Eine Hausarbeit in der die Indizes der institutionellen Potentiale von zehn Staaten berechnet werden. Dies erfolgt, indem die institutionelle Struktur eines jeden Staates zusammen mit einer relevanten mathematischen Formel verarbeitet wird.
Hausarbeit Nr. 11 |
2,850 Wörter (
ca. 7.1 Seiten ) |
14 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Diese Hausarbeit befasst sich mit der politischen institutionellen Gliederung, die sich in den Verfassungen von 10 demokratischen Staaten zeigt. Die Einheiten der Analysen werden nach dem Kriterium einer modernen und formalen Verfassung ausgesucht. Anhand des systemischen Paradigmas soll diese Hausarbeit einen institutionellen Ansatz mittels Erläuterung der Rolle wichtigster Institutionen verfolgen. Die vorliegende Arbeit versteht sich als Einzeldarstellung, die zeigt, wie das institutionelle Design in gegenwärtigen Demokratien aufgebaut ist. Es werden fünf Institutionen von zehn Ländern analysiert, anhand der jeweiligen Verfassung. Die Forschung des Autors ist konzentriert auf vorhandene Unterschiede zwischen den institutionellen demokratischen Strukturen.
Textauszug
''Um zu verstehen, welche Form die demokratischen Verfassungen der Staaten haben, ist es zunächst notwendig ein paar Klarstellungen über den Inhalt des demokratischen politischen Regimes zu machen.
Neben der Koordinierungsfunktion erfüllt das demokratische politische System erfüllt, auch eine weitere wichtige Funktion, nämlich die Vertretung der Interessen aller. Die zwei Funktionen stehen in klassischer Opposition von Macht und Repräsentation zueinander. Auf dieser Dialektik beruhen zwei Modelle der Demokratie, wie Arend Lijphart aufgezeigt hat: Das Majoritärmodell (Westminster-Typ) und das Konsensusmodell. Während das Majoritärmodell sich auf die Konzentration von Gewalt durch die Vertretung der meisten der Bürger einer Demokratie beschränkt, liegt der Schwerpunkt des Konsensusmodells auf der Erhöhung der Vertretung durch Teilung der Macht. Spannungen zwischen Konzentration von Gewalt und die Erhöhung der Vertretung bestehen jedoch in beiden Modellen auch wenn in verschiedenen Formen.''
Tags:Politik, Verwaltungswissenschaften, Demokratie, Verfassung
Kulturelle und politische Grundlagen sozialen Kapitals im Vergleich am Beispiel Schweiz.
An association between political decentralization and social capital for Swiss cantons. The paper obtains the strength of relationship between the two variables.
Hausarbeit Nr. 10 |
3,800 Wörter (
ca. 9.5 Seiten ) |
6 Quellen |
2009
$ 9.95
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Inhaltsangabe
Switzerland is recognized for its high level of direct democracy, citizens having the chance to participate directly in the process of decision making of public policies, to intend law initiatives, to amend ordinary laws or the Constitution, to submit referendums. Switzerland enjoys a strong federalism, with high degrees of decentralization at each of three federal levels. A high degree of political decentralization can boost social capital. The author intends in this Hausarbeit to observe if the level political decentralization in Switzerland is increasing the social capital, defined in terms of generalized trust, civic cooperation and social cohesiveness.
Outline:
Abstract
The Theory
The Research Design
Preliminary evidence
Results
Conclusion
Textauszug
''Decentralization is currently promoted in many countries for improving the performance of local governance. Even that only 25 of the world´ 193 countries have a federal political system, their citizens form 40 per cent of the world’s population. The degree of decentralization differs from country to country, some having a strong federalism, other a weacker one. Switzerland is an example of a country with a long-standing tradition of decentralized system for many purposes, including the direct participation of the citizens in the political process. The freedom of the 26 cantons to organize their local politic process is guaranteed by Constitution for the population of around 7 million people. This permits the system to be responsive to local priorities and interests. The distance between the local governance and citizens is much shorter than that one between federal governance and citizens. Being closer to the citizens, local governance knows better the coordinates of the local status, as an indicator for the local problems, interests and needs, thus, being able to provide the best adequate public policies. The accountability and transparency in policy-making brings together the local government and the citizens, strengthening their trust in local politicians and their trust in each other. ''
Tags:Politik, Verwaltungswissenschaften, Schweiz, decentralization Switzerland canton
Eine Arbeit über die Beziehung zwischen Flüchtlingsanzahl, interner Vertriebenenanzahl und ausländische Interventionenanzahl im Zeitraum 1992-2004 und deren Zusammenhang.
Hausarbeit Nr. 9 |
3,400 Wörter (
ca. 8.5 Seiten ) |
11 Quellen |
2009
$ 9.95
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Inhaltsangabe
In dieser Hausarbeit wird der Konflikt Liberias analysiert, insbesondere die Wirkungen der Fluktuation der Opferzahlen (»internally-displaced« und Flüchtlingszahl). Liberia hat sich mit zwei Bürgerkriegen (1989-1996 und 1999-2003) gegenüber gesehen, die Staatsangehörige dienstverpflichtet und die liberianische Wirtschaft zerstört hat. Von 1972, Liberia ist inzwischen unter den »Top 20« jener Staaten mit den meisten Toten auf der Welt. Die Gesamtzahl der Toten, ist bei erschreckenden 200 000 Opfern und 500 ECOMOG Soldaten, die für Liberia ihr Leben ließen. Es wird in der Arbeit untersucht, ob es eine Korrelation gibt zwischen der Anzahl von Auslandseinsätzen und der Anzahl von Flüchtlingen und Vertriebenen in der Zeit von 1992–2004.
Outline:
Abstract:
Der erste liberianische Bürgerkrieg ( 1989 – 1996 )
Überblick
Der zweite liberianische Bürgerkrieg ( 1999 – 2003 )
Die Theorie für Fluktuation der Flüchtlinge und Vertriebenen
Das Hauptargument
Das Forschungsdesign
Conclusion
Textauszug
''Die Republik Liberia ist ein Staat in Westafrika. Die Geschichte Liberias beginnt als politische Entität, mit der Einwanderung amerikanischer Schwarzer, die in das Territorium einwandern. Von 1824 an , ist eine neue Kolonie, die man Liberia nennt, gegründet worden war. Ihre Hauptstadt ist Monrovia, die nach dem amerikanischen Präsidenten Monroe benannt ist. Die Nationalflagge wurde von der amerikanischen Flagge abgeleitet. Trotzdem, die Identität der meisten Liberianer hat seinen Ursprung in verschiedenen autochthonen Gruppen von aktuellen Landschaften des heutigen Liberias.
Am 26 Juli 1847 wurde die amerikanischen-liberianische Unabhängigkeit bekannt gegeben. Seit dem heißt der Staat „Republik Liberia“. Soziopolitisch sind die Menschen aus Liberia in zwei große Gruppen aufgeteilt: die Nachkommen von befreiten Sklaven, auch bekannt als „Amerikanische-Liberianische” und die Einheimischen, die afrikanischen Bevölkerung, die historisch gesehen schon in der Region gelebt hatten. Die Amerikaner wurden staatlich und von kolonialischen Autoritäten sowie Nachbarstaaten wie Sierra Leone anerkannt. Die Symbole des liberianischen Staates (Motto, Emblem und Flagge) geben die amerikanische Identität wieder.''
Tags:Politik, Verwaltungswissenschaften, Flüchtlinge, Vertriebene, Afrika, Bürgerkrieg, Liberia
Politische Systeme und öffentliche Politik in Lateinamerika im Vergleich
Hausarbeit Nr. 8 |
5,600 Wörter (
ca. 14 Seiten ) |
39 Quellen |
2009
$ 13.95
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Inhaltsangabe
This paper should demonstrate, with a background from Arend Lijphart`s arguments, stated in the book „Patterns of Democracy. Government Forms and Performance in Thirty-Six Countries“, if Brazil it is or not a consensualist democracy. Arend Lijphart considers that each system of government can receive one of the next attributes: majoritarian or consensualist. He gives ten opposite criteria, on two dimensions, on which can extend the two types of democracy (majoriatrian and consensualist). I intend to make a logical digest, searching each of this criterion on Brazil`s case. At the end, after considering all ten criteria, I will be able to say if Federative Republic of Brazil it`s a consensualist democracy or not.
Outline:
Abstract
Executive-parties dimension
Federal-unitary dimension
Conclusion
Textauszug
»The legislative power in the Federative Republic of Brazil is the National Congress. It consists of Senate of Brazil (upper house) and the Chamber of Deputies (lower house) of Brazil. The Federal Senate comprises 81 senators: 3 senators from each state and 3 from Federal District, elected on a majority basis, with a eight years term. One third is elected after a four year period, while two thirds being elected after the next four years. The Chamber of Deputies contains 513 seats, occupied by members of congress, elected through proportional representation system for four years.
Executive power is exercised by the government. The Cabinet of Brazil is the executive branch of the Brazilian government. It is composed by the President, the Vice-President, the Ministers of State and several senior advisors appointed and dismissed by the President. The Cabinet is headed by the president.
Title IV from Brazilian Basic Law sets the organization of the powers. According to it, the main function of National Congress is to provide laws, on which can be sanctioned by the President of the Republic, who has veto power. Art. 49 from Brazil´s Fundamental Law enables the National Congress with some exclusive functions. In the sense of this functions, the President of the Federal Republic needs to be authorized by the National Congress for some actions (to declare war, to make peace, to allow foreign forces to go through the national territory).«
Tags:Politik, Verwaltungswissenschaft, Lateinamerika, Brasilien