Diese Arbeit beschriebt, was Cyber-Terrorismus ist und welche Bedeutung ihm in unserer heutigen Welt beigemessen wird. Es wird auf die Verletzlichkeit der Internetinfrastruktur, auf die Opfer
des Cyber-Terrorismus und mögliche Strategien eingegangen.
Seminararbeit Nr. 161 |
3,460 Wörter (
ca. 8.7 Seiten ) |
18 Quellen |
2007
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Inhaltsangabe
In dieser Abhandlung wird exemplarisch dargestellt, was Cyber-Terrorismus ist und welche Bedeutung ihm in unserer heutigen Welt beigemessen wird. Dabei wird auf die Sensibilität der Infrastruktur des Internets, auf die Opfer von Cyber-Terrorismus und mögliche Sicherheitsstrategien eingegangen.
Aufbau unserer It-Welt und ihrer Infrastruktur
Definitionen
Terrorismus
Cyber-Terrorismus
Nationale und internationale Unterschiede
Betroffene / Opfer
Unternehmen
Regierungen
Privatpersonen
Verursacher
Echte Terroristen
Entgeltlich Motivierte Cracker
Zerstörungswahn
Schäden und daraus resultierende Folgen
Rufschädigungen und Imageverlust von Opfern
Schadenssummen
"I Love you" – Virus
"Melissa" – Virus
"Code Red" – Wurm
Soziale Bedeutung des Cyber-Terrorismus
Die Gesellschaft
Politisches Handeln
National
International
Gegenmaßnahmen
Infrastruktur
Gesetze
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug
Wie auf dem obigen Bild zu sehen ist, besteht das Internet aus einem weltumspannendes Netz aus Kommunikationskanälen, die Server und Clients miteinander verbindet. Auch ist zu sehen, dass manche geographische Flächen stärker miteinander verknüpft sind und es sogenannte Hot-Spots gibt wo besonders viele Kanäle zueinander finden. Diese Hot-Spots bergen natürlich auch ein Risiko, nämlich das des Terrorismus. Jedoch ist das Internet ursprünglich vom Militär entwickelt worden und ist somit prinzipiell so ausgelegt, dass bei Ausfall einer Route, eine andere gewählt werden kann, die Ausfallsicherheit garantiert. Wenn jedoch zentrale und wichtige Knotenpunkte in größerer Menge ausgeschaltet werden, dann kann es zu Zeitverzögerungen oder sogar zum kompletten Ausfall kommen. Dies kann auf zweierlei Weise passieren: Einmal durch eine physische Attacke (z.B. Bombenattentat) oder durch einen virtuellen Angriff (z.B. DoS (Distributed Denial of Service)-Attacke). In diesem Referat werden primär die virtuellen Angriff behandeln.
Tags:IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur, Hacking, Internet, Cyberwar
In dieser Arbeit wird auf die besondere Struktur und Sozialökonomie der Städte eingegangen (Chicago School). Neben der Sicherheitspolitik befasse ich mich mit Erfolgen der Überwachung und den Reaktionen der Bevölkerung.
Hausarbeit Nr. 208 |
2,620 Wörter (
ca. 6.6 Seiten ) |
9 Quellen |
2010
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Inhaltsangabe
Im internationalen Vergleich nimmt Großbritannien die Pionierrolle der öffentlichen Überwachung ein und dient wegen seiner mittlerweile fast flächendeckenden Beobachtung der Stadtzentren auch heute noch vielen anderen Staaten als Vorbild.
In Deutschland greift man seit 1996 auf diese Technologie zurück, die Ausbreitung erfolgt jedoch aufgrund unterschiedlicher Politiken und der Finanzierung langsamer als in Großbritannien.
Trotzdem belegen Beispielzahlen die enorme Dichte der Überwachungssysteme.
0. Einleitung
1. Zentren der Kriminatlität – das Chicagoer Zonenmodell
2. Entwicklung des Überwachungssystems
3. Geplante Wirkung und tatsächliche Erfolge
4. Reaktionen der Bevölkerung
5. Fazit
Textauszug
Das Projekt „urban eye“, welches sich seit 2001 mit der Überwachung der sechs europäischen Hauptstädte Wien, Kopenhagen, Berlin, Budapest, Oslo und Madrid beschäftigt hat seinen Sitz in Berlin, wobei sowohl die Mitarbeiter als auch der Internetauftritt international sind. Betrachtet man die aktuelle Zusammensetzung des Bundestages in Zusammenhang mit der Meinung der Parteien zur Videoüberwachung lässt sich schlussfolgern, dass ein weiterer Ausbau sehr wahrscheinlich ist, da die CDU (in der Statistik jedoch gemeinsam mit der CSU genannt) sich am stärksten für das System ausspricht, wohingegen die strikten Gegner SPD, Grüne und Die Linke lediglich in der Opposition sitzen.
Tags:urban eye, Überwachungssysteme, Kriminalitätsbekämpfung, Raumsoziologie
In dieser Arbeit wird vom Autor sehr anschaulich auf die Evolution des Pferdes, die Geschichte und sämtliche Verhaltensweisen und dadurch entstehende Therapiemöglichkeiten für den Menschen eingegangen.
Referat Nr. 125 |
3,395 Wörter (
ca. 8.5 Seiten ) |
3 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Der Autor dieser Arbeit geht zunächst auf Evolution und Geschichte des Pferdes ein. Im anschließenden Teil widmet er sich dem Sozialverhalten dieses Tieres, bei dem zwei verschiedene soziale Organisationen zu unterscheiden sind: Dominierende Hengste mit einem losen und nicht dauerhaften Zusammenhalt innerhalb der Stuten. Die zweite Form: Die Bildung eines dauerhaften und stabilen Familienverbands.
Im Anschluss daran behandelt der Autor auf die Beeinträchtigung des Verhaltens durch den Menschen und abschließend erklärt er die tiergestützte Therapie mit Pferden.
Outline:
Ein kurzer Überblick über die Evolution des Pferdes
Zur Geschichte der Pferde
Sozialverhalten - Einleitung
Soziale Hautpflege
Kampfverhalten
Sexualverhalten
Beeinträchtigung des Verhaltens durch den Menschen
Mutter-Kind-Verhalten
Ausruhverhalten
Komfortverhalten
Spielverhalten
Ausdrucksverhalten
Verhaltensstörungen
Mädchen und Pferde
Tiergestützte Therapie mit Pferden
Textauszug
Der Familienverband besteht aus einem Hengst und einer oder mehreren Stuten mit Fohlen. Unter „Schicksalsgemeinschaften“ werden dauerhafte Zusammenschlüsse von adulten Stuten verschiedener Herkunft verstanden. Rossige Stuten verlassen kurze Zeit ihre Familie um sich zu paaren und kehren nach ihrer Brunst wieder zu ihrer Pferdesippe zurück.
Hengste und adulte Stuten bleiben viele Jahre zusammen. Der Familienverband besteht aus nur wenigen Mitgliedern. Große Herden, welche vom Menschen gebildet werden, sind nicht artgerecht und können zu Verhaltensstörungen führen.
Kämpfe mit Familienfremden Hengste werden nicht ausgefochten, kranke Tiere, die an einer kurzzeitigen Krankheit erkranken, werden in Ruhe gelassen. Alte und schwerkranke Hengste werden kampflos aus der Familie gedrängt und ein neuer Hengst übernimmt die Sippe. Alte und nicht mehr fortpflanzungsfähige Stuten bleiben in der Familiengruppe.
Tags:Tiere, Verhaltensweisen, Therapien, Tierarzt, Tiermedizin
Diese Arbeit ist eine Interpretation des Werkes von E.t.A. Hofmann. Im ersten Teil der Arbeit wird auf die Handlung des Buches und die Charaktere eingegangen. Anschließend wird das Buch sehr anschaulich interpretiert.
Buchbesprechung Nr. 126 |
2,422 Wörter (
ca. 6.1 Seiten ) |
1 Quelle |
2007
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Inhaltsangabe
1808 erschien das Frl. von Scuderi von E.T.A. Hoffmann, Handlungsort ist Paris zur Zeit Ludwigs XIV.
Der Dichter studierte Jus und Musik.
Dieses Werk ist der Spätromantik zuzuschreiben. Politisch ist die Spätromantik zwischen dem Wiener Kongress und der Pariser Julirevolution einzuordnen. Durch die Schwerindustrie (Kohle und Erz) entspringt das Proletariat. Massenarmut entsteht, in großen Städten werden Strassen mit Gas beleuchtet, Kanalisation ist noch unbekannt. Die Städte und die Menschen sind schmutzig. Die vornehme Gesellschaft beschäftigt sich mit Spiritismus. Die Arbeiter hungern. In der Literatur kommen Visionen, Gespenster, Giftmischerei, Helden und Morde vor.
Outline:
Inhaltsangabe
Charaktere
Beziehungen der Personen zueinander
Interpretation
Textauszug
Zu Mitternacht klopft jemand heftig an der Tür der Dichterin Magdaleine von Scuderi. Baptist, ein Hausangestellter ist auf der Hochzeit seiner Schwester. Somit ist Scuderi mit Ihrer Kammerzofe alleine im Haus.
Ihr Kammerfräulein erschrickt und nach langem Zögern öffnet sie die Türe einem Unbekannten, der mit einem Stilett bewaffnet ist. Zufällig kommt ein Polizist vorbei. Der unbekannte Mann fürchtet sich anscheinend vor dem Polizisten und gibt der Martiniere schnell ein Kästchen mit der Anweisung dieses ihrer Herrin zu übergeben. Baptist kommt vorzeitig von der Hochzeitfeier zurück. Beide beschließen das Kästchen dem Fräulein zu geben, obwohl sie einen Giftmordanschlag befürchten. In dem Kästchen befindet sich Schmuck und ein Zettel. Auf dem Zettel steht ein Gedicht mit einer Unterschrift „Die Unsichtbaren“.
Tags:Dichter, Sprache, Philosophie, Literatur, Gespenster
In dieser Hausarbeit wird auf den Schulversuch „Islamische Unterweisung“ eingegangen, der seit dem Schuljahr 1999/2000 in Nordrhein-Westfalen in den Klassenstufen 1 bis 10 durchgeführt wird.
Seminararbeit Nr. 61 |
3,950 Wörter (
ca. 9.9 Seiten ) |
6 Quellen |
2007
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Inhaltsangabe
Der Autor stellt dazu erst eine Übersicht über die Rahmenbedingungen her, unter denen der Unterricht entwickelt wurde und bios heute stattfindet. Anschließend werden die Durchführung des Schulversuchs und seine Akzeptanz in der Gesellschaft dargestellt. Zuletzt geht der Autor auf die Möglichkeit eines Religionsunterrichts für Muslime und Musliminnen in Deutschland ein.
Outline:
Einleitung
Muslime in Deutschland
„Islamischer Religionsunterricht“ in Deutschland
„Islamische Unterweisung“ in Nordrhein-Westfalen
Geschichte und Entstehung, Probleme
Lehrpläne
Teilnehmende Schulen und Akzeptanz des Schulversuchs von Seiten der muslimischen Schülerschaft und ihrer Eltern
Akzeptanz des Schulversuchs von den islamischen Verbänden Islamrat und ZMD
Zukunft des Schulversuches
Ausblick: Islamischer Religionsunterricht in Deutschland
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Mitte der siebziger Jahre wurde deutlich, dass viele der muslimischen Arbeitsmigranten, die seit den frühen sechziger Jahren nach Deutschland gekommen waren, einen dauerhaften Verbleib anstrebten. Zuvor war angenommen worden, dass die Arbeitskräfte nur übergangsweise in Deutschland sein würden und anschließend zu ihren Familien und Kindern in die Heimatländer zurückkehren würden. Daher hatte es zunächst keine Bemühungen gegeben, Muslimen bei ihrer Religionsausübung zu unterstützen und sie in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Als zahlreiche Familien der Arbeitsmigranten ihren Angehörigen nach Deutschland folgten, wurde die Forderung nach einer angemessenen Unterstützung bei der religiösen Ausbildung der schulpflichtigen Kinder laut. Anders als in vielen anderen Bundesländern wurde diese in Nordrhein-Westfalen – als das Gebiet, das eine besonders starke Nachfrage nach Arbeitsmigranten hatte – aufgegriffen. Bereits im Jahre 1978 wurde das Landesinstitut für Schule und Weiterbildung mit der Ausarbeitung eines Lehrplans für einen islamischen Religionsunterricht beauftragt.''
Tags:Muslime in Deutschland, Islam, Religion, Pädagogik
Wie ist Internet entstanden, und welche Rolle spielt es heute?
In dieser Arbeit wird auf obige Frage sehr ausführlich und aufschlussreich eingegangen.
Hausarbeit Nr. 75 |
3,270 Wörter (
ca. 8.2 Seiten ) |
5 Quellen |
2005
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit geht es darum, dass mittlerweile auch die Qualität an Arbeiten im Internet steigt – nicht nur die Quantität. Es kann durchaus ausreichend sein, bei gewissen Themenbereiche nur auf das Internet zu vertrauen; es empfiehlt sich dennoch, seinen Wert im Vergleich zu „herkömmlichen“ Bibliotheken nicht zu überschätzen. Eine fundierte Eingabe von Suchworten ist der essentiellste Teil einer Internet-Recherche mit Suchmaschinen. Die benötigte Arbeitszeit, aus der gewaltigen Flut an Information, die das Internet bietet, das Wichtigste herauszufiltern, kann schon im Vorfeld minimiert werden.
Textauszug
''Im Dezember 1969 hingen die ersten vier Großrechner bereits am ARPANet, dessen Kernstück der Datenübertragung – der von Paul Baran erdachte, paketorientiere Übertragungsmodus – bis heute zum Einsatz kommt. Weitere Rechner sollten im Laufe der Zeit folgen – wenn auch nur langsam, denkt man an heutige Maßstäbe: Immerhin 61 Knoten zählte das Netzwerk zehn Jahre nach seiner Entstehung 1979. Als Grund dafür könnte man die Umstrukturierung der ARPA sehen, die in den 1970ern in DARPA („Defense Advanced Research Projects Agency“) umbenannt wurde, wie sie noch heute besteht, und seit her offiziell nur Projekte unterstützt, die der Verteidigung des Landes dienen. Universitäten allerdings, die sicherlich noch viel stärker vom ARPANet hätten profitieren können, erfüllen diese Voraussetzung offensichtlich nicht, oder zu geringfügig. Forschungsstätten, die nicht direkt Forschung für das Verteidigungsministerium oder Militär betrieben, konnten sich einen Zugang zumeist nicht leisten, was eine Entwertung jener Institutionen hinsichtlich der Entscheidung darstellte, an welcher Universität ein Professor nun lehren möchte – ein Teufelskreis.
Schließlich war eine Abspaltung der Universitäten vom ARPANet, und eine Entwicklung eines eigenen Netzwerks 1980 die logische Folge: Das CSNet („Computer Science Network“) war geboren. Am Ende einer 5-jährigen Subventionierung war diese neue Vernetzung „ein erstes, gelungenes Beispiel für ein selbst finanziertes Wissenschaftsnetz“ , das durch die Gebühren der teilnehmenden Forschungsstätten erhalten wurde.''
Tags:Kommunikation, Computer, online
Das Schnittstellenmanagement ermöglicht das Ausräumen von Risiken in Netzwerkorganisationen und ermöglicht ein erfolgreicheres Bestehen. Es sollte demnach erhöhte Aufmerksamkeit in den am Netzwerk beteiligten Unternehmen erfahren.
Projektarbeit Nr. 133 |
23,660 Wörter (
ca. 59.2 Seiten ) |
58 Quellen |
2009
$ 18.95
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Inhaltsangabe
Mit dieser Arbeit sollen die Fragen nach genauen Beschreibungen und Definitionen für die Begriffe der Netzwerkorganisation und dem wichtigen Schnittstellenmanagement innerhalb dieser Organisation beantwortet werden. Nach Schaffung einer theoretischen Grundlage werden Beobachtungen in der Praxis getätigt und Handlungsempfehlungen im Sinne von Optimierungs- und Verbesserungsvorschlägen gegeben. Dabei liegt der Fokus auf dem Bereich der Automobilindustrie, weil Entwicklungsnetzwerke in dieser Branche sehr präsent sind. In der Automobilindustrie konnten dabei interessante Beobachtungen gemacht werden. Unternehmen setzen oft wichtige Instrumente des Schnittstellenmanagements nicht ein, und so können auftretende Probleme nicht effizient und schnell lösen.
Daraus lassen sich letztendlich einige Handlungsempfehlungen ableiten, wie beispielsweise eine stärkere Nutzung der Instrumente des Schnittstellenmanagements. Hierzu zählen Linking-Pins, Interface Manager, das Simulataneous Engineering oder Stäbe. Gut optimierte Schnittstellen können dem Unternehmen so vorteilhafte Ergebnisse wie die schnelle Lösung spezifischer, technischer Probleme oder eine effektive Kommunikation liefern.
Hernach soll ein kurzer Überblick über die Ziele und den Aufbau dieser Arbeit erfolgen. Dabei werden zunächst die Ziele in eine deskriptive, eine analytische und eine pragmatische Zielsetzung unterteilt. Anschließend soll beschrieben werden, wie sich der folgende Text aufbauen wird.
Deskriptives Ziel: Das deskriptive Ziel dieser Arbeit besteht darin, eine theoretische Grundlage für das Thema „Betriebliches Schnittstellenmanagement in Entwicklungsnetzwerken“ zu schaffen. Hierbei sollen die Begriffe der Netzwerkorganisation, insbesondere des Entwicklungsnetzwerkes, sowie des Schnittstellenmanagements greifbar und verständlich definiert werden. Vorausgehend sollen wichtige Vorbedingungen erklärt werden.
Analytisches Ziel: Im analytischen Teil dieser Arbeit dient die Automobilindustrie als Betrachtungsobjekt. Es sollen Schnittstellen identifiziert und deren Management untersucht werden. Die so gewonnenen Erkenntnisse sollen zur Entwicklung von Handlungsempfehlungen dienen. Zur systematischen Untersuchung soll ein Mitarbeiterfragebogen zur Informationsgenerierung dienen. Weitere Quellen, wie Internetseiten der Automobilkonzerne und Geschäftsberichte dienen als Informationsquelle.
Pragmatisches Ziel: Es sollen Handlungsempfehlungen zur Optimierung des Schnittstellenmanagements in Entwicklungsnetzwerken gegeben werden. Weiterhin sollen Empfehlungen zur Vermeidung von Risiken und Fehlern gegeben werden. Als Grundlage dienen hier die im analytischen Teil gewonnenen Erkenntnisse.
Der Aufbau dieser Arbeit lässt sich einfach und übersichtlich in einem Gedankenflussplan darstellen. Siehe dazu Abbildung 1. Anschließend wird auf die einzelnen Teile des Plans eingegangen.
Zunächst soll in Kapitel 2 eine theoretische Grundlage für das zu behandelnde Thema geschaffen werden. Hier wird das deskriptive Ziel der Arbeit behandelt. In Kapitel 2.1 soll näher auf die Begriffe der Koordination, der Kooperation und der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit eingegangen werden, da sie die Vorbedingungen für die Netzwerkorganisation bilden. Nach Klärung der Grundbedingungen wird in Kapitel 2.2 auf Netzwerke eingegangen. Es werden Netzwerke als Sonderform der Kooperation behandelt. Anschließend soll ein Einblick in die vielen verschiedenen Typologien von Netzwerken und deren Besonderheiten gegeben werden. In Kapitel 2.3 wird das Schnittstellenmanagement näher beleuchtet. Hier wird der Begriff der Schnittstelle definiert und seine Bedeutung behandelt. Es sollen verschiedene Typen von Schnittstellen und mögliche Probleme dargestellt werden. Letztendlich wird auf den Begriff des Schnittstellenmanagements eingegangen und dessen Instrumente vorgestellt. In Kapitel 2.4 wird mit einem Bezug auf die Automobilindustrie eine Überleitung zum Analyseobjekt geschaffen.
In Kapitel 3 sollen betriebliche Schnittstellen in der Automobilindustrie identifiziert und analysiert werden. Dieser Teil der Arbeit befasst sich mit dem analytischen Ziel. Im Mittelpunkt der Analyse steht eine Unternehmensbefragung mit Hilfe eines eigens entwickelten Fragebogens. Zunächst werden die methodische Vorgehensweise der Befragung und die vergleichende Betrachtung der Literatur behandelt. Das Kapitel schließt mit der Auswertung der Befragung und einer Zusammenführung der Ergebnisse ab.
Kapitel 4 befasst sich mit dem pragmatischen Ziel dieser Arbeit. Aus den zuvor gewonnenen Ergebnissen werden nun Handlungsempfehlungen und Verbesserungsvorschläge, wie der verstärkte Einsatz verschiedener Instrumente des Schnittstellenmanagements abgeleitet. Die Arbeit schließt in Kapitel 5 mit einer Zusammenfassung und einem Fazit ab. Es erfolgt ein Zukunftsausblick.
Outline:
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis II
Tabellenverzeichnis II
Einleitung
Thema der Arbeit und Motivation
Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
Deskriptives Ziel
Analytisches Ziel
Pragmatisches Ziel
Aufbau der Arbeit
Theoretische Grundlagen
Kooperation im unternehmerischen Handeln
Erklärungsansätze zwischenbetrieblicher Zusammenarbeit
Kooperation
Koordination
Netzwerke
Netzwerke als Sonderform der Kooperation
Typologien von Netzwerken
Entwicklungsnetzwerke
Schnittstellenmanagement
Definition und Bedeutung von Schnittstellen
Typologisierung von Schnittstellen
Bereits beobachtete Probleme an überbetrieblichen Schnittstellen
Einordnung und Wesen des Schnittstellenmanagements
Strukturelle Faktoren und Instrumente im Schnittstellenmanagement
Sozio-kulturelle Faktoren und Instrumente im Schnittstellenmanagement
Bezugsrahmen zur Automobilindustrie
Betriebliches Schnittstellenmanagement in der Automobilindustrie
Vergleichende Betrachtung der Literatur
Methodische Vorgehensweise der Befragung
Durchführung der Untersuchung
Stichprobengewinnung
Auswahl der befragten Zielgruppe
Aufbau und Inhalt des Fragenkatalogs
Durchführung der Befragung
Auswertung der Befragung
Zusammenführung der Ergebnisse
Kritische Würdigung
Würdigung der Ergebnisse
Handlungsempfehlungen
Linking-Pins
Einrichtung von Stäben
Unternehmensübergreifender Personalaustausch
Informale Netzwerke
Simultaneous Engineering
Fazit
Literaturverzeichnis
Anhang
Textauszug
''Der Begriff der Kooperation bildet den Ausgangspunkt der hier vorgestellten Betrachtung zum Thema von betrieblichem Schnittstellenmanagement in Entwicklungsnetzwerken. Als Grundlage wird zunächst eine Annäherung an Begrifflichkeiten der Organisation unternehmerischer Tätigkeit gegeben, sowie theoretische Ansätze zu deren Erklärung herangezogen. Der Begriff der Kooperation, der sich im Laufe der Diskussion als zentral herausstellen wird, soll dran anschließend dargestellt und anhand definitorischer Kriterien eingegrenzt werden. In diesem Zusammenhang werden ebenfalls angrenzende Begrifflichkeiten thematisiert, die für den weiteren Verlauf der Untersuchung von Bedeutung sind. Dies ist insbesondere die Koordination unternehmerischen Handelns, sowie daraus abgeleitet Instrumente zur Erreichung eines koordinierten Verhaltens von mehreren Akteuren.
Darauf aufbauend wird im Kapitel 2.2, wie im Aufbau der Arbeit bereits angedeutet wurde, das Hauptaugenmerk auf das Phänomen von Netzwerken gelegt. Dazu werden die Prinzipen der Koordination am Objekt des Netzwerkes weiter vertiefend dargestellt und diskutiert. Weiterhin wird auf das Spektrum möglicher Erscheinungsformen von Netzwerken eingegangen und diese kennzeichnend vorgestellt. Der Spezialform des Entwicklungsnetzwerkes, das im Kern der Betrachtung steht, wird sich in einem weiteren Schritt im Einzelnen gewidmet.''
Tags:Industrie, Produktionsmanagement, Business, Produkt- und Projektmanagement. Autoindustrie
In der folgenden Hausarbeit geht der Autor den Fragen nach, wodurch diese Geschlechterunterschiede entstehen, welche Folgen sich daraus für die Jugendlichen ergeben, sowie welche Auswirkungen dieses auf die Jugendarbeit hat.
Hausarbeit Nr. 39 |
6,440 Wörter (
ca. 16.1 Seiten ) |
6 Quellen |
2008
$ 14.95
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Inhaltsangabe
Eines Tages sah der Vater eines kleinen Mädchens Fußball. Ich fragte das Mädchen, ob es auch Interesse daran hätte. Verwundert schaute sie ihn an und sagte, nein, sie sei doch ein Mädchen! An diesem Beispiel wird deutlich, dass schon im frühen Alter genaue Vorstellungen darüber bestehen, was typisch Junge, typisch Mädchen ist, es existieren also Geschlechterunterschiede. Doch wodurch entstehen diese Geschlechterunterschiede? Welche Folgen entstehen daraus für die Jugendlichen? Welche Auswirkungen hat dieses auf die Jugendarbeit? Diese Fragen sind Schwerpunkte dieser Hausarbeit.
Als erstes erläutert der Autor den Begriff der Jugend und den damit zusammenhängenden Begriff der Jugendphase. Die Erläuterung der Begriffe ist wichtig, um die sozialen Hintergründe zu verstehen, mit denen die Jugendlichen von heute umzugehen haben.
Durch Sozialisation befinden sich die Jugendlichen in einem ständigen Auseinandersetzungsprozess mit sich selber und ihrer Umwelt. Da dieses einen Einfluss auf die Bildung der Geschlechterunterschiede hat, geht der Autor im dritten Punkt auf die Geschlechtersozialisation ein. Durch die Geschlechtersozialisation werden Geschlechterrollen entwickelt, die zu einer Identifikation als „männlich“ oder „weiblich“ führen. Desweiteren wird auf die Unterscheidung von weiblicher und männlicher Sozialisation eingegangen.
Der Jugendliche ist während seiner Entwicklung einer Reihe von Anforderungen ausgesetzt, die oft ein Potential an unlösbaren Problemen in sich birgt. Hierauf wird im vierten Punkt näher eingegangen. Um diese Probleme und die daraus resultierenden Stresssituationen lösen zu können, bedient sich der Jugendliche bestimmter Bewältigungsstrategien. Diese Strategien sind abhängig vom Geschlecht. Desweiteren wird erklärt, wie die Jugendhilfe den Jugendlichen hilft, ihre Probleme zu bewältigen.
Im fünften Punkt wird darauf eingegangen, in welcher Beziehung die Jugendarbeit zu den Geschlechterunterschieden der Jugendlichen steht. Außerdem wird erläutert, welche Voraussetzungen nötig sind, damit gelungene geschlechterorientierte Jugendarbeit umgesetzt werden kann.
Die Geschlechterunterschiede zwischen Jungen und Mädchen spielen in der gegenwärtigen Diskussion der Jugendarbeit eine zunehmend wichtige Rolle. Im Fazit stellt der Autor zwei Kontroversen gegenüber. Zum einen werden die Vorteile der Geschlechtertrennung erläutert, zum anderen die Vorteile der Zusammenführung der Geschlechter in der Jugendarbeit. Schließlich ziehe ich meine persönliche Schlussfolgerung für die zukünftige Praxis der Jugendarbeit.
Outline:
Einleitung
Begriffsklärung
Jugend allgemein
Jugendphase Allgemein
Geschlechtersozialisation
Definition Geschlechtersozialisation
Geschlechtsrollen
Weibliche Sozialisation
Männliche Sozialisation
Bewältigung von Stresssituationen
Definition Bewältigung
Bewältigung bei Mädchen
Bewältigung bei Jungen
Hilfe zur Bewältigung in der Jugendarbeit
Geschlechterarbeit in der Jugendarbeit
Geschlechterunterschiede in der Jugendarbeit
Voraussetzungen gelungener, geschlechterorientierter Jugendarbeit
Fazit / Umgang mit Geschlechtsunterschieden in der Jugendarbeit
Berücksichtigung der Geschlechterunterschiede
Keine Berücksichtigung der Geschlechterunterschiede
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Jugend wird als eine Lebensform der geistigen und sozialen Experimente bezeichnet, sowie der Entwicklung eigener Lebens- und Zukunftsentwürfe. Die Jugendlichen von heute befinden sich auf der Suche nach neuen Lebenskonzepten, welche unter ökonomischen, sozialen und ökologischen Unsicherheiten und Risiken statt findet. Dabei versucht sich die Jugend an die neuen Umweltbedingungen anzugleichen und setzt neue zugleich Maßstäbe. Jugend dient demnach nicht nur der Reproduktion der Gesellschaft. ''
Auf den Jugendlichen treffen, während seiner Suche nach neuen Lebenskonzepten, zahlreiche gesellschaftliche Anforderungen. Es wird von ihm gefordert, zu einem verantwortungsbewussten Mitglied der Gesellschaft zu werden, sich in die Gesellschaft einfügen zu können, soziale und politische Kompetenzen herauszubilden und die gesellschaftlichen Normen, Werte und Regeln anzuerkennen. Dadurch jedoch, dass gesellschaftliche Zwänge und Traditionen entfallen, bieten sich zu viele Alternativen für den Jugendlichen innerhalb der gesellschaftlichen Anforderungen. Eine Entscheidung zwischen diesen vielen Alternativen birgt ein Potential an unlösbaren Problemen in sich. Wenn Jugendliche mit diesem „Zwang“ nicht zurecht kommen, z.B. weil sie überfordert sind oder den Umgang damit nicht lernen, können sich Problemlagen entwickeln. Eine Nichtlösung der Problemlagen steht den in der Pubertät einsetzenden Individualisierungsprozess erheblich im Wege. Ein Scheitern des individuellen Lebenskonzeptes der Jugendlichen wird nicht als Scheitern gesellschaftlicher Verhältnisse, sondern subjektiv als eigenes Versagen erlebt. Die Folge ist eine Unsicherheit in Bezug auf den Eintritt ins Berufsleben, welches passiv und resignativ auf die Jugendlichen wirkt.
Tags:Sozialpädagogik, Geschlecht, Jugendarbeit, Geschlechterarbeit, Geschlechtsunterschiede
Hausarbeit aus der Studienrichtung Geschichte zur literarischen Strömung der Dorfprosa in der Sowjetunion ab etwa 1950 vor dem Hintergrund des politischen Tauwetters.
Seminararbeit Nr. 180 |
3,200 Wörter (
ca. 8 Seiten ) |
5 Quellen |
2010
$ 9.95
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Inhaltsangabe
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei Themenblöcken: Zum einen mit der Zeit des Tauwetters, einer Periode der Auflockerung und wachsender Freiheit innerhalb Kultur und Gesellschaft der Sowjetunion von den fünfziger bis zu Beginn der sechziger Jahre, zum anderen mit
der literarischen Strömung der Derevenščiki, der so genannten Dorfprosaiker, welche die romantische Verklärung des russischen Dorflebens pflegten und den im Einklang mit der Natur lebenden bäuerlichen Menschen als sittliches Ideal beschrieben. Die Arbeit ist demnach in zwei Hauptteile gegliedert. Der erste Teil verkörpert eine überblicksartige Darstellung der Tauwetter-Periode, wobei vor allem auf kulturpolitische Tendenzen und Auswirkungen eingegangen wird. Der zweite Teil der Arbeit konzentriert sich neben der Frage nach Entstehung und Zuordnung auf die Inhalte und Intentionen der Dorfprosaiker, wobei besonders auf Valentin Rasputin, Fjodor Abramow und Wassili Below eingegangen wird. Abschließend erfolgt eine kurze Darstellung der Rezeption innerhalb sowjetischer Literaturkritik. Die vorliegende Darstellung stützt sich neben Überblicksliteratur zur Geschichte der Sowjetunion auf Werke zur Kulturpolitik und Publikationen zum Nationalismus. Eine sehr umfangreiche Darstellung der Derevenščiki findet sich in Hilde Kochaneks Untersuchung „Die russisch-nationale Rechte von 1968 bis zum Ende der Sowjetunion“, welche somit als weitere wichtige Quelle für diese Arbeit zu betrachten ist.
Textauszug
... rückte die künstlerische und vielschichtige Gestaltung der Hauptfigur ins Zentrum des Interesses, und man würdigte seine erzählerische Originalität, wie etwa die souveräne Handhabung der Volkssprache. Beitz sieht zudem die besondere Leistung Belows darin, dass es ihm wie keinem anderen Autoren gelungen sei, die Psyche des Bauern in seiner ganzen Widersprüchlichkeit zu erfassen.
„Weichheit und Liebesfähigkeit, Aufrichtigkeit und Freude an bestimmten Arbeiten, aber auch Labilität und Wankelmut, Naivität und sträflicher Leichtsinn stehen nebeneinander und prägen die manchmal
konfusen Verhaltensweisen des Helden. Ein solcher Charakter, das wird deutlich, kann nur aus dem spezifischen nordrussischen bäuerlichen Milieu hervorgehen und in ihm existieren.“ (Beitz 1994: 196)
In seinen späteren Werken wendete sich Below der Frage nach dem historischen Verlauf des russischen Dorfes zu, insbesondere die Kollektivierung 1928/29 und die damit verbundenen Umschichtungen in allen Bereichen des dörflichen Seins nehmen in seinen Erzählungen viel Platz ein. 2
In seinem Erzählzyklus „Erziehung nach dem System von Dr. Spock“ (1974/79) bewertet Below die moderne Großstadt als einen von Disharmonien geprägten Mikrokosmos, ausgelöst durch Alkoholmissbrauch, und die umfassende Entfremdung zwischen Mann und Frau, Mutter und Kind etc. (Vgl. Beitz 1994: 198)
Below erliegt hier der Gefahr einer einseitigen, kontrastierenden Gegenüberstellung der Stadt mit dem System traditioneller Werte, indem er völlig darauf verzichtet, die reale Dialektik der in der Stadt ablaufenden Prozesse entsprechend zu analysieren.
Below kann mit dieser Vorgehensweise als exemplarisch für die Problematik der gesamten Strömung der Dorfprosa betrachtet werden, die wie kaum eine andere Richtung innerhalb der Sowjetunion für Kritik und Kontroversen sorgte.
Tags:Valentin Rasputin, Fjodor Abramow, Wassili Below, sowjetische Literatur, Nationalismus
Das Werk - Sprachen – vergleichbar und unvergleichlich. R. Piper & Co. Verlag, München, 1969 von Mario Wandruszka und die darin behandelten grammatikalischen Aspekte.
Referat Nr. 16 |
1,750 Wörter (
ca. 4.4 Seiten ) |
3 Quellen |
2008
$ 5.95
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Inhaltsangabe
In diesem Referat wird zuerst kurz auf die Biografie von Mario Wandruszka eingegangen. Im Anschluss wird auf das natürliche und das grammatische Geschlecht eingegangen, danach auf den bestimmten, sowie den unbestimmten Artikel und im letzten Teil des Referats auf die Substantivierung.
Outline
Biografische Angaben
Das natürliche und das grammatische Geschlecht
Der bestimmte Artikel
Der unbestimmte Artikel
Die Substantivierung
Quellen
Textauszug
''Wie wir wissen, gibt es den Unterschied zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht. Ein Beispiel dafür wäre das Wort „Weib“
Wandruszka beschreibt in diesem Kapitel, dass bei bestimmten Sprachen ohne den sprachlichen Kontext das Geschlecht eines Wortes nicht erkennbar ist. Ein Beispiel dafür ist das englische Wort „cook“ – das uns nicht verrät, ob es sich um einen Koch oder um eine Köchin handelt. In einigen Fällen bleibt also dem Übersetzer gar nichts anderes übrig, als nach eigenem Gutdünken aus dem cook entweder einen Koch oder eine Köchin zu machen.
Im Englischen bleibt das Geschlecht eines Lebewesens in seinem Gattungsnamen häufiger ungesagt als in den Nachbarsprachen, was eine spürbare informatorische Defizienz ergeben kann. Daher muss der Verlust des Femininsuffixes durch geschlechtsbestimmende Zusatzwörter ergänzt werden, wie z.B. man und woman oder lady, boy und girl, male und female, he und she.''
Tags:Grammatik, Philosophie, Dichtung, Sprachwissenschaft, Sprachen im Vergleich