Bildbeschreibung des Gemäldes “Klosterfriedhof im Schnee” von Caspar David Friedrich
Referat Nr. 3 |
1,050 Wörter (
ca. 2.6 Seiten ) |
4 Quellen |
2006
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit wird das Gemälde „Klosterfriedhof im Schnee“ von Caspar David Friedrich behandelt, das 1819 zur Zeit der Romantik entstand. Das Gemälde wird explizit beschrieben und gedeutet. Darauf folgt die Biographie des Künstlers Caspar David Friedrich, dessen Malstil die Romantische Epoche bedeutend geprägt hat. Im dritten Teil der Arbeit wird auf die spezifischen Merkmale der Kunst der Romantik eingegangen und dem Klassizismus gegenübergestellt
„Klosterfriedhof im Schnee“ Bildbeschreibung
„Klosterfriedhof im Schnee“ Deutung des Bildes
Caspar David Friedrichs Biografie
Kunst der Romantik
Quellenverzeichnis
Textauszug
"Auffällig beim ersten Blick des Betrachters auf das Bild, ist die offensichtlich zu erkennende Bedrohung, die von der Umgebung und vor allem den anscheinend toten Bäumen auf die Ruine des Klosters eingeht. Durch die Helligkeit des Himmels hinter dem Fenster der Ruine und durch die im Kontrast dazu dunklen, teilweise schwarzen Bäume im Vordergrund des Bildes und um die Ruine herum, scheint der Eingang des Gebäudes fast so wie das Tor in eine andere Welt. Von dem ganzen Bild geht eine mystische Atmosphäre, geprägt von Zerstörung, Bedrohung, Zerfall und Tod, aus. Die Leute, die über den Friedhof die Ruine betreten, sind nur als schwarze Gestalten zu erkennen. Weder sind die Gesichter zu erkennen, noch kann man den Unterschied zwischen Mann und Frau sehen. Die Menschen gehen aus der Richtung des Betrachters in die Ruine, das heißt sie kehren dem Betrachter den Rücken zu. Sie scheinen somit an einen fernen, nicht zu deutenden Ort (eine andere Welt) zu gehen. Durch die klare Differenz zwischen der Helligkeit und des mittleren Teiles und des Himmels und der Dunkelheit ringsherum scheint der Ort hinter dem zerfallendem Gebäude eine Art Erlösung und Ort der Hoffnung zu sein.''
Tags:Epochen, der, Kunst, Romantik, Kasper, David, Friedrich, Gemälde, Bildbeschreibung
Was ist Mode? Erklärung und geschichtlicher Hintergrund + Beispiel einer Designerin unserer Zeit
Hausarbeit Nr. 24 |
850 Wörter (
ca. 2.1 Seiten ) |
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2008
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Inhaltsangabe
Diese Arbeit widmet sich dem Zusammenspiel von Kunst und Mode, stellt anschaulich dar, was man unter dem Begriff ''Mode" versteht und wie sich Mode in der Gesellschaft wiederfindet, heute und damals. Anhand des Bespiels ''Boat People'', der Modelinie von Lisa D, wird beschrieben wie Mode eine Art des Geschichtenerzählens und Kunstform sein kann.
Kunst und Mode arbeiten bei „Boat People“ , der Linie von Lisa D (Elisabeth Prantner) Hand in Hand und ist der Beweis, dass eine gute, stilvolle Zusammenarbeit der beiden Elemente möglich ist.
Es ist der Designerin ein großes Anliegen Geschichten durch die Sprache der Mode zu erzählen und in ihren immer wieder überraschenden Kollektionen scheint ihr das vorbildlich zu gelingen.
Mode ist mit Kunst vereinbar. Es gibt wichtige Unterschiede , doch manchmal kann auch Mode eine Art von Kunst sein. Oft arbeiten Künstler und Modeschöpfer zusammen, was in vorliegender Arbeit anhand von Beispielen aufgezeigt wird. Eine sehr interessante Hausarbeit, die aufzeigt, dass Mode schon immer wichtig war - eben eine Art Ausdrucksform.
Outline:
Lisa D
Mode & Gesellschaft
Mode & Kunst
Lisa D / Boat People
Textauszug
''Etwas wird als Mode bezeichnet, was sich in einem bestimmten Zeitraum bewegt und von einer bestimmten Gruppe als zeitgemäß beurteilt wird. Sie verändert sich, passt sich gegebenenfalls an und wird, um Individualität auszudrücken, als notwendig angesehen. Mode kann auch als Merkmal für Umdenken und Erweiterung der Vorstellungskraft gesehen werden und begleitet unsere Gesellschaft auf Schritt und Tritt.
Schon im Mittelalter galt die Mode als ein wichtiges Merkmal der Standeszugehörigkeit. Jeder Bürger hatte sich daher genau an die gegebenen Vorschriften zu halten.
Auch heute noch ist es möglich an der Kleidung gewisser Menschen festzustellen in welcher sozialen Schicht sie leben. Wohlhabende Leute die sich modebewusst kleiden bevorzugen dabei gewisse Modehäuser, die im 20. Jahrhundert entstanden und die Mode der Jahre teilweise sehr prägten oder immer noch prägen. Chanel, Versace, Gucci und Armani sind einer der bekanntesten unter ihnen.''
Tags:Mode, Design, Fashion
Pop Art und ihre wichtigsten Künstler
Referat Nr. 23 |
760 Wörter (
ca. 1.9 Seiten ) |
7 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Outline:
Pop Art
Andy Warhol
Marie-Claire Baldenweg
Jim Avignon
Die Arbeit "Konsum in der Kunst" beschreibt die Ära der Pop Art Kunst, ihre Entstehungszeit am Entstehungsort. Themen wie Alltagskultur, Konsum und die Massenmedien prägen die Pop Art Kultur. In der Arbeit werden unter anderem die Erkennungsmerkmale von Pop Art behandelt, wie z.B. die klare Farbgebung, und es werden drei der wichtigsten Pop Art Künster vorgestellt. Andy Warhol und sein interessantes Leben, Marie-Claire Baldenweg, die Königin der Plastiksack Kunst, ein Symbol der Konsum Ära, und Jim Avignon, dessen oft dargestelltes Motiv die Schnelligkeit war oder das Scheitern des Individuums in einer immer schneller werdenden Gesellschaft.
Textauszug
''Mit Plastiksäcken nimmt Marie-Claire die klassischen Symbole für den Konsum, wenn wir etwas kaufen, werden wir es wahrscheinlich in einem Plastiksack mit nach Hause nehmen und auch das Beschriften eines Sackes für Werbezwecke ist normal. Wenn man also Plastiksäcke auf eine Leinwand malt und damit etwas banales wie einen Sack zum Kunstwerk macht und Werbeslogans, Marken- oder Kaufhausnamen durch direkte Befehle und direktere, offenere Nachrichten ersetzt, so passt das halt wie die Faust auf das Auge.''
Tags:Andy Warhol, Alltagskultur
Darstellung der Gefühle in Gemälden am Beispiel der Werke dreier Künstler
Referat Nr. 25 |
2,080 Wörter (
ca. 5.2 Seiten ) |
4 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
In der Arbeit wird gezeigt, dass Bilder Emotionen ausdrücken. Was sind Gefühle und Emotionen? Was ihre Stimmungen und die Funktion des Fühlens? Der Autor definiert diese Begriffe im ersten Teil der Arbeit ausführlich und zeigt die kleinen, aber feinen Unterschiede auf.
Im zweitenTeil behandelt er das Leben und die Werke dreier berühmter Künstler, für die jeder Ausdruck von Gefühlen in ihren Bildern sehr intensiv war: Caspar David Friedrich, Francis Bacon und Artemisia Gentileschi. Im Anschlass werden die Gemälde dargestellt und hinsichtlich der durch das Bild ausgedrückten Gefühle untersucht.
Outline
Allgemein
FrancisBacon
Artemisia Gentileschi
C.D.Friedrich
Bilder
Quellenangabe
Textauszug
''Mit 18 Jahren wird Francis Bacon von seinem Vater nach Berlin geschickt, nachdem dieser mit der Homosexualität seines Sohnes konfrontiert wird. Schon kurz darauf übersiedelt er jedoch nach Paris und beginnt zu zeichnen und zu aquarellieren. Gelegentlich arbeitet er als Innendekorateur und Designer. Er besucht Ausstellungen mit Arbeiten von Fernand Lèger, Joan Mirò, Max ernst und Giorgio de Chirico sowie Picasso. Seine erste Ausstellung mit Wand- und Bodenteppichen ebenso wie mit modernen Möbeln aus Stahl und Glas nach eigenen Entwürfen, bleiben ohne Resonanz. Aus diesem Grund beendet Bacon seine Arbeit mit Möbeln und widmet sich der Ölmalerei. 1934 organisiert er seine erste Einzelausstellung mit Ölbildern und Gouachen im Untergeschoss des Hauses seines Freundes. Diese Ausstellung wird ebenso ein Misserfolg. Er reist wieder zurück nach Europa. 1942 bezieht Bacon sein altes Atelier in London und zerstört in weiterer Folge seine künstlerische Produktion der vergangenen Jahre fast vollständig. Aus dem Zeitraum 1929-1944 bleiben nur 15 Bilder erhalten.''
Tags:Emotionen, Francis, Bacon, Barock, Psychologie, C.D.Friedrich
Anhand dieser Powerpoint-Präsentation wird ein Überblick über Alberto Giacomettis Leben und Werk vermittelt.
Bewertet wurde die Ausarbeitung mit "sehr gut".
Referat Nr. 211 |
600 Wörter (
ca. 1.5 Seiten ) |
13 Quellen |
2010
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Inhaltsangabe
Themeninhalte sind folgende:
1) Einleitung
2) Biografie
3) Giacomettis Kunst
3.1) Frühe Schaffensphase
3.2) Surrealismus
3.3) Eigene Stilentwicklung / Verhältnis Figur - Raum
4)Ähnlichkeiten mit anderen Künstlern und Einflüsse
4.1) Ähnlichkeiten zu Louise Bourgeois
4.2) Ähnlichkeiten zu Max Ernst
4.3) Einflüsse der Naturvölker auf Giacomettis Werke
5) Fazit
6) Quellenangaben
Textauszug
-Schweizer Maler, Bildhauer, Grafiker
-vielseitig
-durch Plastiken weltberühmt
-Urthema = Figur, isoliert oder in Beziehung stehend mit anderen
-Lebensunterhalt durch Ausstattungsarbeiten
Tags:Künstler, Alberto, Giacometti, Kunst, Figur, Surrealismus, Louise Bourgeois, Max Ernst, le main, cube, le nez
In dieser Arbeit geht es um die Zeit Pechsteins in der Südsee, seine Beweggründe der Reise, die Ergebnisse, Folgen und Gefühle.
Hausarbeit Nr. 37 |
5,700 Wörter (
ca. 14.3 Seiten ) |
4 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
Im Jahr 1914 bricht der deutsche Künstler Max Hermann Pechstein mit seiner Frau Lotte auf, um Europa zu verlassen. Ihr Ziel ist der Südpazifik, genauer gesagt die sich zu dieser Zeit unter deutscher Kolonialherrschaft befindenden Palau-Inseln - eine Inselgruppe im Westen des heutigen Mikronesien. Zu Beginn dieser Arbeit sollen die Hintergründe für diese Reise beleuchtet werden. Warum wählt Pechstein die Südsee, und inwiefern unterscheidet sich diese Reise von seinen vorherigen europäischen Urlaubsaufenthalten? Sieht Pechstein diese
Reise überhaupt als Urlaub an? Mit welcher Motivation tritt er diese Reise an und was erhofft sich Pechstein auf der Insel Palau zu finden?
Diese Fragen sollen im ersten Teil bearbeitet werden, um Pechsteins „
Erinnerungen“, welche er 1946 niederschrieb, gleichzeitig aber auch die
zeitgenössischen Kunst- und Lebensweisen zu entdecken. Im zweiten Abschnitt dieser Arbeit soll Pechsteins fünfmonatiger Aufenthalt auf der Insel Madalai, mit all seinen Erlebnissen und Eindrücken Gegenstand sein, da diese ebenfalls teilweise in sein künstlerisches Werk eingeflossen sind. Hierbei ist der Großteil der Information Pechsteins „ Erinnerungen“ entnommen, wobei an dieser Stelle auch manchmal die erhalten gebliebenen Skizzen, Zeichnungen und Bilder als Hintergrundinformation dienen, welche Pechstein sowohl auf Madalai selbst als auch danach in den Jahren 1917-1919 anfertigte. Im letzten Teil gelangen wir zu der Frage, welche Auswirkungen der Aufenthalt zum einen auf das künstlerische Schaffen, zum anderen aber auf die Person Pechstein selbst hatte. Hierzu ist es jedoch notwendig, sowohl kurz auf die Umstände, welchen sich Pechstein und seine Frau auf der Reise zurück nach Europa gegenübersehen als auch auf die darauf folgenden Erlebnisse des ersten Weltkrieges einzugehen.
Outline:
Einleitung
Hintergründe für Pechsteins Aufenthalt auf Palau
Untersuchung biographischer und autobiographischer Einflüsse und Vorgabe
Untersuchung zeitgenössischer Kunst – Lebensformen
Die „Zurück-zur-Natur-Bewegung
Der Mythos vom Südseeparadies
Pechsteins Südsee-Aufenthalt
Die Insel Madalai als geographische „Verortung“
von Pechsteins Paradiesvorstellung
Pechsteins Kunst als Spiegel seines erlebten Paradies
Nachwirkung des Aufenthaltes auf Pechsteins Leben und seine
Künstlerische Arbeit
Die Vertreibung Pechsteins aus dem Paradies und seine Rückkehr nach
Deutschland
Das ferne Paradies in Pechsteins Kunst und Leben nach 1917
Literaturverzeichnis
Anhang
Kurzbiographie Pechsteins
„Ausziehender Vogelfänger“
„Palau Landschaft I“
„Palau Landschaft III“
Textauszug
Die erste Begegnung Pechsteins mit der Insel Palau hatte er als Student der Kunstakademie Dresden, im Dresdner Museum für Völkerkunde, welche diese Begegnung schreibt er in seinen „Erinnerungen“ nieder: „Es berauschte mich, (…) wie mich im Museum für Völkerkunde Schnitzereien an Dachbalken und Querbalken von den Palau-Inseln in Stillen Ozean mit Sehnen erfüllt hatten, als ahnte ich schon diese ferne tropische Welt.“ Dieser Museumsbesuch findet vermutlich kurz nach der Jahrhundertwende, ungefähr im Jahr 1902 statt. Diese Erinnerung deutet auf Pechsteins Sehnsucht nach einer fernen Welt, einem Fluchtort hin, er sucht nach einem Ort in dieser fernen Welt – einer geografischen Verortung des Paradieses. Diese Suche macht das Fernweh zum zentralen Moment in Pechsteins Leben. Der Paradiesbegriff kommt für Pechstein im Wesentlichen in der Vorstellung von einer vom Menschen unbelassenen, nicht zerstörten Natur zum Ausdruck. Dort herrsche „eine unentweihte Einheit von Natur und Mensch“2, in der es für den
Einzelnen noch möglich sei, ein Leben im Einklang mit der Natur zu führen. Bei der Frage nach dem Ursprung dieses Paradiesbegriffes sollen sowohl endogene als auch exogene Faktoren berücksichtig werden. Jedoch ist die vorliegende Quelle - Pechsteins autobiographische Schrift „Erinnerungen“, welche uns zur Herleitung der endogenen Komponenten dient, - hierbei stets kritisch zu betrachten 3.
Die Rekonstruktion der Entstehung und Manifestation der Paradiesvorstellung in Pechsteins Leben folgt hierbei biografischen und autobiographischen Spuren. In einem zweiten Schritt sollen die damaligen Kunst- und Lebensformen als zeitgeschichtlicher Hintergrund für Pechsteins Paradiesdefinition dienen.
Tags:Palau, Philosophie, Antropologie, Mythos
In dieser Arbeit wird vom Leben der KZ-Häftlinge berichtet. Es wird beschrieben, wie man versuchte, trotz ständiger Misshandlungen durch die SS Soldaten und permanenter strenger Bewachung eine Art kulturelles Leben aufrechtzuerhalten.
Referat Nr. 123 |
3,220 Wörter (
ca. 8.1 Seiten ) |
7 Quellen |
2009
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Erst dreißig Jahre nach dem Krieg wurde erforscht, welche Rolle Kunst und Kultur in den Konzentrationslagern spielte. In vielen Autobiographien von Konzentrationslager-Überlebenden haben jedoch künstlerische Aktivitäten einen eminenten Stellenwert. Das Naziregime und kulturelles Schaffen in den Vernichtungslagern scheinen einander auszuschließen. Durch das kreative Schaffen der Häftlinge wird uns ein Blick auf ihr Innenleben gewährt. Menschen in Extremsituationen entwickeln oft sehr starke Überlebenskräfte. Vielleicht war für viele Kriegsgefangene Kultur und Kunst ein Anker im menschenverachtenden System.
Outline:
Widerstand von Konzentrationslager-Insassen-Einleitung
Kulturelle Aktivitäten-Musik
Maler und Zeichner-Leo Haas
Sportliche Aktivitäten in den Konzentrationslagern
Marschtempo
Fluchtversuche
Die Tragödie des „Theresienstädter Familienlagers“
Conclusio
Textauszug
Ein Zitat des Dirigenten des Lagerorchesters in Auschwitz, Adam Kopycinski gibt die Erklärung: "Die Musik vermittelt uns das schlichte Wissen von der Wahrheit des Lebens. Die Sehnsüchte des menschlichen Herzens suchen einen Halt in der Sphäre der Töne. Dank ihrer Macht und Suggestivkraft stärkte hier die Musik in den Zuhörern das, was das wichtigste ist - die wahre Natur und förderte die Selbstachtung des Menschen, die in der Zeit des Lagerlebens so grausam mit Füßen getreten wurde."
Im Sommer 1937 entstand im Moorlager II das Lied „Den Spaten geschultert“. Häftlinge, die in andere Lager verlegt wurden, verbreiteten das Lied weiter. Im KZ Sachsenhausen war dieses Melodie wegen seiner optimistischen Aussage sehr beliebt.
In Theresienstadt war Leo Strauss, der Sohn des Komponisten Oskar Strauss inhaftiert. Dort schrieb er zahlreiche Lieder und Texte, unter anderem das Lied „Als ob“. Er kritisierte indirekt einige Mitgefangene, welche die grausame Realität nicht sehen wollten.
Tags:Judentum, Kultur, Antisemetismus. KZ, Nazis
Sehr viele AutorInnen mussten emigrieren und kehrten nie zurück. Andere Schriftsteller versuchten die NS-Diktatur literarisch zu verarbeiten. Einige Schreibende verdrängten das Nazi-Unrechtsregime und schrieben ihre Erlebnisse nie auf.
Referat Nr. 127 |
1,312 Wörter (
ca. 3.3 Seiten ) |
3 Quellen |
2009
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Die Nachkriegsliteratur 1945-1950 wird auch als "Trümmerliteratur" und "Kahlschlagliteratur" bezeichnet.
Mit „Trümmer“ sind nicht nur die zerstörten Städte gemeint, sondern auch die geplatzten Ideale und Utopien, die Realität des Krieges und die schrecklichen Ereignisse während des Krieges. Die Menschen waren Extremsituationen ausgesetzt, und sie befanden sich täglich in Todesgefahr.
Outline:
Einleitung
Historischer Hintergrund
Nachkriegsliteratur Hintergrund-Sprache
Gruppe 47
Östterreichs Trümmerliteratur
Exilliteratur
Gattungen
Vertreter und Werke
Conslusio
Textauszug
Die Gruppe 47 wurde von Alfred Andersch und Walter Kolbenhoff 1946 in München gegründet. Ihr literarisches Medium war die Zeitschrift „Der Ruf“, ihr gesellschaftliches Mittel waren literarische Diskussionen. Ihre Debatten, Streit- und Diskussionskultur ist nach wie vor legendär. Der Klagenfurter Bachmann Preis oder Deutsche Literaturfonds sind auf diesem System aufgebaut.
Das Ziel der Begründer war die Aufklärung und die Erziehung zur Demokratie. Die Demokratien in Deutschland und Österreich waren noch nicht sehr stark, die Menschen sehnten sich nach einem Kaiser oder sehr viele wollten wieder einen Führer. Politik und Gesellschaft, Sprache und die Menschen waren die Haupt-Themen im „Ruf“. Die Lügen und die Propaganda des Naziregimes sollten durch Einfachheit und sachliche Wahrhaftigkeit vergessen werden. Erich Fried und Wolfgang Hildesheimer schlossen sich dieser Gruppe an.
1947 wurde der Zeitschrift die Lizenz entzogen. Ein Nachfolgeprojekt „Skorpion“ scheiterte an der Finanzierung. Die Planungsphase legte den Grundstein für die Gruppen und Diskussionsmentalität der Gruppe 47. Autoren lasen Texte und diese Werke wurden diskutiert.
Tags:Nachkriegszeit, Kunst, Literatur, Gruppe 47
In dieser Arbeit wird geklärt, warum Musik gerne für Charity genutzt wird, um Menschen in Not zu helfen.
Hausarbeit Nr. 69 |
2,320 Wörter (
ca. 5.8 Seiten ) |
8 Quellen |
2006
$ 7.95
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Musik hilft. Schon als Embryo wird man durch musikalische Eindrücke beeinflusst. Kinder, die ein Instrument zu beherrschen lernen, weisen gegenüber „unmusikalischen“ Probanden erhöhte Konzentrationsleistungen und folglich bessere Schulnoten auf. Musiktherapie wird in der Psychiatrie, Neurologie bis hin zur Geriatrie erfolgreich angewandt. Jeder Mensch kann ein Musikstück oder -genre nennen, das ihm hilft, sich zu entspannen, oder ihn in eine andere gewünschte Gemütslage zu versetzen. Musik sei völkerverbindend heißt es so schön, doch in so mancher Notlage ist schlicht und einfach materielle Hilfe notwendig.
Durch Veranstaltungen aller Art Geld für einen guten Zweck aufzutreiben, ist heutzutage geradezu üblich. Ein groß angelegtes Gala-Dinner mit betuchten Gästen vermag sicherlich schöne Summen einzubringen, den breiteren „Markt“ spricht aber wohl die Ebene der Popularmusik an. Ein Live-Konzert bringt zehntausende Gleichgesinnte zusammen – treten mehrere Stars auf der gleichen Bühne auf, können große Fanbases vereint werden. Mehrere Millionen von Käufern spricht schlussendlich eine gut promotete Single für den Massenmarkt an – ein ansprechendes Musikvideo kann in Zeiten von MTV und VIVA bekanntlich zusätzlich Wunder vollbringen. Der Vorteil an Charity-Records ist, dass jeder Konsument berechtigterweise das Gefühl hat, durch den Kauf etwas für wohltätige Zwecke beigetragen zu haben, obwohl es eigentlich die Künstler sind, die den Lohn ihrer Arbeit an karitative Organisationen weiterleiten und die Masse das Musikstück eventuell ohnehin gekauft hätte – eine Win-Win Situation. Die entsprechenden Songs haben es nicht einmal unbedingt notwendig, Meisterwerke zu sein: Treffen sie künstlerisch ohne riskante Experimente den Nerv der Zeit und finden sich entsprechend wohlklingende Namen auf der Liste der Autoren beziehungsweise Interpreten, werden bei gezielter Promotion die Verkaufszahlen ansprechend genug sein, um die Maschinerie ins Rollen zu bringen – gerade in einer Zeit, in der Kollaborationen mehrerer Künstler stark im Trend liegen. Kitsch ist dabei meist unumgänglich.
Outline:
Einleitung
Menschen in Not
Charity-Singles
Charity-Konzerte
Abschlussbemerkung
Quellen
Textauszug
''Langanhaltende Probleme der Welt wie zum Beispiel Hungerleiden in Afrika oder auch spontane Katastrophen wie Hurricane Katrina 2005, der Tsunami 2004 oder die Terroranschläge 2001 veranlassen Künstler aus aller Welt ihr Mitgefühl zu zeigen und aktiv mitzuhelfen. Viele werfen den sogenannten Stars vor, entsprechende Situationen bloß zur eigenen Publicity auszunutzen, doch selbst in den Fällen, in denen solche Anschuldigungen zutreffen mögen und der Wille zur Hilfe nicht gänzlich im Vordergrund steht, bleibt das Resultat gleich: Es wird gehandelt beziehungsweise werden Mittel zur Verbesserung der Lage aufgetrieben. Wenn ein Sean Penn im Boot durch die Straßen New Orleans’ rudert, um notleidende Menschen aufzuspüren, mag er deswegen im Gegensatz zu anderen, wahrscheinlich viel mutigeren Einsatzkräften zwar namentlich in der Zeitung stehen, dies sollte aber seine Unterstützung an sich – Intention hin oder her – nicht entwerten. Gleiches gilt für Sänger und Sängerinnen aus aller Welt, die sich bei einer x-ten Aufwärmung eines Charity-Hits wie Do They Know It’s Christmas? beteiligen. Heute sieht es mittlerweile zwar unspektakulär aus, doch da waren schließlich einst auch die Originale, die in der Hochblüte der Musik-Charity zu Recht erfolgreich agierten – in den 1980ern.''
Tags:Musik, Kunst, Hilfsorganisationen, Spenden
In dieser Arbeit wird die Filmmusik von Komponist James Horner des Films Titanic untersucht.
Hausarbeit Nr. 70 |
1,450 Wörter (
ca. 3.6 Seiten ) |
7 Quellen |
2007
$ 4.95
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Inhaltsangabe
Titanic, gedreht zwischen 1995 und 1997 unter der Regie von James Cameron, ist bis heute mit Abstand der weltweit erfolgreichste Film aller Zeiten. Auch der separat als CD erhältliche Soundtrack stellt mit über 28 Millionen verkauften Exemplaren einen Rekord für instrumentale Filmmusik dar. Verantwortlich hierfür war der amerikanische Komponist James Horner, der bereits 1986 bei Aliens mit Cameron zusammenarbeitete und spätestens seit damals zu den fixen Größen Hollywoods zählt. Für die beste Filmmusik und den besten Song („My Heart Will Go On“) wurde er jeweils sowohl mit dem Oscar als auch dem Golden Globe ausgezeichnet.
Outline:
Einleitung
Thematik des FIlms
Filmmusik
Quellen
Textauszug
Im Vordergrund behandelt Titanic eine durch die Klassengesellschaft behinderte Romanze zwischen zwei jungen Amerikanern während einer Überseefahrt in die Heimat, die nicht nur für ihre Liebe sondern auch ums Überleben kämpfen, denn der bis dato größte und luxuriöseste Dampfer der britischen White Star Line sinkt am 15. April 1912 nach Kontakt mit einem Eisberg auf den Grund des Atlantik. Die originale Filmmusik spricht zum Teil eine deutlich andere Sprache – warum?
Abgesehen davon, dass das Schiff hauptsächlich von irischen Händen in Irland gebaut wurde, beleuchtet Regisseur und Drehbuchautor James Cameron neben den „Schönen und Reichen“ auch das Schicksal jener Passagiere, aus deren Kreise (neben der Crew) prozentuell die meisten ihr Leben lassen mussten: die europäischen Immigranten – etwa ein Viertel davon aus Irland.
Tags:Filmmusik, Kunst, Cinema, Hollywood