„Global Groove“ schwelgt im Lebensgefühl der Theorien Marshall McLuhans vom kommenden „Global Village“, der weltweiten Kommunikation im „globalen Dorf“.
Facharbeit Nr. 131 |
1,850 Wörter (
ca. 4.6 Seiten ) |
1 Quelle |
2004
$ 5.95
Einzelheiten
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit wird versucht, einen Einblick in das Leben und Schaffen von Nam June Paik zu geben. Anhand seiner Arbeit „Global Groove“ soll gezeigt werden, wie Paik schon sehr früh entscheidende Akzente für die Entwicklung der Medienkunst gesetzt hat.
Textauszug
Nam June Paik wurde am 20. Juli 1932 in Seoul, Südkorea geboren. Er stammt aus der Familie eines Textil- und Stahlunternehmers, die zu Beginn des Koreakrieges 1950 über Hongkong nach Tokio floh. Hier studierte Paik von 1952 bis 1956 westliche Ästhetik, Musik- und Kunstwissenschaften. In seiner Abschlussarbeit beschäftigte er sich mit dem Werk des österreichischen Komponisten Arnold Schönberg. Er setzte sein Musikstudium an der Münchner Universität fort und studierte darüber hinaus Komposition bei Wolfgang Fortner an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau. Von 1958 bis 1963 arbeitete er mit Karlheinz Stockhausen im Kölner WDR-Studio für elektronische Musik. In Paiks Arbeit treffen komplexe elektronische Medien auf dem neuesten Stand der Technik auf simple Ideen und einfaches Material. Einerseits arbeitet Paik schon seit 1960 mit elektronischer Musik, stellt aber zur gleichen Zeit primitive Musikobjekte her.
Tags:Musik, Film, Medienkunst