In dieser Arbeit wird die Evlution des Menschen, der klare Stammbaum unserer Spezies erklärt.
Essay Nr. 147 |
5,840 Wörter (
ca. 14.6 Seiten ) |
10 Quellen |
2009
$ 13.95
Einzelheiten
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Inhaltsangabe
Der Autor geht auf die Gründe für die evolutionären Veränderungen unserer Vorfahren ein. Insbesondere befasst er sichh in dieser Arbeit mit der Evolution des menschlichen Gehirns in der Hoffnung, dass man daraus auch auf die Evolution des Geistes schließen kann.
Eine Arbeit mit interessanten Tatsachen, Thesen und Theorien.
Outline:
Titelblatt
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Die Primaten
Das Känozoikum
Die Hypothesen zur Evolution des Menschen
Das Tier-Mensch-Übergangsfeld
Die weitere Entwicklung und Verbreitung der Hominiden
Die Sippschaft des Sapiens
Die Verbreitung der Hominiden
Der Übergang zum aufrechten Gang
Geistige Spezialisierung als Schlüssel zur Anpassungsfähigkeit
Die Geistige Evolution
Die Entstehung der Sprache
Schlusswort
Quellen
Anhang
Textauszug
Der Mensch gehört zu der Ordnung der Primaten.
Zu dieser Ordnung gehören Säugetiere ganz unterschiedlichen Evolutionsnivaus, wie man an den sich steigernden Begriffen, Halbaffe, Affe, Menschenaffe, Mensch, erkennt. Deshalb ist es auch sehr schwierig allgemeine Merkmale zu definieren. Verallgemeinert haben Primaten ein gut ausgebildetes visuelles System, das Endhirn entwickelt sich im Gegensatz zum Riechhirn sehr progressiv. Außerdem besitzen sie kennzeichnende Molaren.
Ihren Ursprung hat die Ordnung in der späten Kreide. Der erste bekannte Vertreter war der Purgatorius. Dieses kleine Säugetier lebte wie alle frühen Primaten in den Bäumen und ernährte sich hauptsächlich von Insekten. Aus dieser Art zu leben stammen auch die frühen Merkmale dieser Gattung. Die Augen verlagerten sich nach vorne, was ein binokulares Sehen ermöglichte und unabdingbar für die Fortbewegung in den Bäumen war. Das Riechorgan bildete sich zusammen mit dem Riechhirn zurück. Hände und Füße sind primär Greiforgane, die große Zehe ist fast immer opponierbar und ermöglicht einen festen Griff. Das Gehirn bildet sich verstärkt aus, da das Tier sich im Drei-Dimensionalen Raum der Baumkronen gut orientieren muss. Die wenig differenzierten frühen Primaten stellten optimales evolutionäres Material für eine große Artenvielfalt dar. Im Eozän spalteten sich die Lemurenartigen vom Hauptzweig ab und bald darauf die Tarsiidae. Den Hauptzweig bildeten die Simiae (die Affen). Dieser spaltete sich im Oligozän in die Catarrhini (zu denen heute die Altweltaffen sowie der Mensch gehören), und in die Platyrrhini, die Neuweltaffen.
Tags:Naturkunde, Kulturgeschichte, Anfänge der Menschheit