Vorstellung der Sicherheitskonzepte im eCommerce.
Übersicht über die Risiken des Online-Bezahlwesens.
Beschreibung des Risikomanagements
Facharbeit Nr. 165 |
10,050 Wörter (
ca. 25.1 Seiten ) |
24 Quellen |
2008
$ 19.95
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Inhaltsangabe
„Sicherheit bezeichnet einen Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken der Beeinträchtigung ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Mit dieser Definition ist Sicherheit sowohl auf ein einzelnes Individuum als auch auf andere Lebewesen, auf unbelebte reale Objekte oder Systeme wie auch auf abstrakte Gegenstände bezogen.“
Wir beschränken uns in dieser Abhandlung auf die Sicherheit von Systemen und Individuen.
Um Sicherheit zu gewährleisten, müssen laut Definition Gefahren vermieden bzw. beseitigt werden, und dieser Zustand muss auch dauerhaft gewährleistet sein. Diese Abhandlung gibt einen Überblick über die Mechanismen der Vertrauens- und Sicherheitsbildung, sowie deren Risiken.
Abbildungsverzeichnis
Vorwort
Allgemeine Bedeutung von Sicherheit
Bedeutung von Vertrauen
Besorgte Kunden
Vertrauensbildende Maßnahmen
Soziale Maßnahmen
Sicherheit von Bezahlsystemen
Internetbanking
PIN/TAN Verfahren
Phishing
Webseiten Spoofing
Der HBCI Standard
Kreditkarten
Kreditkartendiebstahl
GefälschteInternetshops
Sicherheitslecks in Kreditkartendatenbanken
Rechnung der Kreditkartennummer
Lastschriftverfahren
Unrechtmäßige Einzugsermächtigung
Elektronisches Geld
PayPal
ClickandBuy
LUUPAY
Sicherheitsprobleme der E-Payment Systeme Übernahme der Email Adresse
Kommunikation
E-Mail
Authentizität
Vertraulichkeit / Autorisation
Integrität
Nichtabstreitbarkeit
Sichere Übertragung mittels Verschlüsselung
Digitale Signaturen
VoIP
Sicherheitsmaßnahmen
Industriespionage
Gefahrenquellen
Gefahren für das Unternehmen
Datenschutz
Schwachstelle Mensch
Privatanwender
Mitarbeiter
Risikomanagement
Qualitative Risikoanalyse
Angreiferstärke
Plausibilität von Angriffen
Risikohandhabung
Informatische Verfahren
Ökonomische Instrumente
Zahlen und Fakten zur Internetkriminalität im Bezug auf eCommerce
Rechtliche Aspekte des eCommerce
Verbot von Prüfungswerkzeugen zur Verifikation von Sicherheitssystemen
Zukunft
Literaturverzeichnis
Quellen Daniel Taphorn
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug
Das Thema Sicherheit hat im eCommerce verschiedene Dimensionen: Wann fühlt sich ein Kunde sicher, wann hat er Vertrauen in eine eCommerce Anwendung? Wie schützt man die Übertragung von Kundendaten? Welche Anforderungen gibt es hinsichtlich des Datenschutzes? All diese Fragen haben nicht nur einen technischen Aspekt sondern auch einen Sozialen. Der soziale Aspekt Dieser nimmt sich der Angst der Kunden an und probiert, diese zu vermeiden. Insofern kann sogar die These vertreten werden, dass es sich beim sozialen Aspekt um den Wichtigeren handelt.
Es gibt kaum ein Thema, das die Kunden mehr davon abhalten kann, im Internet eCommerce Aktivitäten zu vollziehen, als mangelnde oder unzureichende Sicherheit.
In diesem Teil der Ausarbeitung soll der Schwerpunkt weniger auf der tatsächlichen technischen Sicherheit liegen, welche später erläutert wird, sondern vielmehr sollen die typischen Ängste der Kunden betrachtet werden. Es ist wenig hilfreich, eine topmoderne Sicherheitslösung zu besitzen, ohne dem Kunden zugleich wirklich ein Gefühl von Vertrauenswürdigkeit geben zu können.
Viele Kunden fürchten die Anonymität des Internets, wenn es um ihren Einkauf geht. Wer ist dieser Anbieter? Kann ich ihm vertrauen, obwohl er nicht sichtbar vor mir steht?
Durch die Anonymität haben immer noch viele mögliche Kunden das Gefühl, dass z.B. das Eintragen Ihrer Bankverbindung bei einem Onlineshop, zu unerlaubter Abbuchung durch unbekannte Dritte führen kann. Das hat zur Folge, dass der Kauf vorzeitig abgebrochen wird. Somit sind die Kunden für das Unternehmen häufig unwiederbringlich verloren.
Laut einer Umfrage von SafeNet2 haben mehr als 70 Prozent der befragten Nutzer dies bereits getan, wenn sie um ihre Zahlungsdaten gebeten wurden und Bedenken vor einem möglichen Zugriff von Hackern hatten. Auch das Online-Banking hat mit diesem Vertrauensproblem zu kämpfen. Dort sind bereits ein Drittel der Kunden beunruhigt, über den potenziellen Missbrauch ihrer Daten beruhigt. Ausführlich wird das Thema Bezahlprozesse in dem nachfolgenden Kapitel behandelt.
Tags:Risikomanagement, Online-Bezahlwesen, Hacker, Rechtliche Aspekte des eCommerce, Informatische Verfahren, E-Payment
Vergleich zweier Online-Banking Webseiten unter den Gesichtspunkten der Software-Ergonomie.
Seminararbeit Nr. 168 |
19,600 Wörter (
ca. 49 Seiten ) |
9 Quellen |
2008
$ 19.95
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Inhaltsangabe
Diese Ausarbeitung befasst sich mit der Softwareergonomischen Analyse von Online-Banking-Systemen. Wir haben uns für dieses Thema entschieden, da Online-Banking einen immer größeren Stellenwert in unserem alltäglichen Umgang mit Geld als elektronisches Zahlungsmittel ausmacht. Online-Banking ermöglicht es, dem Benutzer seine finanztechnischen Angelegenheiten bequem von einem beliebigen Ort zu tätigen, der über einen Internetanschluss verfügt.
Wir selber nutzen diese Systeme in unserem alltäglichen Gebrauch. Dies ist die Motivation, diese Systeme aus softwareergonomischer Sicht zu analysieren und einen eigenen Entwurf zu konzipieren.
Durch den Hinweis von Professor Doktor Dieter Viefhues sind wir auf die Sparda Bank West aufmerksam geworden, da diese einen kostenlosen Demozugriff zu ihrem Bankingbereich ermöglicht. Dieses vergleichen wir mit dem System der Sparkasse Bremen, das wir täglich nutzen.
Abbildungsverzeichnis Bilder
Abbildungsverzeichnis Tabellen
Vorwort
Einleitung
Analyse vergleichbarer Systeme
Methoden des Vergleichs
Nutzungsanalyse Nutzungsziele
Nutzerbeschreibung
Nutzungsszenarien
Analyse des Vergleichssystems Sparda Bank West Unternehmensvorstellung
Kurzdarstellung und erste Eindrücke Durchführung der Nutzungsszenarien
Kontostand abfragen
Überweisung tätigen
Kontaktdaten(Impressum) einsehen
Supportanfrage
Daueraufträge verwalten
Auslandsüberweisungen
Zugangsdaten ändern Kündigen Produktinformationen
Sicherheitsabfrage
Bewertung anhand von Prüfpunkten
Grundlegendes Seitenkonzept
Menü Gestaltung bzw. Eindeutigkeit
Gruppierung
Funktionen
Bilder
Akustik
Sprachspiel
Hervorhebungen
Festlegung von Interaktionskonzepten
Hilfekonzept und Hilfebereich
Barrierefreiheit
Kriterien orientierte Bewertung
Aufgabenangemessenheit (suitability for the task)
Selbstbeschreibungsfähigkeit (self-descriptiveness)
Steuerbarkeit (controllability)
Erwartungskonformität (conformity with user expectations)
Fehlertoleranz (error tolerance)
Individualisierbarkeit (suitability for individualization)
Lernförderlichkeit (suitability for learning)
zusammenfassendes Ergebnis System Sparda Bank West
Analyse des Vergleichssystems Sparkasse Bremen
Kurzdarstellung und erste Eindrücke
Unternehmensvorstellung
Kurzdarstellung und erste Eindrücke
Durchführung der Nutzungsszenarie
Kontostand abfragen Überweisung tätigen
Kontaktdaten(Impressum) einsehen
Supportanfrage
Daueraufträge verwalten
Auslandsüberweisungen
Zugangsdaten ändern
Kündigen
Produktinformationen
Sicherheitsabfrage
Bewertung anhand von Prüfpunkten
Grundlegendes Seitenkonzept
Menü Gestaltung bzw. Eindeutigkeit
Gruppierung
Funktionen
Defaults
Tabwege
Visuelle Kontraste Größe der Seite Einheitlichkeit
Schrift
Farben
Bilder
Akustik
Sprachspiel
Hervorhebungen
Festlegung von Interaktionskonzepten
Hilfekonzept und Hilfebereich Barrierefreiheit
Kriterien orientierte Bewertung Aufgabenangemessenheit (suitability for the task)
Selbstbeschreibungsfähigkeit (selfdescriptiveness)
Steuerbarkeit (controllability)
Erwartungskonformität (conformity with user expectations) Fehlertoleranz (error tolerance) Individualisierbarkeit (suitability for individualization)
Lernförderlichkeit (suitability for learning) zusammenfassendes Ergebnis System Sparkasse Bremen Vergleich beider Anwendungen Was habe ich aus dem Vergleich für die eigene Entwicklung gelernt?
Software-ergonomische Begründung des eigenen Entwurfes
„Internet Banking für alle“
Nutzungsanalyse
Nutzungsziele
Nutzungsszenarien
Nutzerbeschreibung
Begründung des Basislayouts
Informationsorganisation
Standardwerte
Tabs
Kodierung
Schrift
Farbe
Sprache
Bilder
Akustik
Animation
Ikons
Menü
Hilfekonzept und Hilfebereich
Navigationskonzept
Benutzerführung
Sonderanwendung
Seitenstruktur
Seitenbeschreibung
Anmeldung
Kontoübersicht
Inland-Überweisung
Ausland-Überweisung
Dauerauftrag
Produktinformationen
Mitteilung Ihre Daten
PIN setzen
Online Account sperren
Resümee
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Textauszug
„Seit über 100 Jahren gibt es die Sparda-Bank West. Sie ist bundesweit eine der größten Sparda- und Genossenschaftsbanken. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt sich über fast ganz Nordrhein-Westfalen. Dabei bedient sie ausschließlich private Kunden – und legt großen Wert auf deren persönliche Beratung und Betreuung.
Um Bankgeschäfte überall und von jedem Ort aus zu ermöglichen, setzt die Sparda-Bank West darüber hinaus auf modernste Technologien. So hat sie bereits vor mehr als zehn Jahren das Telefon-Banking eingeführt. Und natürlich finden Kunden die Sparda-Bank West auch im Internet. Dort lassen sich rund um die Uhr alle wichtigen Geschäfte tätigen: ob es darum geht, den Kontostand abzufragen, Überweisungen zu tätigen oder Wertpapiere zu kaufen.
Tags:Softwareergonomie, Gestaltung von Webseiten
Wie ist Internet entstanden, und welche Rolle spielt es heute?
In dieser Arbeit wird auf obige Frage sehr ausführlich und aufschlussreich eingegangen.
Hausarbeit Nr. 75 |
3,270 Wörter (
ca. 8.2 Seiten ) |
5 Quellen |
2005
$ 10.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit geht es darum, dass mittlerweile auch die Qualität an Arbeiten im Internet steigt – nicht nur die Quantität. Es kann durchaus ausreichend sein, bei gewissen Themenbereiche nur auf das Internet zu vertrauen; es empfiehlt sich dennoch, seinen Wert im Vergleich zu „herkömmlichen“ Bibliotheken nicht zu überschätzen. Eine fundierte Eingabe von Suchworten ist der essentiellste Teil einer Internet-Recherche mit Suchmaschinen. Die benötigte Arbeitszeit, aus der gewaltigen Flut an Information, die das Internet bietet, das Wichtigste herauszufiltern, kann schon im Vorfeld minimiert werden.
Textauszug
''Im Dezember 1969 hingen die ersten vier Großrechner bereits am ARPANet, dessen Kernstück der Datenübertragung – der von Paul Baran erdachte, paketorientiere Übertragungsmodus – bis heute zum Einsatz kommt. Weitere Rechner sollten im Laufe der Zeit folgen – wenn auch nur langsam, denkt man an heutige Maßstäbe: Immerhin 61 Knoten zählte das Netzwerk zehn Jahre nach seiner Entstehung 1979. Als Grund dafür könnte man die Umstrukturierung der ARPA sehen, die in den 1970ern in DARPA („Defense Advanced Research Projects Agency“) umbenannt wurde, wie sie noch heute besteht, und seit her offiziell nur Projekte unterstützt, die der Verteidigung des Landes dienen. Universitäten allerdings, die sicherlich noch viel stärker vom ARPANet hätten profitieren können, erfüllen diese Voraussetzung offensichtlich nicht, oder zu geringfügig. Forschungsstätten, die nicht direkt Forschung für das Verteidigungsministerium oder Militär betrieben, konnten sich einen Zugang zumeist nicht leisten, was eine Entwertung jener Institutionen hinsichtlich der Entscheidung darstellte, an welcher Universität ein Professor nun lehren möchte – ein Teufelskreis.
Schließlich war eine Abspaltung der Universitäten vom ARPANet, und eine Entwicklung eines eigenen Netzwerks 1980 die logische Folge: Das CSNet („Computer Science Network“) war geboren. Am Ende einer 5-jährigen Subventionierung war diese neue Vernetzung „ein erstes, gelungenes Beispiel für ein selbst finanziertes Wissenschaftsnetz“ , das durch die Gebühren der teilnehmenden Forschungsstätten erhalten wurde.''
Tags:Kommunikation, Computer, online