Der Klimawandel hat große Auswirkungen auf Menschen, Tier- und Umwelt. Diese Auswirkungen werden leider noch immer von Mitmenschen, Politik und Wirtschaft negiert, obwohl eine Bedrohung für unser Leben und Lebensräume besteht.
Hausarbeit Nr. 124 |
2,830 Wörter (
ca. 7.1 Seiten ) |
1 Quelle |
2009
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Inhaltsangabe
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Geschichte des Klimawandels. Unser heutiges Wissen basiert auf Erkenntnissen von Forschungsergebnissen vergangener Zeit. Die Forschung wird mehr oder weniger intensiv weiter geführt. Forschungen und Gegenmaßnahmen erfordern Investitionen. Manche Länder investieren lieber in andere Forschungsfelder und nehmen auf ihre Umwelt keine Rücksicht.
Manche Mitmenschen glauben, dass die Erkenntnisse des globalen Klimawandels auf unsicheren Modellberechnungen beruhen, oder dass diese Computermodelle fehlerhaft sind. Diese Vermutungen stimmen aber leider nicht. Messdaten und physikalisches Verständnis sind die Basis dieser Wissenschaft. Über Modelle werden viele Perspektiven des Klimawandels berechnet. Der Anstieg der Treibhausgase in der Atmosphäre wurde und wird gemessen und diese Daten beweisen auch, dass der Mensch der Verursacher für diese Misere ist. Unsere Nutzung aus fossilen Energien und aus der Isotopenmessung bestätigen diese These.
Outline:
Einleitung
Klimageschichte-Überblick
Klimaarchive
Die Frühgeschichte der Erde
Klimawandel über Jahrmillionen
Das Klima des Holozän-Grönland
Grönland
Eine plötzliche Warmphase
Eiszeitzyklen
Abrupte Klimawechsel
Zusammenfassung
Textauszug
Vor 4,5 Milliarden Jahren entstand unser Sonnensystem, aus einem Nebel am Rande der Milchstraße. Die Energie, welche die Sonne abstrahlt kommt von einer Kernreaktion, Wasserstoffkerne werden zu Helium verschmolzen. Die Sonne dehnt sich aus und strahlt immer heller
Berechnungen zeigen, dass die Erde während der ersten drei Milliarden Jahre vereist gewesen sein müsste. Geologische Spuren belegen, aber das größtenteils fließendes Wasser vorhanden war. Dieser Widerspruch wird als das Paradoxon der schwachen jungen Sonne genannt.
Wie ist dieser Widerspruch erklärbar? Um die schwächere Sonneneinstrahlung auszugleichen, war der Treibhauseffekt in der Frühgeschichte der Erde wesentlich stärker.
Welche Gase haben diesen stärkeren Treibhauseffekt verursacht? Kohlendioxid und Methan kamen wahrscheinlich in höherer Konzentration vor. Diese Annahme beruht aber nur auf Indizien und Modelle. Allerdings ist es kaum wahrscheinlich, dass Treibhausgase durch Zufall über Milliarden von Jahren im richtigen Maße abgenommen haben, damit die Sonneinstrahlung Zunahme ausgeglichen wird.
Tags:Konzentration von CO2, Strahlungshaushalt, Klimawandel, Umwelt, Natur, Erderwärmung, Global Warming
Zunächst werden drei grundlegende Theorien der Beurteilung von Gefahren vorgestellt und anschließend herausgearbeitet, diese anhand von empirischem Datenmaterial auf Umweltgefahren anzuwenden und Schwachstellen aufzuzeigen.
Hausarbeit Nr. 207 |
2,875 Wörter (
ca. 7.2 Seiten ) |
8 Quellen |
2010
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Inhaltsangabe
Den Wert einer risikobedingten Entscheidung kann man, so die Autoren, an der Größe bzw. an der Entwicklung der Population messen, welche sie trifft. Ein schärferes, ebenfalls genanntes Kriterium ist das der „selektiven Dominanz“ (Sinn und Weichenrieder, 1993:76). Hier geht man davon aus, dass Populationen mit anderen Präferenzen komplett oder fast komplett verschwinden würden.
0. Einleitung
1. Risikobewertung von Laien und Experten
1.1. Theorie von Ray Kemp
1.2. Einschätzung und Übertragung
2. Die biologische Erklärung der Risikopräferenz
2.1. Theorie von Hans-Werner Sinn und Alfons J. Weichenrieder
2.2. Einschätzung und Übertragung
3. Vergleichende Untersuchung von Aaron Wildavsky
4. Fazit
Textauszug
Ein Problem, welches im Text angesprochen wird, besteht darin, dass die Laien dem Expertenurteil oft keinen Glauben mehr schenken und somit gezwungen sind, sich ohne Fachwissen eine eigene Meinung zu bilden. Arie Rip erklärt diese Aufgabe jedoch als lösbar, sofern einige Klischees über die Aussagen der Spezialisten beendet werden. Man dürfe nicht mehr glauben oder glauben müssen, dass die Wissenschaft „nur objektive Wahrheiten“ (Kemp 1993:116) vorgibt, welche durch Einigkeit der Experten bestätigt wird. Auch solle man bedenken, dass die Wissenschaft allein Probleme oft nicht lösen kann, da immer soziale bzw. politische Entscheidungen daran geknüpft sind.
Die kritische Perspektive dieser Theorie geht vor allem auf Jürgen Habermas zurück, welcher darüber berichtet, wie die Differenzen zwischen den beiden Meinungen auf gerechtestem Wege aufgehoben werden können. Er unterscheidet hier die theoretische Ebene der Wissenschaft inklusive der Expertenmeinung und die praktische Ebene der politischen Entscheidungen. In diese spielt der gesellschaftliche Faktor des „sozial zulässigen Risikos“ (Kemp 1993: 122) herein. Die Lösung besteht laut Habermas nicht darin, dass eine Fraktion die andere von ihrer Meinung überzeugen muss, sondern viel mehr im Aufbau einer funktionierenden Kommunikation.
Tags:Umweltsoziologie, Risikowahrnehmung, Risikobewertung, Klimawandel