Fast jeder kennt den weltweit bekannten Indianer-Jones-Film: „Jäger des verlorenen Schatzes“ von Spielberg aus dem Jahre 1982.
Essay Nr. 217 |
8,405 Wörter (
ca. 21 Seiten ) |
7 Quellen |
2011
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Inhaltsangabe
In der vorliegenden Arbeit soll die Gestalt- und Beschaffenheit der Bundeslade herausgearbeitet werden. Ferner soll die Geschichte der Bundeslade, soweit dies möglich ist, anhand der biblischen Quellen rekonstruiert und auf die Bedeutung dieses Kultgegenstandes hin untersucht werden. Diese Ergebnisse sollen mit ausgewählten Szenen aus dem Indianer-Jones-Film verglichen werden, in denen die Bundeslade thematisiert wird.
Textauszug
1. Einleitung
2. Zur alttestamentlichen Darstellung der Bundeslade
2.1 Die biblischen Überlieferungen zur Bundeslade
2.2 Die Gestalt- und Beschaffenheit der Bundeslade
2.3 Die Funktion der Bundeslade
3. Die Darstellung der Bundeslade im Indianer-Jones-Film: „Jäger des verlorenen Schatzes“
3.1 Der Inhalt des Filmes
3.2 Zur Historizität der Rahmengeschichte des Filmes
3.3 Gestalt- und Beschaffenheit der Bundeslade im Film
3.4 Zur Funktion der Bundeslade im Film
4. Abschließende Beurteilung
Tags:Bundeslade, Indiana Jones, Jäger des verlorenen Schatzes
Erfolg hängt von der Definition ab, bei kommerziellen Filmen spielt der wirtschaftliche Erfolg die Hauptrolle. Arthouse Filme hingegen sind eher auf künstlerischen Erfolg und Publikumsanerkennung angelegt.
Hausarbeit Nr. 31 |
4,130 Wörter (
ca. 10.3 Seiten ) |
14 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
Seit Jahrzehnten schon befindet sich der deutsche Film in einer Krise, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Trotzdem ist Deutschland auf internationaler Ebene - hinter den USA und Japan - einer der wichtigsten Filmmärkte weltweit. In Deutschland laufen jedoch nur etwa zwanzig Prozent deutsche Filme in den Kinos, was einem kleinen Marktanteil entspricht. Im Ausland sind die Zahlen noch sehr viel geringer. Deshalb versucht man seit Mitte der sechziger Jahre, die Produktion deutscher Filme staatlich zu fördern. Der Erfolg dieser Förderung blieb jedoch weit unter den Erwartungen.
Filme werden auf der einen Seite als kulturelles Gut angesehen, auf der anderen Seite auch als kommerzielles Gut. Für die deutsche Filmindustrie ist es in den letzten Jahren unabdingbar geworden, das Produkt „Film“ einem Vermarktungsprozess zu unterziehen.
In der nachfolgenden Arbeit wird die Frage beantwortet, ob ein Film ohne Marketing erfolgreich sein kann. Der erste Abschnitt definiert, was unter einem erfolgreichen Film zu verstehen ist. Anschließend wird der Marketingmix, bestehend aus Produkt-, Distributions-, Preis- und Kommunikationspolitik vorgestellt und am Produkt „Film“ angewandt. Im dritten Kapitel wird die Zielgruppenidentifikation und die darauf beruhende Positionierung für den Film dargestellt. Eines der wichtigsten Marketinginstrumente ist der Trailer; dieser wird extra erläutert. Der letzte Schritt dieser Arbeit ist der praktische Teil: Anhand von einem Blockbuster und einem Arthouse-Film wird untersucht, mit welchen Marketinginstrumenten gearbeitet wurde. Im Fazit werden alle gesammelten Ergebnisse und Informationen zusammengefasst und die Wichtigkeit des Marketings für deutsche Kinospielfilme festgestellt.
Outline:
Einführung
Übersicht Filmmarketing
Marketing Mix: Instrumente der Filmvermarktung
Produktpolitik
Distributionspolitik
Preispolitik
Kommunikationspolitik
Zielgruppenidentifikation und Positionierung
Der Trailer
Praxisbeispiel anhand von zwei Filmen
Der Schuh des Manitu
Halbe Treppe
Fazit
Textauszug
Um den Erfolg eines Kinospielfilms zu messen und festzumachen, sind drei Erfolgskomponenten zu beachten: der wirtschaftliche Erfolg, der Publikumserfolg, und der künstlerische Erfolg.
Von wirtschaftlichem Erfolg kann gesprochen werden, wenn die Kinoauswertung zumindest kostendeckend verläuft, oder darüber hinaus Gewinne erzielt werden, ebenso wenn erst durch die Folgeauswertung eine Kostendeckung oder Gewinnerzielung stattfindet.
Im Gegensatz zum wirtschaftlichen Erfolg ist der Publikumserfolg völlig losgelöst von ökonomischen Kriterien. Dieser misst sich an hohen, so nicht erwarteten Besucherzahlen, so ist es der Fall, wenn die durchschnittlichen Besucherzahlen für einen Film dieses Genres überstiegen werden.
Den Abschluss dieses Dreigestirns bildet der künstlerische Erfolg: Von diesem ist zu sprechen, wenn der Film auf Festivals gezeigt wird, oder sogar gewinnt, aber auch wenn er positive Kritiken in anerkannten Medien erhält, oder als kultur-, oder zeitgeschichtlich wertvoll eingestuft wird. Da die genannten Erfolgsfaktoren jedoch, nicht einander bedingen, so auch getrennt voneinander eintreten können, soll das Hauptaugenmerk in der vorliegenden Arbeit auf der ökonomischen Erfolgskomponente liegen, wobei der künstlerische Erfolg und der Publikumserfolg eine eher untergeordnete Rolle spielen.
Im Kulturbereich steht das absatzorientierte Marketing im Mittelpunkt. Ziel sämtlicher Maßnahmen ist es, durch den Verkauf von Eintrittskarten, DVDs oder Copyrights am Markt zu überleben.
Tags:Movie, Filmindustrie, Werbung, Absatzforschung, Marktanalyse, Marktbeobachtung
Die vorliegende Arbeit versucht Janet Jacksons Rhythm Nation als Film, Videoclip und Song zu deuten.
Hausarbeit Nr. 68 |
2,350 Wörter (
ca. 5.9 Seiten ) |
7 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
Die Analyse des Autors führt über Politik bis hin zu Cyborgs und das allgemeine Frauenbild in der Gesellschaft. Spektakel oder tiefgründige Botschaft? Spaß oder Ernst? Inszenierte Show oder Abbildung der Wahrheit? Es liegt auf der Hand, dass ein goldener Mittelweg gefunden werden muss.
Outline:
Janet Jacksons Rhythm Nation
Abstract
Das Album
Rhythm Nation
Der Text
Die Musik
Der Film
Der Videoclip
Musik und Technik
Inszenierung und Authentizität
Fazit
Quellenverzeichnis
2.1 Literatur
2.2 Audio
2.3 Video
Textauszug
''Der roboterartig emotionslos, beinahe eintönig und von mehreren Personen beider Geschlechter unisono gesprochene Einleitungstext stellt – auch dem Titel Pledge entsprechend – ein Gelöbnis einer neuartigen „Nation“ dar, die es zum Ziel hat, willkürliche Grenzen und soziale Schranken auf der Welt mit Hilfe von Musik und Rhythmus aufzuheben. Damit klärt sich gleich zu Beginn zumindest ein Rätsel um den Album- und Songtitel auf: Die „Rhythm Nation“ ist vielmehr eine Bewegung, die durch Musik, Tanz und Spaß auf die Probleme unseres Planeten von Drogenmissbrauch über Rassismus (hierauf könnte „color-lines“ auch hindeuten) bis hin zu Armut („social injustice“) aufmerksam machen will. Die Zahl „1814“, kam erst nachträglich zum bereits feststehenden Titel Rhythm Nation hinzu: Es ist das Jahr der Entstehung der amerikanischen Nationalhymne. Als Logo der Tanzgruppe findet man sie auch im Film Rhythm Nation 18141 und dem Videoclip zu Rhythm Nation.
Der im Anschluss gesungene Songtext ist ein Aufruf an alle Menschen der Erde in den Protest gegen soziale Ungerechtigkeit einzusteigen und sich als couragierte Generation für die gute Sache als „Rhythmus-Nation“ zu vereinen. Mit „Come forth with me“ könnte man meinen, die Hauptprotagonistin Janet Jackson sähe sich als Anführerin der neu gruppierten Strömung. Obwohl der Bezug auf sich selbst als Person im gesamten Text ein Einzelfall bleibt, spricht ihr Outfit im Videoclip eine andere Sprache .''
Tags:Musik, Kultur
In dieser Arbeit wird der Film "Matrix" dem Neuen Testament gegenübergestellt und die Gemeinsamkeiten verglichen.
Referat Nr. 12 |
2,650 Wörter (
ca. 6.6 Seiten ) |
2 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Immer öfters hört man, dass das Christentum aussterben würde. Die Leute gehen nicht mehr in die Kirche und der christliche Glaube wird bei dem Großteil der Bevölkerung fast vollständig aus dem Alltag verdrängt.
Trotzdem werden die Menschen heute noch ständig mit dem Christentum konfrontiert, oft ohne es zu merken. Vor allem in Filmen heutiger Zeit werden immer häufiger christliche Elemente und Botschaften eingebaut. Und seltsamerweise gehören diese Filme zu den erfolgreichsten überhaupt. Anhand des Films "Matrix" werden hier die auf den ersten Blick nicht gleich sichtbaren Gemeinsamkeiten sehr gut herausgearbeitet.
Outline:
Hauptpersonen
Inhalt
Christliche Religion in Matrix
Bedeutung der Hauptpersonen
Handlung
Vergleich: Matrix und NT
Textauszug
"Neo ist die wichtigste Figur im Film. Sein richtiger Name ist Thomas A. Anderson. Im Film führt er ein Doppelleben: Offiziell ist er Programmierer bei einer bekannten Softwarefirma. Privat hackt er sich unter dem Namen Neo in jedes mögliche Computersystem ein und verkauft illegal Software. Er nennt sich selbst „Neo, der große Hacker“. Er hat das Gefühl, dass mit seinem Leben und der Welt etwas nicht stimmt und macht sich auf die Suche nach einer Antwort.
Morpheus ist ein gesuchter Terrorist und wird von der Mehrheit aller Behörden als der gefährlichste Mann der Welt eingestuft. Er ist der Gründer einer Widerstandsbewegung, zu der Neo im Laufe der Handlung hinzu stoßen wird."
Tags:Christentum, Film
In deser Arbeit wird das Leben in der DDR anhand des Buches „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig und des Films „Das Leben der Anderen“ behandelt.
Hausarbeit Nr. 38 |
1,530 Wörter (
ca. 3.8 Seiten ) |
2 Quellen |
2007
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Inhaltsangabe
In diesem Exposé soll herausgearbeitet werden, wie das tägliche Leben in den 80er Jahren in der Deutschen Demokratischen Republik eingeschränkt war. Alle Beispiele werden dem Film „Das Leben der Anderen“ und dem Buch „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ entnommen.
Im Folgenden werden also die Ergebnisse dieser Arbeit an zahlreichen Beispielen und Passagen im Film und im Buch erläutert sowie eine deutliche Zusammenfassung die eingeschränkte Lebensweise in der DDR deutlich zeigen. Einleitend wird in einigen Sätzen das Geschehen in den beiden verwendeten Medien erwähnt.
Outline
Einleitung
Haupteil
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug
Der Film „Das Leben der Anderen“ zeigt in einer spannend-lockeren und emotionalen Weise die Einschränkungen des täglichen Lebens zweier Künstler, Schriftsteller Georg Dreymann und seine Lebensgefährtin Christa-Maria Sieland (im Folgenden mit CMS abgekürzt), die Schauspielerin ist, und deren Verhältnis zur DDR, ihre Überwachung und den Druck, den dieser Staat auf sie ausübt. Beide werden aufgrund eines Verdachts eines Staatssicherheit-Hauptmanns, Bruno Hempf, der CMS zu einer Affäre mit ihm zwingt, überwacht.
Im Roman „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig wird aus der Sicht des Jungen Michael (im Buch meistens Micha genannt) das Leben der Jugend in der DDR erzählt. Das Buch ist in einem ironischen Ton verfasst. Der Druck und die Überwachung, den dieses System auf jeden ausübt wird nicht offen, sondern immer ironisch und nebenbei erwähnt
Tags:Staatssicherheit, Fall der Mauer, Deutschland, Politik
In dieser Arbeit wird die Filmmusik von Komponist James Horner des Films Titanic untersucht.
Hausarbeit Nr. 70 |
1,450 Wörter (
ca. 3.6 Seiten ) |
7 Quellen |
2007
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Inhaltsangabe
Titanic, gedreht zwischen 1995 und 1997 unter der Regie von James Cameron, ist bis heute mit Abstand der weltweit erfolgreichste Film aller Zeiten. Auch der separat als CD erhältliche Soundtrack stellt mit über 28 Millionen verkauften Exemplaren einen Rekord für instrumentale Filmmusik dar. Verantwortlich hierfür war der amerikanische Komponist James Horner, der bereits 1986 bei Aliens mit Cameron zusammenarbeitete und spätestens seit damals zu den fixen Größen Hollywoods zählt. Für die beste Filmmusik und den besten Song („My Heart Will Go On“) wurde er jeweils sowohl mit dem Oscar als auch dem Golden Globe ausgezeichnet.
Outline:
Einleitung
Thematik des FIlms
Filmmusik
Quellen
Textauszug
Im Vordergrund behandelt Titanic eine durch die Klassengesellschaft behinderte Romanze zwischen zwei jungen Amerikanern während einer Überseefahrt in die Heimat, die nicht nur für ihre Liebe sondern auch ums Überleben kämpfen, denn der bis dato größte und luxuriöseste Dampfer der britischen White Star Line sinkt am 15. April 1912 nach Kontakt mit einem Eisberg auf den Grund des Atlantik. Die originale Filmmusik spricht zum Teil eine deutlich andere Sprache – warum?
Abgesehen davon, dass das Schiff hauptsächlich von irischen Händen in Irland gebaut wurde, beleuchtet Regisseur und Drehbuchautor James Cameron neben den „Schönen und Reichen“ auch das Schicksal jener Passagiere, aus deren Kreise (neben der Crew) prozentuell die meisten ihr Leben lassen mussten: die europäischen Immigranten – etwa ein Viertel davon aus Irland.
Tags:Filmmusik, Kunst, Cinema, Hollywood
Im Folgenden widmet sich die Filmanalyse dem Inhalt des Films und im Anschluss daran der filmischen Umsetzung auf der dramaturgischen und technischen Ebene.
Hausarbeit Nr. 191 |
4,412 Wörter (
ca. 11 Seiten ) |
15 Quellen |
2010
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Der oskarprämierte italienische Film „Das Leben ist schön“ von dem im Jahr 1952 geborenen Regisseur und Drehbuchautor Roberto Benigni entstand 1997 und wurde kurz nach seinem Erscheinen zu einem der meist diskutierten Filme der zurückliegenden Dekade. Die leidenschaftlich geführte Diskussion, um die Darstellung des Holocaust in der Tragikkomödie von Benigni, spitzte sich ganz besonders in der Bundesrepublik und in den USA zu. Die übliche filmische Darstellung der Judenvernichtung konzentrierte sich auf das Genre des Dramas. Damit war stets die Gefahr vermieden worden, die Opfer womöglich nicht gebührend zu ehren bzw. die Erlebnisse der Überlebenden der Lächerlichkeit oder Geschichtsfälschung preiszugeben. Mit „Das Leben ist schön“ (original „La vita e bella“) ist gegen diese ungeschriebene Regel verstoßen worden. Waren die vorherigen filmischen Darstellungen eher karg, minimalistisch und durchweg als Dramen bekannt, so hat Benigni mit „Das Leben ist schön“ ein opulentes und teils farbenfrohes Werk aus dem Genre der Tragikkomödie geschaffen. Dabei gelang es Benigni, sowohl die Ernsthaftigkeit und Ehrfurcht vor den Opfern des Holocaust zu wahren, als auch filmästhetische und humoristische Elemente miteinander zu vereinigen.
Textauszug
Trotz der offensichtlichen makaberen Situation, in der sich die Familie befindet, versucht Guido gegenüber seinem Sohn die Realität zu verschweigen bzw. stellt sie verklärt dar. Guido spinnt um die realen Ereignisse ein angebliches Spiel, das am Ende mit einem Hauptpreis belohnt wird. So entsteht für Giosue eine Vorstellung aus bestimmten Spielregeln, die scheinbar das Leben im Lager erklären.
Guido kann gegenüber seinem Sohn auch dann noch die Realität verbergen, als deren Aussichtslosigkeit sich noch weiter verstärkt und auch die Hoffnung auf eine gelungene Flucht aufgegeben wird. Schließlich eskaliert die Situation im Lager, da es zu Desertationen gekommen ist. Die Inhaftierten, wie auch Guido, bangen zwischen der Hoffnung die Desertation sei als Ende des Krieges und die vorrückende Front zu deuten und fürchten sich gleichzeitig, dass es ein willkommener Anlass sei, sie alle zu töten. Vorsorglich versteckt Guido seinen Sohn in einem Versteck und sucht seine Frau. Er wird dabei von den Wachen gesehen und erschossen. Der Film endet mit der Szene, als Giosue sein Versteck verlässt und die Alliierten das Lager befreien. Giosue sieht in dem Moment als erstes einen Panzer und seine Mutter, von der er so lange Zeit getrennt wesen war, da sie im Frauentrakt lebte. Der kleine Junge jubelt, da es in seinen Augen das Ende des vom Vater gespielten Spiels ist. Genauso, wie es ihm Guido erzählt hatte, glaubt er jetzt den Hauptpreis, den Panzer, gewonnen zu haben.
Der unter dem deutschen Titel als „Das Leben ist schön“ bekannt gewordene Film wurde 1997 gedreht. Der Regisseur Roberto Benigni ist gleichzeitig Mitverfasser des Drehbuchs, Regisseur und Hauptdarsteller gewesen. An seiner Seite spielte Nicolleta Braschi seine Ehefrau Dora, die außerhalb des Filmsets mit Benigni verheiratet ist. Bei „Das Leben ist schön“ handelt es sich nicht, um eine Hollywoodproduktion, sondern um ein italienisches Produkt. Als Drehorte des 122-minütigen Films wurden drei toskanische Orte Arezzo, Cortona und Montevarchi gewählt. Die Szenen im Konzentrationslager wurden allerdings im ehemaligen Vernichtungslager Auschwitz aufgenommen.
Tags:La vita e bella, Komödie, Drama, Roberto Benigni, Hollywood, Holocaust
Die Hausarbeit beschäftigt sich mit vier Dokumentarfilmen von Peter Greenaway, die jeweils einen Komponisten portraitieren.
Hausarbeit Nr. 222 |
7,429 Wörter (
ca. 18.6 Seiten ) |
12 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Die Hausarbeit beschäftigt sich mit vier Dokumentarfilmen von Peter Greenaway, die jeweils einen Komponisten portraitieren. Diese vier Dokumentarfilme können als ein großes Ganzes gesehen werden. Jeder der Filme passt sich in seiner Machart der Kompositionsart bzw. der Darstellungsweise des jeweiligen Komponisten an. Es soll gezeigt werden wie die Musik der Komponisten von Greenaway in Szene gesetzt wird: mit welchen Mitteln Greenaway es schafft, die vier Dokumentarfilme durch unterscheidende Merkmale als Unikate darzustellen und wie er dabei jedoch den roten Faden nicht aus den Augen verliert, der die vier Filme verbindet und als Gesamtwerk zusammenhält.
Textauszug
11 Einführung
2 Arbeitsweise der Komponisten
2.1 Cage
a) Indeterminacy
b) Natur in Cages Kunst
c) Das präparierte Klavier
2.2 Monk
a) Stimme
b) Kompositionsweise
c) Gesamtkunstwerk als höchstes Ziel
2.3 Glass
a) Minimal music
b) die Kompositionsweise von Phillip Glass
2.4 Ashley
a) Perfect lives
b) musikalische Entwicklung und Komposition von Robert Ashley
3 zeitlicher Rahmen der Dokumentarfilme
4 Inszenierung Greenaways der Dokumentarfilme
4.1 Symmetrie bei Cage
4.2 Einblendungen
4.3 Thematischer Gleichklang von Wort und Filmbild
a) Synästhesien
b) Diskrepanzen zwischen Ton und Bild
c) bildliche Darstellung von Rhythmus
4.4 Wiederkehrende Elemente als Pattern: Themen/Motive
4.5 Interviewsituationen
4.6 Die Off Stimme
5 Zusammenfassung
Tags:Peter Greenaway, Dokumentarfilm, Phillip Glass, Robert Ashley, Meredith Monk, John Cage, Fernsehoper, Minimalmusic, Neue Musik, Filmmusik, Filmkunst, Kunstfilm
„Global Groove“ schwelgt im Lebensgefühl der Theorien Marshall McLuhans vom kommenden „Global Village“, der weltweiten Kommunikation im „globalen Dorf“.
Facharbeit Nr. 131 |
1,850 Wörter (
ca. 4.6 Seiten ) |
1 Quelle |
2004
$ 6.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit wird versucht, einen Einblick in das Leben und Schaffen von Nam June Paik zu geben. Anhand seiner Arbeit „Global Groove“ soll gezeigt werden, wie Paik schon sehr früh entscheidende Akzente für die Entwicklung der Medienkunst gesetzt hat.
Textauszug
Nam June Paik wurde am 20. Juli 1932 in Seoul, Südkorea geboren. Er stammt aus der Familie eines Textil- und Stahlunternehmers, die zu Beginn des Koreakrieges 1950 über Hongkong nach Tokio floh. Hier studierte Paik von 1952 bis 1956 westliche Ästhetik, Musik- und Kunstwissenschaften. In seiner Abschlussarbeit beschäftigte er sich mit dem Werk des österreichischen Komponisten Arnold Schönberg. Er setzte sein Musikstudium an der Münchner Universität fort und studierte darüber hinaus Komposition bei Wolfgang Fortner an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau. Von 1958 bis 1963 arbeitete er mit Karlheinz Stockhausen im Kölner WDR-Studio für elektronische Musik. In Paiks Arbeit treffen komplexe elektronische Medien auf dem neuesten Stand der Technik auf simple Ideen und einfaches Material. Einerseits arbeitet Paik schon seit 1960 mit elektronischer Musik, stellt aber zur gleichen Zeit primitive Musikobjekte her.
Tags:Musik, Film, Medienkunst