In dieser Arbeit wird der Film "Matrix" dem Neuen Testament gegenübergestellt und die Gemeinsamkeiten verglichen.
Referat Nr. 12 |
2,650 Wörter (
ca. 6.6 Seiten ) |
2 Quellen |
2009
$ 8.95
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Inhaltsangabe
Immer öfters hört man, dass das Christentum aussterben würde. Die Leute gehen nicht mehr in die Kirche und der christliche Glaube wird bei dem Großteil der Bevölkerung fast vollständig aus dem Alltag verdrängt.
Trotzdem werden die Menschen heute noch ständig mit dem Christentum konfrontiert, oft ohne es zu merken. Vor allem in Filmen heutiger Zeit werden immer häufiger christliche Elemente und Botschaften eingebaut. Und seltsamerweise gehören diese Filme zu den erfolgreichsten überhaupt. Anhand des Films "Matrix" werden hier die auf den ersten Blick nicht gleich sichtbaren Gemeinsamkeiten sehr gut herausgearbeitet.
Outline:
Hauptpersonen
Inhalt
Christliche Religion in Matrix
Bedeutung der Hauptpersonen
Handlung
Vergleich: Matrix und NT
Textauszug
"Neo ist die wichtigste Figur im Film. Sein richtiger Name ist Thomas A. Anderson. Im Film führt er ein Doppelleben: Offiziell ist er Programmierer bei einer bekannten Softwarefirma. Privat hackt er sich unter dem Namen Neo in jedes mögliche Computersystem ein und verkauft illegal Software. Er nennt sich selbst „Neo, der große Hacker“. Er hat das Gefühl, dass mit seinem Leben und der Welt etwas nicht stimmt und macht sich auf die Suche nach einer Antwort.
Morpheus ist ein gesuchter Terrorist und wird von der Mehrheit aller Behörden als der gefährlichste Mann der Welt eingestuft. Er ist der Gründer einer Widerstandsbewegung, zu der Neo im Laufe der Handlung hinzu stoßen wird."
Tags:Christentum, Film
Eine literarische Gattung, ihre Entstehung, Entwicklung und Auswirkungen.
Facharbeit Nr. 13 |
4,150 Wörter (
ca. 10.4 Seiten ) |
10 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit werden zuerst der Ursprung und die Entstehungsvoraussetzungen der Römischen Liebeselegie dargelegt, eine literarische Gattung um die Wende des 8. zum 7. Jahrhunderts im griechischen Sprachraum. Der Leser erlangt vorallem Einblick in die typischen Motive und die Hintergründe dieser Gattung und deren Vertreter, da die Entwicklung, die die Römische Liebeselegie erfährt, mit dem Hintergrundwissen besser nachzuvollziehen ist.
Outline:
Die Gattung Elegie
Die römische Liebeselegie als Gattungstyp der Elegie
Die Entstehung der römischen Liebeselegie
Gesellschaftliche Voraussetzungen
Das elegische Wertesystem
Begründer der römischen Liebeselegie
Gaius Valerius Catullus
Gaius CorneliusGallus
Römische Liebeselegiker und ihre Werke
Sextus Propertius
Albius Tibullus
P. Ovidius Naso
Entwicklung und Auswirkungen der römischen Liebeselegie
Textauszug
"Unter dem Begriff Elegie verstand man in der Antike eine literarische Gattung, die schon um die Wende des 8. zum 7. Jahrhunderts im griechischen Sprachraum entstanden war.
Sie wurde als Gegenstück zum Epos entwickelt. In diesem stehen die Geschehnisse im Vordergrund und der Dichter nimmt nur eine berichtende Funktion ein.
In der Elegie hingegen hat der Dichter die Möglichkeit, als lyrisches Ich seine eigenen Gedanken beziehungsweise Meinungen zu bestimmten Themen zu äußern."
"Nach antiker Vorstellung bestimmt allerdings nicht primär der Inhalt die Gattung, sondern das Versmaß. Dies lässt sich sehr gut an Ovids „Amores“ erkennen, wie ich in Kapitel 4.3 noch näher darstellen werde.
So umfasst der Begriff Elegie Gedichte unterschiedlicher Längen, in denen Verspaare, die aus einem daktylischen Hexameter und einem daktylischen Pentameter bestehen, aufeinander folgen. Dieses Metrum wird elegisches Distichon genannt. Die Form einer Elegie ist also starr festgelegt, das thematische Spektrum hingegen breit gefächert, es umfasst politische Themen, Symposien und eben auch Klagegesänge, wie der Begriff selbst nahe legt."
Tags:Literatur, Philosophie, Lyrik, Gedichte
Die Arbeit behandelt sowohl die AG und ihre Ansprüche gegen den Vorstand, als auch die Ansprüche von Anlegern gegen den Vorstand.
Seminararbeit Nr. 14 |
6,900 Wörter (
ca. 17.3 Seiten ) |
42 Quellen |
2009
$ 15.95
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Inhaltsangabe
Der Emittent von Finanzinstrumenten, die zum Handel an einer inländischen Börse zugelassen sind, ist gem. § 15 I 1 WpHG verpflichtet, Insiderinformationen, die ihn unmittelbar betreffen, unverzüglich zu veröffentlichen: Die sogenannte Verpflichtung zur Ad-hoc-Publizität.
Diese dient sowohl dem Schutz des Kapitalmarkts vor Funktionsbeeinträchtigungen, als auch dem individuellen Anlegerschutz. Durch adäquate Information soll den Marktakteuren eine „richtige“ Einschätzung des Marktes und dadurch eine fundierte Preisbildung ermöglicht werden.
Wird diese Pflicht nicht erfüllt – werden Marktinformationen also nicht, verspätet oder fehlerhaft veröffentlicht – stellt sich die Frage, ob und von wem für hieraus entstandenen Schaden Schadensersatz zu leisten ist.
Eine Haftung für unterlassene, verspätete oder unrichtig veröffentlichte Ad-hoc-Mitteilungen ergibt sich nach dem WpHG aus den §§ 37 b, c WpHG. Diese konstatieren jedoch lediglich eine Haftung der Gesellschaft für aus fehlerhafter Ad-hoc-Publizität resultierende Schäden, nicht aber eine persönliche Haftung der Vorstände. Inwieweit der Vorstand dennoch aus fehlerhafter Ad-hoc-Publizität persönlich in Anspruch genommen werden kann, ist Thema dieser Arbeit.
Es ist zu differenzieren zwischen einer Inanspruchnahme des Vorstands von der Gesellschaft (Regress) und einer direkten Inanspruchnahme durch die geschädigten Anleger. Ansprüche der Gesellschaft gegen den Vorstand können ihre Grundlage in der Organstellung und dem Anstellungsvertrag finden, für einen direkten Anspruch der Anleger werden eine analoge Anwendung der Haftungsnormen des WpHG auf den Vorstand, eine Haftung gem. § 830 BGB, eine Haftung gem. § 823 i.V.m. verschiedenen Schutzgesetzten oder eine Haftung gem. § 826 BGB diskutiert.
Outline:
BIBLIOGRAPHIE
GLIEDERUNG III
SEMINARARBEIT
EINLEITUNG
ANSPRÜCHE DER AG GEGEN DEN VORSTAND
Finanzinstrumente und Emittent von Finanzinstrumenten
Die Insiderinformation
Die unmittelbare Betroffenheit des Emittenten
Fehlende öffentliche Bekanntheit
Haftungsbegründe Tatbestandsmerkmale von §§ 37 b, c WpHG
Regress einer in Anspruch genommenen Gesellschaft
Nützliche Pflichtverletzung
Verschulden
Ergebnis zu 1. Teil
ANSPRÜCHE VON ANLEGERN GEGEN DEN VORSTAND
Anwendung der Prospekthaftung
Analoge Anwendung von §§ 37 b, 37 c WpHG auf den Vorstand
Haftung des Vorstands als Dritter gem. § 830 BGB
Haftung des Vorstands gem. § 823 I BGB
Haftung des Vorstands gem. § 823 II BGB i.V.m. Schutzgesetz
§ 15 I 1 WpHG
§ 400 I Nr. 1 AktG
§ 88 Nr. 1 BörsG a.F.
§ 20 a WpHG n.F.
§§ 263, 264a StGB
§ 264a
§ 263 3
Haftung des Vorstands gem. § 826 BGB
Verstoß gegen die guten Sitten
Eigennützige Fehlinformationen
Uneigennützige Fehlinformationen
Unterlassene Ad-hoc-Mitteilungen
Schädigungsvorsatz
Schutzzweckzusammenhang
Haftungsbegründende Kausalität
Schaden
Ersatz des Kursdifferenzschadens
Rückabwicklung des Aktienkaufs
BGH-Meinung: Naturalrestitution
Stellungnahme
Effizienz des bestehenden Haftungssystems
Textauszug
Die AG kann nur in Form des Regresses gegen das Organ – den Vorstand – vorgehen, da ihr unmittelbar aus fehlerhafter Ad-hoc-Publizität kein Schaden entsteht; dieser entsteht für sie erst durch gegen die AG geltend gemachten Schadensersatzansprüche.
Unter den Voraussetzungen der §§ 37 b, c WpHG kann der Emittent von Finanzinstrumenten von Dritten für Schäden aus fehlerhafter Ad-hoc-Publizität in Anspruch genommen werden. Somit kommen auch Regressansprüche der Gesellschaft gegen ihren Vorstand entsprechend nur in Betracht, wenn die Voraussetzungen von §§ 37 b, c WpHG gegeben sind, wenn also die Gesellschaft Emittent von Finanzinstrumenten, die zum Handel an einer inländischen Börse zugelassen sind, ist und eine Insiderinformation, die ihn unmittelbar betrifft, nicht unverzüglich und richtig veröffentlicht hat und aus diesen Paragraphen von ihren Anlegern in Anspruch genommen worden ist.
Tags:Kapitalmarkt, Finanzmarkt, Gesellschaft
In dieser Arbeit geht es um ein Werk von Mario Wandruszka (1911 – 2004), einer der bekanntesten österreichischen Sprachwissenschaftler, und um einige grammatische Aspekte seiner Forschung.
Seminararbeit Nr. 15 |
4,700 Wörter (
ca. 11.8 Seiten ) |
6 Quellen |
2008
$ 12.95
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Inhaltsangabe
Der Autor der Arbeit hat sich intensiver mit seinem Werk „Sprachen – vergleichbar und unvergleichlich“ (R. Piper & Co. Verlag, München, 1969) beschäftigt und sich auf einige grammatische Aspekte seiner Forschung konzentriert. Im ersten Teil dieser Arbeit wird näher auf das grammatikalische und das natürliche Geschlecht eingehen. Wandruszka führt hier einige Beispiele dafür an, wie sich die verschiedenen romanischen bzw. germanischen Sprachen in Bezug auf dieses Thema unterscheiden bzw. gleichen.
Das folgende Kapitel behandelt den bestimmten Artikel, anschließend wird zudem die Artikellosigkeit angesprochen.
Im dritten Kapitel geht es um den unbestimmten Artikel, wobei hier vor allem die Unterschiede zwischen dem Englischen und der deutschen Sprache thematisiert sind.
Das letzte Kapitel behandelt die Substantivierung, wobei es für mich sehr interessant zu sehen war, welche Konstruktionen im Englischen möglich sind bzw. wie das Englische mit der Substantivierung umgeht.
Outline:
Abstracts (Englisch, Russisch)
Vorwort
Biografie von Mario Wandruszka
Wandruszkas Werk:
Sprachen – vergleichbar und unvergleichlich
Das natürliche und das grammatische Geschlecht
Der bestimmte Artikel
Der unbestimmte Artikel
Die Substantivierung
Zusammenfassung
Glossar
Namensindex
Bibliografie
Textauszug
''Der österreichische Romanist und Sprachwissenschaftler Prof. (em.) Dr. Dr. h.c. mult. Mario Wandruszka wurde am 9. August 1911 in Znaim, dem heutigen Znojmo in Tschechien, geboren. Bereits als Kind verliert er seinen Vater im ersten Weltkrieg und wächst dann in Wien und Innsbruck auf.
Nach seinem Schulabschluss studiert er romanische und deutsche Philologie in Frankreich, Österreich und Italien. Im zweiten Weltkrieg wird Wandruszka von den Briten gefangen genommen und verbringt daraufhin die folgenden vier Jahre in Kanada. Im Jahr 1956 wird er Professor an der Universität Tübingen, wo er bis 1971 unterrichtet. Daraufhin lehrt er an der Universität Salzburg und nimmt auch Gastprofessuren in Straßburg und Montreal an. Er beschäftigt sich im Laufe seiner Sprachforschung vor allem mit den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch.''
Tags:Philosophie, Dichtung, Dichter, Sprachwissenschaft, Grammatik, romanische und germanische Sprachen
Kulturelle und politische Grundlagen sozialen Kapitals im Vergleich am Beispiel Schweiz.
An association between political decentralization and social capital for Swiss cantons. The paper obtains the strength of relationship between the two variables.
Hausarbeit Nr. 10 |
3,800 Wörter (
ca. 9.5 Seiten ) |
6 Quellen |
2009
$ 9.95
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Inhaltsangabe
Switzerland is recognized for its high level of direct democracy, citizens having the chance to participate directly in the process of decision making of public policies, to intend law initiatives, to amend ordinary laws or the Constitution, to submit referendums. Switzerland enjoys a strong federalism, with high degrees of decentralization at each of three federal levels. A high degree of political decentralization can boost social capital. The author intends in this Hausarbeit to observe if the level political decentralization in Switzerland is increasing the social capital, defined in terms of generalized trust, civic cooperation and social cohesiveness.
Outline:
Abstract
The Theory
The Research Design
Preliminary evidence
Results
Conclusion
Textauszug
''Decentralization is currently promoted in many countries for improving the performance of local governance. Even that only 25 of the world´ 193 countries have a federal political system, their citizens form 40 per cent of the world’s population. The degree of decentralization differs from country to country, some having a strong federalism, other a weacker one. Switzerland is an example of a country with a long-standing tradition of decentralized system for many purposes, including the direct participation of the citizens in the political process. The freedom of the 26 cantons to organize their local politic process is guaranteed by Constitution for the population of around 7 million people. This permits the system to be responsive to local priorities and interests. The distance between the local governance and citizens is much shorter than that one between federal governance and citizens. Being closer to the citizens, local governance knows better the coordinates of the local status, as an indicator for the local problems, interests and needs, thus, being able to provide the best adequate public policies. The accountability and transparency in policy-making brings together the local government and the citizens, strengthening their trust in local politicians and their trust in each other. ''
Tags:Politik, Verwaltungswissenschaften, Schweiz, decentralization Switzerland canton
Eine Arbeit über die Beziehung zwischen Flüchtlingsanzahl, interner Vertriebenenanzahl und ausländische Interventionenanzahl im Zeitraum 1992-2004 und deren Zusammenhang.
Hausarbeit Nr. 9 |
3,400 Wörter (
ca. 8.5 Seiten ) |
11 Quellen |
2009
$ 9.95
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Inhaltsangabe
In dieser Hausarbeit wird der Konflikt Liberias analysiert, insbesondere die Wirkungen der Fluktuation der Opferzahlen (»internally-displaced« und Flüchtlingszahl). Liberia hat sich mit zwei Bürgerkriegen (1989-1996 und 1999-2003) gegenüber gesehen, die Staatsangehörige dienstverpflichtet und die liberianische Wirtschaft zerstört hat. Von 1972, Liberia ist inzwischen unter den »Top 20« jener Staaten mit den meisten Toten auf der Welt. Die Gesamtzahl der Toten, ist bei erschreckenden 200 000 Opfern und 500 ECOMOG Soldaten, die für Liberia ihr Leben ließen. Es wird in der Arbeit untersucht, ob es eine Korrelation gibt zwischen der Anzahl von Auslandseinsätzen und der Anzahl von Flüchtlingen und Vertriebenen in der Zeit von 1992–2004.
Outline:
Abstract:
Der erste liberianische Bürgerkrieg ( 1989 – 1996 )
Überblick
Der zweite liberianische Bürgerkrieg ( 1999 – 2003 )
Die Theorie für Fluktuation der Flüchtlinge und Vertriebenen
Das Hauptargument
Das Forschungsdesign
Conclusion
Textauszug
''Die Republik Liberia ist ein Staat in Westafrika. Die Geschichte Liberias beginnt als politische Entität, mit der Einwanderung amerikanischer Schwarzer, die in das Territorium einwandern. Von 1824 an , ist eine neue Kolonie, die man Liberia nennt, gegründet worden war. Ihre Hauptstadt ist Monrovia, die nach dem amerikanischen Präsidenten Monroe benannt ist. Die Nationalflagge wurde von der amerikanischen Flagge abgeleitet. Trotzdem, die Identität der meisten Liberianer hat seinen Ursprung in verschiedenen autochthonen Gruppen von aktuellen Landschaften des heutigen Liberias.
Am 26 Juli 1847 wurde die amerikanischen-liberianische Unabhängigkeit bekannt gegeben. Seit dem heißt der Staat „Republik Liberia“. Soziopolitisch sind die Menschen aus Liberia in zwei große Gruppen aufgeteilt: die Nachkommen von befreiten Sklaven, auch bekannt als „Amerikanische-Liberianische” und die Einheimischen, die afrikanischen Bevölkerung, die historisch gesehen schon in der Region gelebt hatten. Die Amerikaner wurden staatlich und von kolonialischen Autoritäten sowie Nachbarstaaten wie Sierra Leone anerkannt. Die Symbole des liberianischen Staates (Motto, Emblem und Flagge) geben die amerikanische Identität wieder.''
Tags:Politik, Verwaltungswissenschaften, Flüchtlinge, Vertriebene, Afrika, Bürgerkrieg, Liberia
Die Strafbarkeitsprüfung, der Tatbestand und die anschließende Urteilsfindung gemäß der Paragraphen
Hausarbeit Nr. 5 |
7,600 Wörter (
ca. 19 Seiten ) |
52 Quellen |
2008
$ 16.95
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Inhaltsangabe
Diese Arbeit behandelt drei Tatbestände. Zum einen ''Widerstand gegen einen Vollstreckungsbeamten'', ''Sachbeschädigung'' und ''Sachbeschädigung zuzüglich versuchten unbefugten Gebrauchs eines Fahrzeuges".
Zuerst wird jeweils die Strafbarkeit der beteiligten Personen geprüft, danach der Tatbestand, die Umstände und Gegebenheiten wiedergegeben und im Anschluss das Resultat.
Im Endergebnis der Arbeit wird dargelegt, wer sich gemäß welcher Paragraphen strafbar gemacht hat und warum.
Outline:
1.Teil: Strafbarkeit des F
A. Strafbarkeit des F gem. § 113 I StGB
I. Tatbestand des § 113 I StGB
1. Objektiver Tatbestand
2. Ergebnis
B. Strafbarkeit des F gem. §§ 212 I, 211 StGB
I. Tatbestand des § 212 I StGB
1. Objektiver Tatbestand
a) Tatbestandsmäßiger Erfolg
b) Kausalität
c) Objektive Zurechenbarkeit
d) Zwischenergebnis
2. subjektiver Tatbestand
a) Vorsatz
b) Abgrenzungstheorien
c) Zwischenergebnis
3. Ergebnis
II. Tatbestand des § 211 StGB
1. objektiver Tatbestand
a) Heimtücke
b) gemeingefährliches Mittel
c) Zwischenergebnis
2. Ergebnis
III. Rechtswidrigkeit
1. Notwehr
2. Notstand
3. Zwischenergebnis
IV. Schuld
V. Endergebnis
2. Teil: Strafbarkeit des P
A. Strafbarkeit gem. § 303 I StGB
I. Tatbestand
1.Objektiver Tatbestand
a) Tatbestandsmäßiger Erfolg
b) Kausalität
c) Objektive Zurechenbarkeit
d) Zwischenergebnis
2. Subjektiver Tatbestand
a) Vorsatz
b) Zwischenergebnis
3. Ergebnis
II. Rechtswidrigkeit
1.Objektive Rechtfertigungsgründe
2. Subjektive Rechtfertigungsgründe
a) Theorien zur Einordnung des Erlaubnistatbestandsirrtums
b) Zwischenergebnis
3. Ergebnis
III. Endergebnis
B. Strafbarkeit des P gem. § 303 I i.V.m. § 15 StGB
3.Teil: Strafbarkeit des E
A. Strafbarkeit des E gem. § 303 StGB
I. Tatbestand
1. Objektiver Tatbestand
a) Tatbestandsmäßiger Erfolg
b) Kausalität
c) Objektive Zurechenbarkeit
d) Zwischenergebnis
2. Subjektiver Tatbestand
a) Vorsatz
b) Zwischenergebnis
3. Ergebnis
II. Rechtswidrigkeit
III. Schuld
IV.Endergebnis
V. Strafantrag
B. Strafbarkeit des E gem. § 242 i.V.m. §§ 22, 23 StGB
I.Vorprüfung 1.Nichtvollendung der Tat
2.Strafbarkeit des Versuchs
II.Tatbestand
1.Tatentschluss
2.Zwischenergebnis
III.Endergebnis
C. Strafbarkeit des E gem. § 248 b ,§§ 22, 23 StGB
I. Vorprüfung
1. Nichtvollendung der Tat
2. Strafbarkeit des Versuchs
II. Tatbestand
1. Tatentschluss
2. Unmittelbares Ansetzen
3. Grob unverständiger, untauglicher Versuch
4. Ergebnis
III. Rechtswidrigkeit
IV. Schuld
V. Rücktritt
VI. Endergebnis
VI. Strafantrag
Gesamtergebnis
Textauszug
''Weiterhin muss eine erforderliche und geeignete Notwehrhandlung i.S. des § 32 bestehen. Die Notwehrhandlung wäre erforderlich, wenn sie das mildeste aller gleichwirksamen verfügbaren Mittel darstellen würde. Sie wäre auch, geeignet, wenn sie eine sofortige endgültige Abwendung des Angriffs gewährleisten würde. Durch das Erschießen des A durch F wird der Angriff auf dessen Eigentum unmittelbar und sofort abgewendet und ist damit geeignet. Ob ein milderes Mittel, welches eine ebenso unmittelbare und gleichwirksame Abwendung des Angriffs gewährleisten würde, F in der konkreten Situation zur Verfügung gestanden hätte, ist indes fraglich. Die Wahl des Mittels und des damit eingetretenen Erfolgs steht vorliegend allerdings unter dem Gesichtspunkt der Gebotenheit in einem krassen Missverhältnis zum Rechtsgut Leben des A. Grundsätzlich erfordert die Notwehr keine Güterabwägung, soll sie doch den höchsten Schutz individualrechtlicher Güter gewährleisten. Beim lebensgefährlichen Einsatz von Schusswaffen setzt die Rechtsprechung jedoch insofern Grenzen, als diese nur letztes Mittel zur Verteidigung sein können . Es fragt sich, ob F nicht vorher dem A hätte zurufen oder ihn mit einem Warnschuss vorwarnen müssen, um mit diesen milderen Mitteln die Abwehr des Angriffs auf andere Weise zumindest zu versuchen. Auch hätte F die Sachbeschädigung dulden und in dieser Zeit Obrigkeitshilfe rufen können, zumal F dann später zivilrechtlich gegen A hätte vorgehen können, um die entstandenen Vermögensschäden einzufordern. Angesichts des krassen Missverhältnisses des Rechtsgutes Leben zum Rechtsgut Eigentum und der mithin nicht gegebenen Wahl des mildesten aller zur Verfügung stehenden Mittel entfällt damit die Erforderlichkeit der Notwehrhandlung i.S. des § 32."
Tags:Tatbestand, Kausalität, Zurechenbarkeit, Vorsatz, Fahrlässigkeit
Gedichtinterpretation eines Gedichts von Heinrich Heine und dessen Biographie
Hausarbeit Nr. 7 |
770 Wörter (
ca. 1.9 Seiten ) |
1 Quelle |
2008
$ 4.95
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit wird zunächst und übersichtlich das Gedicht interpretiert. Zwei Arten von Ratten werden als zwei Sorten Menschen im Kommunismus verglichen und deren Verhalten beschrieben. Am Ende der Interpretation wird der Kommunismus dem demokratischen System gegenüber gestellt.
Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Leben des Heinrich Heine, Sohn eines unbemittelten jüdischen Kaufmanns, in einer übersichtlichen Biographie wiedergegeben, anhand prägender Ereignisse und Stationen seines Lebens.
Im dritten Teil der Arbeit wird die Bedeutung des Dichters Heine beschrieben, immerhin einem der bedeutendsten Journalisten und weltberühmter Lyriker.
Outline:
Gedichtinterpretation
Sein Leben in schnelle Zügen
Bedeutung für uns
Textauszug
Bedeutung für uns:
• er war der große Dichter des revolutionären, demokratischen Deutschlands
• größter deutscher Lyriker des 19. Jh. und bedeutende Gestalt der deutschen revolutionären Demokratie
• hervorragender Prosaschriftsteller, Essayist und Publizist
• Heine schaffte es in seinen besten Werken, die volksverbundenen, klassischen und romantischen Traditionen der deutschen
Literatur unter den Bedingungen seiner Zeit wiederzugeben
Tags:Dichter, Lyriker, Prosa, Schriftsteller, Journalist, Heinrich, Heine, Philosophie
Politische Systeme und öffentliche Politik in Lateinamerika im Vergleich
Hausarbeit Nr. 8 |
5,600 Wörter (
ca. 14 Seiten ) |
39 Quellen |
2009
$ 13.95
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Inhaltsangabe
This paper should demonstrate, with a background from Arend Lijphart`s arguments, stated in the book „Patterns of Democracy. Government Forms and Performance in Thirty-Six Countries“, if Brazil it is or not a consensualist democracy. Arend Lijphart considers that each system of government can receive one of the next attributes: majoritarian or consensualist. He gives ten opposite criteria, on two dimensions, on which can extend the two types of democracy (majoriatrian and consensualist). I intend to make a logical digest, searching each of this criterion on Brazil`s case. At the end, after considering all ten criteria, I will be able to say if Federative Republic of Brazil it`s a consensualist democracy or not.
Outline:
Abstract
Executive-parties dimension
Federal-unitary dimension
Conclusion
Textauszug
»The legislative power in the Federative Republic of Brazil is the National Congress. It consists of Senate of Brazil (upper house) and the Chamber of Deputies (lower house) of Brazil. The Federal Senate comprises 81 senators: 3 senators from each state and 3 from Federal District, elected on a majority basis, with a eight years term. One third is elected after a four year period, while two thirds being elected after the next four years. The Chamber of Deputies contains 513 seats, occupied by members of congress, elected through proportional representation system for four years.
Executive power is exercised by the government. The Cabinet of Brazil is the executive branch of the Brazilian government. It is composed by the President, the Vice-President, the Ministers of State and several senior advisors appointed and dismissed by the President. The Cabinet is headed by the president.
Title IV from Brazilian Basic Law sets the organization of the powers. According to it, the main function of National Congress is to provide laws, on which can be sanctioned by the President of the Republic, who has veto power. Art. 49 from Brazil´s Fundamental Law enables the National Congress with some exclusive functions. In the sense of this functions, the President of the Federal Republic needs to be authorized by the National Congress for some actions (to declare war, to make peace, to allow foreign forces to go through the national territory).«
Tags:Politik, Verwaltungswissenschaft, Lateinamerika, Brasilien
Eine Forschungsarbeit über die Bedeutung der Proteine und ihren Aufbau. Fakten über Chlorophyll und die dadurch mögliche Photosynthese mit abschließenden Informationen zur Zelle und Blutgerinnung.
Forschungsarbeit Nr. 2 |
4,370 Wörter (
ca. 10.9 Seiten ) |
0 Quellen |
2008
$ 11.95
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Inhaltsangabe
Diese Arbeit behandelt neben den Fakten des Hämoglobins (in Entstehung und Aufbau) auch sehr interessante Studien zum Wert der chemischen Bestandteile des menschlichen Körpers. Hauptthema ist der grüne Blattfarbstoff Chlorophyll, ein lichtstabiles, gegen Sauerstoff und Kohlendioxid beständiges Chromoprotein. Es wird die biochemische Funktion der Photosynthese behandelt, sowie deren Herkunft, Aufbau und Eigenschaften. Der Autor erklärt anhand von Beispielen. Ein weiterer Punkt der Arbeit ist das ''Absorptionsspektrum & der Engelmannsche Bakterienversuch". Im Anschluss wird der Abbau von Chlorophyll erklärt, seine Bedeutung und Notwendigkeit, gegen Ende des Kapitels stehen Informationen zur Entdeckung sowie die Zusammenfassung wichtiger Fakten. Der abschließende Teil der Arbeit behandelt die Blutgerinnung, mitsamt Faktoren und Enstehung des Prozesses. Zudem wird mittels Forschungsergebnissen über die Zelle an sich Darwins Theorie in Frage gestellt.
Outline:
Bedeutung der Proteine
Chlorphyll
Wo kommt die gelbe und rote Farbe der Blätter her
Was ist Chlorophyll
Wie wird Chlorophyll abgebaut
Bedeutung der Photosynthese
Entdeckung des Chlorophylls
Blutgerinnung
Textauszug
''Dabei reagieren ihre funktionellen Gruppen unter Abspaltung eines Wassermoleküls. Aufgrund des hierbei freiwerdenden Wasserstoffmoleküls wird die Reaktion als Kondensation bezeichnet. Die auf diese Weise entstandene CO-NH-Gruppe bewirkt die Verknüpfung. Sie wird als Peptidbindung bezeichnet.
Aminogruppe und Carbonsäuregruppe des entstandenen Dipeptids können sich mit weiteren Aminosäuren verbinden. So können lange Kettenmoleküle entstehen. Bis zu einer bestimmten Molekülmasse von 10 000 u heißen die Reaktonsprodukte Polypeptide, darüber hinaus Proteine.
Die Aminosäuren haben so viele Möglichkeiten sich innerhalb der Ketten unterschiedlich anzuordnen, dass jedes Lebewesen seine eigenen, einmaligen Proteine besitzt."
''Morowitz kam zu dem Schluß, daß die Menschen in Wirklichkeit durchschnittlich 245 $ pro Gramm Trockengewicht wert sind. Nachdem er die zwei Drittel Wasser von seinem eigenen 71 kg schweren Körper abgerechnet hatte, kam er für die übrigen Substanzen auf einen Wert von 6 000 015.44 $. Er sagte jedoch, wenn ein Chemiker all diese Substanzen aus den Rohstoffen synthetisch herstellen müßte, statt sie lediglich von bereits bestehenden Naturprodukten zu trennen, würden sich die Kosten auf etwa 6 Milliarden $ belaufen. Und obwohl es Menschen unmöglich ist, diese chemischen Substanzen zu Zellen zusammenzusetzen, schätzte er die Kosten dafür auf 6 000 Billionen $.''
Tags:Proteine, Moleküle, Photosynthese, Zelle