Das Manifest der Kommunistischen Partei wurde im Jahre 1847 von Karl
Marx und Friedrich Engels im Auftrag des Bundes der Kommunisten
verfasst und ist am 21. Februar 1848 in England erschienen.
Essay Nr. 112 |
4,490 Wörter (
ca. 11.2 Seiten ) |
1 Quelle |
2008
$ 11.95
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Inhaltsangabe
Diese Arbeit beschreibt das Buch ''Manifest der kommunistischen Partei'' von Karl Marx und Friedrich Engels. Das Werk umfasst ca. 30 Seiten und ist in 4 Kapitel gegliedert. Nach der Einleitung bezieht sich das ersten Kapitel auf Gesellschaftsentwicklungen, die von Klassenkämpfen bestimmt waren. Gegensätzliche Klassen bekämpften einander: Freie und Sklaven, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigene. Im zweiten Kapitel wird auf Proletarier und Kommunisten eingegangen. Im dritten Kapitel stellen Marx und Engels andere Ansätze vor und grenzen sich aber gleichzeitig vom kleinbürgerlichen Sozialismus, vom deutschen Sozialismus und vom kritischen-utopischen Sozialismus ab. Im vierten Kapitel wird die Stellung der Kommunisten zu verschiedenen oppositionellen Parteien behandelt.
Abschließend blickt der Autor dieser Buchbeschreibung auf alte Strukturen des Kommunismus zurück und vergleicht mit heutiger Zeit.
Outline:
Gesellschaftsentwicklungen
Proletarier und Kommunisten
Sozialistische und kommunistische Literatur
Die Stellung der Kommunisten zu verschiedenen
oppositionellen Parteien
Ein Zurückblicken in alte Strukturen
Textauszug
''Der erste Schritt der Erhebung des Proletariats zur herrschenden Klasse beginnt mit der Erkämpfung der Demokratie. Die Produktionsmittel in den Händen des Staates, der herrschenden Klasse des organisierten Proletariats werden zentralisiert. An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihrer Klassengegensätze tritt die freie Entwicklung eines jeden, mit der Notwendigkeit der Enteignung des Grundeigentums und die Errichtung industrieller Armeen; Es kommt auch zur Beseitigung von
Unterschieden zwischen Stadt und Land, öffentlich unentgeltliche
Erziehung der Kinder und Abschaffung der Jugendarbeit wird möglich
gemacht.''
Tags:Kommunismus, Politik
Bildbeschreibung des Gemäldes “Klosterfriedhof im Schnee” von Caspar David Friedrich
Referat Nr. 3 |
1,050 Wörter (
ca. 2.6 Seiten ) |
4 Quellen |
2006
$ 4.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit wird das Gemälde „Klosterfriedhof im Schnee“ von Caspar David Friedrich behandelt, das 1819 zur Zeit der Romantik entstand. Das Gemälde wird explizit beschrieben und gedeutet. Darauf folgt die Biographie des Künstlers Caspar David Friedrich, dessen Malstil die Romantische Epoche bedeutend geprägt hat. Im dritten Teil der Arbeit wird auf die spezifischen Merkmale der Kunst der Romantik eingegangen und dem Klassizismus gegenübergestellt
„Klosterfriedhof im Schnee“ Bildbeschreibung
„Klosterfriedhof im Schnee“ Deutung des Bildes
Caspar David Friedrichs Biografie
Kunst der Romantik
Quellenverzeichnis
Textauszug
"Auffällig beim ersten Blick des Betrachters auf das Bild, ist die offensichtlich zu erkennende Bedrohung, die von der Umgebung und vor allem den anscheinend toten Bäumen auf die Ruine des Klosters eingeht. Durch die Helligkeit des Himmels hinter dem Fenster der Ruine und durch die im Kontrast dazu dunklen, teilweise schwarzen Bäume im Vordergrund des Bildes und um die Ruine herum, scheint der Eingang des Gebäudes fast so wie das Tor in eine andere Welt. Von dem ganzen Bild geht eine mystische Atmosphäre, geprägt von Zerstörung, Bedrohung, Zerfall und Tod, aus. Die Leute, die über den Friedhof die Ruine betreten, sind nur als schwarze Gestalten zu erkennen. Weder sind die Gesichter zu erkennen, noch kann man den Unterschied zwischen Mann und Frau sehen. Die Menschen gehen aus der Richtung des Betrachters in die Ruine, das heißt sie kehren dem Betrachter den Rücken zu. Sie scheinen somit an einen fernen, nicht zu deutenden Ort (eine andere Welt) zu gehen. Durch die klare Differenz zwischen der Helligkeit und des mittleren Teiles und des Himmels und der Dunkelheit ringsherum scheint der Ort hinter dem zerfallendem Gebäude eine Art Erlösung und Ort der Hoffnung zu sein.''
Tags:Epochen, der, Kunst, Romantik, Kasper, David, Friedrich, Gemälde, Bildbeschreibung
In Friedrich Nietzsches Werk „Also sprach Zarathustra“ vertritt der Autor sehr radikale Positionen. Doch er kritisiert nicht nur, sondern er bietet dem Leser das neue Prinzip des „Übermenschen“ an.
Hausarbeit Nr. 185 |
5,598 Wörter (
ca. 14 Seiten ) |
7 Quellen |
2005
$ 13.95
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Inhaltsangabe
Im Rahmen dieser Arbeit soll zunächst erklärt und interpretiert werden, was genau der „Übermensch“ eigentlich ist, inwiefern Nietzsches Vorstellungen umsetzbar sind, um schließlich mit einer speziellen Fragestellung an Nietzsches Überlegung vom „Übermenschen“ heranzutreten, die sich damit beschäftigt, ob der „Übermensch“ nicht bloß eine weitere Religionsform ist und ob es überhaupt möglich ist, Nietzsches Idee zu verwirklichen.
Textauszug
Ein grobes Bild des Übermenschen ist nach der Klarstellung, was er eben nicht ist, umrissen. Der Übermensch ist nicht wie der Mensch jemand, der sich in „Hinterwelten“ flüchtet und seine Energien an Götzendiensten verbraucht. Er hat sich sowohl von seinem Staat als auch von seiner Religion emanzipiert. Außerdem hat er alte Moralvorstellungen von Bord geworfen und sich neue Werte erschaffen. Möglich geworden ist dies dadurch, dass sein Geist die „drei Verwandlungen“ durchlaufen hat. Damit erklärt sich auch, was der Übermensch ganz konkret ist: eine veränderte Denkweise des Menschen, die für ihn ganz untypisch ist, ja vielleicht sogar gegen seine Natur ist, da etwa die Metaphysik bisher ein fester Bestandteil jeder menschlichen Kultur war. Beatrix Himmelmann hat demnach Recht, wenn sie behauptet, der Übermensch sei ein Chiffre der für eine Aufgabe stehe, die der Mensch sich selbst sei (vgl. Villwock, P. 2001, S.147). Diese Aufgabe besteht darin, nicht mehr menschlich sondern “übermenschlich“ zu Denken. Natürlich hat auch Annemarie Pieper nicht ganz Unrecht, wenn sie behauptet, der Übermensch sei eine Tätigkeit (vgl. Pieper, A. 1990, S.56), doch dem „übermenschlichen Handeln“ geht das „übermenschliche Denken“ vor.
Tags:Weltanschauung, Geisteswissenschaft, Religionsstifter, Religion, Mensch
Darstellung der Gefühle in Gemälden am Beispiel der Werke dreier Künstler
Referat Nr. 25 |
2,080 Wörter (
ca. 5.2 Seiten ) |
4 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
In der Arbeit wird gezeigt, dass Bilder Emotionen ausdrücken. Was sind Gefühle und Emotionen? Was ihre Stimmungen und die Funktion des Fühlens? Der Autor definiert diese Begriffe im ersten Teil der Arbeit ausführlich und zeigt die kleinen, aber feinen Unterschiede auf.
Im zweitenTeil behandelt er das Leben und die Werke dreier berühmter Künstler, für die jeder Ausdruck von Gefühlen in ihren Bildern sehr intensiv war: Caspar David Friedrich, Francis Bacon und Artemisia Gentileschi. Im Anschlass werden die Gemälde dargestellt und hinsichtlich der durch das Bild ausgedrückten Gefühle untersucht.
Outline
Allgemein
FrancisBacon
Artemisia Gentileschi
C.D.Friedrich
Bilder
Quellenangabe
Textauszug
''Mit 18 Jahren wird Francis Bacon von seinem Vater nach Berlin geschickt, nachdem dieser mit der Homosexualität seines Sohnes konfrontiert wird. Schon kurz darauf übersiedelt er jedoch nach Paris und beginnt zu zeichnen und zu aquarellieren. Gelegentlich arbeitet er als Innendekorateur und Designer. Er besucht Ausstellungen mit Arbeiten von Fernand Lèger, Joan Mirò, Max ernst und Giorgio de Chirico sowie Picasso. Seine erste Ausstellung mit Wand- und Bodenteppichen ebenso wie mit modernen Möbeln aus Stahl und Glas nach eigenen Entwürfen, bleiben ohne Resonanz. Aus diesem Grund beendet Bacon seine Arbeit mit Möbeln und widmet sich der Ölmalerei. 1934 organisiert er seine erste Einzelausstellung mit Ölbildern und Gouachen im Untergeschoss des Hauses seines Freundes. Diese Ausstellung wird ebenso ein Misserfolg. Er reist wieder zurück nach Europa. 1942 bezieht Bacon sein altes Atelier in London und zerstört in weiterer Folge seine künstlerische Produktion der vergangenen Jahre fast vollständig. Aus dem Zeitraum 1929-1944 bleiben nur 15 Bilder erhalten.''
Tags:Emotionen, Francis, Bacon, Barock, Psychologie, C.D.Friedrich