In dieser Arbeit geht es um speziell eine Form der Magersucht, denn Essstörungen sind keine Modeerscheinungen mehr, sondern zählen zu ernsthaften Erkrankungen und werden gerade in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft für viele zum Verhängnis.
Doch wa
Facharbeit Nr. 98 |
7,430 Wörter (
ca. 18.6 Seiten ) |
11 Quellen |
2009
$ 16.95
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Inhaltsangabe
Der Autor zeigt in dieser Arbeit auf, dass gesellschaftlicher Einfluss, Perfektionismus, Schönheit, Macht und Anerkennung unser Leben beherrschen und dirigieren. Der reale Alltag tendiert immer mehr zu einer Scheinwelt. Aus Zufriedenheit, Wohlbefinden und Lebenslust entwickeln sich allmählich Stress, Unbehagen und Selbstkritik, was zu fatalen Folgen führen kann.
Der Fluchtweg in eine Essstörung ist von hier nicht weit entfernt. Allerdings verhilft diese nicht zur Bewältigung der Probleme, sondern stellt ein weiteres Problem dar. Aber dem noch nicht genug: Zusätzlich gibt es noch unzählige, weitere Hilfsmittel zur individuellen Befriedigung und Seligkeit, sei es in Form von Diäten, Nahrungsergänzungsmitteln oder auch exzessiver, körperlicher Verausgabung.
"Mens sana in corpore sano" – “Eine gesunde Seele wohnt in einem gesunden Körper“; dieser lateinische Spruch stammt aus dem alten Rom – aber welcher Sinn steckt dahinter? Glaube, Gebet und Harmonie oder bereits eine Aufforderung, unseren Körper in Top-Zustand zu bringen, zur starken persönlichen Perfektion, Grenzen zu finden und sich über sie hinaus zu entwickeln?
Der Sport ist bis heute ein wesentlicher Teil unserer Lebenskultur und fördert den Einklang von Körper und Seele – hält gesund und jung, aktiviert das Immunsystem, regt den Stoffwechsel an, verbessert die Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Koordination. Er dient dem Abbau psychischer Spannungen, wirkt antidepressiv, hebt das Selbstwertgefühl, und die Selbstkontrolle und das Gefühl von Selbstwirksamkeit werden verstärkt.
Körperliche Aktivitäten dienen jedoch mittlerweile nicht mehr nur als ausgleichende Alternative, als energiebringende Freizeitbeschäftigung oder Möglichkeit zur Steigerung einer besseren Lebensqualität. Der klar erkennbare Wandel zu einem immer schlankeren und sportlicheren Körper und dessen unmittelbare Gleichsetzung mit Schönheit und Perfektionismus stehen im Vordergrund, unabhängig ob es sich dabei um einen Hobbysportler oder Profiathleten handelt.
Dadurch wird das Umfeld des Sports auch immer häufiger zum Nährboden für das Entstehen von Ess- und Körperwahrnehmungsstörungen. Sieg und Triumph um jeden Preis! Man strebt dazu, diesen Zustand wieder zu erreichen, man lernt am Erfolg und ist stolz, wenn es noch höher, schneller und weiter geht. Der Körper ist nur zum Teil eine Maschine, anfangs sehr willig und geduldig. Jedoch kann übertriebene, sportliche Betätigung und zwanghafte Schönheit wie jede menschliche Leidenschaft und Tätigkeit süchtig entarten. Schädliche Folgen werden ignoriert, Alarmreaktionen übersehen – bis Körper und Geist nicht mehr mitmachen. Und die Gesundheit?
Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und das Streben nach zwanghafter Anerkennung führen in nahezu allen Sportarten heutzutage fast automatisch dazu, Körper und Seele dem Ziel „weniger Gewicht = bessere sportliche Leistung“ unterzuordnen. Zusätzlich zur Nahrungseinschränkung wird extrem energieverbrauchender, hochintensiver Sport betrieben und somit das Risiko erhöht, in eine sportbedingte Form der Essstörung zu geraten. Sieg und Triumph um jeden Preis.
Outline:
Anorexia athletica - Definition
Definition Essstörung
Wer ist davon betroffen?
Definition Anorexia nervosa (Magersucht)
Definition Anorexia athletica (Sportmagersucht)
Risikosportarten
Ästhetische Sportarten
Ausdauersportarten
Gewichtslimitierte Sportarten
Technische Sportarten
Fitness- und Freizeitsport
Kinder- und Jugendsport
Gesundheitliche Risiken der Anorexia athletica
Einstiegsdroge Diät
Physische Risiken
Psychische Risiken
Risiko der Leistungsabnahme
Prävention von Anorexia athletica
Verantwortung der Trainer und Betreuer
Verantwortung der Eltern
Erkennen-Aufklären-Handeln
Reglements am Beispiel Skispringen
Salt Lake City 2002
Saison 2004/05
FWF-Projekt: Mass Index (MI)
Prominente Athleten mit Essstörungen
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Essstörungen sind psychosomatische bzw. psychiatrische Erkrankungen, die durch Störungen der Nahrungsaufnahme bzw. des Körpergewichts gekennzeichnet sind, mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Essstörungen sind keine Ernährungsstörungen, die durch “richtiges” Essen gelöst werden können, kein Schlankheitstick, keine Pubertäts- oder Lebenskrise, sie haben mit einer gestörten Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Der eigene Körper wird ständig abgelehnt, das Wohlbefinden ist abhängig vom Körpergewicht und das Urteil der Außenwelt bestimmt die Selbstachtung.
Die gelebte Symptomatik zeigt das Ausmaß der inneren Not der Betroffenen und weist auf die eigene Unfähigkeit hin, mit dem Leben und seinen täglichen Anforderungen und Konfrontationen fertig zu werden. Durch das gestörte Essverhalten wird versucht, Lösungen bzw. Auswege für tiefer liegende seelische Probleme, Ablehnung oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse zu finden. Das Gefühl, sich über Essen bzw. über Hungern Befriedigung zu verschaffen, führt zur schnellen Erleichterung und zu einem Erleben von Sicherheit, Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Dadurch bekommt die Essstörung eine Eigendynamik und gerät außer Kontrolle, gefolgt von Verweigerung der Nahrungsaufnahme oder wahllosem In- sich- Hineinstopfen.''
Tags:Psychologie, psychosomatische Erkrankungen, psychiatrische Erkrankungen
Die positiven, gesundheitsfördernden Auswirkungen von Sport und im Speziellen Krafttrainig, auf Körper und Psyche sind heutzutage unumstritten, und darum wird versucht, die sportlichen Aktivitäten auch in den Alltag zu integrieren.
Facharbeit Nr. 91 |
2,801 Wörter (
ca. 7 Seiten ) |
7 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit geht es um die vielen Vorteile des Krafttrainigs.
Dass der Trend zur Bewegung und zu gesundem Essen steigt, ist bekannt, in erster Linie steigt jedoch die Anzahl der Ausdauersportler und weniger die Anzahl der Kraftsportler. Dieses liegt zu meist am mangelnden Wissen der Trainierenden und an der fehlenden Anregung der Trainer. Durch diese Arbeit wird augezeigt, dass Krafttraining weitaus mehr zu bieten hat als Muskelaufbau, Straffung des Körpers und Ergänzung zu anderen Sportarten. Krafttraining dient als Rehabilitationsmaßnahme zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Körpers, zur Unterstützung des aktiven und passiven Bewegungsapparates, zum Entgegenwirken des Abbaus der Knochendichte und vielen weiteren Vorteilen, die in der Arbeit vom Autor anschaulich dargestellt werden. Es wird aufgezeigt, wie wichtig diese Sportart gerade in westlichen Industrieländern ist, in der uns jegliche Notwendigkeit zur Überwindung von Wiederständen und Kraftaufwand abhanden gekommen ist.
Textauszug
Der Muskelaufbau ist das primäre Ziel der Mehrzahl der Krafttrainierenden und die am besten messbare Größe des Krafttrainings. Ob dieser Muskelaufbau deutlich sichtbar sein soll oder die Funktionsverbesserung durch moderates Muskelwachstum im Vordergrund steht, hängt von der subjektiven Motivation des Trainierenden ab. Bei jungen Männern steht oft der Muskelaufbau als Selbstzweck, also ästhetische Beweggründe, im Vordergrund. Bei Frauen dominiert der Wunsch nach einem strafferen Körper, Körperformung und Kräftigung. Ältere Menschen benutzen eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining dazu, um sich in Schwung zu halten bzw. um in der Pension die sportlichen Versäumnisse des Berufslebens zu kompensieren. Athleten, die Krafttraining als Ergänzung zu ihrer Sportart durchführen, richten ihre Ziele nach den sportartspezifischen Anforderungen aus. Kommt Krafttraining im Zuge von Rehabilitationsmaßnahmen zum Einsatz, dann ist die Zielsetzung eine Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Körpers.
Tags:Sport, Medizin
In dieser Arbeit geht es um Übungen der Ballschule Heidelberg, Sportarten spielerisch zu erlernen. Sehr anschaulich wird beschrieben, warum eine derartige Schule heutzutage so notwendig ist.
Studienarbeit Nr. 109 |
3,490 Wörter (
ca. 8.7 Seiten ) |
9 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
Früher sah man Kinder noch auf der Straße mit dem Ball spielen. Fertigkeiten wie Werfen, Fangen oder Schießen waren etwas Selbstverständliches. Heute verbringt der Großteil der Kinder seine Freizeit vor dem Computer oder Fernseher. Die motorischen Fähigkeiten der Kinder haben sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert. Es gibt immer mehr Kinder, für die das Wort „Bewegung“ ein Fremdwort zu sein scheint. Wenn ein Kind Sport treiben will, tritt es einem Verein bei. Aber eine Straßenspielkultur – wie man sie in den Dritte-Welt-Ländern heute auch noch findet – gibt es bei uns nicht mehr. Wo haben die brasilianischen und afrikanischen Super-Talente das Fußballspielen erlernt? Genau – auf der Straße. Und was haben sie dort gemacht? Richtig – gespielt, gespielt, gespielt. Spielen lernt man eben nur durch Spielen. Und genau daran knüpft die Ballschule Heidelberg an.
Textauszug
''Kinder, die ihren Sport in einem Verein betreiben, werden oft viel zu früh spezialisiert. Kinder sind aber keine Spezialisten, sie sind Allrounder. Und Kinder wollen auch alles ausprobieren. Was ist falsch daran, ein Kind mehrere Sportarten durchführen zu lassen? Später hat es immer noch genug Zeit, sich für eine Sportart zu entscheiden und sich darauf zu spezialisieren. Es kann soweit gehen, dass eine Frühspezialisierung sogar zu Entwicklungsdisharmonien und Motivationsverlusten führen kann. Viele Jugendliche beenden ihre sportliche Karriere schon wieder, bevor sie überhaupt am Höhepunkt war, einfach weil sie genug haben vom Sport und vom lästigen Training. Was soll ein einseitiges Training bringen? Man betrachte nur einmal den österreichischen Fußball. Die Kinder werden in die Vereine gesteckt und von klein auf auf diese Sportart spezialisiert. Sie werden angeleitet von den Trainern und Trainerinnen und haben keine Möglichkeit mehr, sich selbstständig zu entwickeln. Am Resultat sieht man eindeutig, dass so eine Philosophie kaum etwas bringt. Es ist sogar bewiesen, dass eine frühe Ausrichtung auf eine Sportart kein höheres Endniveau produziert.''
Tags:Sport, Bewegungshandlungen, Schule
In dieser Arbweit wird die Sicht des Dopingmissbrauchs aus psychologischer Perspektive betrachtet. Die Schwierigkeit ist, die externen Faktoren des Missbrauchs auf die internen Informationsverarbeitsungsprozesse zu integrieren.
Diplomarbeit Nr. 85 |
9,750 Wörter (
ca. 24.4 Seiten ) |
36 Quellen |
2008
$ 19.95
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Inhaltsangabe
Das Phänomen des Dopingmissbrauchs bei Athleten basiert auf unserem Sportsystem. Das System Hochleistungssport polarisiert den dualen Code von Sieg und Niederlage. Folglich haben die Sportler einen hohen psychischen Druck zu bewältigen. Die Tatsache, dass Dopingsubstanzen die sportliche Leistung erhöhen, beeinflusst die Entscheidung des Athleten, ob er Dopingmittel anwenden soll oder nicht. Aber es gibt auch noch weitere interne und externe Faktoren, welche den Entscheidungsprozess wesentlich beeinflussen. Die externen Faktoren sind die Wirkung und die Nebenwirkungen der Dopingsubstanzen, die Nebenwirkungen, die Kontrollverfahren der WADA, die Gefahr einer positiven Dopingkontrolle und dem Ausmaß der Konsequenzen, der Trainer und das Umfeld, Verletzungen und anderen Faktoren. Die internen Entscheidungsfaktoren sind die persönliche Biografie, die ethischen Werte, die Moral, die Bedeutung des sportlichen Erfolgs und das Wissen über Dopingrisiken. In weiterer Folge verarbeitet das kognitive System des Athleten die internen und externen Faktoren. Es ist nicht die alleinige Entscheidung des Athleten, weil es auch vom System des Hochleistungsleistungssports erzwungen wird. Letztendlich hat der Athlet drei Optionen: Er kann Dopingmittel einnehmen, darauf verzichten oder dem Leistungssport den Rücken kehren.
Einleitung
Beschreibung des wissenschaftlichen Problems
Wissenschaftliche Fragestellungen
Wissenschaftliche Vorgangsweise
Überblick über die Kapitel
Das Wesen des sportlichen Erfolgs
Der duale Code des Hochleistungsports
Werte und Normen im Sport
Ethik im Spitzensport
Die Bedeutung des sportlichen Erfolges
Doping im Spitzensport
Doping
Definition
Welt-Anti-Doping-Code
Anti Doping Bestimmungen
Dopingentscheidungen
Dopingmittel
Anabolika und ihre Wirkung
Peptidhormone und ihre Wirkung
Glukokortikoide und ihre Wirkung
Stimulanzien und ihre Wirkung
Nebenwirkungen von Doping
Dopingmissbrauch und Herzkreislaufsystem
Androgene Wirkung von Wachstumshormonen
Die Nebenwirkungen von Blutdoping
Die Nebenwirkungen von Stimulanzien
Soziale Nebenwirkungen
Gefährdung der persönlichen Gesundheit
Todesrisiko
Dopingkontrollverfahren
Die Dopingkontrollverfahren der WADA
Die Vorgehensweise der Dopingtäter bei Kontrollen
Betrug durch Doping - Wettkampfsperren bei Dopingtätern
Weitere Faktoren
Der Trainer
Sportverletzungen
Entscheidungsprozessmodelle zum Doping
Die Entscheidung des Athleten zum Doping
Der Prozess der Entscheidungsfindung
Deduktive und Induktive Schlussfolgerungen
Kognitive Entscheidungsprozesse
Dissonanztheorie
Eine Verhaltensorientierte Betrachtungsweise
Die Dopingspirale
Realitätsverzerrungen von Athleten
Schlussteil
Literaturverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Einverständniserklärung
Textauszug
''In der Literatur werden die Anabolika in Anabole Steroide, Prohormone sowie Beta-2-Mimetika unterteilt. (vgl. Kern, 2002, S. 43ff; Bergner, 2005, S 85ff)
Zu den anabolen Steroiden zählen nach Kern (2002, S. 43ff) Wirkstoffe wie Testosteron, Nandrolon, Stanzolol, Halotestin, Vebenolol und Oral Turinabol. Ihre Wirkung zeigt sich nach Bergner (2005, S.85) prinzipiell in der Förderung des Muskelaufbaus.
Die Prohormone werden nach Kern (2002, S. 59) im Körper teilweise zu anabolen Steroiden umgewandelt. Dazu zählen exemplarisch Substanzen wie Dehydroepiandrosteron (DHEA), Androstendion, Androstendiol, Norandrostendion und Norandrostendiol. Bergner (2005, S. 96ff) beschreibt, dass Prohormone „… in den USA und auch in einigen europäischen Ländern als Zusatz zu Nahrungsergänzungsmittel…“ erlaubt sind. Daher gilt diese Art des Dopings auch als besonders beliebt.
Als eine weitere Gruppe der Anabolika führt Kern (2002, S. 65ff) die Beta-2-Mimetika an, zu denen exemplarisch Clenbuterol, Salbutamol und Terbutalin zählen. Dabei handelt es sich um Substanzen, die zu einer Bronchiendilatation führen. Dies hat eine gestärkte Lypolyse und Proteinsynthese zur Folge. Vor allem Clenbuterol ist weit untersucht, da es sich um ein potenzielles Anabolikum handelt, welches auch als Rindermastmittel verwendet wird. Eine weitere Besonderheit der Beta-2-Mimetika ist, dass diese sowohl als Anabolika, als auch als Stimulanzien in der Dopingliste angeführt werden.''
Tags:Sport, Medikamentenmissbrauch, Drogen
Untersucht wird, inwiefern der Fußball in Afrika ein probates Mittel zur nachhaltigen Entwicklungspolitik darstellen kann.
Seminararbeit Nr. 209 |
6,063 Wörter (
ca. 15.2 Seiten ) |
32 Quellen |
2010
$ 13.95
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Inhaltsangabe
Das Forschungsfeld Entwicklung durch Fußball ist noch relativ jung. Insbesondere das Thema Fußball und Entwicklung in Afrika wurde erst in den letzten Jahrzenten verstärkt aufgegriffen. Zuvor stand vielmehr Südamerika im Mittelpunkt der empirischen Untersuchungen und so gibt es nur wenige fundierte Forschungen und Studien, die sich auf das Land Afrika spezialisiert haben. Das liegt zum einen daran, dass das Thema erst in den letzten Jahren stärker in den Fokus der Öffentlichkeit geriet und zum anderen, wurde das Thema Entwicklung durch Sport jahrelang von Akademikern als zu banal angesehen um wissenschaftliche Forschung darüber zu betreiben (vgl. Alegi 2010, 4). Auch die vorliegende Arbeit greift also auf die wenigen Veröffentlichungen zu dem Thema zurück. Dabei ist zu beachten, dass viele dieser Informationen von den verantwortlichen Organisationen selbst stammen. Aus diesem Grund bleibt fraglich, inwieweit die vorliegenden Daten als empirisch fundiert angesehen werden können. Das Potential, das der Fußball für das Land Afrika bieten kann, geht weit über den sportlichen Aspekt hinaus. In dieser Arbeit wird versucht, dieses Potential herauszustellen, indem verschiedene erfolgreiche Projekte vorgestellt werden, die sich dem Themenfeld Fußball und Entwicklung verschrieben haben.
1. Einleitung
2. Geschichte des Fußballs in Afrika
2.1 Die Anfänge des Fußballs
2.2 Fußball in Afrika seit 1945
2.3 Fußball in Afrika nach Ende der Apartheid
3. Die Theorie des Nation-Building
3.1 Was ist eine Nation?
3.2 Was versteht man unter Nation-Building?
3.3 Nation-Building in Afrika
4. Fußball als Mittel der Entwicklungspolitik
4.1 Streetfootballworld – Fußball als Werkzeug für soziale Entwicklung
4.2 Football for Hope Bewegung
4.3 Grassrootsoccer – Fußball als Mittel zur HIV/AIDS Prävention
5. Fazit
6. Literaturverzeichnis
Textauszug
Ziel war es, die vorherrschenden, ausschließlich weißen Sportorganisationen zu einer Zusammenarbeit zu bewegen und so zu einer Veränderung in der Welt des afrikanischen Fußballs beizutragen. Bis dato war es schwarzen Afrikanern nicht gestattet, in einem Team mit weißen Afrikanern zusammen Fußball zu spielen. Es herrschte auch im Sport strikte Rassentrennung. 1951 wurde der südafrikanische Fußballverband (SAFA) offizielles Mitglied der FIFA, doch die Anti-Apartheid Bewegung South African Soccer Federation (SASF) brachte kurz darauf mit seiner Bewerbung bei der FIFA einen Stein ins Rollen. Bei ihrer Bewerbung gaben sie an, keinerlei Rassenbeschränkungen oder spezielle Regelungen zur Rassentrennung aufzuerlegen, sondern sattdessen offen für jede Hautfarbe zu sein. Die FIFA antwortete daraufhin, dass es jeweils nur einem nationalen Verband gestattet sei, Mitglied der FIFA zu sein. Ein Zusammenschluss beider Verbände wurde durch SAFA verhindert, die den SAFS Verband nur unter Ausschluss seines Wahlrechtes und unter Beibehaltung der strikten Rassentrennung aufgenommen hätte (vgl. Bolsmann 2010, 35f). Dieses Schreiben war der Startschuss zu einer Reihe von Ereignissen und Debatten, die letztlich dazu führten, dass die Rassenpolitik mehr und mehr in die Kritik der Öffentlichkeit geriet.
Tags:grassrootsoccer, football for hope, Apartheid, FIFA WM in Südafrika, Entwicklungshilfe
Eine Arbeit über die Fakten, die Geschichte, die verschiedenen Bevölkerungsgruppen und die Besonderheiten der Stadt New York.
Hausarbeit Nr. 6 |
2,050 Wörter (
ca. 5.1 Seiten ) |
13 Quellen |
2009
$ 7.95
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Inhaltsangabe
Diese Arbeit informiert über New York, den Meltingpot vieler Nationalitäten. Neben Fakten wie Lage, Bevölkerung und Klima wird auf die Geschichte, die verhältnismäßig schnelle Entwicklung und die seinerzeit wirtschaftliche Macht eingegangen.
Außerdem werden die verschiedenen Architektur Stile New Yorks aufgezeigt und Denkmäler und Sehenswürdigkeiten genannt.
Die Stadt hat für jedermann etwas zu bieten, und es wird einem leicht gemacht, sich in dieser Stadt heimisch zu fühlen.
1.Einleitung
2.Fakten über New York City
2.1.Lage
2.2.Klima
2.3.Stadtgliederung
3.Geschichte
3.1.Entdeckung und Besiedelung
3.2.Prägende Ereignisse
4.Bevölkerung
4.1.Bevölkerungsdichte
4.2.Multikulturelle Gesellschaft
5.Kultur und Freizeitangebot
5.1.Sehenswürdigkeiten
5.2.Feste und Sport
5.3.Architektur
6.Infrastruktur
6.1.Öffentliche Verkehrsmittel
6.2.Straßennetz
7.Fazit
8.Bilder
9.Quellen
Textauszug
"1000-1500 nutzten Algoquin-Indianer die Insel, das spätere Manhattan, als Jagdrevier. Die ersten Entdeckungsreisen lassen sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen (durch Giovanni da Verrazano im Jahre 1524). 1609 segelte dann der Engländer Henry Hudson im holländischem Auftrag den nach ihm benannten Fluss empor. Ab 1624 siedelten Holländer und Schweden als erste an der Küste (Neu-Niederlande und Neu-Schweden) und wenig später ließen die Niederländer sich dann auch auf Manhattan nieder (Neu-Amsterdam) , welches sie als Hauptstadt ihrer Kolonie (Neu-Niederlande) ernannten. 1664 wurde dann die Herrschaft im Zweitem Englisch-Niederländischem Seekrieg von England übernommen. Karl der Zweite verlieh das Gebiet seinem Bruder, dem Herzog von York. Als dieser dann 1685 als Jakob der Zweite den Thron bestieg, wurde New York Kronkolonie. Enormen wirtschaftlichen Aufschwung brachte im 18. Jahrhundert die vorteilhafte Verkehrslage. Nach der Unabhängigkeitserklärung 1776, nahm New York 1788 als elfter Staat die amerikanische Verfassung an. Von diesem Jahr an bis
1790 war New York Hauptstadt der USA. 1789 wurde George Washington in New York als erster Präsident vereidigt. 1797 wurde Albany dann zur Hauptstadt des Bundesstaates New York bestimmt. Die günstigen Entwicklungen setzten sich im 19. Jahrhundert durch starke Einwanderungen und einen starken Aufschwung in der
Industrie fort. So wurde 1811 beschlossen, ganz Manhattan mit einem rasterförmigem Straßennetz zu überziehen (einzige Ausnahme war und ist der Broadway) und 1858 hat...... "
Tags:Baustile, USA, multikulturelle, Gesellschaft, Manhatten
Der Zugang des Autors dieser Arbeit zu diesem Thema ergab sich aus der Diskussion mit seiner Großmutter, als er zufällig die Fernsehübertragung aus dem Parlament verfolgte, in der es um die Entschädigung der so genannten „Trümmerfrauen“ ging.
Seminararbeit Nr. 113 |
3,838 Wörter (
ca. 9.6 Seiten ) |
12 Quellen |
2006
$ 11.95
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Inhaltsangabe
In der Auseinandersetzung mit dieser Problematik entwickelte sich die Frage, die es in dieser Arbeit zu beantworten gilt: Wie veränderte sich die wirtschaftliche uns soziale Lebenssituation (gemeint ist damit auch die Rolle) der Frau im Zeitraum von 1945 – 1968?
Aus dieser Fragestellung heraus entwickelte der Autor seine Hypothese, dass das Spektrum der Frauenrolle von der „Trümmerfrau“ der Nachkriegszeit über das Idealbild der Hausfrau und Mutter in den 50er Jahren zur emanzipierten jungen Frau der späten 60er Jahre reicht und sich zudem das Rollenbild – bedingt durch die individuelle wirtschaftliche Situation – in unterschiedlichen Gesellschaftsschichten verschieden ausgeprägt zeigen müsste. In den Bildern unserer Welt lassen sich unsere Weltbilder erkennen. In historischen Abbildungen
begegnet uns die Vorstellung, die die Gesellschaft von sich hat. Dies gilt in besonderem Maße für die Werbung, die uns ständig umgibt und zur Stellungnahme herausfordert.
Die vorliegende Arbeit bezieht sich u.a. auf das Frauenbild in westdeutscher Werbung der 50er und 60er Jahre. Diese Epoche deutscher Geschichte ist für eine geschichtswissenschaftliche Darstellung der Wirtschaftswerbung besonders interessant, weil anhand der Werbung Wandlungsprozesse im Frauenbild beobachtet werden können. Der Autor hat dazu zwei Bilder zum Vergleich herangezogen. Das erste Bild zeigt eine Situation in den ersten Nachkriegsjahren, als Europa, insbesondere Deutschland und Österreich, ein Land der Frauen war. Wie nie zuvor standen Frauen im öffentlichen Leben. Als Straßenbahnschaffnerinnen, als Familienvorstände, als Trümmerfrauen, die wieder aufbauten, was die Männer im Krieg zerstört hatten.
Im Gegensatz dazu die Werbeanzeige einige Jahre später, die Wunsch statt Wirklichkeit abbildete. Die Frau auf dem Werbefoto lächelte dem Betrachter verführerisch und ein bisschen dümmlich als „Häschen“ zu. Die Werbung transportierte in den 50er Jahren offenbar ein Frauenbild, das wenige Jahre zuvor nicht denkbar gewesen wäre: Frauen hatten hübsch zu sein, die Ehe anzustreben und sich in ihre Hausfrauenrolle zu fügen. Ob es sich dabei um eine Zurückdrängung handelte oder die Frauen bereitwillig ihre alte Rolle akzeptierten, kann der Autor in dieser Arbeit nicht beantworten.
Outline:
Einleitung
Die Nachkriegszeit – Sehnsucht nach Geborgenheit und Gemütlichkeit im eigenen Heim
Hausarbeit in den vierziger und frühen fünfziger Jahren (1945 – 1955)
Die Frau als Mutter, Hausfrau und „Herzeige Objekt“
Ehe und Familie – Ideale geraten in Bewegung
Das Rollenbild der (berufstätigen) Frau
Leben, Schönheit und Konsum im "Wirtschaftswunder"
Neue Materialien – Neue Mode – Der Wunsch nach Internationalität
Wie „Frau“ wohnte
Kino, TV, Sport und Urlaub
Zusammenfassung
Anhang (Abbildungen)
Literatur
Textauszug
''Die weibliche Berufstätigkeit außerhalb der Familie wird als notwendiges Übel der Zeit betrachtet, das mit allen Mitteln abzuschaffen ist. Sie wird als etwas zeitlich Begrenztes angesehen, das durch die widrigen Umstände und die Notwendigkeit der Nachkriegszeit notwendig geworden war. In der Nachkriegszeit hatte die Hausarbeit einen außerordentlich hohen Stellenwert, sowohl in materieller als auch in ideeller Hinsicht. Durch eine geschickte Haushaltsführung konnte die Hausfrau einen großen Beitrag zur Versorgung und zum besseren Überleben der Familie beitragen. Die Themen „Hausfrauenhilfe“ und „praktische Tipps für Haushalt und Garten“ nehmen viel Platz in den Frauenzeitschriften der damaligen Zeit ein. Hausarbeit wird nicht nur für das Überleben der Familie als unentbehrlich erachtet, sondern auch die ideelle Funktion wird betont. In dieser Zeit beginnt auch die Technisierung des Haushaltes. Gegen Mitte der fünfziger Jahre avancierte der Kühlschrank zum Wunschtraum der österreichischen Durchschnittsfamilie schlechthin und zählte neben Fernseher und Waschmaschine zu den begehrtesten Statussymbolen.
1955 befanden sich in den österreichischen Haushalten bereits 77.500 Kühlschränke und bis 1970 hatte sich diese Zahl mehr als verdoppelt.Innerhalb zweier Jahrzehnte war aus dem begehrten
Luxusgegenstand ein alltägliches Haushaltsgerät geworden und obwohl ein Kühlschrank 1955 damals noch das gesamte Monatseinkommen eines Normalverdieners kostete und damit fast
genauso unerreichbar wie ein Urlaub war, sparten viele auf ihren ersten „Bosch“. Schließlich wich Anfang der fünfziger Jahre die Unsicherheit und Apathie der ersten Nachkriegsjahre aus den
Köpfen der Deutschen und Österreicher.''
Tags:Soziologie
Erlebnisorientierte Bewegungshandlungen, Zielbereich: das Akzeptieren sozialer Regeln, Kräftigung, Spaß.
In dieser Arbeit geht es um eine Unterrichtsstunde mit dem Thema: ''Miteinander kämpfen, raufen und rangeln''.
Studienarbeit Nr. 110 |
2,085 Wörter (
ca. 5.2 Seiten ) |
6 Quellen |
2008
$ 7.95
Einzelheiten
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Inhaltsangabe
Ziel dieser Arbeit ist das Akzeptieren sozialer Regeln, Kräftigung, Spaß durch erlebnisorientierte Bewegungshandlungen.
Kinder leben in jedem Alter das Bedürfnis nach körperlichem Kontakt über das Rangeln und Raufen aus, überall kann man Kinder beim Toben und miteinander Kämpfen beobachten. Aufgrund der entwicklungsbedingt noch fehlenden Möglichkeiten, Konflikte und Streit auf kognitiver Ebene auszutragen, ist die körperliche Auseinandersetzung immer schon ein Mittel gewesen, Kräfte zu messen und sich durchzusetzen. Raufereien im öffentlichen Bereich haben nicht zugenommen, allerdings hat sich die Qualität der körperlichen Auseinandersetzungen verändert: die Hemmschwellen sind gesunken, ungeschriebene Gesetze werden übertreten, der Kampf ist nicht beendet, wenn jemand wehrlos am Boden liegt. Deshalb ist es wichtig, schon den Kindern die Grenzen aufzuzeigen. Kleinere Raufereien und Balgereien zwischen Kindern sind etwas Natürliches, aber sie dürfen nicht ausarten. Kinder müssen wissen, wann es genug ist; sie dürfen nicht dem anderen absichtlich sehr wehtun wollen. Behandelt man das Thema „Kämpfen, Raufen und Rangeln“ z.B. im Sportunterricht, können sich die Kinder zwar in gewohnter Weise austoben, müssen sich dabei aber an bestimmte Regeln halten. Ziel muss es sein, diese Regeln auch ins „echte Leben“ zu übertragen.
Textauszug
''Kinder werden ständig mit dem Thema „Kämpfen“ konfrontiert. Sei es im Fernsehen, in (Trick)Filmen, in Computerspielen etc. Darüber hinaus prägen die sportlichen Zweikämpfe der Erwachsenen das Sportprogramm, weshalb sie den Kindern ebenfalls bestens bekannt sind. Sie haben das Kämpfen aber auch schon oft am eigenen Leib erfahren. In den Rangeleien und Raufereien der Kinder geht es keineswegs immer um Gewalt und Aggression. In der Regel wird es als etwas Aufregendes erlebt. Kinder haben eine grundlegende Affinität zu Herausforderungen und anregenden Situationen. Kinder wollen ihre Grenzen entdecken und überwinden. Oftmals suchen sie deshalb auch den direkten Körperkontakt, wollen Raufen und Balgen. Dadurch können sie einerseits ihre Kräfte und ihr Können messen und andererseits die Spannung erleben, wenn sie an ihre Grenzen stoßen. Sie nehmen Herausforderungen mit einer natürlichen Lust an, finden dabei die eigenen Grenzen, lernen sie kennen sowie einschätzen und wachsen über sie hinaus.''
Tags:Sport, Kinder, Erziehung
Im Mittelpunkt vorliegender Arbeit steht das Großereignis Europameisterschaft, welches im Juni 2008 zur Hälfte in Wien stattfinden wird.
Forschungsarbeit Nr. 63 |
20,570 Wörter (
ca. 51.4 Seiten ) |
28 Quellen |
2008
$ 19.95
Einzelheiten
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Inhaltsangabe
Der erste Teil der Arbeit besteht aus einer Literaturstudie, welche neben den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen die Themenkomplexe Öffentlichkeitsarbeit, Phänomenologie der Krise sowie Krisenmanagement umfasst. Die Literaturstudie schließt mit einer Kurzanalyse des sogenannten State of the Art, welche gleichzeitig den Ausgangspunkt für den darauffolgenden empirischen Teil markiert. Im Mittelpunkt der qualitativen empirischen Untersuchung steht die im Juni 2008 in Wien
stattfindende Europameisterschaft, welche mittels fünf qualitativen Experteninterviews unter verschiedenen Blickwinkeln auf ihr Krisenpotential hin untersucht wird. Daneben steht die Frage, welche Kommunikationsstrategien verfolgt werden, um die Bevölkerung auf das Großereignis vorzubereiten und inwieweit dies mit Krisenkommunikation im Sinne präventiver PR-Maßnahmen einhergeht. Die Auswertung des aus den Interviews gewonnenen Materials erfolgt mit Hilfe der
Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring. Anhand der Forschungsfragen und den aus der Literaturstudie gewonnen Erkenntnissen erfolgt die Errichtung eines Kategoriensystems, unter dessen Gesichtspunkten die Gespräche ausgewertet werden. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse, wobei die Ergebnisse der Literaturstudie mit dem empirischen Teil verknüpft werden.
Outline:
EINLEITUNG
Aufbau der Arbeit
THEORETISCHE GRUNDLAGEN
GESELLSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN
Der gesellschaftliche Wertewandel
Der gesellschaftliche Wertewandel
Die Medien- und Informationsgesellschaft
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
PR in der Risikogesellschaft
Abriss der Entwicklung von Public Relations
Begriffsbestimmung
Abgrenzung zu anderen Disziplinen
Funktionen von Öffentlichkeitsarbeit
PHÄNOMENOLOGIE DER KRISE
Begriffsbestimmung
Definition
Das begriffliche Umfeld
Charakteristika einer Krise
Arten von Krisen
Die Rolle der Medien in Krisensituationen
KRISENMANAGEMENT
Öffentlichkeitsarbeit als präventive Krisen-PR
Risikokommunikation
Akteure der Risikokommunikation
Ziele der Risikokommunikation
PR zur Krisenbewältigung
Krisenkommunikation
Strategien der Risikokommunikation
Die defensive Kommunikationsstrategie
Die offensive Kommunikationsstrategie
THE STATE OF THE ART
EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG
FORSCHUNGSGEGENSTAND UND ERKENNTNISINTERESSE
Die Europameisterschaft in Wien
Ausgangspunkt und Ziel der Forschung
METHODISCHE VORGEHENSWEISE
Das qualitative Interview
Die Interviewpartner
Interviewvorbereitung und Ablauf
Trankskription
Auswertungsverfahren: Die qualitative Inhaltsanalyse
AUSWERTUNG
Kategorienbildung
ERGEBNISDARSTELLUNG
LITERATURVERZEICHNIS
ANHANG
Interview
Interview
Interview
Interview
Interview
Textauszug
Der Trendforscher Mathias Horx konstruierte drei Phasen der Werteentwicklung: (Vgl. Horx
1995: 33-55)
Die erste Phase ist zeitlich nach dem Zweiten Weltkrieg angesiedelt, fällt somit in die
sogenannte Prosperitäts-Ära. Sie ist stark von den Erfahrungen des Mangels und der Angst
geprägt, die geltenden Werte sind Fleiß, Gehorsam, Disziplin, Treue und Verzicht. Diese
Generation hat kein Vertrauen in den Wohlstand und den Genuss nie erlernt.
Die zweite Phase wird von einem „individualistischen Schub“ dominiert: Es entsteht eine
neue, verwöhnte Generation, welche in der Prosperiäts-Ära aufwuchs und die hedonistischen
Grundwerte der Individualisierung vertritt: Lebensgenuss, Erfahrungsintensität,
Grenzüberschreitung, Lebensexperiment sowie Kontrolle über das eigene Ich.
Die dritte Phase des Wertewandels ist durch ein allgemeines Überdruss-Gefühl
gekennzeichnet. Zeitlich ist diese Phase in den westlichen Ländern Ende der achtziger Jahre
angesiedelt. Der Überfluss, welcher in der zweiten Phase zu Kopf stieg, hat sich in Überdruss
verwandelt. Das exzessive Ausloten der Grenzen geht zurück, das Ausleben der Individualität
geht nach innen, die Phase des Soft-Individualismus ist gekommen. Die Werte sind weicher,
Sicherheit und Halt, Freundschaft und Treue sind die neuen Sehnsüchte.
Ulrich Beck beschreibt diese dritte Phase als „Weltrisikogesellschaft“:
Tags:Krisenmanagement, gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, Public relations, Europameisterschaft, Sport, Politik
Es geht in dieser Arbeit um einen zuvor durchgeführten Test, der signifikante Unterschiede zwischen rundem und unrundem Tritt, sowie Unterschiede im Bewegungsablauf zwischen routiniertem und unerfahrenem Radsportler aufzeigt.
Seminararbeit Nr. 86 |
2,250 Wörter (
ca. 5.6 Seiten ) |
2 Quellen |
2007
$ 7.95
Einzelheiten
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Inhaltsangabe
In dieser Arbeit wird versucht, die Wichtigkeit des runden Trittes beim Fahrradfahren zu erläutern und aufzuzeigen. Welch wichtigen Bestandteil die Biomechanik von Training, individuellen Analysen und Technikverbesserungen darstellt, war den Autoren vor diesem Projekt keineswegs bewusst. Die Thematik der Biomechanik sollte daher ein Anliegen eines jeden Sportlers sein. Für jeden Leistungssportler kann das Wissen der Biomechanik eine gewisse Hilfe im Trainingsverlauf und -fortschritt bedeuten. Er kann selbst Rückschlüsse auf seine Technik machen und erkennen, wo und wie sein Potential noch besser ausgeschöpft werden kann. Auch jeder Trainer und Lehrer sollte sich mit der Materie eingehend befassen, da dadurch mehr auf die Technik und somit auch auf die Leistung und Gesundheit eingegangen werden kann. Die Bedeutung der Biomechanik zu erkennen und zu verstehen war auch für die Tätigkeit im Sportbereich sehr wertvoll. Wir hoffen mit dieser Arbeit auch anderen die Thematik verständlich näher bringen zu können.
Outline:
Abstract
Einleitung
Biomechanische Grundlagen Radfahren
Wirkende Kräfte
Runder Tritt / Unrunder Tritt
Muskulatur
Oberschenkel
Unterschenkel
Fußgelenkstellung und beanspruchte Muskeln
Untersuchung
Fragestellung
Probanden
Untersuchungsablauf
Ergebnisse
Maxima der einzelnen Gelenkswinkel
Kreisbahnanalyse von Rundem – bzw. Unrundem Tritt
Wahl der Sattelposition
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Textauszug
''Ein Effektivitätsgrad von 100 Prozent bedeutet, dass die gesamte Kraft, die auf die Pedale wirkt in Vortrieb verwandelt wird.
Bei Nichttrainierten beträgt der Effektivitätsgrad etwa 50 Prozent, bei Trainierten etwa 70 Prozent und bei Spitzenathleten über 85 Prozent. Wird der Kurbelwinkel in der oberen Vertikalstellung mit Null Grad festgelegt, so liegt das Maximum des Krafteinsatzes bei Trainierten zwischen 60 und 90 Grad, bei Untrainierten unter 90 Grad. Nennenswerte Zugkräfte treten nur bei Berganfahrten auf.
Der Wirkungsgrad verschlechtert sich wenn man im Stehen fährt, da eine Verschiebung des Kraftmaximums im Tretkreis um ca. 60 Grad nach unten entsteht. Mitverantwortlich ist auch das „Stehen lassen“ der Beine in den Phasen der Aufwärtsbewegung.
Der Wirkungsgrad ist abhängig von der Tretfrequenz. Wann der Effektivitätsgrad am größten ist, ist individuell verschieden. Es gibt individuell eine Tretfrequenz, bei der der Effektivitätsgrad am größten ist. Der Effektivitätsgrad verringert sich mit steigender Tretfrequenz (über 100 U/min). Das Maximum der Pedalkräfte verschiebt sich in Tretrichtung immer mehr nach unten.''
Tags:Sport, Radsport, Radanalyse, biomechanische Untersuchung, Biochemie, Biomechanik