In deser Arbeit wird das Leben in der DDR anhand des Buches „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig und des Films „Das Leben der Anderen“ behandelt.
Hausarbeit Nr. 38 |
1,530 Wörter (
ca. 3.8 Seiten ) |
2 Quellen |
2007
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Inhaltsangabe
In diesem Exposé soll herausgearbeitet werden, wie das tägliche Leben in den 80er Jahren in der Deutschen Demokratischen Republik eingeschränkt war. Alle Beispiele werden dem Film „Das Leben der Anderen“ und dem Buch „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ entnommen.
Im Folgenden werden also die Ergebnisse dieser Arbeit an zahlreichen Beispielen und Passagen im Film und im Buch erläutert sowie eine deutliche Zusammenfassung die eingeschränkte Lebensweise in der DDR deutlich zeigen. Einleitend wird in einigen Sätzen das Geschehen in den beiden verwendeten Medien erwähnt.
Outline
Einleitung
Haupteil
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug
Der Film „Das Leben der Anderen“ zeigt in einer spannend-lockeren und emotionalen Weise die Einschränkungen des täglichen Lebens zweier Künstler, Schriftsteller Georg Dreymann und seine Lebensgefährtin Christa-Maria Sieland (im Folgenden mit CMS abgekürzt), die Schauspielerin ist, und deren Verhältnis zur DDR, ihre Überwachung und den Druck, den dieser Staat auf sie ausübt. Beide werden aufgrund eines Verdachts eines Staatssicherheit-Hauptmanns, Bruno Hempf, der CMS zu einer Affäre mit ihm zwingt, überwacht.
Im Roman „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig wird aus der Sicht des Jungen Michael (im Buch meistens Micha genannt) das Leben der Jugend in der DDR erzählt. Das Buch ist in einem ironischen Ton verfasst. Der Druck und die Überwachung, den dieses System auf jeden ausübt wird nicht offen, sondern immer ironisch und nebenbei erwähnt
Tags:Staatssicherheit, Fall der Mauer, Deutschland, Politik
Im Folgenden widmet sich die Filmanalyse dem Inhalt des Films und im Anschluss daran der filmischen Umsetzung auf der dramaturgischen und technischen Ebene.
Hausarbeit Nr. 191 |
4,412 Wörter (
ca. 11 Seiten ) |
15 Quellen |
2010
€ 8.95
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Inhaltsangabe
Der oskarprämierte italienische Film „Das Leben ist schön“ von dem im Jahr 1952 geborenen Regisseur und Drehbuchautor Roberto Benigni entstand 1997 und wurde kurz nach seinem Erscheinen zu einem der meist diskutierten Filme der zurückliegenden Dekade. Die leidenschaftlich geführte Diskussion, um die Darstellung des Holocaust in der Tragikkomödie von Benigni, spitzte sich ganz besonders in der Bundesrepublik und in den USA zu. Die übliche filmische Darstellung der Judenvernichtung konzentrierte sich auf das Genre des Dramas. Damit war stets die Gefahr vermieden worden, die Opfer womöglich nicht gebührend zu ehren bzw. die Erlebnisse der Überlebenden der Lächerlichkeit oder Geschichtsfälschung preiszugeben. Mit „Das Leben ist schön“ (original „La vita e bella“) ist gegen diese ungeschriebene Regel verstoßen worden. Waren die vorherigen filmischen Darstellungen eher karg, minimalistisch und durchweg als Dramen bekannt, so hat Benigni mit „Das Leben ist schön“ ein opulentes und teils farbenfrohes Werk aus dem Genre der Tragikkomödie geschaffen. Dabei gelang es Benigni, sowohl die Ernsthaftigkeit und Ehrfurcht vor den Opfern des Holocaust zu wahren, als auch filmästhetische und humoristische Elemente miteinander zu vereinigen.
Textauszug
Trotz der offensichtlichen makaberen Situation, in der sich die Familie befindet, versucht Guido gegenüber seinem Sohn die Realität zu verschweigen bzw. stellt sie verklärt dar. Guido spinnt um die realen Ereignisse ein angebliches Spiel, das am Ende mit einem Hauptpreis belohnt wird. So entsteht für Giosue eine Vorstellung aus bestimmten Spielregeln, die scheinbar das Leben im Lager erklären.
Guido kann gegenüber seinem Sohn auch dann noch die Realität verbergen, als deren Aussichtslosigkeit sich noch weiter verstärkt und auch die Hoffnung auf eine gelungene Flucht aufgegeben wird. Schließlich eskaliert die Situation im Lager, da es zu Desertationen gekommen ist. Die Inhaftierten, wie auch Guido, bangen zwischen der Hoffnung die Desertation sei als Ende des Krieges und die vorrückende Front zu deuten und fürchten sich gleichzeitig, dass es ein willkommener Anlass sei, sie alle zu töten. Vorsorglich versteckt Guido seinen Sohn in einem Versteck und sucht seine Frau. Er wird dabei von den Wachen gesehen und erschossen. Der Film endet mit der Szene, als Giosue sein Versteck verlässt und die Alliierten das Lager befreien. Giosue sieht in dem Moment als erstes einen Panzer und seine Mutter, von der er so lange Zeit getrennt wesen war, da sie im Frauentrakt lebte. Der kleine Junge jubelt, da es in seinen Augen das Ende des vom Vater gespielten Spiels ist. Genauso, wie es ihm Guido erzählt hatte, glaubt er jetzt den Hauptpreis, den Panzer, gewonnen zu haben.
Der unter dem deutschen Titel als „Das Leben ist schön“ bekannt gewordene Film wurde 1997 gedreht. Der Regisseur Roberto Benigni ist gleichzeitig Mitverfasser des Drehbuchs, Regisseur und Hauptdarsteller gewesen. An seiner Seite spielte Nicolleta Braschi seine Ehefrau Dora, die außerhalb des Filmsets mit Benigni verheiratet ist. Bei „Das Leben ist schön“ handelt es sich nicht, um eine Hollywoodproduktion, sondern um ein italienisches Produkt. Als Drehorte des 122-minütigen Films wurden drei toskanische Orte Arezzo, Cortona und Montevarchi gewählt. Die Szenen im Konzentrationslager wurden allerdings im ehemaligen Vernichtungslager Auschwitz aufgenommen.
Tags:La vita e bella, Komödie, Drama, Roberto Benigni, Hollywood, Holocaust
Im Rahmen dieser Arbeit soll versucht werden, dem Leser zu demonstrieren, warum die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens durchaus negativ ausfallen kann, was besagt, dass das Leben möglicherweise keinen Sinn hat.
Hausarbeit Nr. 141 |
5,510 Wörter (
ca. 13.8 Seiten ) |
9 Quellen |
2004
€ 10.95
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Inhaltsangabe
Die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt für viele Menschen eine Kernfrage der Philosophie dar, obwohl es eine endgültige Antwort vielleicht niemals geben wird.
Es wird in der Arbeit zunächst auf Voraussetzungen bezüglich der Sinnfrage eingegangen, anschließend folgt der Hauptteil, der sich mit verschiedenen philosophischen Positionen befasst, wobei auch Gegendarstellungen anderer Autoren berücksichtigt werden; schließlich endet die Arbeit mit einer kurzen Zusammenfassung und einem Schlussresümee.
Einleitung
Warum die Antwort negativ ausfallen kann
Die Voraussetzung für die Sinnfrage: der Atheismus
Der „Schritt beiseite“
Die Größe des Universums im Gegensatz zu der des Menschen
Der Tod
Der Mensch als Sisyphos
Einschub: Sinn und Wert
Fortsetzung: Der Mensch als Sisyphos
Schluss
Literaturverzeichnis
Textauszug
Im Mittelalter glaubten die Menschen, dass ihr Leben nur die Vorstufe zu einem besseren, ewigen Leben sei, was dabei half, die Mühen des Erdenlebens besser zu ertragen. Der Glaube an Gott war in der Bevölkerung noch sehr stark und gab dem Leben einen Sinn, da dieses einen Platz in der göttlichen Weltordnung einnahm, alles im Weltall Vorhandene erfüllte einen Zweck. Doch in der Neuzeit musste die Religion langsam aber sicher Tribut an die moderne Wissenschaft zollen. Walter T. Stace bemerkt hierzu, dass Wissenschaftler wie Galilei, Kepler und Newton die Zweckursache aus ihrem Denken ausgeschlossen hätten, denn für ihre Arbeit sei die Untersuchung von Zwecken nutzlos gewesen, stattdessen hätten sie ihr Augenmerk auf die Untersuchung von Ursachen gerichtet (vgl. Stace, W.T. 2003, S.66). Durch diese neue Denkweise entstand ein neues Weltbild, das Stace wie folgt beschreibt:
„Ihm zufolge leben wir in einer Welt ohne Zwecke, ohne Sinn und ohne Bedeutung. Die Natur ist nichts anderes als bewegte Materie.“ (Stace, W.T. 2003, S.66)
Diese Erkenntnis stellt für die Religion nach Stace das Ende dar, denn eine Welt ohne Zweck stehe im Gegensatz zu dem Kern des Glaubens der Weltreligionen: Dass es nämlich einen übergeordneten Zweck, einen göttlichen Plan für die Welt gebe (vgl. Stace, W.T. 2003, S.66-67). Die moderne Wissenschaft blüht nach dem Mittelalter immer mehr auf, man sieht dies z.B. am Wandel der Universitäten, die vorher noch größtenteils klerikal ausgerichtet waren, aber im Laufe der Neuzeit ihr Lehrangebot und ihre Arbeitsweisen drastisch ändern. Damit verbunden ist die Verbreitung der wissenschaftlichen Sichtweise auf die Welt und somit die Vorstellung einer Welt ohne Zweck, die wie gezeigt das Ende der Religion bedeutet. Zwar existiert die Religion nach wie vor und viele Menschen nehmen aktiv an religiösen Veranstaltungen teil, aber laut Stace seien sie bereits um ihre Illusionen gebracht und wünschten sich nur das Licht zurück, das zumindest in unserem Kulturkreis bereits erloschen sei (vgl. Stace, W.T. 2003, S.68). Die Religion ist also in ihrem Kern hohl und schon tot, nur wollen dies die Menschen aus Verzweiflung und Angst nicht zugeben, da sie die atheistischen Gedanken erschrecken, auch wenn (oder gerade weil) diese möglicherweise wahr sei könnten. Denn mit der Ablehnung eines übergeordneten Zweckes und somit eines Gottes verfallen, wie Stace erläutert, auch alle Werte, da unsere moralischen Grundsätze von uns selbst erfunden sein müssten und nichts anderes ausdrückten als unsere Neigungen und Abneigungen, die jedoch variierten und deshalb relativ seien (vgl. Stace, W.T. 2003, S.68). Was allerdings noch viel schlimmer wiegt, ist der nun fehlende Sinn des Lebens.
Tags:Philosophie, Dasein, Existenz, Mensch, Denkweise, Weltanschauung, Ideologie, Weltbild
Überall, wo Menschen zusammen leben, braucht man Normen und Handlungsziele, damit Gesellschaft funktioniert. Regeln müssen aufgestellt werden, an deren Gültigkeit nicht zu zweifeln ist.
Seminararbeit Nr. 139 |
5,110 Wörter (
ca. 12.8 Seiten ) |
12 Quellen |
2009
€ 9.95
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Inhaltsangabe
In dieser Seminararbeit möchte der Autor zu Beginn allgemein auf den Utilitarismus eingehen, danach den Begriff des klassischen Utilitarismus nach Mill ausarbeiten. Er verzichtet dabei auf Literatur von Bentham, da sich Mill intensiver mit dem Utilitarismus auseinandergesetzt hat. Weiters wehrte er sich bereits gegen viele Punkte, welche bei Bentham stark kritisiert wurden. Es soll dabei geklärt werden, was der Utilitarismus besagt, was damit erreicht werden will und wie das Leben der Menschen, welche nach dieser Theorie ihr Leben führen, zu gestalten ist. Der Glücksbegriff nach Mill soll ausgearbeitet werden und wie Glück zu erreichen ist. Danach erläutert er den negativen Utilitarismus, er will versuchen zu klären, was dieser bezwecken möchte. Danach beschäftigt sich der Autor intensiv mit der Frage, ob wirklich nur das Leid universalisierbar ist, Glück aber nicht. Warum kann man Leid benennen und Glück nicht? Gibt es das eine ohne das andere überhaupt? Ziel der Arbeit soll sein, auf diese Fragen unter Berücksichtigung des geschichtlichen Hintergrundes eine Antwort zu finden.
Um diese Fragen auszuarbeiten, dienen dem Autor verschiedenste literarische Werke und Texte von Autoren, die Arbeit basiert vor allem auf dem Werk von John Stuart Mill und Arthur Kaufmann (genauere Angaben siehe Literaturverzeichnis). Durch Biographien von Mill und Popper soll der zeitgenössische Aspekt und die verschiedenen Betrachtungsweisen von Glück und Leid erläutert werden. Die Interpretation der Literatur basiert auf dem Konzept der geisteswissenschaftlichen Hermeneutik, der Phänomenologie, die sich am Verstehensbegriff von Wilhelm Dilthey orientiert.
Einleitung
Begriffserklärungen
Utilitarismus
Universalisierbarkeit
Der klassische Utilitarismus nach John Stuart Mill
Glück im klassischen Utilitarismus 7
Das Nützlichkeitsprinzip des klassischen Utilitarismus
Der negative Utilitarismus
Die Universalisierbarkeit der Begriffe „Glück“ und „Leid“
Der zeitgenössische Aspekt der Begründer Mill und Popper
Schlussfolgerungen
Literaturverzeichnis
Textauszug
Das Wort „Utilitarismus“ kommt ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet Nutzen. Es ist eine philosophische Lehre, welche im Nützlichen die Grundlage des sittlichen Verhaltens sieht. Ideale Werte und Handlungen werden dabei nur anerkannt, wenn sie dem Einzelnen oder der Gemeinschaft nützen oder zum höchstmöglichen Glück der größtmöglichen Masse beitragen. Eine Handlung soll die Anzahl der positiven Werte nicht-moralischer Art, z.B. Glück, Reichtum, Gesundheit, Schönheit, Einsicht usw. vermehren. „Ein stets wiederkehrendes Problem für utilitaristische Werttheorien ergibt sich bei der Frage, wie die verschiedenen Wertvorstellungen zu vergleichen seien.“ (Hügli, Lübcke 1997, 645) Da sich Wertvorstellungen untereinander nur schwer vergleichen lassen, kann man eine Handlung aufgrund ihrer Konsequenzen nicht beurteilen. Dies ist jedoch die Vorstellung des Utilitarismus.
Heute kennt man verschiedenste Positionen des Utilitarismus: positiver, negativer, objektiver, subjektiver, hedonistischer oder idealer Utilitarismus. Die utilitaristische Ethik hat sich im Laufe der Zeit verändert, sie ist keine gleichbleibende Theorie. „Auch wenn die inneren Kontroversen zu keinem abschließenden Konsens geführt haben, läßt sich ein Kern herausdestillieren, der den wichtigsten Varianten gemeinsam ist.“ (Höffe 1992, 9) (vgl. Duden 1991, 3933; Höffe 1992, 9; Hügli, Lübcke 1997, 644f)
Tags:Philosophie, Gesellschaft, Antropologie
Diese Arbeit erzählt das Leben von Giacomo Puccini und analysiert seine Oper Turandot.
Seminararbeit Nr. 77 |
3,230 Wörter (
ca. 8.1 Seiten ) |
12 Quellen |
2008
€ 7.95
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Inhaltsangabe
Zuerst wird Puccinis Leben erzählt. Der Sohn eines Kapellmeisters, Organisten und Komponisten, der in Lucca geboren wurde. Er komponierte 12 Bühnenstücke mit enormem Erfolg.
Der Haupteil der Arbeit behandelt die Geschichte der Turandot. Puccini war nicht der erste, der die Geschichte der chinesischen Prinzessin erzählt, allerdings ist seine Oper diejenige, die bis heute überliefert ist und die Geschichte der Prinzessin der ganzen Welt bekannt gemacht hat. Der Autor erzählt die Enstehung der Oper, an der Puccini über 4 Jahre arbeitet und sie trotzdem nicht fertigstellen konnte. Im Anschluss werden Personen, Handlung und Dramaturgie der Oper behandelt. Gegen Ende wird die Oper analysiert und der Exotismus dieser Oper dargelegt, gefolgt von einem Resultat in der Schlussbemerkung.
Outline:
Giacomo Puccini: Leben und Werk
Genese
Der Turandot-Stoff
Entstehungsgeschichte bei Giacomo Puccini
Handlung und Personen
Personen
Handlung
Musikalische Dramaturgie
Analyse
Politik und Gesellschaft
Exotismus
Schlussbemerkungen
Bibliographie
Textauszug
''Schon um 1200 gab es zwei Werke von persischen Dichtern, in denen Elemente der Geschichte der Turandot zu finden sind. Am Anfang des 18. Jahrhundert erschien dann erstmals der Name Turandot in der persischen Märchensammlung „Tausend und ein Tag“, die als Gegenstück zu „Tausend und eine Nacht“ konzipiert wurde.
Im 18. Jahrhundert griffen zwei Dichter den Stoff auf und verwendeten ihn für Theaterstücke: einerseits der Franzose Alain René Le Sage mit „La princesse de Chine“, andererseits der Italiener Carlo Gozzi mit „Turandot, Fiaba chinese tragicomica in cinque atti“. Zur Jahrhundertwende bearbeitete Friedrich von Schiller Gozzis Drama für den deutschsprachigen Raum, welches in weiterer Folge eine Anregung für viele Komponisten darstellte. Allein im 19. Jahrhundert gab es acht Turandot-Opern, die jedoch heute nicht mehr bekannt sind. Im 20. Jahrhundert beschäftigte sich schließlich Giacomo Puccini mit dem Drama Turandot und seine Oper war letztendliche diejenige, die bis heute überliefert ist und die Geschichte der chinesischen Prinzessin der ganzen Welt bekannt gemacht hat.''
Tags:Musik, Philosophie, Dramaturgie, chinesische Prinzessin, klassische Musik
In dieser Arbeit geht es um Leben und Werke von Karl Marx.
Referat Nr. 120 |
2,030 Wörter (
ca. 5.1 Seiten ) |
4 Quellen |
2003
€ 5.95
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Inhaltsangabe
Zunächst geht der Autor dieser Arbeit auf das Leben von Karl Marx, der Sohn eines Justizrates aus Trier. 1824 trat die jüdische Familie Marx zum Protestantismus über. Nach dem Abschluss des Gymnasiums in Trier studierte Marx zunächst Rechtswissenschaften an der Universität Bonn, später auch Philosophie und Geschichte in Berlin und Jena. Der Autor berichtet über alle Stationen von Marx Karriere.
Im Anschluss wird auf die Religionskritik von Marx eingegangen.
Es wird ein Überblick gegeben und die Kritik im Detail behandelt.
Im letzten Teil der Arbeit geht es um Kritik an Karl Marx.
Outline:
Karl Marx - Biographie
Religionskritik
Kritik an Karl Marx
Glossar
Textauszug
''Nachdem er hatte einsehen müssen, dass seine Hoffnung auf eine akademische Karriere aussichtslos war, nahm er 1842 eine Stellung bei der linksliberalen Rheinischen Zeitung in Köln an, deren Chefredakteur er bald darauf wurde. Unter seiner Leitung wurde das Blatt zur führenden Oppositionszeitung. Nach seiner Heirat mit Jenny von Westphalen und dem Verbot der Rheinischen Zeitung durch die preußische Zensur siedelte Marx 1843 nach Paris über, wo er sich, unter dem Einfluss des Materialismus Ludwig Feuerbachs, von der Hegel’schen Philosophie ab- und unter dem Eindruck der französischen Sozialisten dem revolutionären Sozialismus zuwandte. In Paris vertrat er als Mitherausgeber der Zeitschrift Deutsch-Französische Jahrbücher in seinen eigenen Beiträgen zunehmend ein revolutionäres Programm. Ebenfalls begann in Paris Marx‘ Freundschaft mit Engels. 1844 veröffentlichte Marx seine Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie.''
Tags:Literatur, Politik, Autobiographie
In dieser Arbeit wird vom Leben der KZ-Häftlinge berichtet. Es wird beschrieben, wie man versuchte, trotz ständiger Misshandlungen durch die SS Soldaten und permanenter strenger Bewachung eine Art kulturelles Leben aufrechtzuerhalten.
Referat Nr. 123 |
3,220 Wörter (
ca. 8.1 Seiten ) |
7 Quellen |
2009
€ 7.95
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Inhaltsangabe
Erst dreißig Jahre nach dem Krieg wurde erforscht, welche Rolle Kunst und Kultur in den Konzentrationslagern spielte. In vielen Autobiographien von Konzentrationslager-Überlebenden haben jedoch künstlerische Aktivitäten einen eminenten Stellenwert. Das Naziregime und kulturelles Schaffen in den Vernichtungslagern scheinen einander auszuschließen. Durch das kreative Schaffen der Häftlinge wird uns ein Blick auf ihr Innenleben gewährt. Menschen in Extremsituationen entwickeln oft sehr starke Überlebenskräfte. Vielleicht war für viele Kriegsgefangene Kultur und Kunst ein Anker im menschenverachtenden System.
Outline:
Widerstand von Konzentrationslager-Insassen-Einleitung
Kulturelle Aktivitäten-Musik
Maler und Zeichner-Leo Haas
Sportliche Aktivitäten in den Konzentrationslagern
Marschtempo
Fluchtversuche
Die Tragödie des „Theresienstädter Familienlagers“
Conclusio
Textauszug
Ein Zitat des Dirigenten des Lagerorchesters in Auschwitz, Adam Kopycinski gibt die Erklärung: "Die Musik vermittelt uns das schlichte Wissen von der Wahrheit des Lebens. Die Sehnsüchte des menschlichen Herzens suchen einen Halt in der Sphäre der Töne. Dank ihrer Macht und Suggestivkraft stärkte hier die Musik in den Zuhörern das, was das wichtigste ist - die wahre Natur und förderte die Selbstachtung des Menschen, die in der Zeit des Lagerlebens so grausam mit Füßen getreten wurde."
Im Sommer 1937 entstand im Moorlager II das Lied „Den Spaten geschultert“. Häftlinge, die in andere Lager verlegt wurden, verbreiteten das Lied weiter. Im KZ Sachsenhausen war dieses Melodie wegen seiner optimistischen Aussage sehr beliebt.
In Theresienstadt war Leo Strauss, der Sohn des Komponisten Oskar Strauss inhaftiert. Dort schrieb er zahlreiche Lieder und Texte, unter anderem das Lied „Als ob“. Er kritisierte indirekt einige Mitgefangene, welche die grausame Realität nicht sehen wollten.
Tags:Judentum, Kultur, Antisemetismus. KZ, Nazis
Was ist der Grund, was sind die Ursachen und Auslöser? Gesellschaftlicher Einfluss, Perfektionismus, Schönheit, Macht und Anerkennung beherrschen und dirigieren unser Leben. Der reale Alltag tendiert immer mehr zu einer Scheinwelt.
Facharbeit Nr. 106 |
5,214 Wörter (
ca. 13 Seiten ) |
12 Quellen |
2009
€ 9.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit geht es um Formen der Essstörung.
Essstörungen sind keine Modeerscheinungen mehr, sondern zählen zu ernsthaften Erkrankungen und werden gerade in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft für viele zum Verhängnis. Aus Zufriedenheit, Wohlbefinden und Lebenslust entwickeln sich allmählich Stress, Unbehagen und Selbstkritik, was zu fatalen Folgen führen kann.
Der Fluchtweg in eine Essstörung ist von hier nicht weit entfernt. Allerdings verhilft diese nicht zur Bewältigung der Probleme, sondern stellt ein weiteres Problem dar. Zusätzlich gibt es noch unzählige, weitere Hilfsmittel zur individuellen Befriedigung und Seligkeit, sei es in Form von Diäten, Nahrungsergänzungsmitteln oder auch exzessiver, körperlicher Verausgabung.
Der klar erkennbare Wandel zu einem schlanken und makellosen Körper und dessen unmittelbare Gleichsetzung mit Schönheit und Perfektionismus stehen im Vordergrund, unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialem Umfeld.
Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und das Streben nach zwanghafter Anerkennung führen in nahezu allen Gesellschaftsschichten heutzutage fast automatisch dazu, seinen Körper und seine Seele dem Ziel „weniger Gewicht = höherer Status“ unterzuordnen. Triumph, Lob und Prestige um jeden Preis.
Outline:
Einleitung
Essstörungen
Definition
Wer ist davon betroffen?
Ursachen und Auslöser
Genetik
Wichtige biologische Faktoren
Sozial-psychische Faktoren
Persönlichkeitsspezifische Faktoren Gesellschaft
Einstiegsdroge Diät
Formen der Essstörung
Magersucht (Anorexia nervosa)
Bulimie (Bulimia nervosa)
Ess-Sucht (Binge-Eating-Disorder)
Atypische Essstörungen
Gesundheitliche Auswirkungen von Essstörungen
Physische Auswirkungen
Psychische Auswirkungen
Soziale Auswirkungen
Wie kann Hilfe geleistet werden? Internationale Initiativen gegen Essstörungen
Österreich
Deutschland
Spanien
Italien
Frankreich
Großbritannien
USA
Literaturverzeichnis
Anhang: A. Body Mass Indes (BMI)
Körperfett
Methoden zur Körperfettmessung
Textauszug
''Essstörungen sind psychosomatische bzw. psychiatrische Erkrankungen, die durch Störungen der Nahrungsaufnahme bzw. des Körpergewichts gekennzeichnet sind, mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Essstörungen sind keine Ernährungsstörungen, die durch “richtiges” Essen gelöst werden können, kein Schlankheitstick, keine Pubertäts- oder Lebenskrise, sie haben mit einer gestörten Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Der eigene Körper wird ständig abgelehnt, das Wohlbefinden ist abhängig vom Körpergewicht und das Urteil der Außenwelt bestimmt die Selbstachtung.
Die gelebte Symptomatik zeigt das Ausmaß der inneren Not der Betroffenen und weist auf die eigene Unfähigkeit hin, mit dem Leben und seinen täglichen Anforderungen und Konfrontationen fertig zu werden. Durch das gestörte Essverhalten wird versucht, Lösungen bzw. Auswege für tiefer liegende seelische Probleme, Ablehnung oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse zu finden. Das Gefühl, sich über Essen bzw. über Hungern Befriedigung zu verschaffen, führt zur schnellen Erleichterung und zu einem Erleben von Sicherheit, Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Dadurch bekommt die Essstörung eine Eigendynamik und gerät außer Kontrolle, gefolgt von Verweigerung der Nahrungsaufnahme oder wahllosem In- sich- Hineinstopfen.
Das Leben der Betroffenen kreist ständig um das Essen bzw. das Nicht-Essen, der Umgang mit Nahrung und Körpergewicht wird immer zwanghafter und beherrschender. Schritt für Schritt wird alles andere unwichtig und nebensächlich. Unbeschwertes Genießen, gesunder Appetit und Hunger sind nicht mehr möglich. Essen ist verbunden mit Scham- und Schuldgefühlen, der Angst zuzunehmen und dem Empfinden, zu versagen. Nicht-Essen dagegen bedeutet Stolz, Stärke und Macht. Das Essen ist vom Lebensmittel zum Lebensinhalt geworden.''
Tags:Psychologie, Medizin, Krankheiten, psychische Störungen, Ernährung
In dieser Hausarbeit geht es um das Leben und die Forschungsreisen des Antropologen Rudolf Pöch.
Hausarbeit Nr. 76 |
1,960 Wörter (
ca. 4.9 Seiten ) |
6 Quellen |
2005
€ 4.95
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Inhaltsangabe
Im ersten Teil dieser Arbeit geht der Autor auf die sehr interessante Biographie des Antropologen Rudof Pöch ein, der sich durch zahlreiche Forschungsreisen einen Namen machte. Danach erfährt der Leser viel über Pöchs Forschungsland Neuguinea, dessen Lage, Kultur, Exportgüter, die Sprachen und den Kolonialismus. Nach seinen ersten Expeditionen in 1901 unternahm Rudolf Pöchs die erste große Forschungsreise in der Zeit von Juli 1904 bis März 1906 in den damaligen deutschen, britischen und niederländischen Kolonien Neuguineas in der Südsee – unter anderem zur Erforschung von Gesängen der Ureinwohner. Die Hauptlager zu seinen anthropologischen und ethnologischen Forschungen schlug er in Potsdamhafen 1904, Cape Nelson 1905 und Port Moresby 1906 auf.
Im Hauptteil der Arbeit werden die Aufnahmegeräte und die Aufnahmetechnik beschrieben, die für die damalige Zeit sehr fortgeschritten waren. Im Anschluss wird auf den Inhalt der Aufnahmen eingegangen, und zum Schluss der Arbeit werden die ausführenden Einheimischen der Aufnahmen beschrieben.
Textauszug
''Als musikwissenschaftlicher Feldforscher hatte Pöch, „nicht zuletzt in technischer Hinsicht Pionierarbeit zu leisten“, da er „den nicht lange vorher von Hauser und Castagna entwickelten und vor allem wegen des anfänglichen Gewichtes von 35 kg verbesserten Wiener Archivphonographen“ verwendete, und die Technologie der Schallaufnahme zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch in den Kinderschuhen steckte.
Der Phonograph schreibt mit Edisonschrift auf Platten aus Wachs, die durch ein kräftiges Federwerk in Umdrehung bei Touren von etwa 60 bis 70 pro Minute gebracht werden. Auf einem Stativ befindet sich ein großer, mit einem Gummischlauch an die Aufnahmedose angeschlossener Trichter. Rudolf Pöch versuchte sich sogar in Pseudo-Stereophonie und wendete einen gegabelten Schlauch mit zwei gesonderten Trichtern an. Als Membrane stehen Versionen aus Elfenbein und Glas zur Verfügung.''
Tags:Psychologie, Antropologie, Völkerkunde
Der vorliegenden Ausarbeitung des Referats über Erscheinungsformen und Verbreitung von Familienarmut im internationalen Vergleich basiert hauptsächlich auf Bien und Weidachers Buch „Leben neben der Wohlstandsgesellschaft“.
Hausarbeit Nr. 51 |
3,114 Wörter (
ca. 7.8 Seiten ) |
7 Quellen |
2009
€ 7.95
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Inhaltsangabe
Die Autorin dieser Arbeit konzentriert sich auf fünf Aspekte im Zusammenhang mit Familienarmut. Dies sind Transferleistungen, Erwerbstätigkeit bei Frauen, Indikatoren, Deprivation und Zufriedenheit. Um einen internationalen (bzw. hauptsächlich europäischen) Vergleich herstellen zu können, zieht sie Studien aus verschiedenen Quellen hinzu. Ziel ist es, einen Überblick darüber herzustellen, wie Familienarmut in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern einzuordnen und zu bewerten ist.
Outline:
Einleitung
Transferleistungen
Erwerbstätigkeit bei Frauen
Indikatoren für den europäischen Vergleich
Durchschnittliches Einkommen und Einkommensungleichverteilung (GINI-Koeffizient)
Erwerbstätigkeit
Weitere relevante Faktoren
Deprivation
Zufriedenheit
Zusammenfassung
Quellenverzeichnis
Anhang
Textauszug
Die wirtschaftliche Vulnerabilität von Familien mit kleinen Kindern ist ein weltweites Problem. Dabei sind jedoch die Quantität und Qualität der Anfälligkeit je nach Land sehr unterschiedlich. Da Daten meistens auf unterschiedlicher Basis und in unterschiedlicher Systematik erhoben werden, sind internationale Vergleiche schwierig. Dabei tragen mehrere Faktoren dazu bei, letztendlich unterschiedliche Ergebnisse zu erhalten. Erstens werden Armutsgrenzen unterschiedlich definiert (40-65%). Zweitens variiert der Umfang sozialer Unterstützungsmaßnahmen durch den Staat. Drittens gibt es Differenzen bei dem Umfang der Erwerbstätigkeit der Mütter, bzw. des erziehenden Elternteils. Im Zusammenhang damit steht der ökonomische Status von Frauen in dem betroffenen Staat. Ein weiterer Faktor ist der Grad an Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen der von der Familie getrennt lebenden Elternteile.
Tags:Sozialpädagogik, Erziehung