In dieser Arbeit geht es um das Monopol, um die Monopolmacht und den Unterschied zum natürlichen Monopol.
Seminararbeit Nr. 27 |
1,830 Wörter (
ca. 4.6 Seiten ) |
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2008
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Inhaltsangabe
Ein Monopol liegt vor, wenn ein Markt von nur einem Anbieter bedient wird. Darüber hinaus ist es notwendig, dass es für das vom Monopolisten angebotene Gut keine Substitute gibt. Eine weitere Bedingung für das Vorliegen eines Monopols ist, dass vollkommene Konkurrenz unter den Nachfragern herrscht.
Outline:
Monopol
Einleitung
Gewinnmaximierung
Faustregel zur Preisbildung
Monopolmacht
Messung der Monopolmacht
Seite Ursachen der Monopolmacht
Die Gesellschaftlichen Kosten der Monopolmacht
Das Streben nach Renten
Preisregulierung
Natürliches Monopol
Textauszug
Ein reines Monopol ist in der wirklichen Welt kaum zu finden. Viel häufiger kommt es vor, dass einige
wenige Unternehmen sich einen Markt teilen, ohne dass dieser Markt unter vollkommener
Konkurrenz steht. Dabei ist die Marktnachfrage negativ. Die Nachfrage der einzelnen Unternehmen
ist auch negativ, jedoch deutlich geringer – also elastischer. Das liegt daran, dass zwischen den
Produkten leichte Unterschiede herrschen, also leichte Produktdifferenzierung stattfindet. Die
Produkte der anderen Firmen stellen somit keine 100%igen Substitute dar. Die Monopolmacht ist
nun die Fähigkeit dieser Unternehmen, einen Preis, der über den Grenzkosten liegt, zu verlangen. Die
Monopolmacht ist definitif geringer wenn sich mehrere Unternehmen einen Markt teilen, kann aber
dennoch zu extrem höheren Preisen als bei vollkommener Konkurrenz führen, je nach dem wie viele
Firmen sich den Markt teilen und wie groß die Elastizität der Nachfrage ist.
Tags:wirtschaftliche Machtstellung, Angewandte Mikroökonomie
Absichtliche Auswilderung von Strassenhunden in die Natur
Projektarbeit Nr. 216 |
7,736 Wörter (
ca. 19.3 Seiten ) |
10 Quellen |
2010
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Inhaltsangabe
Dieses Projekt wurde von Prof.Dr. Ganslosser und seinem Team erstellt. In Zusammenarbeit mit der Associatiion Galiendo soll das Projekt "Ein Reservat für Strassenhunde" umgesetzt werden. Diese Studien existieren bis heute nicht. Der aktuelle Stand : Genehmigungen der franz.Regierung.
Textauszug
Es leben ca. 150.000 Straßenhunde auf der Insel „La Réunion“.Das Retten der Tiere aus unmöglichen Verhältnissen stellt ein weiteres großes Problem dar, denn es ist schwierig, neue Besitzer für die Hunde zu finden.
Weiterhin werden auf den Strassen von „La Réunion“ durch Unfälle, etc. jährlich ca. 12.000 Hunde getötet. Viele verhungern vor den Augen der ansässigen Bevölkerung.
Tags:Strassenhunde, Association Galiendo, La Réunion, Tierrettung, Domestikation, wilde Hunde
In vorliegender Arbeit hat sich der Autor mit der Physikvorlesung des Aristoteles beschäftigt, einer Schrift, die den Ruf hat, sogar noch komplizierter als die berüchtigte Metaphysik zu sein.
Seminararbeit Nr. 84 |
5,130 Wörter (
ca. 12.8 Seiten ) |
11 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Aristoteles hat sich mit dem Begriff des Kontinuums in der Natur beschäftigt, entfaltet seine Ansichten dazu im Buch VI. der Physikvorlesung. Die vorliegende Hausarbeit beinhaltet vor allem ein Close-Reading des ersten, zweiten und neunten Kapitels des Buches VI., anhand der anerkannten Übersetzung von Hans Wagner.
Aristoteles setzt sich besonders mit den Ansichten der Atomisten und der Eleaten auseinander. Beide Naturlehren verwirft Aristoteles, da sie seiner Ansicht nach nicht dazu taugen, das Kontinuum in der Natur zu erklären. Aristoteles selber vertritt eine Sichtweise, die die Infinitesimalstruktur von Strecke, Bewegung und Zeit betont. Seiner Ansicht nach ist es nicht hilfreich, wenn man eine der drei Größen als durch unteilbare Teile konstituiert betrachtet. Warum er dieser Ansicht ist, wird sich im Verlauf dieser Arbeit zeigen.
Outline:
Hinführung – Systematische Naturerforschung
Naturpunkte – Die Atomisten
Sein ohne Bewegung – Zenon und die Eleaten
Ausklang
Anhang
Textauszug
Die entstehende Philosophie wird ganz fundamental mit Wissenschaft assoziiert, mit reflexiver Distanz zu den Daten, die im mythischen Glauben eine direkte und praktische Rolle spielen. Doch worin besteht das Neue, dass diese wissenschaftliche Betrachtung als eine Abkehr vom Mythos erscheinen läßt? Ganz grundlegend ist es wohl das beschreiten des von Johann Mader so bezeichneten „Sonderweges der Rationalität“ . Theoriebildung und Rationalität sind die zwei größten Leitfäden der Philosophie, die in dieser Zeit als wissenschaftliche Naturbetrachtung beginnt.
So wählen diejenigen, die man später Philosophen genannt hat, einen neuen Ausgangspunkt für ihre Betrachtungen. Statt ein mannigfaltiges Chaos mit personifizierten Mächten anzunehmen, reduziert man alles auf einfache, natürliche Ursprünge. Nicht umsonst setzt man den Beginn der Philosophie mit der Äußerung „Alles ist Wasser“ in Eins. Man spricht als in einer neuen Art über die Welt, nicht mehr mittels personifizierten Urmächten, sondern mit natürlichen Elementen und die Philosophie beginnt als Beobachtung und Beschreibung dieser natürlichen Elemente. Emil Angehrn definiert in seinem sehr ausführlichen Werk Der Weg zur Metaphysik die Philosophie in Abgrenzung zum Mythos demnach folgendermaßen: „Philosophie ist eine besondere Art der wissenschaftlichen, das heißt theoretischen und rationalen Betrachtung des Wirklichen, die sich durch eine bestimmte Radikalisierung dieser Kriterien auszeichnet.“
Ich möchte zu den beiden Besonderheiten der Philosophie – Theoriebildung und Rationalität – noch einige Worte verlieren. Theoriebildung ist eine Distanzierung von der Verankerung in der lebensweltlichen Praxis, über die der Mythos verfügt, die zu mehr Klarheit der Begriffe führen soll. Der Mensch der Theorie ist seinem Selbstverständnis nach den direkten und alltäglichen Zwängen des Lebens enthoben, er kann daher die Wahrheit klarer entdecken. Er hat die Muße, sein Leben der reinen Betrachtung zu widmen, der Erkenntnis des Höchsten, die immer etwas Göttliches an sich hat.
Tags:Naturwissenschaften, Philosophie, Forschung, Naturgesetzte, Physik
Hausarbeit aus der Studienrichtung Geschichte zur literarischen Strömung der Dorfprosa in der Sowjetunion ab etwa 1950 vor dem Hintergrund des politischen Tauwetters.
Seminararbeit Nr. 180 |
3,200 Wörter (
ca. 8 Seiten ) |
5 Quellen |
2010
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Inhaltsangabe
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei Themenblöcken: Zum einen mit der Zeit des Tauwetters, einer Periode der Auflockerung und wachsender Freiheit innerhalb Kultur und Gesellschaft der Sowjetunion von den fünfziger bis zu Beginn der sechziger Jahre, zum anderen mit
der literarischen Strömung der Derevenščiki, der so genannten Dorfprosaiker, welche die romantische Verklärung des russischen Dorflebens pflegten und den im Einklang mit der Natur lebenden bäuerlichen Menschen als sittliches Ideal beschrieben. Die Arbeit ist demnach in zwei Hauptteile gegliedert. Der erste Teil verkörpert eine überblicksartige Darstellung der Tauwetter-Periode, wobei vor allem auf kulturpolitische Tendenzen und Auswirkungen eingegangen wird. Der zweite Teil der Arbeit konzentriert sich neben der Frage nach Entstehung und Zuordnung auf die Inhalte und Intentionen der Dorfprosaiker, wobei besonders auf Valentin Rasputin, Fjodor Abramow und Wassili Below eingegangen wird. Abschließend erfolgt eine kurze Darstellung der Rezeption innerhalb sowjetischer Literaturkritik. Die vorliegende Darstellung stützt sich neben Überblicksliteratur zur Geschichte der Sowjetunion auf Werke zur Kulturpolitik und Publikationen zum Nationalismus. Eine sehr umfangreiche Darstellung der Derevenščiki findet sich in Hilde Kochaneks Untersuchung „Die russisch-nationale Rechte von 1968 bis zum Ende der Sowjetunion“, welche somit als weitere wichtige Quelle für diese Arbeit zu betrachten ist.
Textauszug
... rückte die künstlerische und vielschichtige Gestaltung der Hauptfigur ins Zentrum des Interesses, und man würdigte seine erzählerische Originalität, wie etwa die souveräne Handhabung der Volkssprache. Beitz sieht zudem die besondere Leistung Belows darin, dass es ihm wie keinem anderen Autoren gelungen sei, die Psyche des Bauern in seiner ganzen Widersprüchlichkeit zu erfassen.
„Weichheit und Liebesfähigkeit, Aufrichtigkeit und Freude an bestimmten Arbeiten, aber auch Labilität und Wankelmut, Naivität und sträflicher Leichtsinn stehen nebeneinander und prägen die manchmal
konfusen Verhaltensweisen des Helden. Ein solcher Charakter, das wird deutlich, kann nur aus dem spezifischen nordrussischen bäuerlichen Milieu hervorgehen und in ihm existieren.“ (Beitz 1994: 196)
In seinen späteren Werken wendete sich Below der Frage nach dem historischen Verlauf des russischen Dorfes zu, insbesondere die Kollektivierung 1928/29 und die damit verbundenen Umschichtungen in allen Bereichen des dörflichen Seins nehmen in seinen Erzählungen viel Platz ein. 2
In seinem Erzählzyklus „Erziehung nach dem System von Dr. Spock“ (1974/79) bewertet Below die moderne Großstadt als einen von Disharmonien geprägten Mikrokosmos, ausgelöst durch Alkoholmissbrauch, und die umfassende Entfremdung zwischen Mann und Frau, Mutter und Kind etc. (Vgl. Beitz 1994: 198)
Below erliegt hier der Gefahr einer einseitigen, kontrastierenden Gegenüberstellung der Stadt mit dem System traditioneller Werte, indem er völlig darauf verzichtet, die reale Dialektik der in der Stadt ablaufenden Prozesse entsprechend zu analysieren.
Below kann mit dieser Vorgehensweise als exemplarisch für die Problematik der gesamten Strömung der Dorfprosa betrachtet werden, die wie kaum eine andere Richtung innerhalb der Sowjetunion für Kritik und Kontroversen sorgte.
Tags:Valentin Rasputin, Fjodor Abramow, Wassili Below, sowjetische Literatur, Nationalismus
Diese Dissertation beleuchtet die herausgestellte Position, die Satan in den «Fleurs du mal» Charles Baudelaires einnimmt.
Dissertation Nr. 166 |
3,820 Wörter (
ca. 9.6 Seiten ) |
1 Quelle |
2007
$ 10.95
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Inhaltsangabe
Charles Baudelaires «Fleurs du mal» (1857) zeichnen sich neben diversen anderen revolutionären Tendenzen durch einen unverhohlen praktizierten Satanismus aus. Bereits dem Eingangsgedicht «Au lecteur» sind einige Elemente zu entnehmen, die erahnen lassen, welch außergewöhnliche Rolle der Höllenfürst Baudelaires Verständnis zufolge einnehmen wird. So ist beispielsweise von «Satan Trismegiste» (V.9), einer Erhebung Satans in den Stand eines «savant chimiste» (V.12), die Rede, was vor dem Hintergrund antiker Esoterik-Strömungen zu analysieren ist. Überdies lässt es sich der Autor nicht nehmen, diesen Status durch die Formulierung «C’est le Diable qui tient les fils qui nous remuent!» (V.13) zu konsolidieren, welcher – gepaart mit dessen kundiger Alchimistentätigkeit (V.11 / 12: «Et le riche métal de notre volonté / Est tout vaporisé par ce savant chimiste») - ein unmissverständlicher Abgesang auf den freien Willen, welcher einen von Gott ausgesandten Beweis seiner Güte und Liebe gegenüber seiner Schöpfung repräsentiert, zugrunde liegt. Besagter freier Wille wird gewissermaßen subkutan durch «un peuple de Démons» (V.22) verheert, welche «dans nos cerveaux» (ebd.) ihr Unwesen treiben. Dies wirft die Fragen auf, inwieweit das kontinuierliche Hinabsteigen in die Hölle (V.15) einem freien Entschluss seitens des Menschen entspringt, in welchem Maß dieser Wunsch nach dem Abstieg Satans unvergleichlicher Überzeugungs- und Anziehungskraft unterliegt, und darüber hinaus womöglich einen von Natur aus vorliegenden Grundstock an Resignation, Ennui / Weltschmerz und Enttäuschung ob des Göttlichen bedient.
1. Hinführung
2. Satan als «savant chimiste»
3. Satan als verehrungswürdiges Gottes-Surrogat
4. Satan als dem Menschen Gleichgesinnter
5. Schlussbemerkung
Textauszug
In der Funktion eines „Gebieters über das Wissen“ – wie bereits im Eingangsgedicht angeklungen – macht Satan einem seiner zahlreichen Beinamen, „Lucifer“ nämlich, alle Ehre, zumal dieser nichts anderes als „Lichtbringer“ bedeutet. Er ist es also, der den Menschen mit dem Geschenk des prometheischen Funkens aus (geistiger) Umnachtung erlöst, und nicht länger in der Unergründlichkeit vagen Glaubens darben lässt. Um sich der alchimistischen Künste bewusst zu werden, die Satan in den Fleurs du mal attestiert werden, gilt es zunächst, die Figur des Hermes Trismegistos in Augenschein zu nehmen, dessen Name ja partiell geborgt worden ist, um Satan einen „Arbeitstitel“ zu verleihen.
Tags:Fleurs du mal, Alchemie, Weltschmerz
Im Rahmen dieser Seminararbeit wird ein Entscheidungsunterstützungsmodell dargestellt, das es ermöglicht, einen optimalen Finanzplan zu erstellen. Das Modell baut auf zwei Entscheidungsmethoden auf: Goal Programming und Analytical Hierarchy Process
Seminararbeit Nr. 188 |
6,100 Wörter (
ca. 15.3 Seiten ) |
27 Quellen |
2010
$ 13.95
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Inhaltsangabe
Im Rahmen dieser Seminararbeit wird eine Entscheidungsunterstützungsmethode dargestellt, die es ermöglicht, einen optimalen Finanzplan zu erstellen. Um die Problemstellung zunächst etwas zu verdeutlichen, wird auf die Definition, geschichtliche Entwicklung und den Hauptakteuren der persönlichen Finanzplanung eingegangen. Diese Informationen dienen dazu, dem Leser klarzumachen, warum man überhaupt plant und wie ein optimaler Finanzplan aussehen muss. Die Frage „Wie funktioniert das Planen technisch?“ wird in den darauffolgenden Kapiteln sukzessive beantwortet.
Um die Natur eines Entscheidungsprozesses besser verstehen zu können, wird zunächst überprüft, wie sich die Präferenzen des Konsumenten auf seine Ziele und Zielbeziehungen auswirken. Es wird näher auf die Arten von Präferenzen sowie auf einen Tradeoff zwischen verschiedenen Präferenzen eines Entscheidungsträgers eingegangen. Desweiteren werden die Ziele, aus denen sich diese Präferenzen ableiten, erläutert und klassifiziert.
In den folgenden Kapiteln werden zwei Entscheidungsmethoden dargestellt, die außerhalb der persönlichen Finanzplanung breite Anwendung finden, jedoch bei der Finanzplanerstellung noch kaum eingesetzt wurden.
Der erste Ansatz - Goal programming (GP), in der deutschsprachigen Literatur besser bekannt als "Zielprogrammierung", ist ein mathematischer Ansatz, der in der Lage ist, multikriterielle Entscheidungsprobleme in Bezug auf mehrere konträre Ziele zu lösen. Dabei werden die Arten von GP sowie seine Funktionsweise anhand eines abstrakten Beispiels erläutert.
Die Schwierigkeit bei der Verwendung von GP besteht in der Ermittlung der relativen subjektiven und objektiven Zielwerte. Um dieses Problem handzuhaben, wird der zweite Ansatz - analytical hierarchy process (AHP) implementiert, mit dessen Hilfe sich die relativen Zielwerte ermitteln lassen. Dieses Verfahren hilft lässt im Allgemeinem folgende Fragen beantworten: „was ist wichtiger?“, „welche Alternative soll ich bevorzugen?“, „wie soll ich vorgehen?“. Ausschlaggebend hierfür sind solche Begriffe wie Präferenzenskala, Paarvergleichsmatrix und Eigenvektor. AHP stellt das wichtigste Element des Modells dar, seine Funktionsweise wird anhand eines ausführlichen Fallbeispiels praxisnah erklärt.
Im letzteren Abschnitt der Arbeit wird ein kombiniertes AHP/GP Modell dargestellt, das eine optimale Lösung mit Einbeziehung sämtlicher Alternativen, Entscheidungskriterien und Konsumentenzielen eines Haushaltes vorstellt. Die Funktionsweise des Modells wird erläutert durch die Ermittlung der Zielhierarchie sowie mathematische Definition der Modellrestriktionen und Modellziele, die daraufhin in die Zielfunktion eingesetzt werden. Anschließend wird die Vorgehensweise durch einen realitätsnahen Beispiel noch einmal verdeutlicht.
Die Arbeit ist auch in Form einer Power-Point-Präsentation mit einem dazugehörigen Hand-Out vorhanden.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Ziel der Arbeit
1.2 Problembereiche der persönlichen Finanzplanung
2 Planungsprozess
2.1 Begriffsbestimmung
2.2 Forschungsstand
2.3 Ausblick
2.4 Optimaler Planungsprozess
3 Präferenzen
3.1 Arten von Präferenzen
3.2 Definition Tradeoff
3.3 Zielbeziehungen
4 Entscheidungsunterstützungsmethoden
4.1 Goal Programming
4.1.1 Arten von GP
4.1.2 Funktionsweise von GP
4.2 Analytical Hierarchy Process
4.2.1 Einführung in den AHP
4.2.2 Bildung einer Paarverleichsmatrix
4.2.3 Definition Eigenvektor
4.2.4 Fallbeispiel
5 Kombiniertes AHP/GP Modell
5.1 Einführung
5.2 Ermittlung der Zielhierarchie
5.3 Modellrestriktionen
5.4 Modellziele
5.5 Zielfunktion
5.6 Zusammenfassung
6 Schlussfolgerung
Outline:
Finanzplanungsprozesses
Entscheidungsmethode, Entscheidungsträger, Entscheidungskriterien, Entscheidungsfindung, personal financial planning
Einnahmen, Ausgaben, Phasen des Planungsprozesses
Präferenzen, Höhenpräferenzen, Artenpräfenrenzen, Tradeoff, Alternativen, Ziele und Zielbeziehungen, Zielhierarchie, Zielkonflikt, Zielkomplementarität, Zielneutralität
Goal Programming, GP, Zielprogrammierung, lexikographisches GP, gewichtetes GP, Bestrafungsfunktion, Zielvariable, Abweichungen
Analytical Hierarchy Process, AHP, Prioritätenskala, paarweise Vergleiche Paarvergleichsmatrix, Nutzenwerte, nutzenmaximierende Auszahlung
Kombiniertes AHP/GP Modell, Portfolioziele, Konsumziele, Abweichungsvariablen, zeitpunktabhängigen Finanzmittelallokation, Modellrestriktionen, Modellziele, Zielfunktion
Textauszug
Mit den Jahren nimmt die Komplexität der Finanzplanung ausschließlich zu, was auf die zunehmende Vielfältigkeit und Unüberschaubarkeit des Finanzmarktangebots und auf die Verschmelzung der Märkte selbst, wie etwa die Verbündelung der Finanz- und Versicherungsprodukte, zurückzuführen ist. Dies macht die optimale Entscheidungsfindung ohne professionelle Unterstützung von außen immer unwahrscheinlicher. Die überwiegende Zahl der Beratungsdienstleistungen betrachten verschiedene Bereiche des Financial Planning getrennt voneinander. Wenn man jedoch eine optimale Entscheidung zu finden hat, müssen sämtliche subjektive und objektive Entscheidungskriterien in das Entscheidungsmodell mit einbezogen werden. In der heutigen Literatur gibt es kaum Ansätze, die alle für einen Individuum relevante Alternativen, Kriterien und Ziele berücksichtigen. Einen erfolgreichen Ansatz schlugen 1991 Amy und Robert Puelz vor, indem sie ein multikriterielles Entscheidungsmodell vorgestellt haben, das auf zwei Entscheidungsunterstützungsmethoden basiert: Goal Programming und Analytical Hierarchy Process. [PP91] Die Kombination dieser beiden Methoden ermöglicht es, eine optimale Allokation der zur Verfügung stehenden Einsatzmittel mit Einbeziehung aller subjektiven und objektiven Entscheidungskriterien zu finden.
Tags:Finanzplanung, Finanzmarkt, Goal Programming, Analytical Hierarchy Process
In dieser Arbeit geht es um die Betrachtung der westlichen Russlandbilder, bei denen vor allem in Betracht zu ziehen ist, dass es sich hier nicht um einen statischen, sondern um einen dynamischen Prozess handelt.
Hauptseminararbeit Nr. 140 |
7,180 Wörter (
ca. 18 Seiten ) |
16 Quellen |
2008
$ 15.95
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Inhaltsangabe
Es änderten sich auch die Einstellungen der Regierung bzw. der Bevölkerung gegenüber Russland, sobald die gegebenen internen oder externen Rahmenbedingungen eine Änderung verzeichnet hatten. Außerdem handelt es sich um eine komplexe gesellschaftliche Erscheinung, deren Quelle sich in der nationalen Schatzkammer der jeweiligen Bevölkerungen befindet und historisch-kulturell sowie soziopsychologisch bedingt sind. Nicht zuletzt wurden dabei die Mechanismen der öffentlichen Massenmedien in Anspruch genommen, um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu steuern. Die Darstellungen über Russland sind generell affektgeladen, d.h. sie sind entweder russlandfeindlicher (russophob) oder russlandfreundlicher (russophil) Natur, die sich in polarisierten Begriffen Russophobie vs. Russophilie ausdrückt. Die Zeit zwischen dem Wiener Kongress und dem Krimkrieg wird vor allem von feindlichen Russlandbildern dominiert, dennoch lassen sich aber auch die russlandfreundliche Stimmen in der damaligen Öffentlichkeit zu finden. Der Begriff „die westliche Russophilie“ ist sehr weit gefasst und soll an dieser Stelle eingeengt werden, in dem die Thematik aus der deutschen, insbesondere aus der preußischen, Perspektive, und nicht aus englischen oder französische oder anderen westlichen Perspektive behandelt wird. Anzumerken ist hier noch, dass die vorliegende Arbeit zumal auf die Monographie Russophilie und Konservatismus. Die russophile Literatur in der deutschen Öffentlichkeit 1831-1852 von Jahn Peter (1980) beruht.
Einführung
Ausgangslage
Russophile Literatur
Russophile Autoren
Warum Russophilie?
Historisch bedingte russophile Traditionslinie
Russophobie als Legitimation für Russophilie
Einfluss der zaristischen Regierung auf die westliche öffentliche Meinungsbildung
Die Wandlung des Russlandbildes im Laufe der Revolution und gegen Revolution
Inhaltliche Merkmale von Russophilie
Autokratische Herrscher
Residenz und Hof
Regierung, Administration und Armee
Adel und Volk
Religion und Kirche
Der Russische Messianismus
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Textauszug
Zu unterscheiden ist hier vor allem zwischen der bürgerlich-liberalen Position, die ausdrücklich einen russophoben Standpunkt vertritt und der aristokratisch-konservativen Position, die eindeutig zur Russophilie tendiert. Daher werden hier und im weiteren die Begriffe Russophilie und „konservative Russophilie“ gleichbedeutend verwendet. Die Aussagen über Russland weisen einen hohen Grad von Stereotypen und Affekt beladenen negativen Attribute wie „asiatisch“, „orientalisch“, „barbarisch“, „despotisch“ auf. So sind alle russophile und russophobe Schriften durch eine stark polarisierte und emotional aufgeladene Urteilsbildung sowie durch weitverbreitete Kernstereotypen gekennzeichnet. In dieser Hinsicht wird auch von der Kontinuität der russophoben oder russophilen Einstellungen bzw. Traditionslinien gesprochen (siehe noch Kap. 2.1). Und dieses entweder als vorurteilbedingte Antipathie oder überschwängliche, schwärmerische Emotion geäußerte einseitiges Russlandbild kann auch als Konsequenz mangelhaften Wissens über Russland gesehen werden. Dabei ist zu erwähnen, dass diese Kontroverse zwischen Russophoben und Russophilen innerstaatliche mehr oder weniger in der Polemik zwischen Westlern und Slawophilen ihren Ausdruck findet. Die Auseinandersetzung zwischen Westlern und Slawophilen erfolgt im Vergleich zu dem zu untersuchenden Phänomen eher auf innerstaatlicher und normativer Ebene.
Tags:Politik, Russland
Hausarbeit, die sich einer eingehenden Analyse des Gedichtes "A une passante" von Charles Baudelaire annimmt.
Hausarbeit Nr. 162 |
4,810 Wörter (
ca. 12 Seiten ) |
16 Quellen |
2009
$ 12.95
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Inhaltsangabe
Das zu bearbeitende Werk „A une passante“ entstammt Les Fleurs du Mal, dem Hauptwerk Charles Baudelaires, das 1857 sowie – in einer überarbeiteten Fassung – 1861 erschien und insgesamt 129 Gedichte enthält, von denen keines datiert ist. Es kreist primär um den Themenkomplex der „Verzweiflung, Lähmung, [des] fiebrigen Aufschwung[es] ins Irreale, [der] Todessehnsucht, [der] morbide[n] Reizspiele“. Die dem Gedichtband innewohnende Struktur ist dialektischer Natur, einer Einteilung in folgende sechs Zyklen unterworfen, die logisch aufeinander aufbauen und hier erläutert werden.
1. Situierung des Textes
2. Inhaltlich Dimension
2.1. Vorläufige Aussage des Gedichtes
2.2. Liebeskonzeption
2.2.1. Petrarkismus
2.2.2. Dekadente Erotik
2.2.3. Weltverhältnis
3. Makrostruktur des Textes
3.1. Textsegmentierung
3.2. Isotopien
3.2.1. Tod
3.2.2. Rausch
3.2.3. Unbeweglichkeit
3.2.4. Beweglichkeit
3.2.5. Sehvermögen
4. Sprachliche Mikrostruktur
4.1. Syntaktische Ebene
4.2. Phonische Ebene
4.3. Stilistische Ebene
4.4. Semantische Ebene
5. Zusammenfassende Gesamtbeurteilung
Textauszug
Im ersten Zyklus « Spleen et Idéal » streicht Baudelaire die Zweischneidigkeit des menschlichen Wesens heraus. Es geht um „den Kontrakt zwischen Aufschwung und Absturz“ . Der darauffolgende Zyklus « Tableaux parisien » befasst sich mit dem „Versuch eines Ausweichens in die äußere Welt der Großstadt“ und trägt über weite Teile hinweg Züge von Ekphrasis, sprich: poetischer Bildbeschreibung. An diesen schließt sich « Le Vin » an, der „den versuchten Ausbruch in das künstliche Paradies“ zum Gegenstand hat, welcher in die Gruppe « Fleurs du mal » mündet, in der „die Faszination des Zerstörenden“ die Oberhand gewinnt. Die beiden sich daraus entspinnenden Sektionen lauten « Révolte », worin „der höhnende Aufruhr gegen Gott“ Ausdruck findet, sowie « La Mort », das den Versuch beschreibt, „Ruhe im Tod zu finden“ . Da « A une passante » den « Tableaux parisiens » angehört, rückt dieser Zyklus in den Fokus der Untersuchung. Er besteht aus 18 Gedichten und weist, für sich allein genommen, einen ebenso dialektischen Charakter auf, wie er dem Gedichtband in seiner Gesamtheit zu Eigen ist. Dies lässt sich daraus ersehen, dass mit dem Eingangsgedicht « Paysage » der Rahmen für sämtliche geschilderte Geschehnisse, Beobachtungen und Traumsequenzen bis hin zu « Le crépuscule du matin » geschaffen wird.
Tags:Lyrik, Gedichtsinterpretation, Literatur, Petrarkismus, Dekadente Erotik
In dieser Arbeit geht es um die Zeit Pechsteins in der Südsee, seine Beweggründe der Reise, die Ergebnisse, Folgen und Gefühle.
Hausarbeit Nr. 37 |
5,700 Wörter (
ca. 14.3 Seiten ) |
4 Quellen |
2008
$ 13.95
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Inhaltsangabe
Im Jahr 1914 bricht der deutsche Künstler Max Hermann Pechstein mit seiner Frau Lotte auf, um Europa zu verlassen. Ihr Ziel ist der Südpazifik, genauer gesagt die sich zu dieser Zeit unter deutscher Kolonialherrschaft befindenden Palau-Inseln - eine Inselgruppe im Westen des heutigen Mikronesien. Zu Beginn dieser Arbeit sollen die Hintergründe für diese Reise beleuchtet werden. Warum wählt Pechstein die Südsee, und inwiefern unterscheidet sich diese Reise von seinen vorherigen europäischen Urlaubsaufenthalten? Sieht Pechstein diese
Reise überhaupt als Urlaub an? Mit welcher Motivation tritt er diese Reise an und was erhofft sich Pechstein auf der Insel Palau zu finden?
Diese Fragen sollen im ersten Teil bearbeitet werden, um Pechsteins „
Erinnerungen“, welche er 1946 niederschrieb, gleichzeitig aber auch die
zeitgenössischen Kunst- und Lebensweisen zu entdecken. Im zweiten Abschnitt dieser Arbeit soll Pechsteins fünfmonatiger Aufenthalt auf der Insel Madalai, mit all seinen Erlebnissen und Eindrücken Gegenstand sein, da diese ebenfalls teilweise in sein künstlerisches Werk eingeflossen sind. Hierbei ist der Großteil der Information Pechsteins „ Erinnerungen“ entnommen, wobei an dieser Stelle auch manchmal die erhalten gebliebenen Skizzen, Zeichnungen und Bilder als Hintergrundinformation dienen, welche Pechstein sowohl auf Madalai selbst als auch danach in den Jahren 1917-1919 anfertigte. Im letzten Teil gelangen wir zu der Frage, welche Auswirkungen der Aufenthalt zum einen auf das künstlerische Schaffen, zum anderen aber auf die Person Pechstein selbst hatte. Hierzu ist es jedoch notwendig, sowohl kurz auf die Umstände, welchen sich Pechstein und seine Frau auf der Reise zurück nach Europa gegenübersehen als auch auf die darauf folgenden Erlebnisse des ersten Weltkrieges einzugehen.
Outline:
Einleitung
Hintergründe für Pechsteins Aufenthalt auf Palau
Untersuchung biographischer und autobiographischer Einflüsse und Vorgabe
Untersuchung zeitgenössischer Kunst – Lebensformen
Die „Zurück-zur-Natur-Bewegung
Der Mythos vom Südseeparadies
Pechsteins Südsee-Aufenthalt
Die Insel Madalai als geographische „Verortung“
von Pechsteins Paradiesvorstellung
Pechsteins Kunst als Spiegel seines erlebten Paradies
Nachwirkung des Aufenthaltes auf Pechsteins Leben und seine
Künstlerische Arbeit
Die Vertreibung Pechsteins aus dem Paradies und seine Rückkehr nach
Deutschland
Das ferne Paradies in Pechsteins Kunst und Leben nach 1917
Literaturverzeichnis
Anhang
Kurzbiographie Pechsteins
„Ausziehender Vogelfänger“
„Palau Landschaft I“
„Palau Landschaft III“
Textauszug
Die erste Begegnung Pechsteins mit der Insel Palau hatte er als Student der Kunstakademie Dresden, im Dresdner Museum für Völkerkunde, welche diese Begegnung schreibt er in seinen „Erinnerungen“ nieder: „Es berauschte mich, (…) wie mich im Museum für Völkerkunde Schnitzereien an Dachbalken und Querbalken von den Palau-Inseln in Stillen Ozean mit Sehnen erfüllt hatten, als ahnte ich schon diese ferne tropische Welt.“ Dieser Museumsbesuch findet vermutlich kurz nach der Jahrhundertwende, ungefähr im Jahr 1902 statt. Diese Erinnerung deutet auf Pechsteins Sehnsucht nach einer fernen Welt, einem Fluchtort hin, er sucht nach einem Ort in dieser fernen Welt – einer geografischen Verortung des Paradieses. Diese Suche macht das Fernweh zum zentralen Moment in Pechsteins Leben. Der Paradiesbegriff kommt für Pechstein im Wesentlichen in der Vorstellung von einer vom Menschen unbelassenen, nicht zerstörten Natur zum Ausdruck. Dort herrsche „eine unentweihte Einheit von Natur und Mensch“2, in der es für den
Einzelnen noch möglich sei, ein Leben im Einklang mit der Natur zu führen. Bei der Frage nach dem Ursprung dieses Paradiesbegriffes sollen sowohl endogene als auch exogene Faktoren berücksichtig werden. Jedoch ist die vorliegende Quelle - Pechsteins autobiographische Schrift „Erinnerungen“, welche uns zur Herleitung der endogenen Komponenten dient, - hierbei stets kritisch zu betrachten 3.
Die Rekonstruktion der Entstehung und Manifestation der Paradiesvorstellung in Pechsteins Leben folgt hierbei biografischen und autobiographischen Spuren. In einem zweiten Schritt sollen die damaligen Kunst- und Lebensformen als zeitgeschichtlicher Hintergrund für Pechsteins Paradiesdefinition dienen.
Tags:Palau, Philosophie, Antropologie, Mythos
In dieser Arbeit geht es um ein Werk von Mario Wandruszka (1911 – 2004), einer der bekanntesten österreichischen Sprachwissenschaftler, und um einige grammatische Aspekte seiner Forschung.
Seminararbeit Nr. 15 |
4,700 Wörter (
ca. 11.8 Seiten ) |
6 Quellen |
2008
$ 12.95
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Inhaltsangabe
Der Autor der Arbeit hat sich intensiver mit seinem Werk „Sprachen – vergleichbar und unvergleichlich“ (R. Piper & Co. Verlag, München, 1969) beschäftigt und sich auf einige grammatische Aspekte seiner Forschung konzentriert. Im ersten Teil dieser Arbeit wird näher auf das grammatikalische und das natürliche Geschlecht eingehen. Wandruszka führt hier einige Beispiele dafür an, wie sich die verschiedenen romanischen bzw. germanischen Sprachen in Bezug auf dieses Thema unterscheiden bzw. gleichen.
Das folgende Kapitel behandelt den bestimmten Artikel, anschließend wird zudem die Artikellosigkeit angesprochen.
Im dritten Kapitel geht es um den unbestimmten Artikel, wobei hier vor allem die Unterschiede zwischen dem Englischen und der deutschen Sprache thematisiert sind.
Das letzte Kapitel behandelt die Substantivierung, wobei es für mich sehr interessant zu sehen war, welche Konstruktionen im Englischen möglich sind bzw. wie das Englische mit der Substantivierung umgeht.
Outline:
Abstracts (Englisch, Russisch)
Vorwort
Biografie von Mario Wandruszka
Wandruszkas Werk:
Sprachen – vergleichbar und unvergleichlich
Das natürliche und das grammatische Geschlecht
Der bestimmte Artikel
Der unbestimmte Artikel
Die Substantivierung
Zusammenfassung
Glossar
Namensindex
Bibliografie
Textauszug
''Der österreichische Romanist und Sprachwissenschaftler Prof. (em.) Dr. Dr. h.c. mult. Mario Wandruszka wurde am 9. August 1911 in Znaim, dem heutigen Znojmo in Tschechien, geboren. Bereits als Kind verliert er seinen Vater im ersten Weltkrieg und wächst dann in Wien und Innsbruck auf.
Nach seinem Schulabschluss studiert er romanische und deutsche Philologie in Frankreich, Österreich und Italien. Im zweiten Weltkrieg wird Wandruszka von den Briten gefangen genommen und verbringt daraufhin die folgenden vier Jahre in Kanada. Im Jahr 1956 wird er Professor an der Universität Tübingen, wo er bis 1971 unterrichtet. Daraufhin lehrt er an der Universität Salzburg und nimmt auch Gastprofessuren in Straßburg und Montreal an. Er beschäftigt sich im Laufe seiner Sprachforschung vor allem mit den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch.''
Tags:Philosophie, Dichtung, Dichter, Sprachwissenschaft, Grammatik, romanische und germanische Sprachen