hof
Regierung, Administration und Armee
Adel und Volk
Religion und Kirche
Der Russische Messianismus
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Textauszug
Zu unterscheiden ist hier vor allem zwischen der bürgerlich-liberalen Position, die ausdrücklich einen russophoben Standpunkt vertritt und der aristokratisch-konservativen Position, die eindeutig zur Russophilie tendiert. Daher werden hier und im weiteren die Begriffe Russophilie und „konservative Russophilie“ gleichbedeutend verwendet. Die Aussagen über Russland weisen einen hohen Grad von Stereotypen und Affekt beladenen negativen Attribute wie „asiatisch“, „orientalisch“, „barbarisch“, „despotisch“ auf. So sind alle russophile und russophobe Schriften durch eine stark polarisierte und emotional aufgeladene Urteilsbildung sowie durch weitverbreitete Kernstereotypen gekennzeichnet. In dieser Hinsicht wird auch von der Kontinuität der russophoben oder russophilen Einstellungen bzw. Traditionslinien gesprochen (siehe noch Kap. 2.1). Und dieses entweder als vorurteilbedingte Antipathie oder überschwängliche, schwärmerische Emotion geäußerte einseitiges Russlandbild kann auch als Konsequenz mangelhaften Wissens über Russland gesehen werden. Dabei ist zu erwähnen, dass diese Kontroverse zwischen Russophoben und Russophilen innerstaatliche mehr oder weniger in der Polemik zwischen Westlern und Slawophilen ihren Ausdruck findet. Die Auseinandersetzung zwischen Westlern und Slawophilen erfolgt im Vergleich zu dem zu untersuchenden Phänomen eher auf innerstaatlicher und normativer Ebene.
Tags:Politik, Russland
Die Patentierung ist der Rechtschutz gewerblichen Eigentums. Durch eine Verletzung kann diese Aufgabe nichtig gemacht werden. Es ist also von beträchtlicher Bedeutung, dass neben der Patentenanalyse auch die Patentenverletzungen systematisch betrachtet we
Referat Nr. 48 |
5,050 Wörter (
ca. 12.6 Seiten ) |
11 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Die weltwirtschaftliche Entwicklung aus den letzten Jahrzehnten zeichnet sich durch ein enormes wirtschaftliches Wachstum, das sich zu einer der wichtigsten Determinanten des gesellschaftliches Wohlstands entwickelt hat. Wettbewerb und Innovation sind u.a. die Hauptantriebskräfte dieses Wachstums. In diesem Zusammenhang ist es von großer Bedeutung einen Weg zu finden die neue Erfindungen zu schützen. Der gewerbliche Rechtschutz baut nämlich die Brücke zwischen Kreativität einerseits und deren marktgerechten Realisierung andererseits und fördert dadurch die Innovationsanreize und den Wettbewerb.
Die vorliegende Arbeit hat als Ziel die systematische und analytische Auseinandersetzung mit dem Thema der Patentverletzung. Dazu wird zunächst den Begriff allgemein erörtert, die Arten von Patentverletzung dargestellt und die Konsequenzen aus rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht analysiert. Bevor aber das Hauptthema im Kapitel 3 angesprochen wird, werden die theoretischen Grundlagen im Kapitel 2 gebildet, die zum Verständnis der Problemstellung, notwendig sind. Kapitel 4 gibt einen Überblick und schließt die Arbeit mit einer Zusammenfassung ab.
Outline:
Einleitung
Theoretische Grundlagen
Begriff und Voraussetzungen für die Patentierbarkeit
Typischer Ablauf des Patenterteilungsverfahrens in Deutschland
Recht aus dem erteilten Patent 5Patentverletzung
Benutzungsformen
Arten der Patentverletzung
Ansprüche des Patentinhabers bei Patentverletzung
Patentverletzung aus betriebswirtschaftlicher Sicht
Kosten der Patentverletzung
Einfluss auf die Innovationsanreize
Patent Infringement Agreements (PIA) als Lösung von Patentverletzungskonflikte
Ausblick und Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Patente sind den Formen des gewerblichen Rechtschutzes zuzuordnen. Definitionsgemäß wird durch ein Patent „dem Erfinder oder seinem Rechtsnachfolger von staatlicher Seite ein zeitlich begrenztes Monopol für die wirtschaftliche Nutzung einer Erfindung gewährt“ (TRAUTWEIN 2007, S. 27). Der grundsätzliche Unterschied zwischen Patenten und andere Arten des gewerblichen Rechtschutzes, wie z.B. Warenzeichen, Geschmackmuster usw. ist, dass sich das Patent ausschließlich auf technische Erfindungen bezieht. D.h. sie können nicht auf Entdeckungen, wissenschaftliche Theorien, Pflanzen-und Tiersorten usw. angewendet werden.(vgl. WAGNER 2007 S.160) Patente werden nach §1 Abs.1 des Patentgesetzes(PatG) für Erfindungen erteilt, die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind. Aus dieser Beschreibung der PatG sind drei Voraussetzungen der Patentierbarkeit abzuleiten. Das sind nämlich die Neuheit, die erfinderische Tätigkeit und die gewerbliche Anwendbarkeit.
Der Begriff der Neuheit ist in § 3 Abs.1 PatG definiert. Danach wird eine Erfindung als neu charakterisiert, wenn sie nicht zum Stand der Technik gehört. Zum Stand der Technik gehören alle technische Kenntnisse, die zum maßgebenden Zeitpunkt mündlich, schriftlich oder auf eine andere Weise, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind (vgl. OSTERRIETH 2007 S.88). An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass eine Erfindung als neu gelten kann, auch wenn alle ihrer einzelne Merkmale bekannt sind. In diesem Fall ist die Kombination der Merkmale zu betrachten, die als neu erscheinen kann und damit die Neuheit der Erfindung gerechtfertigt ist. Maßgebender Zeitpunkt für die Neuheitsbeurteilung ist der Anmeldetag. Alle technische Erfindungen, die vor diesem Tag bekannt waren, sollen in die Neuheitsüberprüfung miteinbezogen werden (vgl. NIRK/ULMANN 2007 S.48). ''
Tags:Recht, Betriebswirtschaft, Wettbewerb
Ziel dieser Arbeit ist es 15 aufbauende Einheiten zum Thema Koordination allgemein herauszuarbeiten. Diese Einheiten sind so gestaltet, dass sie in einem realen Semesterkurs mit der Zielgruppe 60+ durchgeführt werden können.
Unterrichtsmaterial Nr. 87 |
11,090 Wörter (
ca. 27.7 Seiten ) |
6 Quellen |
2008
$ 19.95
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Inhaltsangabe
In der ersten Einheit des Kurses sollen die Teilnehmer das Thema "Koordination" und sich gegenseitig kennen lernen, zum Dabeibleiben motiviert werden. Die einzelnen koordinativen Fähigkeiten werden zuerst im Stationsbetrieb vorgestellt. In den folgenden Einheiten werden alle koordinativen Fähigkeiten nacheinander in Frontalunterricht, Stations- oder Gruppenbetrieb durchgemacht und zum Teil zum freien Üben angeboten. Im Laufe der Einheiten soll eine Steigerung der Schwierigkeit erkennbar sein. Fähigkeiten zu Rhythmus, Reaktionen und Gleichgewicht werden isoliert in aufeinander folgenden Einheiten trainiert, die Differenzierungs- und Orientierungsfähigkeit werden beim Üben mit den anderen Fähigkeiten kombiniert. In den Schlusseinheiten wird versucht, das Training zu steigern und komplexer zu gestalten, indem Übungen mit bewusst kombinierten, koordinativen Anforderungen angeboten werden.
Outline:
Einleitung/ Aufbau der Arbeit
Koordinative Fähigkeiten
Gleichgewichtsfähigkeit
Reaktionsfähigkeit
Rhythmusfähigkeit
Differenzierungsfähigkeit
Orientierungsfähigkeit
Einheit
Stationsbetrieb mit allen Fähigkeiten
Einheit
Frontalbetrieb mit allen Fähigkeiten
Einheit
Kleingruppenbetrieb mit allen Fähigkeiten
Einheit
Rhythmusfähigkeit
Einheit
Rhythmusfähigkeit
Einheit
Rhythmusfähigkeit
Einheit
Frontalbetrieb zu Gleichgewicht und Propiozeption
Einheit
Gleichgewicht, Differenzierung
Einheit
Sensibilisierung, Gleichgewicht, Rhythmus
Einheit
Reaktionsfähigkeit/Orientierungsfähigkeit
Einheit
Reaktionsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit, Orientierung
Einheit
Differenzierungsfähigkeit, Orientierung, Reaktion
Einheit
Reaktionsfähigkeit/Orientierungsfähigkeit
Einheit
Gleichgewicht, Differenzierung, Orientierung, Reaktion und Rhythmus im Gruppenbetrieb
Einheit
Differenzierung, Gleichgewicht, Reaktion, Orientierung
Textauszug
''Unter Koordination versteht man das Zusammenspiel von Muskelbewegungen bei der Ausführung eines gezielten Bewegungsablaufes. Dies wird durch das Zusammenwirken des Zentralnervensystems und der Skelettmuskulatur ermöglicht. Eine gute Bewegungskoordination ist daher an ein intaktes Nervensystem, an eine leistungsfähige Muskulatur und an ungestörte Wahrnehmungsfunktionen gebunden. Aber auch die Bewegungserfahrung und das Lebensalter spielen eine bedeutende Rolle für die Koordinationsfähigkeit.
Generell kann gesagt werden, dass mit der Entwicklung von koordinativen Fähigkeiten nicht früh genug begonnen werden kann und man den größten Leistungsfortschritt zwischen dem 6. und dem 12. Lebensjahr erkennen kann. Doch auch gerade im höheren Alter ist eine gute Koordinationsfähigkeit von großer Bedeutung. Sie dient in erster Linie als Sturzprophylaxe und soll das Sicherheitsgefühl der einzelnen Personen bei alltäglichen Bewegungsaufgaben fördern. Es ist daher wichtig vielseitig und variationsreich zu üben um im Alltag flexibel zu bleiben.''
Tags:Bewegungsabläufe, Biomechanik
Eine Darstellung des Sudan Dafur Konflikts. Die Daten und Fakten und die möglichen Friedensmissionen, die unter der Vorraussetzung, dass die AU und die UN mit der Basis eines gemeinsamen Ziels - dem Schutz der Würde des Menschen - zusammen arbeiten, um ei
Essay Nr. 34 |
2,106 Wörter (
ca. 5.3 Seiten ) |
11 Quellen |
2009
$ 7.95
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Inhaltsangabe
Der folgende Essay wird sich speziell mit der humanitären Katastrophe des Sudan-Darfur Konflikts beschäftigen, welcher bisweilen mehr als 200.000 Menschen das Leben gekostet hat und über 2 Millionen Vertriebene hervorbrachte.
Die Frage, wie es zu diesem Konflikt kam und weshalb es teils massive Schwierigkeiten gab eine internationale Friedensmission, geleitet durch die Vereinten Nationen (UN), in die Wege zu leiten, soll geklärt werden. Des weiteren richtet dieser Essay sein Augenmerk auf die theoretische Durchführung bzw. Inkraftsetzung von Friedensmissionen seitens der UN und den damit zusammenhängenden Problemen, welche auftreten können. Anhand empirischer Fakten des Sudan-Darfur Konflikts werden diese Umstände untermauert.
Outline:
Einleitung
Hauptteil
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug
„Die Wurzeln der Darfur-Krise liegen in einer Kombination von Faktoren: die durch extreme Dürren verschärfte Ressourcenknappheit, Stammeskonflikte und das Gefühl der Bewohner Darfurs, an den Rand gedrängt und von den Gewinnen aus der Ölforderung im Sudan ausgeschlossen zu werden“ , sind zentrale Probleme des Konflikts.
Seit dem Jahre 2003 gab es unzählige Übergriffe der Sudanesischen Regierung, der NCP und derer in Auftrag stehenden Milizen, der Dschandschawid, eine berittene Nomadenarmee, auf die Bevölkerung Darfurs. „Dem Sudan wurde vorgeworfen, arabische Milizen zu bewaffnen, die als janjaweed dafür bekannt sind, wahllos schwarze Zivilisten in Darfur zu töten“ . Die Ursachen für den Konflikt reichen bis in die Kolonialzeit zurück, in der vornämlich Frankreich und Großbritannien die Grenzen zwischen der späteren Republik Sudan und dem Tschad ohne jegliche Beachtung der ethnischen Ausprägungen der Bevölkerung gezogen haben. „[…] Ihre Politik schuf [..] zugleich Bedingungen, die später zur Marginalisierung der nicht am Fluss gelegenen Teile Sudans beitrugen“ . Dieses Faktum war quasi der Grundstein der darauf folgenden Konflikte.
Tags:Politik, Konflikte
Die PISA-Studien haben es gezeigt, dreimal landete Finnland ganz vorne im Ranking, Deutschland dagegen abgeschlagen im unteren Mittelfeld. Wie konnte das passieren, Deutschland mit seiner großen geistigen Tradition nicht auf einem der vorderen Plätze?
Examensarbeit Nr. 192 |
18,780 Wörter (
ca. 47 Seiten ) |
65 Quellen |
2010
$ 19.95
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Inhaltsangabe
Den deutschen Schülern wurde attestiert, dass sie „… in den Kompetenzbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften nicht den OECD-Durchschnitt erreichen“ (Overesch, A. 2007, S. 13). Die Ergebnisse der PISA-Studien haben in Deutschland zu lebhaften, teils kontroversen Diskussionen geführt. Das unterdurchschnittliche Abschneiden wurde von vielen, explizit von vielen Politikern, als nationale Katastrophe empfunden, wodurch das Ansehen unseres Lands in der Welt geschädigt wird. Im globalen Wettkampf um Wirtschaftswachstum muss das Bildungssystem einen nicht unerheblichen Beitrag leisten, damit Deutschland sich als attraktiver Standort behaupten kann. Unser Schulsystem muss reformiert werden, war das Fazit aus dieser Schmach und den Diskussionen, nur, wie genau diese Reformen aussehen sollen, darauf gab es keine einhellige Antwort. Finnland, das Land mit nur wenig mehr als fünf Millionen Einwohnern und bei den PISA-Studien ganz vorne im internationalen Vergleich wurde zur Pil-gerstätte von Bildungspolitikern und Bildungswissenschaftlern. Dort erfuhren sie, dass ein schulisches Stufenmodell, verbunden mit individueller Förderung Kinder keineswegs überfordert, wie in Deutschland gerne behauptet wird, im Gegenteil, in Finnland machen fast 90% der Kinder Abitur. Desweiteren konnte man erfahren, dass Lernen auch funktioniert, wenn Kinder nicht einem massiven Leistungsdruck ausgesetzt sind oder wie wichtig eine frühzeitige Förderung, bereits ab dem Kindergartenalter, ist. Die Bildungstouristen erfuhren außerdem etwas über die immense Bedeutung einer guten Ausbildung der pädagogischen Fachkräfte und dass es durchaus sinnvoll ist in Bildung mehr zu investieren. Der Anteil der Ausgaben für Bildung beträgt in Deutschland, gemessen am Bruttoinlandsprodukt in den letzten Jahren etwas mehr als 4%, Finnland dagegen wendet für Bildung etwa 2% mehr auf. Man erfuhr aber auch, dass es auch in Finnland Stimmen gibt, die die Bildungsausgaben senken wollen und sie bekamen zu hören, die Firmen beschweren sich teilweise darüber, dass Bewerber überqualifiziert sind und zu hohe Forderungen stellen. Welche Konsequenz zieht die Politik nun aus diesen Informationen? Am deutschen Bildungssystem muss nur so viel geändert werden, um eine bessere Platzierung im internationalen Ranking zu erreichen, ansonsten soll bitte alles so bleiben wie es derzeit ist. Was also kann Deutschland vom PISA Sieger lernen? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach, einerseits lernen wir wie man sein Schulwesen gerade nicht gestaltet, um auf die vorhandene Weise weiterhin Schulabgänger für die Wirtschaft zu produzieren, damit sich diese genau den Arbeitnehmer aussuchen kann, der für die jeweilige Anforderung absolut passend ausgebildet ist. Andererseits könnten wir viel von Finnland lernen, wenn das dortige Schulsystem nicht im völligen Widerspruch zu den politischen und ökonomischen Interessen in Deutschland stehen würde, d. h. wenn die Kinder im Mittelpunkt des Interesses stehen würden. Weil das aber nicht der Fall ist, wird es weder eine vollständige Adaption noch eine Übernahme wesentlicher Merkmale des finnischen Schulsystems in Deutschland geben. Diese These möchte diese Arbeit belegen.
Textauszug
Während die Besetzung Finnlands, wechselweise durch Schweden oder Russland, die Bevölkerung dazu veranlasst sich sehr mit ihrer eigenen Kultur zu identifizieren, fällt es den Deutschen lange Zeit schwer, sich mit ihrem Land, auch kulturell, verbunden zu fühlen. Die Reeducation Politik der Alliierten sowie die zwangsweise Erneuerung des Landes zur Demokratie lassen viele Deutsche nach außen hin zu vorbildlichen Demokraten werden, oft ist die demokratische Gesinnung allerdings eher ein Lippenbekenntnis als wirkliche Überzeugung. Doch bedingt durch die Aufdeckung der nationalsozialistischen Gräueltaten fällt den Deutschen die Identifikation mit der eigenen Tradition schwer. Deutschland hat zwar eine lange kulturelle Tradition, von Goethe über Schiller und Heinrich Heine bis zu Immanuel Kant, Wilhelm von Humboldt, Georg W. F. Hegel und Karl Marx, um nur einige Namen zu nennen, aber letztlich oder trotzdem hat die große geistige Tradition zu den schrecklichsten Menschheitsverbrechen aller Zeiten geführt. Niemals zuvor und niemals wieder wurden im Namen eines Staatsapparates Millionen Menschen industriell ermordet. Geschürt von Medien und Politik ist erst in den letzten Jahren wieder ein zunehmendes Nationalbewusstsein zu erkennen.
Tags:Schulwesen, Bildungssystem, Bildung, Kultur
Die Autoren beschäftigen sich mit dem Besteck für Kinder mit beginnender externer Nahrungsaufnahme durch die Mutter bis zum etwa Zehnjährigen, in verstärktem Maß mit den Kleinkindern bis zum vierten Lebensjahr.
Seminararbeit Nr. 101 |
6,500 Wörter (
ca. 16.3 Seiten ) |
8 Quellen |
2008
$ 15.95
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Inhaltsangabe
„Messer, Gabel, Schere, Licht, sind für kleine Kinder nicht." Mit dieser historischen Weisheit von Wilhelm Busch wollte der Literat in erster Linie auf die Verletzungsgefahr hinweisen. Heutzutage weiß man jedoch aus pädagogischer Sicht, dass Kinder spielerisch die Gefahr einschätzen lernen sollen. Man muss ihnen tatsächlich die Chance dazu geben. Jedoch bis zum frühen 18.Jahrhundert sind z.B. spezielle Bestecke für Kinder nicht anzutreffen, auch nicht in der Literatur.
Erst ab dem Zeitalter des Strukturwandels der europäischen Gesellschaften gegen Ende des 18.Jahrhunderts gelang es, Kinder in das Spannungsfeld zwischen familiären wirtschaftlichen und (national) staatlichen Interessen zu rücken.
Im Zuge der Übungen dieser universitären Veranstaltung widmete sich die Gruppe der Autoren dieser Arbeit verstärkt der Literatursuche und zwar zunächst für das von uns selbst gewählten Thema „Ernährung“. Sie suchten in der ersten Phase im Internet jede/r für sich, recherchierten gemeinsam im Internet. Doch die Ausbeute war jedes Mal gering bis kaum vorhanden. Sie mussten zur Kenntnis nehmen, dass es das Thema Kinderernährung, so wie wir sie in unserer modernen Gesellschaft kennen, vor dem 18.Jahrhundert nicht gab, bzw. dass sogar der Kindheit insgesamt vor dieser Zeit in der Literatur kaum Beachtung geschenkt wurde. Kinder wurden als „kleine Erwachsene“ gesehen und nahmen - sobald sie alt und geschickt genug waren - bei Tisch Speisen und Getränke wie die Erwachsenen ein.
Das Thema Kindernährung wurde also von der Gruppe sehr rasch fallen gelassen, einfach weil es spezielle Kindernahrung vor 200 Jahren nicht gab.
Produkte der Firmen HIPP, Milupa, Alete, etc gibt es erst seit gut 70 Jahren. Besonders auffällig ist heutzutage, dass das Kindermenü dem „Fastfood“ der Erwachsenen im Design angeglichen und kindgerecht vorbereitet ist: es muss lediglich aufgewärmt werden. Eine herkömmliche Zubereitung der Kindernahrung entfällt.
Die Gruppe von Autoren hat sich daraufhin entschlossen, stattdessen das Thema „Hilfs- und Transportmittel“ der Kinderernährung zu wählen, zunächst vom Behältnis der Nahrung (Teller, Topf, Schüssel usw.) bis zum Mund – schließlich aber speziell das Kinderbesteck zu bearbeiten und einerseits
a) die Plastikform (modern) und andererseits
b) das Silberbesteck (historisch),
in Phase zwei einer Artefaktanalyse zu unterziehen.
Ein Artefakt ist ein künstlich hergestelltes Objekt. Ein Objekt, welches zum Betrachter spricht. Es wird daher die latente Struktur dieser beiden Objekte gegenübergestellt, und analysiert. Dabei interessiert, welches gesellschaftliche Handeln sich zeigt bzw. ergibt.
In Gruppenarbeiten war die Möglichkeit gegeben, die erste Artefaktanalyse aufzubereiten. Besonders interessant war dabei, wie unser Blick nun auf das geschärft wurde, was der gewählte Gegenstand erzählt.
Jedem begegnen täglich solche Objekte, z.B. am Flohmarkt, und auch bei uns zu Hause. Durch dieses Seminar wurde die Sichtweise auf Objekte eines jeden einzelnen Studenten verändert. Man sah plötzlich was dahinter steckt, was uns der Gegenstand erzählt bzw. wie er zu einem spricht. Natürlich immer verbunden mit eingehender Literaturrecherche. Es wurde auch die Erfahrung gemacht, dass der Gegenstand alleine uns „nicht alles erzählen kann“. Erst durch das Erfahren von den Zeitumständen bzw. der damaligen Gesellschaft kann eine schlüssige Artefaktanalyse durchgeführt werden.
Outline:
Einleitung
Hauptteil:
Historisches
Erste Artfaktanalyse: Kinderbesteck aus Silber
Interview mit den Eltern des 8 Monate alten Giuliano
Modernes Kinderbesteck
Die Entdeckung der Kindheit
Zweite Artefaktanalyse
Zusammenfassung
Literaturliste
Abbildungsverzeichnis/Internetadressen
Textauszug
''Adam und Eva benötigten weder Löffel noch Messer oder Gabel. Für den ersten Sündenfall genügte es, mit der Hand die Frucht vom verbotenen Baum zu pflücken und hinein zu beißen. Wehe, wenn sich jemand heutzutage so benimmt wie unsere Stammeltern und das exklusive kalte Buffet mit bloßen Fingern plündert!
Dieser faux pas hat für den Übeltäter nämlich Ähnliches zur Folge: die Vertreibung aus dem Gourmet-Paradies.
Wie lange es gedauert hat, bis sich die Menschheit entschlossen hat, ihre Nahrung mit Werkzeug mundgerecht zu machen, wissen wir nicht. Aber die Beschreibung der im Laufe der Geschichte entstandenen (und entstehenden) Geräte und Materialien und deren Herstellung, die Sitten und Zeremonien, Gewohnheiten und Moden rund um die Nahrungsaufnahme, füllen Bibliotheken.
„Ältestes ausschließlich zur Nahrungsaufnahme bestimmtes Gerät ist der Löffel.“ schreibt Susanne Prinz. Er wurde aus Holz oder Metall (Eisen, Edelmetalle) hergestellt und war für das Vorlegen von Speisen einerseits und „für Mundgerechtes, Weiches, mühe- und gedankenlos zu Schluckendes“ gedacht.
Fleisch wurde mit dem Messer (Karl der Große verwendete angeblich sein Schwert dazu) in kleine Stücke zerteilt und mit den Fingern gegessen. Schon lange bevor es zum Essbesteck gehörte, war das Messer zum Tranchieren und Vorlegen großer Fleischstücke in Verwendung.''
Tags:Geschichte, Artefakte
Die vorliegende Arbeit soll die Frage klären, ob internetbasierte Dienstleistungen in Form von Laderaumbörsen geeignet sind, eine Lücke im Bereich der kurzfristigen Kooperation auszufüllen,
indem sie eine Vermittlerposition einnehmen.
Projektarbeit Nr. 53 |
18,760 Wörter (
ca. 46.9 Seiten ) |
51 Quellen |
2008
$ 19.95
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Inhaltsangabe
Der Ausgangspunkt dieser Arbeit bildet die These, dass neben einer „klassische Kooperation“ im Straßengütertransport ein Bedarf an kurzfristiger, informeller zwischenbetrieblicher Zusammenarbeit
existiert. Dabei stellen langfristig ausgerichtete Allianzen sowie Kooperationen, die auf persönlichen Kontakten aufbauen, die Extrema eines Kontinuums da. Es wird gezeigt, dass es einen Bedarf nach zwischenbetrieblicher Zusammenarbeit innerhalb dieses Bereichs gibt. Zusätzlich wird auf Probleme und Lösungsmöglichkeiten der Kooperationsanbahnung in Form von internetgestützten Laderaumausgleichssystemen verwiesen. In diesem Zusammenhang wird davon ausgegangen, dass Laderaumausgleichsbörsen eine Ausprägung von Netzwerken sind, die in erster Linie auf einer lockeren, regionalen Kooperation aufbauen.
Im ersten Kapitel wird zunächst die Problemstellung und das Ziel der Arbeit konkretisiert. Weiterhin wird gezeigt, dass ein Bedarf und eine Lücke im Bereich Kooperation des Straßengütertransportes existieren. Es
wird in diesem Zusammenhang sowohl auf die Problematik der Leerfrachtvermeidung, als auch auf die Formen von Ausgleichsmethoden eingegangen.
Im zweiten Kapitel wird geprüft, ob Fracht- und Laderaumbörsen eine Kooperation bzw. ein Netzwerk darstellen. Zu diesem Zweck wird eine Annäherung an die relevanten Begrifflichkeiten, sowie deren Ausprägungen präsentiert und eine Einordnung vorgenommen.
Nachdem dies problematisiert wurde, werden im dritten Kapitel allgemein die theoretischen Grundlagen von elektronischen Börsen anhand der Kennzeichen virtueller Märkte diskutiert.
Dies wird im vierten Kapitel an der Ausprägung der Fracht- und Laderaumbörsen im Speziellen fortgeführt. Dabei wird der Bezug zur Problemstellung wieder aufgenommen. Es wird geklärt, inwiefern sich diese Systeme als Kooperations- und Koordinationsmedium eignen und, wenn Defizite bestehen, wie diese im Sinne der Intermediärsfunktion anzugehen sind.
Die herausgearbeiteten Ergebnisse werden darauf folgend im fünften Kapitel auf einen ausgewählten Vertreter von Fracht- und Laderaumbörsen angewandt und in den Kontext der Arbeit eingeordnet.
Im abschließenden Kapitel dieser Arbeit wird schließlich eine Einschätzung der Situation vorgenommen sowie eine Prognose gewagt.
Outline:
INHALTSVERZEICHNIS
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
TABELLENVERZEICHNIS
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
EINLEITUNG
ZIEL UND AUFBAU DER ARBEIT
PROBLEMDARSTELLUNG
KOOPERATION IN DER LOGISTIK
KOOPERATIONSFORMEN
NETZWERKTYPOLOGIE
KOORDINATION VON NETZWERKEN
ZWISCHENFAZIT UND EINORDNUNG IN DEN KONTEXT
VIRTUELLE MARKTPLÄTZE
BEGRIFFSABGRENZUNG UND GRUNDLAGEN DIE TECHNISCHE SEITE AKTEURE AUF VIRTUELLEN MÄRKTEN VERHANDLUNGSARTEN
ZWISCHENFAZIT
FRACHT- UND LADERAUMBÖRSEN GRUNDLAGEN UND HISTORIE
FUNKTIONEN UND ABLÄUFE
PROBLEME
ANSATZPUNKTE UND GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN
ZWISCHENFAZIT UND AUSBLICK
ANWENDUNG DER UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE AUF DIE PRAXIS
GESCHÄFTSMODELL TELEROUTE DEUTSCHLAND GMBH
ZUSATZDIENSTE
ABSCHLUSSBETRACHTUNG
FAZIT UND EINSCHÄTZUNG
ZUSAMMENFASSUNG
AUSBLICK
LITERATURVERZEICHNIS
ANHANG
Textauszug
Es lässt sich in den letzten Jahren eine stark veränderte Struktur des Gütertransportmarktes beobachten.
Einritt neuer Wettbewerber in den früher geschützten Bereich des Transportgewerbes, fortschreitende
Integration osteuropäischer Märkte und höhere Qualitätsansprüche an die Logistikleistung sind
Treiber einer zunehmenden Intensivierung der Konkurrenz.3 Durch diese Entwicklung im Gütertransport
befinden sich vor allem Spediteure unter einem andauernden Kostendruck. In der sich daraus
ergebenden Entscheidungssituation ist, auch bei guter Auftragslage, hinsichtlich der Transportkosten
zwischen Selbsteintritt und Fremdvergabe abzuwägen. Dabei stellt der Selbsteintritt die Ausführung
mit den eigenen Kapazitäten, das sog. „subcontracting“ die Fremdvergabe an Dritte dar.4
Die entscheidenden Faktoren bei dieser Entscheidung sind jedoch nicht nur an die direkten Transportkosten
gebunden, sondern auch mit der Kapazitätsauslastung verknüpft. Durch fehlende Aufträge
für Rücktransporte gewinnt dieser Aspekt im Rahmen von ungenutzten Kapazitäten an Bedeutung.
Vor allem die gerade in den letzten Monaten stark angestiegenen Kraftstoffkosten belasten die Ertragslage
der Unternehmen. Vor dem Hintergrund steigender Kosten rechnen sich größtenteils nur
noch Beförderungen in Fällen, in denen entsprechende Rückfrachten vorhanden sind.5 Hinzu kommt
die Berücksichtigung der LKW-Maut, die nicht bzw. schlecht ausgelastete Rückverkehre zusätzlich
belastet. Es zeigt sich, dass eine Strategie der Kostensenkung in erster Linie eine Strategie der Reduzierung
des Leerfahrtenanteils ist.6 Damit wird auch die Bedeutung einer hohen Kapazitätsauslastung
im operativen Geschäft deutlich.
Eine klassische Möglichkeit, die zu einer Reduzierung der Leerkapazitäten beiträgt, ist die Einschaltung
eines außen stehenden Frachtenvermittlers. So ist bei erfolgreicher Vermittlung eine prozentuale
Provision am Beförderungsentgelt fällig.7 Hinzu kommen Formen der zwischenbetrieblichen
Kooperationen, die meist langjährig gewachsen sind und relativ lose Bindungen aufweisen. Diese
Kontakte zu anderen, meist räumlich nahegelegenen Speditionen, bauen stark auf einer persönlicher
Beziehung und gegenseitigem Vertrauen auf.8
Tags:Internet, Markt, Intermediarisierung
Kylon, einer der ersten historisch fassbaren Persönlichkeiten des alten Athen. Er war adeliger Herkunft und Sieger bei den Olympischen Spielen. Um das Jahr 632 v. Chr. versuchte er in Athen, seine Popularität zu einem Staatsstreich auszunutzen.
Essay Nr. 89 |
2,490 Wörter (
ca. 6.2 Seiten ) |
13 Quellen |
2009
$ 7.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit geht es um Kylon, einem Olympiasieger, dem zugute kam, dass er mächtige Verbündete besaß und deshalb versuchte, die Macht Athens an sich zu reißen. Sein Schwiegervater war der Tyrann Theagenes von Megara. Auch das Orakel von Delphi soll ihm geraten haben, die Macht in Athen während der Feiern des Zeus an sich zu reißen, womit wohl die Olympischen Spiele gemeint waren. Allerdings stieß Kylon bei seiner Aktion in Athen auf heftigen Widerstand, sodass er sich mit seinen Leuten in den Athene-Tempel auf der Akropolis zurückziehen musste. Plutarch und Thukydides berichten, dass Kylon daraufhin von den Archonten angeboten worden sei, dass man ihm das Leben lassen würde, wenn er den Tempel verlassen und sich einem Prozess stellen würde. Allerdings kam es anders und diese wird in vom Autor sehr anschaulich dargstellt.
Textauszug
Kylon war von adeliger Herkunft aus dem Geschlecht der Eupatriden und trug als Teilnehmer an den Olympischen Spielen den Sieg im doppelten Stadionlauf (Diaulos) davon, angeblich war er der schönste Mann seiner Zeit. Möglicherweise war die Teilnahme und der Sieg bei den Olympischen Spielen die Voraussetzung für die Bekanntschaft Kylons mit den mächtigen Tyrannen Griechenlands, was den Olympioniken wiederum zu seinem Vorhaben in Athen gewaltsam eine Tyrannis zu installieren inspirierte. Um das Jahr 632 v. Chr., die genaue Datierung ist umstritten, versuchte er im Archontat des Alkmeoniden Megakles, seine Popularität dazu auszunutzen um in einem Staatsstreich in Athen die Macht zu ergreifen.
Megakles entstammte dem Geschlecht der Alkmeoniden, einem angesehenem Adelsgeschlecht, welches seinen Ursprung von Alkmeon, einem Urenkel des Nestor ableitet und sich durch hohe politische Einflussnahme, Reichtum und Gegnerschaft zur Tyrannis definiert.
Gemeinsam mit der Hetärie, ein Freundschaftsverband von Adeligen, dessen Mitglieder sich durch Eide verpflichteten, führte er seinen Plan mit dieser kleinen „Privatarmee“ aus. Während Thukydides von „Freunden“ spricht, orientiert sich Herodot an der Terminologie seiner Zeit und nennt die Adelsvereinigung als politisches Instrument. Dabei stützte er sich außerdem auf die Verbindung zum Tyrannen Theagenes von Megara, mit dessen Tochter er verheiratet war. Weiters soll ihm das Orakel zu Delphi geraten haben, die Macht in Athen während der Feiern des Zeus an sich zu reißen. Ob mit dem Spruch der Pythia, der Priesterin im Orakel die Olympischen Spiele gemeint waren, bzw. von Kylon gedeutet wurden, ist ebenfalls unklar. Es gelang dem Olympioniken aber nicht die Unterstützung des Volkes zu erlangen, er stieß bei seiner Aktion in Athen auf heftigen Widerstand, sodass er sich mit seinen Leuten in den Athene Tempel auf der Akropolis flüchten musste.
Die Ursache, dass der Alkmeonide Megakles im Demos eine breite Unterstützung gegen Kylon fand, lag möglicherweise in der ungewünschten Verbindung Kylons mit Megara, da in dieser Zeit heftige Auseinandersetzungen zwischen Athen und Megara um die umkämpfte Insel Salamis stattfanden. Auch scheiterte der Staatsstreich daran, dass die Bauern von Attika treu dem Ruf des Adels folgten, der Wunsch nach einer Tyrannis wurde nicht laut, weil die politischen und wirtschaftlichen Bedingungen dafür in Athen noch nicht gegeben waren.
Tags:Kultur, Anthropologie, Geschichte, Athen
In dieser Arbeit werden durch eine ausgeprägte Literaturrecherche die ikonographischen Veränderungen der Kriegsfotografie von den frühen Kriegen des 19. Jahrhunderts bis zu den postmodernen Kriegen der Gegenwart wiedergegeben.
Diplomarbeit Nr. 58 |
28,750 Wörter (
ca. 71.9 Seiten ) |
66 Quellen |
2007
$ 19.95
Einzelheiten
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Inhaltsangabe
150 Jahre liegen zwischen den Anfängen der Kriegsfotografie im Krimkrieg von 1853 und der High-Tech Kriegsbildberichterstattung im Irakkrieg von 2003. Dennoch haben diese Kriege, wie auch alle zwischen ihnen liegenden, einen gemeinsamen Nenner: Sie alle versuchten, das Medium der Fotografie nicht für kulturelle, sondern vornehmlich für militärische und propagandistische Zwecke zu gebrauchen.
Die propagandistische Nutzung des Mediums Fotografie entlarvt nämlich auch dessen Schwäche: Zwar täuschen die fotografischen Abbildungen physischer Ereignisse Authentizität vor – ob die abgebildeten Ereignisse aber der Wirklichkeit entsprechen, lässt sich ihnen nicht entnehmen. In diesem Zusammenhang soll vor allem die Rolle der Bildlegende im Rezeptionskontext des Bildes näher untersucht werden.
Gerhard Paul vertritt die Ansicht, dass sich „sowohl der industrialisierte Krieg der Vergangenheit als auch der elektronische Krieg der Gegenwart letztlich der bildlichen Repräsentation entzieht“. Somit sind alle in der Kriegsbildberichterstattung gefertigten Bilder im Endeffekt nur Versuche, dem Krieg ein Gesicht zu verpassen – sei es ein humanisiertes, ästhetisiertes, entkörperlichtes oder entbrutalisiertes. Das prinzipiell antizivilisierte Ereignis Krieg sollte durch den Einsatz der visuellen Abbildung eine zivilisierte Form einnehmen – wenn auch nur in den Köpfen der Betrachter dieser Fotografien. Sie gaben ihm eine Ordnungsstruktur, die der Krieg per se nicht hat.
Neben dem offiziell vermittelten Bild des Krieges gelangte aber auch immer wieder sein inoffizielles, tabuisiertes Gesicht an die Öffentlichkeit. Von Kriegsgegnern aus eigenen Reihen oder als Propagandawaffe der gegnerischen Seite produziert, zeigten sie statt Militärparaden die zerstörten Schlachtfelder. Statt den Soldaten als Helden zu sehen, zeigten sie von Saldaten entstellte Kriegsopfer oder eine Leiche, statt Gewinn, war nur Verlust zu sehen.
Ein weiterer Aspekt, den diese Arbeit verfolgt, ist die Frage nach den Beweggründen für oder gegen die Darstellung von Leid, Tod und Gewalt in den Fotografien des Krieges. Warum wird Leiden in den Kriegsbildern dargestellt? Wie wird es rezipiert? Welche Rolle spielen die Massenmedien dabei?
Siegfried Kracauer beschäftigte sich bereits 1927 mit den Möglichkeiten der Fotografie und ihren Platz in den Massenmedien und stellte dabei kritisch fest, dass die künstlichen Bilder der Realität die eigentliche Realität ablösen würden. Ein weiterer Kritikpunkt an der Fotografie war, dass sie die Realität aus dem Zusammenhang bringen würde: „Die »Bildidee« vertreibt die Idee, das Schneegestöber der Photographien verrät die Gleichgültigkeit gegen das mit den Sachen Gemeinte.“
Jeder Krieg kreierte dabei eine eigene ikonographische Identität, einen ästhetischen Code, den der Mensch bis heute mit dem Wort Krieg assoziiert. Seien es die Grabenkämpfe aus den Fronten des Ersten Weltkriegs, die Bilder des von sowjetischen Soldaten eingenommenen Berliner Reichstags am Ende des Zweiten Weltkriegs, die Atombombenaufwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, das Bild des gefallenen Soldaten im Moment seines Todes aus dem spanischen Bürgerkrieg, die Straßenexekution eines Vietkonganhängers durch den Südvietnamesischen Polizeichef oder der Sturz der Saddam Statue in Bagdad – es sind allesamt Bilder, die die Rezeption des Krieges während und nach der Kampfhandlungen maßgeblich beeinflusst haben.
Das 19. Jahrhundert war das Zeitalter der industriellen Revolution, löste durch die Erfindung der Fotografie aber auch eine visuelle Revolution aus, die die Wahrnehmung der Menschen fundamental veränderte. Wurde die Fotografie im frühen 19. Jahrhundert wegen ihrer im Gegensatz zur Malerei maschinellen Bildproduktion noch als „Teufelskunst“ in Frage gestellt, trat ihr medialer Siegeszug dennoch innerhalb weniger Jahrzehnte ein. Was zuvor als Wirklichkeit wahrgenommen wurde, waren Dinge, derer sich der Mensch mit seinen eigene Augen vergegenwärtigen konnte. Durch die technisch erzeugten und beliebig reproduzierbaren Bilder, die die Fotografie fertigte, wurde die visuelle Welterfahrung nach außen hin, über den eigenen Lebenshorizont und dessen Wirklichkeit hinaus, ausgeweitet. Die Fotografie vermittelte dem Menschen die Illusion, Teilnehmer der darin abgebildeten Wirklichkeit zu sein, ohne sich dabei jedoch auf eine physische Empfindung stützen zu müssen. Die Kraft der Bilder, neue, authentisch erscheinende Realitäten zu kreieren, wurde auch von den politischen Machthabern erkannt und zum Zwecke der Kriegsdokumentation und Propaganda gebraucht. Während in den Kriegen des 19. Jahrhunderts, dem Krimkrieg und dem Amerikanischen Bürgerkrieg die Möglichkeiten der Fotografie (auch bedingt durch das frühe technische Entwicklungsstadium der Fotoapparate) nur vereinzelt voll ausgenutzt wurden, vollbrachten die frühen industrialisierten Kriege des 20. Jahrhunderts, der Erste und Zweite Weltkrieg, einen Quantensprung im Gebrauch der Fotografie zu den Zwecken der Kriegsführung. Die technischen Möglichkeiten wurden immer größer, womit auch die Möglichkeit der Bilder, eine modifizierte Realität zu kreieren, expliziter genutzt wurde. In den folgenden Kriegen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, dem spanischen Bürgerkrieg, dem Vietnamkrieg wie den Golfkriegen von 1991 und 2003 wurden die Techniken zur Bildpropaganda und der militärischen Kontrolle über die Bildhoheit im Krieg noch mehr erweitert und effektiver ausgeübt. Diese Arbeit soll durch die chronologische Behandlung der Kriege die Entwicklung der Kriegsfotografie u.a. geschichtlich nachvollziehbar machen.
Outline:
Vorwort
Erkenntnisinteresse
Theorie
Die Kriegsfotografie im 19. Jahrhundert
Der Krim-Krieg (1853-1856)
Der amerikanische Bürgerkrieg (1861-1865)
Fotografie im 1. Weltkrieg (1914 – 1918)
Der mediatisierte Krieg
Deutsche Kriegsfotografie
Alliierte Kriegsfotografie
Fotografie im Spanischen Bürgerkrieg (1936 – 1939)
Der erste Medienkrieg
Republikanische Kriegsfotografie
Franquistische Kriegsfotografie
Fotografie im Zweiten Weltkrieg (1939 – 1945)
Der moderne Propagandakrieg
Nationalsozialistische Kriegsfotografie
Alliierte Kriegsfotografie
Sowjetische Kriegsfotografie
Fotografie im Vietnam Krieg (1964 – 1973)
Der massenkulturelle Krieg
Amerikanische Kriegsfotografie
Nordvietnamesische Kriegsfotografie
Fotografie im Golf Krieg (1991)
Der postmoderne Krieg
Amerikanische Kriegsfotografie
Irakische Kriegsfotografie
Fotografie im Irak Krieg (2003)
Der präventive Krieg
Amerikanische Kriegsfotografie
Irakische Kriegsfotografie
Resümee
Wie verändert die Bildlegende den Rezeptionskontext eines Bildes?
Warum wird das Leiden in der Kriegsfotografie dargestellt?
Literaturverzeichnis
Textauszug
Im 19. Jahrhundert fand durch die ansteigende Industrialisierung, die Entwicklung der Fotografie und anderer technischer Innovationen auch eine Veränderung im Kriegswesen statt und leitete das Zeitalter der „modernen Kriege“ ein. Diese zeichnen sich vor allem durch ihren Einsatz von Massenheeren, industrialisierter und technisierter Kriegsführung mittels neuer mechanischer Waffen wie dem Maschinengewehr sowie moderner Kommunikationsmedien wie Telegrafie oder Fotografie aus.
Für die Rekrutierung von Massenheeren brauchte es ein Medium, dass das Volk in den Krieg mit einzubeziehen vermochte. Die Fotografie spielte in diesem Prozess schon von Anbeginn einen Hauptbestandteil in der medialen Kriegspropaganda. Im Gegensatz zur bisher üblichen Schlachtenmalerei nahm man von der Fotografie an, dass sie, im Gegensatz zur Malerei, den Krieg objektiv darzustellen vermochte, ein wirklichkeitsgetreues Bild des Krieges wiedergeben konnte und zugleich die zu rekrutierenden Rezipienten zu begeistern wusste. Aufgrund der technischen Grenzen der frühen Fotografie, vor allem durch die schweren und übergroßen ersten Fotoapparaten und der zweitaufwendigen Belichtungs- und Drucktechnik, eignete sie sich für eine militärisch-propagandistische Verwendung in den Kriegen des 19. Jahrhunderts jedoch nur bedingt: Der Fotograf war mit seinen Apparaturen schlichtweg zu langsam, um die Momentaufnahmen eines Gefechtes einzufangen. So ließen sich nur ruhende Handlungen festhalten, wie z.B. Waffen und Gerätschaften, die Lagerplätze der Soldaten, verlassene Gefechtsfelder, Dörfer und Straßen, Truppenversammlungen oder Portraits von Offizieren.
Dennoch wurden Krieg und Fotografie bereits in der Frühphase der Kriegsfotografie zu „kongruenten Betätigungen“ , die das Verhältnis des Menschen zu Krieg wie fotografischem Bild dauerhaft veränderten. Der Krieg wurde den Erzählungen und Malereien entrissen und „als Bild in die Lebenszusammenhänge der Menschen eingefügt“.
Als erster Krieg dieser Art ist der Krim-Krieg (1853-1856) zu nennen. Geführt von einer englisch-französisch-türkischen Koalition, die gegen die russischen Expansionsbestrebungen auf der Krim vorging, stellt er den Anfangspunkt der modernen, industrialisierten Kriegsführung da, der sich auch den Mitteln der Fotografie bemächtigte. Der Krim-Krieg war der erste Krieg des Industriezeitalters und durch seine Miteinbeziehung von Fotografen und Journalisten auch der erste Pressekrieg.
Während auf russischer Seite keine Ambitionen gezeigt wurden, den Krieg zu dokumentieren und medial zu verarbeiten, berichteten auf Seite der westlichen Koalition insgesamt 15 Photographen über den Feldzug für ihre Heimatländer, unter Anderem die Briten James Robertson und Roger Fenton sowie die Franzosen Jean-Baptiste-Hendri Durand-Brager sowie George Shaw Lefèvre.
Vor allem die Bilder Roger Fentons, die in ihrer Ästhetik den zeitgenössischen Geschmack der Briten und Franzosen widerspiegelte, formten in ihren Abbildungs- und Deutungsmuster den Stil der Kriegsfotografie bis in das 20. Jahrhundert und gingen als exemplarische Vertreter in die Geschichte der Kriegsfotografie ein.
Tags:Politik, Medien, Psychologie, Soziologie, Propaganda, Kriegspropaganda