Erfolg hängt von der Definition ab, bei kommerziellen Filmen spielt der wirtschaftliche Erfolg die Hauptrolle. Arthouse Filme hingegen sind eher auf künstlerischen Erfolg und Publikumsanerkennung angelegt.
Hausarbeit Nr. 31 |
4,130 Wörter (
ca. 10.3 Seiten ) |
14 Quellen |
2008
$ 11.95
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Inhaltsangabe
Seit Jahrzehnten schon befindet sich der deutsche Film in einer Krise, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Trotzdem ist Deutschland auf internationaler Ebene - hinter den USA und Japan - einer der wichtigsten Filmmärkte weltweit. In Deutschland laufen jedoch nur etwa zwanzig Prozent deutsche Filme in den Kinos, was einem kleinen Marktanteil entspricht. Im Ausland sind die Zahlen noch sehr viel geringer. Deshalb versucht man seit Mitte der sechziger Jahre, die Produktion deutscher Filme staatlich zu fördern. Der Erfolg dieser Förderung blieb jedoch weit unter den Erwartungen.
Filme werden auf der einen Seite als kulturelles Gut angesehen, auf der anderen Seite auch als kommerzielles Gut. Für die deutsche Filmindustrie ist es in den letzten Jahren unabdingbar geworden, das Produkt „Film“ einem Vermarktungsprozess zu unterziehen.
In der nachfolgenden Arbeit wird die Frage beantwortet, ob ein Film ohne Marketing erfolgreich sein kann. Der erste Abschnitt definiert, was unter einem erfolgreichen Film zu verstehen ist. Anschließend wird der Marketingmix, bestehend aus Produkt-, Distributions-, Preis- und Kommunikationspolitik vorgestellt und am Produkt „Film“ angewandt. Im dritten Kapitel wird die Zielgruppenidentifikation und die darauf beruhende Positionierung für den Film dargestellt. Eines der wichtigsten Marketinginstrumente ist der Trailer; dieser wird extra erläutert. Der letzte Schritt dieser Arbeit ist der praktische Teil: Anhand von einem Blockbuster und einem Arthouse-Film wird untersucht, mit welchen Marketinginstrumenten gearbeitet wurde. Im Fazit werden alle gesammelten Ergebnisse und Informationen zusammengefasst und die Wichtigkeit des Marketings für deutsche Kinospielfilme festgestellt.
Outline:
Einführung
Übersicht Filmmarketing
Marketing Mix: Instrumente der Filmvermarktung
Produktpolitik
Distributionspolitik
Preispolitik
Kommunikationspolitik
Zielgruppenidentifikation und Positionierung
Der Trailer
Praxisbeispiel anhand von zwei Filmen
Der Schuh des Manitu
Halbe Treppe
Fazit
Textauszug
Um den Erfolg eines Kinospielfilms zu messen und festzumachen, sind drei Erfolgskomponenten zu beachten: der wirtschaftliche Erfolg, der Publikumserfolg, und der künstlerische Erfolg.
Von wirtschaftlichem Erfolg kann gesprochen werden, wenn die Kinoauswertung zumindest kostendeckend verläuft, oder darüber hinaus Gewinne erzielt werden, ebenso wenn erst durch die Folgeauswertung eine Kostendeckung oder Gewinnerzielung stattfindet.
Im Gegensatz zum wirtschaftlichen Erfolg ist der Publikumserfolg völlig losgelöst von ökonomischen Kriterien. Dieser misst sich an hohen, so nicht erwarteten Besucherzahlen, so ist es der Fall, wenn die durchschnittlichen Besucherzahlen für einen Film dieses Genres überstiegen werden.
Den Abschluss dieses Dreigestirns bildet der künstlerische Erfolg: Von diesem ist zu sprechen, wenn der Film auf Festivals gezeigt wird, oder sogar gewinnt, aber auch wenn er positive Kritiken in anerkannten Medien erhält, oder als kultur-, oder zeitgeschichtlich wertvoll eingestuft wird. Da die genannten Erfolgsfaktoren jedoch, nicht einander bedingen, so auch getrennt voneinander eintreten können, soll das Hauptaugenmerk in der vorliegenden Arbeit auf der ökonomischen Erfolgskomponente liegen, wobei der künstlerische Erfolg und der Publikumserfolg eine eher untergeordnete Rolle spielen.
Im Kulturbereich steht das absatzorientierte Marketing im Mittelpunkt. Ziel sämtlicher Maßnahmen ist es, durch den Verkauf von Eintrittskarten, DVDs oder Copyrights am Markt zu überleben.
Tags:Movie, Filmindustrie, Werbung, Absatzforschung, Marktanalyse, Marktbeobachtung
Referat zu Definition, Kategorisierung, Ursachen sowie zu ergreifenden Maßnahmen, um eine nachhaltige Besserung des Schülerbetragens zu erwirken.
Referat Nr. 152 |
3,980 Wörter (
ca. 10 Seiten ) |
6 Quellen |
2007
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Inhaltsangabe
„Wie kann man da noch unterrichten?“, so lautet der Titel eine Aufsatzes von Reinhold ORTNER über Verhaltens- und Lernschwierigkeiten in der Schule.
Die Zahl der Kinder mit Verhaltens- oder Lernschwierigkeiten nimmt immer mehr zu; nach Meinung des Deutschen Kinderschutzbundes leidet heute beinahe jedes fünfte Kind an leichteren bis schwereren psychischen Erkrankungen. Hinzu kommt noch eine ansteigende Anzahl von körperlich oder psychisch misshandelten Kindern in unserer Gesellschaft.
Jedoch ist das Problem nicht ein Problem der heutigen Zeit. Verhaltens- und Lernschwierigkeiten gab es schon immer, wenn wir nur (an die pädagogisch sicherlich fragwürdige) Typisierung im „Struwelpeter“ im 19. Jahrhundert denken.
Heute müssen Lehrkräfte aber differenzierter, sachgerechter und verständnisvoller an diese Probleme herangehen und mit diesen Problemen umgehen; in der pädagogischen Betreuung von Schülerinnen und Schüler müssen neue Akzente gesetzt werden.
In der nun folgenden Arbeit wird beleuchtet, wie sich die Grundschule der Herausforderung durch Verhaltens- und Lernschwierigkeiten der anvertrauten Kinder stellt.
1. Einleitung
2. Begriffsklärung
3. Klassifikation der Erziehungsschwierigkeiten
4. Ursachen
5. Maßnahmen
6. Verhaltensmodifikation
7. Schlussbemerkung
Textauszug
Der in dieser Arbeit verwendete Begriff der Verhaltens- und Lernschwierigkeiten (ORTNER) versteht sich als übergeordneter Begriff.
Definitionen:
HAVERS: „Unter Erziehungsschwierigkeiten verstehen man eine Regelüberschreit-ung eines Schülers, die von einem schulischen Erzieher wahrgenommen und als störend und unangemessen beurteilt wird.“
SCHUMACHER: „Verhaltensgestört sollten man einen Schüler nennen, dessen Gesamtverhalten - unter Berücksichtigung einer gewissen Variationsbreite - von dem des durchschnittlichen Schülers in habitueller (=gewohnheitsmäßiger, ständiger) Form abweicht. Er fällt dadurch seiner Umwelt auf und beeinträchtigt das Schulleben.“
HANDBUCH DER SCHULBERATUNG:
Verhaltensstörung liegt vor, wenn auffällige Verhaltensmuster
• immer wieder auftreten
• meistens mehrfach bedingt sind (Entwicklung, Milieu, hirnorganische Schädigungen,...), also nicht monokausal sind
• den Betroffenen selbst erhebliche Interaktionsprobleme bzw. Konflikte mit der Umwelt einbringen
• ebenso die Umwelt erheblich störend beeinträchtigen
SCHIEßL: Verhaltensauffälligkeiten oder Verhaltensstörungen sind Erwartungs-abweichungen bzw. Fehlleistungen von Schülerinnen und Schüler in bezug auf gültige Normen und Werte in unserer Gesellschaft.
3 Klassifikation der Erziehungsschwierigkeiten
3.1 Verhaltens- und Lernschwierigkeiten (OTNER/ORTNER)
Verhaltens- und Lernschwierigkeiten begegnen uns in einer Vielzahl von Ausdrucksformen und können wie folgt systematisch eingeteilt werden
Tags:Entwicklungsauffälligkeiten, endogene Ursachen, exogene Ursachen, Verhaltensmodifikation
In dieser Arbeit geht es um speziell eine Form der Magersucht, denn Essstörungen sind keine Modeerscheinungen mehr, sondern zählen zu ernsthaften Erkrankungen und werden gerade in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft für viele zum Verhängnis.
Doch wa
Facharbeit Nr. 98 |
7,430 Wörter (
ca. 18.6 Seiten ) |
11 Quellen |
2009
$ 16.95
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Inhaltsangabe
Der Autor zeigt in dieser Arbeit auf, dass gesellschaftlicher Einfluss, Perfektionismus, Schönheit, Macht und Anerkennung unser Leben beherrschen und dirigieren. Der reale Alltag tendiert immer mehr zu einer Scheinwelt. Aus Zufriedenheit, Wohlbefinden und Lebenslust entwickeln sich allmählich Stress, Unbehagen und Selbstkritik, was zu fatalen Folgen führen kann.
Der Fluchtweg in eine Essstörung ist von hier nicht weit entfernt. Allerdings verhilft diese nicht zur Bewältigung der Probleme, sondern stellt ein weiteres Problem dar. Aber dem noch nicht genug: Zusätzlich gibt es noch unzählige, weitere Hilfsmittel zur individuellen Befriedigung und Seligkeit, sei es in Form von Diäten, Nahrungsergänzungsmitteln oder auch exzessiver, körperlicher Verausgabung.
"Mens sana in corpore sano" – “Eine gesunde Seele wohnt in einem gesunden Körper“; dieser lateinische Spruch stammt aus dem alten Rom – aber welcher Sinn steckt dahinter? Glaube, Gebet und Harmonie oder bereits eine Aufforderung, unseren Körper in Top-Zustand zu bringen, zur starken persönlichen Perfektion, Grenzen zu finden und sich über sie hinaus zu entwickeln?
Der Sport ist bis heute ein wesentlicher Teil unserer Lebenskultur und fördert den Einklang von Körper und Seele – hält gesund und jung, aktiviert das Immunsystem, regt den Stoffwechsel an, verbessert die Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Koordination. Er dient dem Abbau psychischer Spannungen, wirkt antidepressiv, hebt das Selbstwertgefühl, und die Selbstkontrolle und das Gefühl von Selbstwirksamkeit werden verstärkt.
Körperliche Aktivitäten dienen jedoch mittlerweile nicht mehr nur als ausgleichende Alternative, als energiebringende Freizeitbeschäftigung oder Möglichkeit zur Steigerung einer besseren Lebensqualität. Der klar erkennbare Wandel zu einem immer schlankeren und sportlicheren Körper und dessen unmittelbare Gleichsetzung mit Schönheit und Perfektionismus stehen im Vordergrund, unabhängig ob es sich dabei um einen Hobbysportler oder Profiathleten handelt.
Dadurch wird das Umfeld des Sports auch immer häufiger zum Nährboden für das Entstehen von Ess- und Körperwahrnehmungsstörungen. Sieg und Triumph um jeden Preis! Man strebt dazu, diesen Zustand wieder zu erreichen, man lernt am Erfolg und ist stolz, wenn es noch höher, schneller und weiter geht. Der Körper ist nur zum Teil eine Maschine, anfangs sehr willig und geduldig. Jedoch kann übertriebene, sportliche Betätigung und zwanghafte Schönheit wie jede menschliche Leidenschaft und Tätigkeit süchtig entarten. Schädliche Folgen werden ignoriert, Alarmreaktionen übersehen – bis Körper und Geist nicht mehr mitmachen. Und die Gesundheit?
Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und das Streben nach zwanghafter Anerkennung führen in nahezu allen Sportarten heutzutage fast automatisch dazu, Körper und Seele dem Ziel „weniger Gewicht = bessere sportliche Leistung“ unterzuordnen. Zusätzlich zur Nahrungseinschränkung wird extrem energieverbrauchender, hochintensiver Sport betrieben und somit das Risiko erhöht, in eine sportbedingte Form der Essstörung zu geraten. Sieg und Triumph um jeden Preis.
Outline:
Anorexia athletica - Definition
Definition Essstörung
Wer ist davon betroffen?
Definition Anorexia nervosa (Magersucht)
Definition Anorexia athletica (Sportmagersucht)
Risikosportarten
Ästhetische Sportarten
Ausdauersportarten
Gewichtslimitierte Sportarten
Technische Sportarten
Fitness- und Freizeitsport
Kinder- und Jugendsport
Gesundheitliche Risiken der Anorexia athletica
Einstiegsdroge Diät
Physische Risiken
Psychische Risiken
Risiko der Leistungsabnahme
Prävention von Anorexia athletica
Verantwortung der Trainer und Betreuer
Verantwortung der Eltern
Erkennen-Aufklären-Handeln
Reglements am Beispiel Skispringen
Salt Lake City 2002
Saison 2004/05
FWF-Projekt: Mass Index (MI)
Prominente Athleten mit Essstörungen
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Essstörungen sind psychosomatische bzw. psychiatrische Erkrankungen, die durch Störungen der Nahrungsaufnahme bzw. des Körpergewichts gekennzeichnet sind, mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Essstörungen sind keine Ernährungsstörungen, die durch “richtiges” Essen gelöst werden können, kein Schlankheitstick, keine Pubertäts- oder Lebenskrise, sie haben mit einer gestörten Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Der eigene Körper wird ständig abgelehnt, das Wohlbefinden ist abhängig vom Körpergewicht und das Urteil der Außenwelt bestimmt die Selbstachtung.
Die gelebte Symptomatik zeigt das Ausmaß der inneren Not der Betroffenen und weist auf die eigene Unfähigkeit hin, mit dem Leben und seinen täglichen Anforderungen und Konfrontationen fertig zu werden. Durch das gestörte Essverhalten wird versucht, Lösungen bzw. Auswege für tiefer liegende seelische Probleme, Ablehnung oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse zu finden. Das Gefühl, sich über Essen bzw. über Hungern Befriedigung zu verschaffen, führt zur schnellen Erleichterung und zu einem Erleben von Sicherheit, Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Dadurch bekommt die Essstörung eine Eigendynamik und gerät außer Kontrolle, gefolgt von Verweigerung der Nahrungsaufnahme oder wahllosem In- sich- Hineinstopfen.''
Tags:Psychologie, psychosomatische Erkrankungen, psychiatrische Erkrankungen
Im Rahmen dieser Seminararbeit wird ein Entscheidungsunterstützungsmodell dargestellt, das es ermöglicht, einen optimalen Finanzplan zu erstellen. Das Modell baut auf zwei Entscheidungsmethoden auf: Goal Programming und Analytical Hierarchy Process
Seminararbeit Nr. 188 |
6,100 Wörter (
ca. 15.3 Seiten ) |
27 Quellen |
2010
$ 13.95
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Inhaltsangabe
Im Rahmen dieser Seminararbeit wird eine Entscheidungsunterstützungsmethode dargestellt, die es ermöglicht, einen optimalen Finanzplan zu erstellen. Um die Problemstellung zunächst etwas zu verdeutlichen, wird auf die Definition, geschichtliche Entwicklung und den Hauptakteuren der persönlichen Finanzplanung eingegangen. Diese Informationen dienen dazu, dem Leser klarzumachen, warum man überhaupt plant und wie ein optimaler Finanzplan aussehen muss. Die Frage „Wie funktioniert das Planen technisch?“ wird in den darauffolgenden Kapiteln sukzessive beantwortet.
Um die Natur eines Entscheidungsprozesses besser verstehen zu können, wird zunächst überprüft, wie sich die Präferenzen des Konsumenten auf seine Ziele und Zielbeziehungen auswirken. Es wird näher auf die Arten von Präferenzen sowie auf einen Tradeoff zwischen verschiedenen Präferenzen eines Entscheidungsträgers eingegangen. Desweiteren werden die Ziele, aus denen sich diese Präferenzen ableiten, erläutert und klassifiziert.
In den folgenden Kapiteln werden zwei Entscheidungsmethoden dargestellt, die außerhalb der persönlichen Finanzplanung breite Anwendung finden, jedoch bei der Finanzplanerstellung noch kaum eingesetzt wurden.
Der erste Ansatz - Goal programming (GP), in der deutschsprachigen Literatur besser bekannt als "Zielprogrammierung", ist ein mathematischer Ansatz, der in der Lage ist, multikriterielle Entscheidungsprobleme in Bezug auf mehrere konträre Ziele zu lösen. Dabei werden die Arten von GP sowie seine Funktionsweise anhand eines abstrakten Beispiels erläutert.
Die Schwierigkeit bei der Verwendung von GP besteht in der Ermittlung der relativen subjektiven und objektiven Zielwerte. Um dieses Problem handzuhaben, wird der zweite Ansatz - analytical hierarchy process (AHP) implementiert, mit dessen Hilfe sich die relativen Zielwerte ermitteln lassen. Dieses Verfahren hilft lässt im Allgemeinem folgende Fragen beantworten: „was ist wichtiger?“, „welche Alternative soll ich bevorzugen?“, „wie soll ich vorgehen?“. Ausschlaggebend hierfür sind solche Begriffe wie Präferenzenskala, Paarvergleichsmatrix und Eigenvektor. AHP stellt das wichtigste Element des Modells dar, seine Funktionsweise wird anhand eines ausführlichen Fallbeispiels praxisnah erklärt.
Im letzteren Abschnitt der Arbeit wird ein kombiniertes AHP/GP Modell dargestellt, das eine optimale Lösung mit Einbeziehung sämtlicher Alternativen, Entscheidungskriterien und Konsumentenzielen eines Haushaltes vorstellt. Die Funktionsweise des Modells wird erläutert durch die Ermittlung der Zielhierarchie sowie mathematische Definition der Modellrestriktionen und Modellziele, die daraufhin in die Zielfunktion eingesetzt werden. Anschließend wird die Vorgehensweise durch einen realitätsnahen Beispiel noch einmal verdeutlicht.
Die Arbeit ist auch in Form einer Power-Point-Präsentation mit einem dazugehörigen Hand-Out vorhanden.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Ziel der Arbeit
1.2 Problembereiche der persönlichen Finanzplanung
2 Planungsprozess
2.1 Begriffsbestimmung
2.2 Forschungsstand
2.3 Ausblick
2.4 Optimaler Planungsprozess
3 Präferenzen
3.1 Arten von Präferenzen
3.2 Definition Tradeoff
3.3 Zielbeziehungen
4 Entscheidungsunterstützungsmethoden
4.1 Goal Programming
4.1.1 Arten von GP
4.1.2 Funktionsweise von GP
4.2 Analytical Hierarchy Process
4.2.1 Einführung in den AHP
4.2.2 Bildung einer Paarverleichsmatrix
4.2.3 Definition Eigenvektor
4.2.4 Fallbeispiel
5 Kombiniertes AHP/GP Modell
5.1 Einführung
5.2 Ermittlung der Zielhierarchie
5.3 Modellrestriktionen
5.4 Modellziele
5.5 Zielfunktion
5.6 Zusammenfassung
6 Schlussfolgerung
Outline:
Finanzplanungsprozesses
Entscheidungsmethode, Entscheidungsträger, Entscheidungskriterien, Entscheidungsfindung, personal financial planning
Einnahmen, Ausgaben, Phasen des Planungsprozesses
Präferenzen, Höhenpräferenzen, Artenpräfenrenzen, Tradeoff, Alternativen, Ziele und Zielbeziehungen, Zielhierarchie, Zielkonflikt, Zielkomplementarität, Zielneutralität
Goal Programming, GP, Zielprogrammierung, lexikographisches GP, gewichtetes GP, Bestrafungsfunktion, Zielvariable, Abweichungen
Analytical Hierarchy Process, AHP, Prioritätenskala, paarweise Vergleiche Paarvergleichsmatrix, Nutzenwerte, nutzenmaximierende Auszahlung
Kombiniertes AHP/GP Modell, Portfolioziele, Konsumziele, Abweichungsvariablen, zeitpunktabhängigen Finanzmittelallokation, Modellrestriktionen, Modellziele, Zielfunktion
Textauszug
Mit den Jahren nimmt die Komplexität der Finanzplanung ausschließlich zu, was auf die zunehmende Vielfältigkeit und Unüberschaubarkeit des Finanzmarktangebots und auf die Verschmelzung der Märkte selbst, wie etwa die Verbündelung der Finanz- und Versicherungsprodukte, zurückzuführen ist. Dies macht die optimale Entscheidungsfindung ohne professionelle Unterstützung von außen immer unwahrscheinlicher. Die überwiegende Zahl der Beratungsdienstleistungen betrachten verschiedene Bereiche des Financial Planning getrennt voneinander. Wenn man jedoch eine optimale Entscheidung zu finden hat, müssen sämtliche subjektive und objektive Entscheidungskriterien in das Entscheidungsmodell mit einbezogen werden. In der heutigen Literatur gibt es kaum Ansätze, die alle für einen Individuum relevante Alternativen, Kriterien und Ziele berücksichtigen. Einen erfolgreichen Ansatz schlugen 1991 Amy und Robert Puelz vor, indem sie ein multikriterielles Entscheidungsmodell vorgestellt haben, das auf zwei Entscheidungsunterstützungsmethoden basiert: Goal Programming und Analytical Hierarchy Process. [PP91] Die Kombination dieser beiden Methoden ermöglicht es, eine optimale Allokation der zur Verfügung stehenden Einsatzmittel mit Einbeziehung aller subjektiven und objektiven Entscheidungskriterien zu finden.
Tags:Finanzplanung, Finanzmarkt, Goal Programming, Analytical Hierarchy Process
Konflikte, Krisen und Auflösungen von Beziehungen sind zentrale Themen in Zweierbeziehungen. Daher ist das Thema „Krisenphasen in Zweierbeziehungen“ auch, oder vielleicht gerade, in unserer Zeit von besonderer Wichtigkeit.
Hausarbeit Nr. 50 |
7,060 Wörter (
ca. 17.7 Seiten ) |
1 Quelle |
2006
$ 14.95
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Inhaltsangabe
Grundlage der Hausarbeit ist das Buch „Soziologie der Zweierbeziehung“ von Karl Lenz, 1998. Anliegen der 20-seitigen Hausarbeit ist, den Weg einer Beziehung von Konflikten der Partner bis zum Ende ihrer Auflösung darzustellen. Im Besonderen geht der Autor auf die Unterscheidung von Konflikt und Krise, Krisenphasen, Gewalt und Phasen der Auflösung ein. Die Hausarbeit ist nicht nur hilfreich fürs Studium, sondern vermittelt zudem einen umfangreichen Einblick über die Verläufe einer Beziehung. Daher ist dieses Hausarbeit auch sehr für „privaten“ Gebrauch und Spaß zu empfehlen.
Outline:
Einleitung
Macht in Zweierbeziehungen
Konflikte in Zweierbeziehungen
Definition Konflikt
Konfliktthemen und -regeln
Konfliktverläufe: Anfänge, Hauptphasen und Beendigung
Anfänge von Konflikten
Hauptphase
Beendigung
Folgen von Konflikten
Krisenphasen einer Zweierbeziehung
Definition Krise
Krisenanfänge
Objektive Veränderungen
Subjektive Veränderungen
Bewältigungsformen
Bewältigungsformen mit konstruktiver Charakter
Bewältigungsformen mit destruktiver Charakter
Gewalt in Zweierbeziehungen
Definition Gewalt
Situative Einbettung und retrospektive Deutung von Gewalt
Sexuelle Gewalt
Auflösungsphase von Zweierbeziehungen
Definition Auflösungsphase
Rollendifferenzierung und Erklärungsbedarf
Der/die Sich-Trennende
Der/die Verlassene
Erklärungsversuche für die Trennung
Das Vier-Phasenmodell der Auflösung von Duck
Plurale Verlaufsmuster in der Auflösungsphase
Die Zeit nach der Trennung
Emotionale Belastungen und Reorganisation des Alltags
Aufgaben und Schwierigkeiten nach der Trennung im Rollenvergleich
Das Ende der Auflösungsphase
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug
„…Mit der Hauptphase beginnt der eigentliche Konflikt. Diese Phase wird auch Kampfphase genannt. Hier ist das Wissen über die Verwundbarkeit des Partners eine „reichhaltige Quelle“, die besonders genutzt wird. Aufgrund des reichhaltigen Wissens über die Schwachstellen der Gegenseite wird eine Strategie im Konfliktverlauf entwickelt. Der Kampf wird aus einem Bereich, in dem man schwach ist, in einen anderen verlagert, in dem man Vorteile gegenüber dem Partner hat. Geschieht diese Phase ohne Anwesenheit von Dritten, geht es oftmals darum, die Identität der anderen Person zu beschädigen, da das Publikum fehlt, von dessen Urteil der Ausgang des Kampfes abhängt. Als Folge des Fehlens von Dritten kommt hinzu, dass die Kontrahenten eine Doppelrolle übernehmen müssen. Sie sind im Konflikt involviert und haben zusätzlich die Aufgabe, über die Einhaltung von Regeln zu wachen…“
Tags:Soziologie, Beziehungen, Paare, Krise, Konflikt, Trennung, Auflösung
Wie hängt der Körper mit der Entstehung, Aufrechterhaltung und Behandlung von Magersucht zusammen?
Hausarbeit Nr. 46 |
6,650 Wörter (
ca. 16.6 Seiten ) |
6 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
Ziel der Hausarbeit ist, einen Zusammenhang zwischen dem Körper und der Entstehung und Aufrechterhaltung von Magersucht herzustellen. Zunächst gibt der Autor eine Definition von Magersucht. Anschließend erläutert er den Begriff des Körpers. Zentral sind hierbei Körperbild, Körperselbst und Körperunzufriedenheit. Im folgenden Schritt führt er beide Begriffe zusammen, insbesondere anhand von Störungen des Körperbildes und dem multifaktoriellen Modell zur Entstehung und Aufrechterhaltung des gestörten Körperbildes. Abschließend wird die Körpertherapie dargestellt. Hier stehen die Komponenten der Diagnostik von Körperbildstörungen, sowie körpertherapeutisches Vorgehen im Zentrum.
Outline:
Einleitung
Magersucht
Definition „Magersucht“
Gesundheitliche Folgen von Magersucht
Körper
Definition „Körper“
Begrifflichkeiten
Körperbild
Körperselbst
Konzept vom eigenen Körper
Körperunzufriedenheit
Magersucht und Körper
Störungen des Körperbildes
Die perzeptive Komponente
Die kognitive Komponente
Die affektive Komponente
Die behaviorale Komponente
Multifaktorielles Modell zur Entstehung und Aufrechterhaltung des gestörten Körperbildes
Soziokulturelle Faktoren
Individuelle Faktoren
Aufrechterhaltende Bedingungen
Körpertherapie
Komponenten der Diagnostik von Körperbildstörungen
Die perzeptive Komponente
Die kognitive und affektive Komponente
Die behaviorale Komponente
Körpertherapeutisches Vorgehen
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug
„…Ein bedeutsamer Aspekt von Magersucht ist, dass diese für die Kranken einen Gewinn darstellt. Um ein anorektisches Verhalten aufrecht zu erhalten bedarf es viel Ehrgeiz, Kraft und Geschick. Dieses kann als eine Ressource der erkrankten Personen angesehen werden. Ihre Energie ist jedoch fehlgeleitet und muss in Selbstwertgefühl umgelenkt werden. Ziel der Behandlung sollte es daher sein, Zusammenhänge zwischen individueller Problematik und Symptomatologie aufzuzeigen…“
''Die Magersucht, auch Anorexia Nervosa genannt, ist eine Form der Essstörung. Sie bezeichnet eine psychische Fehlentwicklung, „denen überwiegend junge Frauen unter bestimmten Bedingungen und aufgrund bestimmter persönlichkeitsabhängiger und biologischer Konstellationen unterliegen“ . Das Kardinalsymptom ist starkes Untergewicht. Gemäß DSM-IV und ICD-10 muss das Gewicht der betroffenen Person unterhalb von 85% des für das Alter und die Köpergroße zu erwartenden Gewichtes liegen. Das Untergewicht wird herbeigeführt durch strenge Kontrolle bis hin zur Verweigerung der Nahrungsaufnahme. Von zentraler Bedeutung ist die Angst vor Gewichtszunahme. Aufgrund dieser Angst werden die Speisen in „verbotene“ (z.B. Schokolade) und „erlaubte“ (z.B. Light-Produkte) Nahrungsmittel eingeteilt. Dieses führt zu einer starken Beschäftigung mit dem Thema Essen. An dieser Einteilung wird deutlich, dass die Nahrungsaufnahme nicht durch Hunger- und Sättigungsgefühl gesteuert wird, sondern rigiden kognitiven Standards unterworfen ist. Meistens sind junge Frauen betroffen, da die Essstörung vorwiegend im Alter von 15 bis 19 Jahren beginnt.''
Tags:Sozialpädagogik, Anorexia, Essstörungen, Körpertherapie
Einführung in das Supply Chain Management unter informationstechnischen Aspekten. Außerdem werden Lösungungen mit SCM aufgezeigt.
Facharbeit Nr. 169 |
6,850 Wörter (
ca. 17.1 Seiten ) |
19 Quellen |
2008
$ 14.95
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Inhaltsangabe
Der Begriff Supply Chain Management (SCM) wird in der gängigen Literatur unter unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet. Aus diesem Grund ist es angebracht, einige Definitionen vorweg zu stellen, um deutlich zu machen, welche Teilgebiete in dieser Abhandlung betrachtet werden.
Abbildungsverzeichnis
Vorwort
Einführung / Begriffserklärung / Editorial
Definition
Abgrenzung zur Logistik
Grundlagen
Geschichte
Ziele
Probleme
Vorteile
Bullwhip Effect (Peitscheneffekt)
Informationstechnische Aspekte des Supply Chain Management
Informationstechnische Unterstützungsmöglichkeiten
E-Logistic
Definition
Geschichtliche Entwicklung
Einsatzgebiete
E-Procurement
Definitionen
Varianten von E-Procurement
Lieferantensysteme (Verkäufer Seite)
Beschaffersysteme (Käufer Seite)
Marktplatzsysteme
Chancen und Risiken
Chancen
Risiken
IT-Lösungen
Beschaffungssysteme
Elektronische Lieferkataloge
Allgemeine Funktionen
Standards und Schnittstellen
BMECat
cXML
OCI
IDOC
Zukunft des E-Procurements
Ganzheitliche informationstechnische Lösungen im SCM
Aufteilung des Marktes
Oracle Supply Chain Management
Product Lifecycle Management
Nachfrageplanung
Durchführung
Auftragsverwaltung
Preisgestaltung
Auftragsbearbeitung
E-Procurement
Logistik
Zusammenfassung
Zukunft
Grünes SCM
Offenheit
Schlusswort
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug
Um Missverständnissen vorzubeugen sei erwähnt dass SCM nicht mit der Logistik gleichzusetzen ist. Beide Begriffe werden häufig synonym verwendet; dies ist jedoch nicht in allen Fällen zutreffend.
Es ist richtig, dass Logistik viele Bereiche berührt, in dem auch SCM agiert, jedoch kann das SCM als ganzheitlicherer Ansatz gesehen werden, da das SCM auch autonom arbeitende unternehmerische Einheiten in die Analyse einbezieht, die die Logistik ausklammert.
Meist kommt es zu Verwirrung da die Logistik wie sie im Ausland praktiziert wurde nicht mit der Deutschen zu vergleichen ist. Somit kann gesagt werden, dass die deutsche Logistik schon immer das abdeckte, was wir heute unter Supply Chain Management verstehen.
Tags:SCM, E-Procurement, E-Logistik, IT-Lösungen, Marktplatzsysteme
Ausgangspunkt der Marketing-Planung ist die interne Situationsanalyse. Sie beurteilt Unternehmen hinsichtlich ihrer Ressourcen, Fähigkeiten und Marketingtpotentiale. Sie ist die Grundlage für Suche, Aufbau, Erhalt und Ausbau von Erfolgspotentialen.
Referat Nr. 49 |
7,470 Wörter (
ca. 18.7 Seiten ) |
22 Quellen |
2009
$ 16.95
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Inhaltsangabe
Die neueste Entwicklung der Wirtschaft ist geprägt von dem Anstieg der internationalen Verflechtung der Volkswirtschaften und grenzüberschreitenden Geschäftstätigkeiten der Unternehmen. Der Grad der Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit hat seit der Einführung der an Wettbewerb und internationalen Arbeitsteilung orientierten Weltwirtschaft ständig zugenommen. Eine grenzüberschreitende Betätigung deckt viele Möglichkeiten für das Unternehmen auf, wie z.B. Erschließung neuer Absatzmärkte, Ausweitung bestehender Positionen und die Sicherung der bestehenden Absatzmärkte.
Im Zuge dieser Internationalisierung kommt es aber auch zu einer erhöhten Komplexität und Dynamik der unternehmerischen Umwelt und des internen Umfeldes. Kulturkonfrontationen, Wettbewebsdruck und negativwirkende sozio-politische Faktoren sind u.a. die Probleme, die die internationale Unternehmen beheben müssen. Aus diesen Problemen resultieren neue Herausforderungen für das internationale Management, wie z. B. Zunahme des Informationsbedarfs, hohes Risiko, Koordinationsbedarf und Steigung des Differenzierungsgrades der Marketingaufgaben.
Um diese Herausforderungen annehmen zu können, ist eine ausführliche Marketing-Planung erforderlich. Die internationale Planung umfasst sämtliche Planungsaktivitäten eines Unternehmens, das grenzüberschreitend tätig ist. Im Rahmen des internationalen Marketing-Managements bildet die Planung die Grundlage für Organisation, Koordination und Kontrolle der ausländischen Aktivitäten.
Ziel dieser Arbeit ist die interne Situationsanalyse im Rahmen einer internationalen Marketing-Planung vertiefend zu untersuchen.
Zu diesem Zweck werden erstens im Kapitel 2 die Einordnung der Marketing-Planung im Management, ihre Besonderheiten und Aufgaben analysiert. Im weiteren wird die interne Situationsanalyse definiert und ihre Position in der Planung verdeutlicht.
Nachdem die theoretischen Grundlagen für die weiteren Überlegungen gebildet worden sind, wird im Kapitel 3 die Stärken - und Schwächen-Analyse des Unternehmens schrittweise diskutiert. Das Erkennen der eigenen Stärken und Schwächen bildet die Basis für die Unternehmenswettbewerbsfähigkeit nur, wenn sie an der externen Umwelt angepasst werden. Eine Analyse der Verknüpfung von internen Stärken und Schwächen mit externen Chancen und Risiken erfolgt im zweiten Teil des Kapitel 3.
Kapitel 4 gibt einen Überblick und schließt die Arbeit mit einer Zussammenfassung ab.
Outline:
INHALTSVERZEICHNIS
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
EINLEITUNG
THEORETISCHE GRUNDLAGEN
INTERNATIONALE MARKETING PLANUNG
Definition, Zuordnung und Besonderheiten
Phasen der Entwicklung einer internationalen Marketing-Planung
INTERNE SITUATIONSANALYSE IN DER INTERNATIONALEN MARKETING-PLANUNG – DEFINITION, ZUORDNUNG UND BEDEUTUNG ANALYSE DER INTERNEN UNTERNEHMENSSITUATION IM RAHMEN EINER INTERNATIONALEN MARKETING-PLANUNG
POTENTIALANALYSE
Ressourcenanalyse
Fähigkeitenanalyse
Kompetenzen- und Kernkompetenzenanalyse
Wettbewerbsvorteilenanalyse
STÄRKEN-UND SCHWÄCHEN-ANALYSE
Vergleich und Bewertung von Stärken und Schwächen
PORTFOLIOANALYSE
AUSBLICK UND ZUSAMMENFASSUNG
LITERATURVERZEICHNIS
EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG
Textauszug
Die strategische Marketing-Planung beginnt mit der Festlegung der strategischen Ziele. Diese werden von den Unternehmensaufgaben abgeleitet und bilden die Basis für die Abwicklung des Planungsprozesses. Die Festlegung der Ziele stellt nur abstrakte Information und Ideen dar, die in den weiteren Phasen entwickelt werden.
Die Analyse der externen und internen Situation als zweite Phase soll Antwort auf die Frage: „Wo befindet sich das Unternehmen?“ geben. In der Analyse werden die unternehmensinternen und Umweltfaktoren miteinbezogen, welche die Marktattraktivität, die Wettbewerbsfähigkeit und gegenwärtige Leistung beschreiben und bemessen. Die Analysenphase ist keine in sich abgeschlossene Phase, da sie alle Phasen der Planung mitbegleitet. In der Literatur wird sie aber aus didaktischen Gründen abgegrenzt.
Auf Basis der internen und externen Analyse können die Stärken und Schwächen des Unternehmens identifiziert und an den Chancen und Risiken der Umwelt angepasst werden. Das erfolgt durch die sogennante SWOT Analyse, die auch als separate Phase abgegrenzt werden könnte.
Weiterhin wird das Unternehmen in strategischen Geschäfsteinheiten (SGE) segmentiert. Die SGE sind einzelne Teile des Unternehmens, die in sich homogen sind. Für jede SGE wird eine separate strategische Planung durchgeführt, wobei ihre Bildung notwendig ist, wenn verschiedene Produkte auf verschiedenen Märkte oder gleiche Produkte auf verschiedene Märkte angeboten werden.
Tags:Marketing, Betriebswirtschaft, Unternehmensführung
Ist die Transaktionsanalyse eine „Westentaschenmethode“, die man leicht eigenständig auf alltägliche Situationen und Probleme anwenden kann? In der folgenden Hausarbeit wird dieser Frage nachgegangen.
Hausarbeit Nr. 42 |
8,650 Wörter (
ca. 21.6 Seiten ) |
9 Quellen |
2009
$ 17.95
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Inhaltsangabe
Die Transaktionsanalyse wurde stetig weiterentwickelt und hat daher sehr viele Modelle und Konzepte, die im Rahmen dieser Hausarbeit nicht alle erwähnt werden können. Daher beschränkt der Autor sich nur auf diejenigen, welche die wichtigsten für die Transaktionsanalyse sind und mit deren Hilfe die Fragstellung beantwortet wird.
Zunächst wird beschrieben, was eine Transaktionsanalyse im Allgemeinen ist, im Besonderen ihr Ursprung, ihre Ziele und Anwendungsgebiete. Um den Umgang des Einzelnen mit anderen verstehen zu können, geht der Autor als nächstes auf die Persönlichkeit des Einzelnen ein. Von zentraler Bedeutung sind hier die drei verschiedenen Ich-Zustände. Zur besseren Anschauung beschreibt der Verfasser darüber hinaus das Ich-Zustands-Modell und die Funktionelle Analyse der Ich-Zustände. Anschließend stellt er vier Grundeinstellungen dar. Durch die Grundeinstellung wird deutlich, wie sich ein Mensch selber, die anderen und sich in Bezug zu den anderen wahrnimmt.
Die Transaktion ist die kleinste Einheit der Kommunikation. Um den Umgang des Einzelnen mit anderen Menschen zu erklären, wird im nächsten Punkt beschrieben, was Transaktion ist und wie sie abläuft. Transaktionen werden durch den Austausch von Anerkennung, also Strokes, bestimmt. Dabei spielt die Gestaltung der Zeit eine wesentliche Rolle. Je nach Zeitgestaltung ist der Austausch unterschiedlich intensiv. Durch das Konzept des Lebensskripts, das schließlich dargestellt wird, wird deutlich, warum der Einzelne so mit anderen umgeht, wie er es tut. Das Discounten und das Stricken von Maschen sind nur zwei Beispiele, wie das Lebensskript gerechtfertigt und erhalten wird.
Outline:
EINLEITUNG
DEFINITION UND WESEN DER TRANSAKTIONSANALYSE
DIE PERSÖNLICHKEIT DES EINZELNEN
Die „Ich-Zustände”
Eltern-Ich
Kind-Ich
Erwachsenen-Ich
Das Ich-Zustands-Modell
Das funktionelle Modell
DER EINZELNE IN BEZUG ZU ANDEREN
Ich bin o.k. – Du bist o.k.
Ich bin o.k. – Du bist nicht o.k.
Ich bin nicht o.k. – Du bist o.k.
Ich bin nicht o.k. – Du bist nicht o.k.
DER EINZELNE IM UMGANG MIT ANDEREN
Die Transaktion
Parallel-Transaktion
Überkreuz-Transaktion
Verdeckte Transaktion
Strokes
Verbale und nonverbale Strokes
Positive und negative Strokes
bedingte und bedingungslose Strokes
Gestaltung der Zeit
Rückzug
Rituale
Zeitvertreib
Aktivitäten
Spiele
Intimität
BEGRÜNDUNG DES UMGANGS MIT ANDEREN
Das Lebensskript
Definition und Wesen des Lebensskripts
Skriptbotschaften
Einschärfungen
Gegeneinschärfungen
Erlaubnisse
Discounten
Typen des Discounts
Das Erkennen von Discounts
Das Stricken von Maschen
Masche
Maschengefühl
FAZIT
Anwendbarkeit der Transaktionsanalyse im Alltag
Vereinfachung der Transaktionsanalyse
LITERATURVERZEICHNIS
Textauszug
''Die Transaktionsanalyse (im Folgenden TA genannt) wurde in den 1950er und 1960er Jahren von dem Psychiater Eric Berne entwickelt. Von seinen Schülern wurde es in verschiedenen Bereichen weiterentwickelt. Ausgang von Bernes Interesse waren seine Studien über Intuition. Er wollte eine psychologische Sprache entwickeln, die auf der einen Seite einfach und verständlich ist, auf der anderen Seite sollte sie auch ermöglichen, konkret über intuitive Einschätzungen von menschlichem Verhalten und Erleben und über die darauf begründete Kommunikation zu sprechen. So war es ihm ein Anliegen, einfache, verständliche und lebensnahe Konzepte zu entwickeln.
Die Internationale Vereinigung für Transaktionsanalyse (International Analysis Association) definiert die TA als „eine Theorie der menschlichen Persönlichkeit und zugleich eine Richtung der Psychotherapie, die darauf abzielt, sowohl die Entwicklung wie auch Veränderungen der Persönlichkeit zu fördern.“ Die TA ist jedoch weit mehr. So bedeutet der Begriff darüberhinaus „ein Repertoire an psychologischen Erklärungskonzepten für menschliches Erleben und Verhalten.“ Die TA ist eine Theorie der menschlichen Persönlichkeit. Sie verhilft menschliche Verhaltensweisen zu verstehen, zu begreifen, wie sich die Persönlichkeit im Tun und Lassen äußert. Durch die TA wird erklärt, wie sich Menschen mit den Mustern des menschlichen Verhaltens und Erlebens in der Gestaltung von Beziehungen, in der Kommunikation und der Lebensgestaltung ausdrücken. Die TA arbeitet des weiteren heraus, warum die Menschen so miteinander umgehen, wie sie es tun. Sie ist die Methode zur Untersuchung von Transaktionen ("Transaktion" bedeutet hier "die kleinste Einheit der Kommunikation"; sie besteht aus einem Transaktionsstimulus und einer Transaktionsreaktion) und die Methode zur Systematisierung der aus der Analyse der Transaktion gewonnenen Informationen in Begriffe. Die Sprache der TA ist demnach eine der wichtigsten Entwicklungen. Sie ist ein Instrument zum Verständnis der Ausgangsbasis von Verhalten, aber auch von Gefühlen. Durch die TA, so die Transaktions-Analytiker, seien einige der Gesetzmäßigkeiten menschlichen Verhaltens entdeckt worden. Da die TA in der Tradition der Psychoanalyse steht, sind die Erlebens- und Verhaltensweisen vor dem Hintergrund kindlicher Entwicklungen zu sehen.'
Tags:Transaktionsanalyse, Transaktion, E. Berne, Kommunikation, Persönlichkeit, Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft
In der folgenden Hausarbeit geht der Autor den Fragen nach, wodurch diese Geschlechterunterschiede entstehen, welche Folgen sich daraus für die Jugendlichen ergeben, sowie welche Auswirkungen dieses auf die Jugendarbeit hat.
Hausarbeit Nr. 39 |
6,440 Wörter (
ca. 16.1 Seiten ) |
6 Quellen |
2008
$ 14.95
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Inhaltsangabe
Eines Tages sah der Vater eines kleinen Mädchens Fußball. Ich fragte das Mädchen, ob es auch Interesse daran hätte. Verwundert schaute sie ihn an und sagte, nein, sie sei doch ein Mädchen! An diesem Beispiel wird deutlich, dass schon im frühen Alter genaue Vorstellungen darüber bestehen, was typisch Junge, typisch Mädchen ist, es existieren also Geschlechterunterschiede. Doch wodurch entstehen diese Geschlechterunterschiede? Welche Folgen entstehen daraus für die Jugendlichen? Welche Auswirkungen hat dieses auf die Jugendarbeit? Diese Fragen sind Schwerpunkte dieser Hausarbeit.
Als erstes erläutert der Autor den Begriff der Jugend und den damit zusammenhängenden Begriff der Jugendphase. Die Erläuterung der Begriffe ist wichtig, um die sozialen Hintergründe zu verstehen, mit denen die Jugendlichen von heute umzugehen haben.
Durch Sozialisation befinden sich die Jugendlichen in einem ständigen Auseinandersetzungsprozess mit sich selber und ihrer Umwelt. Da dieses einen Einfluss auf die Bildung der Geschlechterunterschiede hat, geht der Autor im dritten Punkt auf die Geschlechtersozialisation ein. Durch die Geschlechtersozialisation werden Geschlechterrollen entwickelt, die zu einer Identifikation als „männlich“ oder „weiblich“ führen. Desweiteren wird auf die Unterscheidung von weiblicher und männlicher Sozialisation eingegangen.
Der Jugendliche ist während seiner Entwicklung einer Reihe von Anforderungen ausgesetzt, die oft ein Potential an unlösbaren Problemen in sich birgt. Hierauf wird im vierten Punkt näher eingegangen. Um diese Probleme und die daraus resultierenden Stresssituationen lösen zu können, bedient sich der Jugendliche bestimmter Bewältigungsstrategien. Diese Strategien sind abhängig vom Geschlecht. Desweiteren wird erklärt, wie die Jugendhilfe den Jugendlichen hilft, ihre Probleme zu bewältigen.
Im fünften Punkt wird darauf eingegangen, in welcher Beziehung die Jugendarbeit zu den Geschlechterunterschieden der Jugendlichen steht. Außerdem wird erläutert, welche Voraussetzungen nötig sind, damit gelungene geschlechterorientierte Jugendarbeit umgesetzt werden kann.
Die Geschlechterunterschiede zwischen Jungen und Mädchen spielen in der gegenwärtigen Diskussion der Jugendarbeit eine zunehmend wichtige Rolle. Im Fazit stellt der Autor zwei Kontroversen gegenüber. Zum einen werden die Vorteile der Geschlechtertrennung erläutert, zum anderen die Vorteile der Zusammenführung der Geschlechter in der Jugendarbeit. Schließlich ziehe ich meine persönliche Schlussfolgerung für die zukünftige Praxis der Jugendarbeit.
Outline:
Einleitung
Begriffsklärung
Jugend allgemein
Jugendphase Allgemein
Geschlechtersozialisation
Definition Geschlechtersozialisation
Geschlechtsrollen
Weibliche Sozialisation
Männliche Sozialisation
Bewältigung von Stresssituationen
Definition Bewältigung
Bewältigung bei Mädchen
Bewältigung bei Jungen
Hilfe zur Bewältigung in der Jugendarbeit
Geschlechterarbeit in der Jugendarbeit
Geschlechterunterschiede in der Jugendarbeit
Voraussetzungen gelungener, geschlechterorientierter Jugendarbeit
Fazit / Umgang mit Geschlechtsunterschieden in der Jugendarbeit
Berücksichtigung der Geschlechterunterschiede
Keine Berücksichtigung der Geschlechterunterschiede
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Jugend wird als eine Lebensform der geistigen und sozialen Experimente bezeichnet, sowie der Entwicklung eigener Lebens- und Zukunftsentwürfe. Die Jugendlichen von heute befinden sich auf der Suche nach neuen Lebenskonzepten, welche unter ökonomischen, sozialen und ökologischen Unsicherheiten und Risiken statt findet. Dabei versucht sich die Jugend an die neuen Umweltbedingungen anzugleichen und setzt neue zugleich Maßstäbe. Jugend dient demnach nicht nur der Reproduktion der Gesellschaft. ''
Auf den Jugendlichen treffen, während seiner Suche nach neuen Lebenskonzepten, zahlreiche gesellschaftliche Anforderungen. Es wird von ihm gefordert, zu einem verantwortungsbewussten Mitglied der Gesellschaft zu werden, sich in die Gesellschaft einfügen zu können, soziale und politische Kompetenzen herauszubilden und die gesellschaftlichen Normen, Werte und Regeln anzuerkennen. Dadurch jedoch, dass gesellschaftliche Zwänge und Traditionen entfallen, bieten sich zu viele Alternativen für den Jugendlichen innerhalb der gesellschaftlichen Anforderungen. Eine Entscheidung zwischen diesen vielen Alternativen birgt ein Potential an unlösbaren Problemen in sich. Wenn Jugendliche mit diesem „Zwang“ nicht zurecht kommen, z.B. weil sie überfordert sind oder den Umgang damit nicht lernen, können sich Problemlagen entwickeln. Eine Nichtlösung der Problemlagen steht den in der Pubertät einsetzenden Individualisierungsprozess erheblich im Wege. Ein Scheitern des individuellen Lebenskonzeptes der Jugendlichen wird nicht als Scheitern gesellschaftlicher Verhältnisse, sondern subjektiv als eigenes Versagen erlebt. Die Folge ist eine Unsicherheit in Bezug auf den Eintritt ins Berufsleben, welches passiv und resignativ auf die Jugendlichen wirkt.
Tags:Sozialpädagogik, Geschlecht, Jugendarbeit, Geschlechterarbeit, Geschlechtsunterschiede