In dieser Hausarbeit werden die einzelnen Handelsgeschäfte beschrieben und gegenübergestellt. Vorab bietet die Einleitung eine Übersicht über das gesamte Transportrecht, welches im HGB verankert ist, und dessen Veränderungen.
Hausarbeit Nr. 201 |
2,134 Wörter (
ca. 5.3 Seiten ) |
8 Quellen |
2010
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Inhaltsangabe
Kommissions-, Speditions-, Lager- und Frachtgeschäft sind Typen der Handelsgeschäfte, die im vierten Buch des Handelsgesetzbuches geregelt werden. Das vierte Buch des HGB ist in sechs Abschnitte unterteilt und bezieht sich nur auf Handelsgeschäfte. Diese fallen in die Kategorie Transportrecht und gelten für alle Erwerbstätige, also für den Kaufmann und den Nichtkaufmann.
Wie hat sich das Transportrecht in Deutschland entwickelt, und wie sind die Handels-, Kommissions-, Speditions-, Lager- und Frachtgeschäfte aufgebaut?
Textauszug
Am 1. Juli 1999 kam es zu einer Änderung im Bereich des Transportswesens (auch Transportrechtsreformgesetz -TRG- genannt).
Bisher galt das Transportrecht als unübersichtlich, alt und ungerechtfertigt mit vielen Haftungsunterschieden.
Unter anderem gab es für Transportpraktiken, sowie z.B. die Beförderung von Gütern mit Einsatz von Containern und den dadurch bedingten Verkehrsmitteln, noch keine gesetzliche Regelung bezüglich einheitlichen Verträgen.
Zum 1. Juli 1998 erfolgte eine vollständige Kabotage innerhalb des gesamten Europäischen Wirtschaftsraums. Damals waren nur die 15 EU-Mitgliedsstaaten, sowie die EWR-Staaten Norwegen, Island und Lichtenstein daran beteiligt.
Nach der EU-Erweiterung gab es für die neu zugetretenen Staaten nur Übergangsfristen, die 2009 aufgehoben wurden. Daraufhin wurde eine generelle Kabotagefreiheit für alle EU-Mitgliedsstaaten gegeben. Die Kabotage hatte zur Folge, dass es jedem EU-Frachtführer erlaubt war, seine Güter innerhalb der EU und auch innerhalb seines Heimatlandes via Güterkraftverkehrs zu befördern.
Nach der Erlaubnis der Kabotage entsprach das alte deutsche Transportrecht nicht mehr den Anforderungen eines modernen Rechtssystems, es musste also reformiert werden. Die Reform sollte der Vereinheitlichung und einer Vereinfachung des Speditionsgeschäfts, Lagergeschäfts und dem nationalen Frachtgeschäfts dienen.
Tags:Wirtschaftsrecht Privatrecht Handelsrecht Kommissionsgut, Europäischer Wirtschaftsraum
Die Arbeit zeigt auf, in welchem Verhältnis die Geschlechternormen, welche im Prozess der Sozialisation erlernt werden, zur queeren Bildung stehen und inwiefern diese Normen durch die Bildungstheorie einer kritischen Revision unterzogen werden.
Seminararbeit Nr. 78 |
6,480 Wörter (
ca. 16.2 Seiten ) |
20 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Im späten 19. Jahrhundert tauchte erstmals der Begriff Feminismus auf und bezeichnete das Engagement von Frauen, sich gegen gesellschaftliche Ungleichheiten zu wehren. Damit ging die Kritik patriarchaler Strukturen einher. Im Zuge der Fokussierung des Feminismus in der Wissenschaft kam es mehr und mehr zu eigenen Theoriebildungen bezüglich der Frage nach Geschlecht und Geschlechtsidentität im Allgemeinen.
Im feministischen Diskurs hat sich in den letzten Jahren immer mehr die Auffassung durchgesetzt, dass hinter dem Geschlecht weniger eine natürliche, binär geteilte Ordnung zu sehen ist, als viel mehr ein soziales Konstrukt. Während frühere Geschlechtertheorien eher auf individuelle Eigenschaften von Frauen und Männern abzielten, geht es in der neueren Forschung darum, das Geschlecht an sich zu thematisieren und es demnach nicht als etwas Gegebenes, sondern etwas, das gemacht wird, zu beschreiben. Untersucht wird also dabei die Zweigeschlechtlichkeit selbst, als Produkt sozialer bzw. gesellschaftlicher Konstruktionen (vgl. Wetterer, S. 122). Die Arbeit soll von diesen Theorien geleitet werden.
Im Laufe ihrer Entwicklung und Sozialisation als phasenweise Anpassung eines Individuums an gesellschaftliche Rollen- und Verhaltenserwartungen werden von Kindern bestimmte Normen in Bezug auf die Kategorie Geschlecht erlernt.
Zunächst setzt sich der Autor in Anlehnung an Regina Gildemeister und Hagemann-White mit der geschlechtsspezifischen Sozialisation auseinander, um anschließend diese Normen zu beschreiben. Ausgehend davon beschreibt er die Kritik an diesen Normen. Dazu bezieht er sich auf die Theorie von Judith Butler.
Das sind notwendige Vorüberlegungen zur eigentlichen Fragestellung: Welches Ziel verfolgt eine queere Bildung, und was sind ihre Inhalte? Der Autor will den Zusammenhang zwischen der Frage was Kinder über Geschlecht lernen, zwischen der Kritik an diesen Normen bzw. einzwängenden Identitätsbildungen und dem Konzept einer postfeministischen Bildungstheorie bzw. queerer Bildung darstellen.
Die Grundlage der Arbeit bildet eine umfangreiche Literaturrecherche mit anschließender Analyse der Literatur im Hinblick auf die Frage welche Geschlechternormen vorhanden sind und - im Bildungskontext - was die Ziele einer queeren Bildung sind.
Dabei geht der Autor vorerst auf die Überlegungen von Regina Gildemeister und Carol Hagemann-White zur geschlechtsspezifischen Sozialisation ein. Anschließend wird mit dem Text von Angelika Paseka "Wie Kinder zu Mädchen und Buben werden" gearbeitet, in welchem die Normen im Bezug auf das Geschlecht thematisiert werden. Daran anknüpfend geht es um die theoretische Position Judith Butlers aus ihrem berühmten und viel rezipierten Werk "Das Unbehangen der Geschlechter". Im bildungstheoretischen Kontext dient als Grundlage die Monographie von Gesa Heinrichs Bildung – Identität – Geschlecht, sowie das Werk von Annemarie Jagose Queer Theory. Zum Thema "Queere Bildung" dient der gleichnamige Aufsatz von Gesa Heinrichs und Katharina Pewny.
Die Arbeit gliedert sich grob in drei Kapitel. Neben der Einleitung liefert das erste Kapitel zwei wichtige theoretische Grundlagen. Der zweite Teil behandelt neben den allgemeinen Überlegungen zur Sozialisation vor allem die geschlechtsspezifische Sozialisation. Daran anknüpfend werden dann zusammenfassend die in der gewählten Literatur genannten Normen vorgestellt, die Kinder im Laufe ihrer Entwicklung aufnehmen und erlernen.
Das dritte Kapitel hat der Autor ''Eine Kirtik der Gendernormen'' genannt.
Darin wird versucht einen Einblick in die Theorie Judith Butlers zu geben, die als eine der Haupttheoretikerin der konstruktivistischen Theorie von Geschlecht gilt. Im vierten Kapitel geht es dann schließlich um das Konzept der Queer Theory und einer queeren Bildung. Im Fazit werden die Ergebnisse zusammengefasst.
Outline:
Einleitung
Sozialisation und Geschlechternormen
Allgemeine Überlegungen zur Sozialisation
Geschlechtsspezifische Sozialisation
Geschlechternormen im Kinderalter
Eine Kritik der Gendernormen
Alles ist sozial konstruiert – auch der Geschlechtskörper
Geschlechter im Bildungstheoretischen Diskurs
Queer – Versuch einer Begriffsbestimmung
Ziele und Potentiale der queeren Bildung
Schlussbemerkungen
Literaturliste
Textauszug
''Der französische Soziologe Emile Durkheim hat den Begriff der Sozialisation als einer der ersten in die Wissenschaftssprache eingeführt.
Er setzte ihn in enge Beziehung zum Begriff Erziehung, indem er Erziehung als das wichtigste gesellschaftliche Mittel der Sozialisation des menschlichen Nachwuchses bezeichnete, durch das die bei der Geburt „assozialen“ menschlichen Wesen zum „sozialen Leben“ geführt wurden (Durkheim 1907/72, S.30).
Sozialisation wird als einer der Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft von Werner Helsper folgendermaßen beschrieben:
„Sozialisation bezeichnet den Gesamtzusammenhang der kognitiven, sprachlichen, emotionalen und motivationalen Entstehung und lebenslangen Veränderung der Person im Rahmen sozialer, interaktiver und gegenständlicher Einflüsse. Sozialisation ist dabei ein aktiver Prozess der Auseinandersetzung. Die Auseinandersetzungsmöglichkeit der Person mit den äußeren Verhältnissen ist aber selbst ein Ergebnis der Sozialisationsprozesse und kann darin auch beeinträchtigt werden“ (Helsper 2006, S. 80).
Das heißt: Der Prozess der Sozialisation beinhaltet eine Vergesellschaftung, im Verlauf welcher das Individuum zum Mitglied einer Gesellschaft wird. Es wird zum Mitträger einer Kultur, so dass das alltägliche Verhalten für die meisten Lebenssituationen im Einzelnen sozial programmiert ist.
„Sozialisation geschieht in einer aktiven Auseinandersetzung mit seiner materiellen wie sozialen Umwelt“ (Faulstich-Wieland 1999, S. 49).
Die Gesellschaft wirkt im Prozess der Sozialisation als Ganzes auf das Individuum ein. Hierbei werden Normen, Werte, Gewohnheiten, Verhaltensregeln und Pflichten vermittelt. Häufig geschieht die Vermittlung innerhalb der Interaktion mit Gleichaltrigen. Individuen neigen dazu, sich entsprechend den Werten und Normen der Gesellschaft zu verhalten. Der Mensch ist also nicht von Geburt an ein Mitglied der Gesellschaft, sondern muss erst dazu gemacht werden.
Auch im Hinblick auf Geschlechtervorstellungen hat eine Gesellschaft ihre Normen und Wertvorstellungen. Nun soll insbesondere die geschlechtsspezifische Sozialisation thematisiert werden.''
Tags:Psychologie, Biologie, Erziehungswissenschaften, Pädagogik
Diese Arbeit handelt primär von der Kollision zwischen den Ansichten des Thrasymachos und Sokrates, dem Menschen als Maß aller Dinge und der Welt als Maß für den Menschen.
Seminararbeit Nr. 66 |
6,320 Wörter (
ca. 15.8 Seiten ) |
9 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Nach einer kurzen Einleitung in die Rahmenbedingungen wird der Hauptteil dieser Arbeit aus einem Close-Reading des ersten Buches der Politeia bestehen. Dieses Buch wird oft als Thrasymachos zu den Frühdialogen gezählt, welcher dann in der mittleren Schaffensphase Platons eine Ergänzung um die Bücher zwei bis zehn erhielt und zu Platons umfangreichsten Werk wurde. Der Thrasymachos fixiert aber schon die wichtigsten Ecksteine des zu durchwandernden Gebietes auf sehr interessante Weise. Diese werden auch den späteren Verlauf der Diskussion beherrschen. Durch neuere Forschungsergebnisse vertreten einige Philologen nun die Ansicht, dass es diese große zeitliche Lücke zwischen dem Thrasymachos und dem Rest der Politeia gar nicht gab.
Die frühen Dialoge – wie vielleicht der Thrasymachos – kreisen vor allem um die Gestalt des Sokrates, welcher im Angesicht der Sophistik und deren Rhetorik die Frage nach dem menschlichen Guten, den Tugenden, stellt. So hat Sokrates im ersten Buch vor allem den Sophisten Thrasymachos als Dialogpartner, eine historisch verbürgte Persönlichkeit. Die Lehre, die hier von Thrasymachos vorgetragen wird, rechnet man aber eher dem (ebenfalls berühmten) Sophisten Antiphon zu. Nachdem Thrasymachos am Ende des ersten Buches das Feld räumt, beginnt Sokrates im zweiten Buch mit seiner Explikation von vorne, diesmal mit den beiden Dialogpartnern Glaukon und Adeimantos, die den Brüdern Platons nachempfunden sind, und Sokrates prinzipiell wohlgesonnener sind als der als aggressiv dargestellte Sophist. Dieser seltsame Neuanfang wird später noch kurz thematisiert werden.
Was sind also die Ziele und Thesen des Dialoges? Grob gesagt geht es um den Wert der Gerechtigkeit und um die Frage, ob sie eine Tugend sei und ob die Gerechtigkeit erstrebenswert ist. Das beinhaltet im Dialog sowohl gerechtes Verhalten der Individuen untereinander als auch die gerechte Führung aller Individuen im Staat. Denn Staat und Individuum werden in Hinblick auf die Konzeption der Gerechtigkeit als analog gesehen. Im antiken Griechenland war diese enge Verbindung des Einzelnen und der Polis keine Seltenheit.
Da die Politeia insgesamt zu den mittleren Dialogen Platons zählt, ist die Ideenlehre noch nicht so elaboriert wie bei den Spätdialogen. Die Entwicklung ist aber schon zu erkennen. Im Thrasymachos fällt der Begriff der Idee noch nicht an zentraler Stelle, im weiteren Verlauf wird aber alles menschliche Streben der höchsten Idee des Guten unterstellt. Auch kann man nach dem ersten Buch einen Bruch erkennen. Sokrates versucht ab dem zweiten Buch weniger, die Tugend der Gerechtigkeit durch Nachfragen zu finden, sondern er tritt als Architekt einer eigenen Theorie auf den Plan. Diese eigene Theorie gipfelt in der ersten bekannten Utopie der antiken Denkgeschichte, die sich das real existierende Sparta zum Vorbild nahm. Durch die Konstruktion eines gerechten Staates versucht Sokrates dem gerechten Menschen auf die Spur kommen. Dabei ist es eine wesentliche These Platons, dass sich Gerechtigkeit im Staat und im Individuum gleich manifestieren als ein reibungsloses Zusammenspiel von Teilen. Doch diese These soll im nun folgenden Hauptteil der Arbeit näher untersucht werden.
Outline:
Einleitung
Der Dialog Thrasymachos
Die Ausgangslage / Präludium
Die Thesen des Thrasymachos
Die Antwort des Sokrates
Ergebnis des Dialoges
Die Konstruktion eines Staates
Resümee
Nachweise
Textauszug
''In diesem Dialog ist es interessant zu beobachten, dass die von Sokrates vorgebrachten Argumente gegen Thrasymachos niemanden wirklich überzeugen, weder Thrasymachos, noch Adeimantos und Glaukon. Letztere beginnen, wie oben bereits erwähnt, im zweiten Buch die Explikation mit einem ebenfalls sichtlich unzufriedenen Sokrates von Neuem. Wenn Platon hier bewiesen hätte, was er vorhatte, nämlich, dass die gerechte Person die glückliche ist, die ungerechte aber unglücklich, dann hätte die Politeia ruhigen Gewissens hier enden können. Doch warum ist keiner überzeugt? Warum war eine „Ergänzung“ nötig, die sich auf neun Bücher erstreckt? Rachel Barney will in ihrem Aufsatz Socrates‘ Refutation of Thrasymachos den Versuch antreten, zu zeigen, dass die Argumente von Sokrates so schlecht nicht sind und dass sie gar nicht den Anspruch auf systematische Vollständigkeit stellen wollten. Da ich dies für einen sehr interessanten Gedanken halte, möchte ich mich eingehender mit ihrer Argumentation befassen.
Doch schon bevor sich Sokrates mit Thrasymachos konfrontiert sieht, beginnt die Suche nach dem, was gerecht genannt werden kann. Der erste Dialogpartner des Sokrates ist der greise Kephalos. „Kephalos repräsentiert [...] den Inbegriff des wohlmeinenden, maßhaltenden Besitzbürgers, der ein anständiges Leben führen möchte, weil er seine innere Ruhe finden will.“ Die hier gefundene vorläufige Definition von Gerechtigkeit, die vorsieht, „daß man die Wahrheit sagen und das, was man empfangen hat, wieder zurückgeben soll“ , wird schnell wieder verworfen. Sokrates widerlegt den Kephalos mit dem Beispiel, dass er einem wahnsinnig gewordenen Mann die von ihm ausgeliehenen Waffen nicht zurückgeben wird, weil das zu einem Blutvergießen führen würde.
Die zweite vorläufige These stammt von Polemarchos und deutet Gerechtigkeit als eine Art „Diebskunst“, die man zum Vorteil für die Freunde und zum Nachteil für die Feinde einsetzt. Daher ist es gerecht, den Feinden zu schaden und den Freunden zu helfen. Doch auch diese Bestimmung wird sogleich wieder verworfen. Sokrates besteht darauf, dass es den Schlechten nur noch schlechter macht, wenn man ihm Böses tut, dass es also nur die Sache der Ungerechten ist, Schlechtes zu tun. Der Gerechte hingegen muss, um als solcher anerkannt zu werden, es jedenfalls vermeiden, jemandem absichtsvoll zu schaden. Sokrates tritt hier als einer der ersten Denker auf, der die Feindesliebe propagiert, wenn auch aus einem (zumindest teilweise) anderen Grund als es Jesus von Nazareth später tun wird. ''
Tags:Literatur, Philosophie, Sokrates
In deser Arbeit wird das Leben in der DDR anhand des Buches „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig und des Films „Das Leben der Anderen“ behandelt.
Hausarbeit Nr. 38 |
1,530 Wörter (
ca. 3.8 Seiten ) |
2 Quellen |
2007
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Inhaltsangabe
In diesem Exposé soll herausgearbeitet werden, wie das tägliche Leben in den 80er Jahren in der Deutschen Demokratischen Republik eingeschränkt war. Alle Beispiele werden dem Film „Das Leben der Anderen“ und dem Buch „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ entnommen.
Im Folgenden werden also die Ergebnisse dieser Arbeit an zahlreichen Beispielen und Passagen im Film und im Buch erläutert sowie eine deutliche Zusammenfassung die eingeschränkte Lebensweise in der DDR deutlich zeigen. Einleitend wird in einigen Sätzen das Geschehen in den beiden verwendeten Medien erwähnt.
Outline
Einleitung
Haupteil
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug
Der Film „Das Leben der Anderen“ zeigt in einer spannend-lockeren und emotionalen Weise die Einschränkungen des täglichen Lebens zweier Künstler, Schriftsteller Georg Dreymann und seine Lebensgefährtin Christa-Maria Sieland (im Folgenden mit CMS abgekürzt), die Schauspielerin ist, und deren Verhältnis zur DDR, ihre Überwachung und den Druck, den dieser Staat auf sie ausübt. Beide werden aufgrund eines Verdachts eines Staatssicherheit-Hauptmanns, Bruno Hempf, der CMS zu einer Affäre mit ihm zwingt, überwacht.
Im Roman „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig wird aus der Sicht des Jungen Michael (im Buch meistens Micha genannt) das Leben der Jugend in der DDR erzählt. Das Buch ist in einem ironischen Ton verfasst. Der Druck und die Überwachung, den dieses System auf jeden ausübt wird nicht offen, sondern immer ironisch und nebenbei erwähnt
Tags:Staatssicherheit, Fall der Mauer, Deutschland, Politik
Diese Arbeit veranschaulicht dem Leser die Wichtigkeit der einzelnen Indikatoren und deren Quellen in Bezug auf globale Forschung und Entwicklung (FuE).
Hauptseminararbeit Nr. 26 |
4,280 Wörter (
ca. 10.7 Seiten ) |
9 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
Um zukünftige Erträge zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, investieren Unternehmen enorme Beträge in Forschung und Entwicklung (FuE). Dabei müssen die Unternehmen sich an kurzfristige Umfeldveränderungen schnellstens anpassen um ihren Wettbewerbsvorteil zu verteidigen. Durch die fortschreitende Globalisierung drängen immer mehr und neue Konkurrenten in die Märkte, sodass der Wettbewerbsdruck steigt und nur Unternehmen überleben können, die mit ihren Produkten die jeweiligen Bedürfnisse der Konsumenten per Preis-Leistungs-Verhältnis erfüllen bzw. durch FuE neue Bedürfnisse kreieren. Das Innovationspotential ist somit die Schlüsselfunktion für jeden Global Player.
Im Rahmen dieser Seminararbeit werden Indikatoren aufgezeigt, durch die Globalisierung für den Innovationsbereich messbar gemacht werden kann. Zuerst wird ein Überblick an Indikatoren geliefert, nachdem der Begriff etwas genauer betrachtet wurde. Anschließend wird der Innovationsprozess durchleuchtet um die jeweiligen Einflüsse und Faktoren besser zu erkennen. Folgend wird auf zwei Methoden der EU eingegangen, wie diese die Innovationsentwicklung statistisch festhält.
Der zweite Teil der Seminararbeit beschäftigt sich mit der Frage woher die Aufwendungen für FuE stammen, um die Quellen der Innovationsforschung besser identifizieren zu können. Beachtet man, dass einzelne Unternehmen größere Ausgaben für FuE tätigen als ganze Volkswirtschaften, erscheint eine genauere Betrachtung dieser multinationalen Unternehmen vor dem Hintergrund ihrer Innovationsstrategien für sinnvoll.
Im Anschluss daran wird anhand einiger von der OECD ausgewählten Faktoren der Ist-Zustand der Internationalisierung von Innovation aufgezeigt, der als Ausgangslage für Indikatoren der Internationalisierung von Innovation dient.
Outline:
Einleitung
Indikatoren
Begriff
Messbarkeit im Innovationsbereich
CIS (Community Innovation Survey)
Direkte Indikatoren
Indirekte Indikatoren
EIS (Euorpean Innovation Scoreboard)
Überblick über den aktuellen Stand der Internationalisierung von Innovation
Multinationale Unternehmen
Definition, Zahlen und Fakten zu MNU’s
Innovationsstrategien von MNU’s
Wissens- und Technologietransfer verursacht von MNU’s
Internationalisierung von Innovation
Motive für Internationalisierung von Innovation
Internationalisierung von FuE
Anteil der FuE von Auslands-Firmen im Inland
Anteil der FuE von Inlands-Firmen im Ausland
Quellen ausländischer FuE Finanzierung
Internationale Kooperationen in der Forschung
Anhang
Textauszug
''Der Begriff Indikator wird aus politischer und wissenschaftlicher Sicht als eine Art Anzeiger für Messgrößen gesehen, die Aussagen über einen bestimmten Sachverhalt geben. Hierbei geht es also weniger um den Indikator selbst (w.z.B. Einkommensverteilung), dafür mehr um die jeweilige Zustandsveränderung die der Indikator mit fortschreitender Zeit durchlebt.
Aus wirtschaftlicher Sicht ist der Indikator eher eine Kennziffer über Aussagen der konjunkturellen Entwicklung oder der Wirtschaft im Allgemeinen.''
''Wie bereits in der Einleitung beschrieben befasst sich der Innovationsbereich mit aktuellen und zukünftigen Herausforderungen. Joseph A. Schumpeter, der schon im frühen 20sten Jahrhundert den Begriff der schöpferischen Zerstörung prägte, wies damit auf die immer werdende Erneuerung der Produkte hin und verstand die Investition in FuE als zentrale Schlüsselfunktion jeglicher Unternehmung. Innovationen lassen sich in verschiedene Dimensionen unterteilen, nämlich die objektive und die subjektive Dimension. Während die objektive Dimension sich mit Sachzielen (Produkte, Prozesse, soziale Themen), Entstehungsgründen (Technology Pull, Demand Pull, Zweck-Mittel-Kombination), und dem Neuigkeitsgrads (Basisinnovation, Verbesserungen, Schein-Innovationen) beschäftigt, welches Themen dieser Seminararbeit sind, zielt die subjektive Dimension eher auf die Sichtweisen ab, also die des Individuums, des Unternehmens, der Volkswirtschaft, und der Globalwirtschaft. Auf die Subjektive Dimension wird hier nicht weiter eingegangen.''
Tags:Wirtschaftspolitik, Technologiepolitik
In dieser Arbeit geht es um das Monopol, um die Monopolmacht und den Unterschied zum natürlichen Monopol.
Seminararbeit Nr. 27 |
1,830 Wörter (
ca. 4.6 Seiten ) |
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2008
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Inhaltsangabe
Ein Monopol liegt vor, wenn ein Markt von nur einem Anbieter bedient wird. Darüber hinaus ist es notwendig, dass es für das vom Monopolisten angebotene Gut keine Substitute gibt. Eine weitere Bedingung für das Vorliegen eines Monopols ist, dass vollkommene Konkurrenz unter den Nachfragern herrscht.
Outline:
Monopol
Einleitung
Gewinnmaximierung
Faustregel zur Preisbildung
Monopolmacht
Messung der Monopolmacht
Seite Ursachen der Monopolmacht
Die Gesellschaftlichen Kosten der Monopolmacht
Das Streben nach Renten
Preisregulierung
Natürliches Monopol
Textauszug
Ein reines Monopol ist in der wirklichen Welt kaum zu finden. Viel häufiger kommt es vor, dass einige
wenige Unternehmen sich einen Markt teilen, ohne dass dieser Markt unter vollkommener
Konkurrenz steht. Dabei ist die Marktnachfrage negativ. Die Nachfrage der einzelnen Unternehmen
ist auch negativ, jedoch deutlich geringer – also elastischer. Das liegt daran, dass zwischen den
Produkten leichte Unterschiede herrschen, also leichte Produktdifferenzierung stattfindet. Die
Produkte der anderen Firmen stellen somit keine 100%igen Substitute dar. Die Monopolmacht ist
nun die Fähigkeit dieser Unternehmen, einen Preis, der über den Grenzkosten liegt, zu verlangen. Die
Monopolmacht ist definitif geringer wenn sich mehrere Unternehmen einen Markt teilen, kann aber
dennoch zu extrem höheren Preisen als bei vollkommener Konkurrenz führen, je nach dem wie viele
Firmen sich den Markt teilen und wie groß die Elastizität der Nachfrage ist.
Tags:wirtschaftliche Machtstellung, Angewandte Mikroökonomie
Bildbeschreibung - ein Gemälde in zwei Versionen
Referat Nr. 22 |
1,490 Wörter (
ca. 3.7 Seiten ) |
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2008
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Inhaltsangabe
Im Referat geht es um die beiden Bilder „las meninas“. Einmal in der Originalversion von „Diego Velázquez“ und in der überarbeiteten Version von Pablo Picasso.
Das Projekt die beiden Versionen zu vergleichen ist sehr interessant. Man bekommt ein Gefühl für die unterschiedlichen Kunstepochen, in denen die Bilder entstanden sind. Das Bild enthält sehr viele Details, die man auf verschiedenste Weise interpretieren kann. Es ist interessant zu sehen, wie Picasso und Velàzques mit Farbe und Pinsel umgehen und die gleiche Thematik bearbeiten. Man erkennt sehr schön, dass die Künstler nicht nur mit verschiedener Technik gemalt, sondern auch in verschiedenen Zeiten gelebt haben.
Outline
Einleitung
Diego Velàzquez
Barock
Das Bild „las meninas“
Weitere Werke
Picasso
Analytischer Kubismus
Das Bild „las meninas“ in der Version von Pablo Picasso
Weitere Werke
Textauszug
''Diego Rodrìguez de Silva Velàzquez wurde im Juni 1599 in Sevilla geboren. Er gehörte zu den wichtigsten Porträtmalern seiner Zeit und arbeitete am Hof des spanischen Königs Philipp IV. Als Kind lernte Velàzquez Sprachen und Philosophie.
Im Alter von etwa zehn Jahren begann er eine Lehre bei dem Maler Francisco Herrera. Ab dem 1 Dezember 1960 wechselte er zu dem Maler Francisco Pacheco del Rio. Dort blieb er fünf Jahre lang und lernte den Einsatz von Proportion und Perspektive. Weiters studierte er während seiner Lehre Werke von Caravaggio die ihn wesentlich in seiner Arbeit beeinflussten.
Seit 1918 arbeitete Velàzquez selbständig und nahm sich die Natur als Vorbild für seine Werke. Desweiteren malte er Bodegònes. Als Bodegònes werden Portraits mit Stillleben und Küchenstücken bezeichnet. Velàzquez Arbeiten zeichnen sich durch starke Kontraste mit hellen und dunklen Farben aus und brachten ihm bald einen guten Ruf in Sevilla ein.
1622 begab sich Velàzquez nach Madrid und wurde am spanischen Hof aufgenommen. Dort fertigte er bis zu seinem Tod 1660 unzählige Werke des gesamten Hofes her und machte zwei Italienreisen von denen er maßgeblich beeinflusst wurde.''
Tags:Pablo, Picasso, Barock, Kubismus
Eine Arbeit über die Fakten, die Geschichte, die verschiedenen Bevölkerungsgruppen und die Besonderheiten der Stadt New York.
Hausarbeit Nr. 6 |
2,050 Wörter (
ca. 5.1 Seiten ) |
13 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Diese Arbeit informiert über New York, den Meltingpot vieler Nationalitäten. Neben Fakten wie Lage, Bevölkerung und Klima wird auf die Geschichte, die verhältnismäßig schnelle Entwicklung und die seinerzeit wirtschaftliche Macht eingegangen.
Außerdem werden die verschiedenen Architektur Stile New Yorks aufgezeigt und Denkmäler und Sehenswürdigkeiten genannt.
Die Stadt hat für jedermann etwas zu bieten, und es wird einem leicht gemacht, sich in dieser Stadt heimisch zu fühlen.
1.Einleitung
2.Fakten über New York City
2.1.Lage
2.2.Klima
2.3.Stadtgliederung
3.Geschichte
3.1.Entdeckung und Besiedelung
3.2.Prägende Ereignisse
4.Bevölkerung
4.1.Bevölkerungsdichte
4.2.Multikulturelle Gesellschaft
5.Kultur und Freizeitangebot
5.1.Sehenswürdigkeiten
5.2.Feste und Sport
5.3.Architektur
6.Infrastruktur
6.1.Öffentliche Verkehrsmittel
6.2.Straßennetz
7.Fazit
8.Bilder
9.Quellen
Textauszug
"1000-1500 nutzten Algoquin-Indianer die Insel, das spätere Manhattan, als Jagdrevier. Die ersten Entdeckungsreisen lassen sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen (durch Giovanni da Verrazano im Jahre 1524). 1609 segelte dann der Engländer Henry Hudson im holländischem Auftrag den nach ihm benannten Fluss empor. Ab 1624 siedelten Holländer und Schweden als erste an der Küste (Neu-Niederlande und Neu-Schweden) und wenig später ließen die Niederländer sich dann auch auf Manhattan nieder (Neu-Amsterdam) , welches sie als Hauptstadt ihrer Kolonie (Neu-Niederlande) ernannten. 1664 wurde dann die Herrschaft im Zweitem Englisch-Niederländischem Seekrieg von England übernommen. Karl der Zweite verlieh das Gebiet seinem Bruder, dem Herzog von York. Als dieser dann 1685 als Jakob der Zweite den Thron bestieg, wurde New York Kronkolonie. Enormen wirtschaftlichen Aufschwung brachte im 18. Jahrhundert die vorteilhafte Verkehrslage. Nach der Unabhängigkeitserklärung 1776, nahm New York 1788 als elfter Staat die amerikanische Verfassung an. Von diesem Jahr an bis
1790 war New York Hauptstadt der USA. 1789 wurde George Washington in New York als erster Präsident vereidigt. 1797 wurde Albany dann zur Hauptstadt des Bundesstaates New York bestimmt. Die günstigen Entwicklungen setzten sich im 19. Jahrhundert durch starke Einwanderungen und einen starken Aufschwung in der
Industrie fort. So wurde 1811 beschlossen, ganz Manhattan mit einem rasterförmigem Straßennetz zu überziehen (einzige Ausnahme war und ist der Broadway) und 1858 hat...... "
Tags:Baustile, USA, multikulturelle, Gesellschaft, Manhatten
Die Arbeit behandelt sowohl die AG und ihre Ansprüche gegen den Vorstand, als auch die Ansprüche von Anlegern gegen den Vorstand.
Seminararbeit Nr. 14 |
6,900 Wörter (
ca. 17.3 Seiten ) |
42 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Der Emittent von Finanzinstrumenten, die zum Handel an einer inländischen Börse zugelassen sind, ist gem. § 15 I 1 WpHG verpflichtet, Insiderinformationen, die ihn unmittelbar betreffen, unverzüglich zu veröffentlichen: Die sogenannte Verpflichtung zur Ad-hoc-Publizität.
Diese dient sowohl dem Schutz des Kapitalmarkts vor Funktionsbeeinträchtigungen, als auch dem individuellen Anlegerschutz. Durch adäquate Information soll den Marktakteuren eine „richtige“ Einschätzung des Marktes und dadurch eine fundierte Preisbildung ermöglicht werden.
Wird diese Pflicht nicht erfüllt – werden Marktinformationen also nicht, verspätet oder fehlerhaft veröffentlicht – stellt sich die Frage, ob und von wem für hieraus entstandenen Schaden Schadensersatz zu leisten ist.
Eine Haftung für unterlassene, verspätete oder unrichtig veröffentlichte Ad-hoc-Mitteilungen ergibt sich nach dem WpHG aus den §§ 37 b, c WpHG. Diese konstatieren jedoch lediglich eine Haftung der Gesellschaft für aus fehlerhafter Ad-hoc-Publizität resultierende Schäden, nicht aber eine persönliche Haftung der Vorstände. Inwieweit der Vorstand dennoch aus fehlerhafter Ad-hoc-Publizität persönlich in Anspruch genommen werden kann, ist Thema dieser Arbeit.
Es ist zu differenzieren zwischen einer Inanspruchnahme des Vorstands von der Gesellschaft (Regress) und einer direkten Inanspruchnahme durch die geschädigten Anleger. Ansprüche der Gesellschaft gegen den Vorstand können ihre Grundlage in der Organstellung und dem Anstellungsvertrag finden, für einen direkten Anspruch der Anleger werden eine analoge Anwendung der Haftungsnormen des WpHG auf den Vorstand, eine Haftung gem. § 830 BGB, eine Haftung gem. § 823 i.V.m. verschiedenen Schutzgesetzten oder eine Haftung gem. § 826 BGB diskutiert.
Outline:
BIBLIOGRAPHIE
GLIEDERUNG III
SEMINARARBEIT
EINLEITUNG
ANSPRÜCHE DER AG GEGEN DEN VORSTAND
Finanzinstrumente und Emittent von Finanzinstrumenten
Die Insiderinformation
Die unmittelbare Betroffenheit des Emittenten
Fehlende öffentliche Bekanntheit
Haftungsbegründe Tatbestandsmerkmale von §§ 37 b, c WpHG
Regress einer in Anspruch genommenen Gesellschaft
Nützliche Pflichtverletzung
Verschulden
Ergebnis zu 1. Teil
ANSPRÜCHE VON ANLEGERN GEGEN DEN VORSTAND
Anwendung der Prospekthaftung
Analoge Anwendung von §§ 37 b, 37 c WpHG auf den Vorstand
Haftung des Vorstands als Dritter gem. § 830 BGB
Haftung des Vorstands gem. § 823 I BGB
Haftung des Vorstands gem. § 823 II BGB i.V.m. Schutzgesetz
§ 15 I 1 WpHG
§ 400 I Nr. 1 AktG
§ 88 Nr. 1 BörsG a.F.
§ 20 a WpHG n.F.
§§ 263, 264a StGB
§ 264a
§ 263 3
Haftung des Vorstands gem. § 826 BGB
Verstoß gegen die guten Sitten
Eigennützige Fehlinformationen
Uneigennützige Fehlinformationen
Unterlassene Ad-hoc-Mitteilungen
Schädigungsvorsatz
Schutzzweckzusammenhang
Haftungsbegründende Kausalität
Schaden
Ersatz des Kursdifferenzschadens
Rückabwicklung des Aktienkaufs
BGH-Meinung: Naturalrestitution
Stellungnahme
Effizienz des bestehenden Haftungssystems
Textauszug
Die AG kann nur in Form des Regresses gegen das Organ – den Vorstand – vorgehen, da ihr unmittelbar aus fehlerhafter Ad-hoc-Publizität kein Schaden entsteht; dieser entsteht für sie erst durch gegen die AG geltend gemachten Schadensersatzansprüche.
Unter den Voraussetzungen der §§ 37 b, c WpHG kann der Emittent von Finanzinstrumenten von Dritten für Schäden aus fehlerhafter Ad-hoc-Publizität in Anspruch genommen werden. Somit kommen auch Regressansprüche der Gesellschaft gegen ihren Vorstand entsprechend nur in Betracht, wenn die Voraussetzungen von §§ 37 b, c WpHG gegeben sind, wenn also die Gesellschaft Emittent von Finanzinstrumenten, die zum Handel an einer inländischen Börse zugelassen sind, ist und eine Insiderinformation, die ihn unmittelbar betrifft, nicht unverzüglich und richtig veröffentlicht hat und aus diesen Paragraphen von ihren Anlegern in Anspruch genommen worden ist.
Tags:Kapitalmarkt, Finanzmarkt, Gesellschaft
Erweiterung der Produktlinien von Marken
Seminararbeit Nr. 18 |
5,850 Wörter (
ca. 14.6 Seiten ) |
28 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit geht es um die Strategie der Markenerweiterung und um die Frage, ob ein solches Vorgehen immer gut und notwendig ist. Warnende Hinweise waren schon 1986 bei Jack Trout und Al Ries zu finden. Sie sprachen von Line Extension als Marketingkrankheit. Doch wie sieht heute die Wirklichkeit aus? Können Line Extension erfolgreich sein und wenn ja, was sind die Faktoren ihres Erfolges? Den Erklärungsansätzen dieser Fragestellungen wendet sich Kap. 2.3 zu, nachdem vorerst Kap. 2.2 genauer auf die Ursachen zur Entstehung solcher Line Extension eingeht. Kap. 3.1 leitet den Praxisteil dieser Hausarbeit mit einem kurzen Überblick über den deutschen Körperpflegemarkt ein. Mit Hilfe eines Best-Practice Beispiels der Marke NIVEA hebt dann Kap. 3.2 Wege und Umsetzung einer erfolgreichen Produktlinienerweiterung hervor und analysiert.
Im Anschluss werden in Kap. 4 die Ergebnisse der Arbeit „Line Extension am Beispiel des Körperpflegemarktes“ ausgewertet und der Themenkomplexes abgeschlossen.
Outline
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Einleitung
Konzeptionelle Grundlagen zur Begründung von Line Extension
Definition und Abgrenzung der Markenerweiterungsbegriffe
Line Extension als markenstrategisches Instrument
Chancen und Risiken von Line Extensions
Überprüfung des Line Extension Potenzials
Line Extensions im Körperpflegemarkt
Der Körperpflegemarkt in Deutschland
Der Körperpflegemarkt – ein Überblick
TOP-Marken und deren Entwicklung
Best Practice am Beispiel von NIVEA
Beiersdorf und die Marke NIVEA
Systematischer Markentransfer
Herausforderungen bei der Verfolgung einer Dachmarkenstrategie
Konkurrenzausgrenzung durch Besetzung wichtiger Teilmärkte
Fragestellungen bei der Einführung von Line Extension
Zwischenfazit
Schlussbemerkung
Anhang III
Literaturverzeichnis III
Versicherung der selbstständigen Arbeit III
Textauszug
Unter einer Line Extension (LE) versteht man eine Ausweitung des Angebotes in derselben, angestammten Produktkategorie oder Branche durch neue bzw. differenzierte Produktangebote. Bei diesem Managementprozess wird die Identität einer etablierten Marke für neue Produkte durch die Verwendung eines gemeinsamen Markenkonzeptes für das ‚Stamm- und das Erweiterungsprodukt‘ mit dem Ziel einer Übertragung positiver Imagebestandteile bei den Nachfragern verwendet.
Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zwischen einer Produktlinienerweiterung und einer geläufigeren Markenerweiterung ist damit die Nähe des neuen Markts zum Kernmarkt der Stammmarke. Sind beide Märkte identisch, spricht man von Line Extensions, sind die Märkte unterschiedlich, spricht man von einer Category Extension oder Markentransferstrategie. Ausgangspunkt für beide Ansätze ist jedoch eine bereits bestehende Marke, die gedehnt wird, um ein neues Produktfeld zu erobern oder ein neues Produkt auf den Markt zu bringen.
Eine Line Extension, wird vor allem in der Lebensmittelindustrie sowie im Körperpflegemarkt vorgefunden und bezeichnet dabei die Erweiterung eines Markenproduktes um neue Varietäten (bspw. bebe Körperlotion für ‚trockene‘, ‚sensible‘ und ‚normale‘ Haut). Ferner zählen zu LE Markenartikel, die in unterschiedlichen Verpackungsformaten und Verpackungsgrößen angeboten werden. Ebenfalls sind zu den Line Extension auch Produkte hinzuzuzählen, die zwar einen neuen Markt definieren, jedoch mit dem Ursprungsmarkt eine enge Verbindung aufweisen, wie bspw. NIVEA Deo und NIVEA Hair Care.
Tags:Marketing, Internationales Marketing, Marktforschung, Kosmetik, Körperpflege, Produktlinienerweiterung, Markenerweiterung