Die Patentierung ist der Rechtschutz gewerblichen Eigentums. Durch eine Verletzung kann diese Aufgabe nichtig gemacht werden. Es ist also von beträchtlicher Bedeutung, dass neben der Patentenanalyse auch die Patentenverletzungen systematisch betrachtet we
Referat Nr. 48 |
5,050 Wörter (
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2009
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Inhaltsangabe
Die weltwirtschaftliche Entwicklung aus den letzten Jahrzehnten zeichnet sich durch ein enormes wirtschaftliches Wachstum, das sich zu einer der wichtigsten Determinanten des gesellschaftliches Wohlstands entwickelt hat. Wettbewerb und Innovation sind u.a. die Hauptantriebskräfte dieses Wachstums. In diesem Zusammenhang ist es von großer Bedeutung einen Weg zu finden die neue Erfindungen zu schützen. Der gewerbliche Rechtschutz baut nämlich die Brücke zwischen Kreativität einerseits und deren marktgerechten Realisierung andererseits und fördert dadurch die Innovationsanreize und den Wettbewerb.
Die vorliegende Arbeit hat als Ziel die systematische und analytische Auseinandersetzung mit dem Thema der Patentverletzung. Dazu wird zunächst den Begriff allgemein erörtert, die Arten von Patentverletzung dargestellt und die Konsequenzen aus rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht analysiert. Bevor aber das Hauptthema im Kapitel 3 angesprochen wird, werden die theoretischen Grundlagen im Kapitel 2 gebildet, die zum Verständnis der Problemstellung, notwendig sind. Kapitel 4 gibt einen Überblick und schließt die Arbeit mit einer Zusammenfassung ab.
Outline:
Einleitung
Theoretische Grundlagen
Begriff und Voraussetzungen für die Patentierbarkeit
Typischer Ablauf des Patenterteilungsverfahrens in Deutschland
Recht aus dem erteilten Patent 5Patentverletzung
Benutzungsformen
Arten der Patentverletzung
Ansprüche des Patentinhabers bei Patentverletzung
Patentverletzung aus betriebswirtschaftlicher Sicht
Kosten der Patentverletzung
Einfluss auf die Innovationsanreize
Patent Infringement Agreements (PIA) als Lösung von Patentverletzungskonflikte
Ausblick und Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Patente sind den Formen des gewerblichen Rechtschutzes zuzuordnen. Definitionsgemäß wird durch ein Patent „dem Erfinder oder seinem Rechtsnachfolger von staatlicher Seite ein zeitlich begrenztes Monopol für die wirtschaftliche Nutzung einer Erfindung gewährt“ (TRAUTWEIN 2007, S. 27). Der grundsätzliche Unterschied zwischen Patenten und andere Arten des gewerblichen Rechtschutzes, wie z.B. Warenzeichen, Geschmackmuster usw. ist, dass sich das Patent ausschließlich auf technische Erfindungen bezieht. D.h. sie können nicht auf Entdeckungen, wissenschaftliche Theorien, Pflanzen-und Tiersorten usw. angewendet werden.(vgl. WAGNER 2007 S.160) Patente werden nach §1 Abs.1 des Patentgesetzes(PatG) für Erfindungen erteilt, die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind. Aus dieser Beschreibung der PatG sind drei Voraussetzungen der Patentierbarkeit abzuleiten. Das sind nämlich die Neuheit, die erfinderische Tätigkeit und die gewerbliche Anwendbarkeit.
Der Begriff der Neuheit ist in § 3 Abs.1 PatG definiert. Danach wird eine Erfindung als neu charakterisiert, wenn sie nicht zum Stand der Technik gehört. Zum Stand der Technik gehören alle technische Kenntnisse, die zum maßgebenden Zeitpunkt mündlich, schriftlich oder auf eine andere Weise, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind (vgl. OSTERRIETH 2007 S.88). An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass eine Erfindung als neu gelten kann, auch wenn alle ihrer einzelne Merkmale bekannt sind. In diesem Fall ist die Kombination der Merkmale zu betrachten, die als neu erscheinen kann und damit die Neuheit der Erfindung gerechtfertigt ist. Maßgebender Zeitpunkt für die Neuheitsbeurteilung ist der Anmeldetag. Alle technische Erfindungen, die vor diesem Tag bekannt waren, sollen in die Neuheitsüberprüfung miteinbezogen werden (vgl. NIRK/ULMANN 2007 S.48). ''
Tags:Recht, Betriebswirtschaft, Wettbewerb
In dieser Arbeit im Rahmen des Proseminars „Historische Methoden“ geht es um das Inventar einer „Schreiber Keuschen am untern Hardt“ aus dem Jahre 1715.
Seminararbeit Nr. 95 |
2,308 Wörter (
ca. 5.8 Seiten ) |
7 Quellen |
2007
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Inhaltsangabe
Hauptsächlich stellt die Arbeit das Transkribieren dar, die weiteren Punkte sind die Interpretation des Transkribierten, das Erfassen des Bestands, Auskünfte über den Beruf des Bauers und dessen Hof, sowie eine Zusammenfassung und ein Rückblick auf das absolvierte Proseminar.
Aus dem Inventarbericht geht hervor, dass Hardt ein Dorf ist, das „ausser den Marckht Secau“ gelegen ist. Die Schreiber Keuschen selbst liegt am „untern Hardt“. Im „Topographisch- statistischen Lexikon von Steiermark “ (Stand von 1978) ist Hart Ortschaft der Katastralgemeinde Neuhofen und wurden nach Seckau eingepgfarrt und eingeschult. Da es bereits 1978 nur 26 Häuser und 148 Menschen in Hardt gab, kann man schlussfolgern, dass es zur Zeit des Inventarberichts nicht viel anders ausschaute und Hart ein eher kleines Dorf ist. Hart liegt 15 Minuten von Seckau entfernt an der Gemeindestraße und am Seinmüllerbach, am Fuße des Sonnenwendwaldes. Die Landschaft rund um Hart und Seckau ist eher eben, zum Teil ein bisschen hügelig. Seckau selbst liegt am Südfuß der Seckauer Alpen in einem Seitental des Murtals.
Das „Dombstüfft“ Seckau ist seit mehr als 850 Jahren eines der Wahrzeichen der Steiermark. 1140 wurde das Kloster als Augustiner-Chorherren-Stift gegründet und 1142 nach Seckau verlegt. Der erste Bischof von Seckau wurde Karl, Propst zu Friesach, welcher im Jahre 1217 die Verwaltung des eigenen Bistums übernahm. Das Bistum hatte aber nur geringe Ausdehnung. Nach der Aufhebung durch Josef II. 1883 wurde das Kloster von Beuroner Benediktinermönchen wiederbesiedelt.
1660 wurde Seckau dann zur Marktgemeinde erhoben.
Outline:
Einleitung
Transkription
Interpretation
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Textauszug
''Aus dem Text geht hervor, dass der im Jahre 1714 in der Contagion verstorbene Ruepp Schmäll eine „Schreibers Keuschen“ am unteren Hart bei Seckau hinterlässt.
Eines der Probleme, die sich stellen, ist, dass der Verstorbene weder eine Frau, noch eheliche Leibserben hinterlässt. So geht das Erbe an seine zwei Schwestern, Christina und Katharina. Sehr lange kann er die Keuschen nicht besessen haben, da der Kaufbrief aus dem Jahre 1712, also zwei Jahre vor seinem Tod, stammt. Wie alt der Bauer ist, bzw. wann er seine Ehefrau geheiratet hat, geht aus dem Text nicht hervor. Bei den Dokumenten scheint zwar ein „Heyraths Briff“ auf, ein Datum wird allerdings nicht angegeben.
Aus der „Schätzung der Wahrnus“ geht hervor, dass die hauptsächlichen Arbeitsgebiete des Bauers die Forstwirtschaft und die Viehzucht sind.
Bei der Bestandsaufnahme kann man zwar feststellen, dass der derzeitige Bestand an Tieren nicht sehr groß ist; das Ehepaar besitzt nur eine Kuh, ein Schaf, ein Lamm und eine junge Ziege. Wenn man sich allerdings die Gerätschaften ansieht, die der Bauer am Hof hat, kann man erkennen, dass er sich im Bereich der Viehzucht entweder in den vergangenen Jahren unter anderem auf Schafe und die Weiterverarbeitung von Fleisch und Wolle konzentriert hat, oder dies aber auch erst vorgehabt hätte und ihm nur die finanziellen Mittel fehlen, um sich zwei Jahre nach dem Kauf des Hofes mehr Vieh anzuschaffen. Schafwolle ist ein wichtiges textiles Rohmaterial, das seit vorgeschichtlicher Zeit zur Stoffherstellung gebraucht wurde.
Grund zur Annahme, dass er sich unter anderem auf das Geschäft mit Wolle konzentriert hatte, gibt mir auch die Liste der Schulden im Bestandsbericht, in der er einem Weber Meister und einem Weber Knappen Geld schuldet. Die Wolle, die seine Frau daheim nicht gesponnen hat, hat er also weiterverkauft, oder aber, wie in dem Falle, weiterverarbeiten lassen.
Neben einer „Woll Schär“ und einer „Haar Häckhl“ findet man am Hof 3 Spinnräder, sowie „2 bessere deto“ und „Item ein Spünrath“, was meines Erachtens nach viel ist. Vielleicht spinnt aber auch die Bäurin die Wolle von den Höfen der Nachbarschaft als zweite Einnahmequelle, oder die Räder sind Erbstücke- das wären mögliche Erklärungen für das Vorhandensein so vieler Spinnräder.''
Tags:Sprache, historische Methoden
Die vorliegende Arbeit soll die Frage klären, ob internetbasierte Dienstleistungen in Form von Laderaumbörsen geeignet sind, eine Lücke im Bereich der kurzfristigen Kooperation auszufüllen,
indem sie eine Vermittlerposition einnehmen.
Projektarbeit Nr. 53 |
18,760 Wörter (
ca. 46.9 Seiten ) |
51 Quellen |
2008
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Inhaltsangabe
Der Ausgangspunkt dieser Arbeit bildet die These, dass neben einer „klassische Kooperation“ im Straßengütertransport ein Bedarf an kurzfristiger, informeller zwischenbetrieblicher Zusammenarbeit
existiert. Dabei stellen langfristig ausgerichtete Allianzen sowie Kooperationen, die auf persönlichen Kontakten aufbauen, die Extrema eines Kontinuums da. Es wird gezeigt, dass es einen Bedarf nach zwischenbetrieblicher Zusammenarbeit innerhalb dieses Bereichs gibt. Zusätzlich wird auf Probleme und Lösungsmöglichkeiten der Kooperationsanbahnung in Form von internetgestützten Laderaumausgleichssystemen verwiesen. In diesem Zusammenhang wird davon ausgegangen, dass Laderaumausgleichsbörsen eine Ausprägung von Netzwerken sind, die in erster Linie auf einer lockeren, regionalen Kooperation aufbauen.
Im ersten Kapitel wird zunächst die Problemstellung und das Ziel der Arbeit konkretisiert. Weiterhin wird gezeigt, dass ein Bedarf und eine Lücke im Bereich Kooperation des Straßengütertransportes existieren. Es
wird in diesem Zusammenhang sowohl auf die Problematik der Leerfrachtvermeidung, als auch auf die Formen von Ausgleichsmethoden eingegangen.
Im zweiten Kapitel wird geprüft, ob Fracht- und Laderaumbörsen eine Kooperation bzw. ein Netzwerk darstellen. Zu diesem Zweck wird eine Annäherung an die relevanten Begrifflichkeiten, sowie deren Ausprägungen präsentiert und eine Einordnung vorgenommen.
Nachdem dies problematisiert wurde, werden im dritten Kapitel allgemein die theoretischen Grundlagen von elektronischen Börsen anhand der Kennzeichen virtueller Märkte diskutiert.
Dies wird im vierten Kapitel an der Ausprägung der Fracht- und Laderaumbörsen im Speziellen fortgeführt. Dabei wird der Bezug zur Problemstellung wieder aufgenommen. Es wird geklärt, inwiefern sich diese Systeme als Kooperations- und Koordinationsmedium eignen und, wenn Defizite bestehen, wie diese im Sinne der Intermediärsfunktion anzugehen sind.
Die herausgearbeiteten Ergebnisse werden darauf folgend im fünften Kapitel auf einen ausgewählten Vertreter von Fracht- und Laderaumbörsen angewandt und in den Kontext der Arbeit eingeordnet.
Im abschließenden Kapitel dieser Arbeit wird schließlich eine Einschätzung der Situation vorgenommen sowie eine Prognose gewagt.
Outline:
INHALTSVERZEICHNIS
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
TABELLENVERZEICHNIS
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
EINLEITUNG
ZIEL UND AUFBAU DER ARBEIT
PROBLEMDARSTELLUNG
KOOPERATION IN DER LOGISTIK
KOOPERATIONSFORMEN
NETZWERKTYPOLOGIE
KOORDINATION VON NETZWERKEN
ZWISCHENFAZIT UND EINORDNUNG IN DEN KONTEXT
VIRTUELLE MARKTPLÄTZE
BEGRIFFSABGRENZUNG UND GRUNDLAGEN DIE TECHNISCHE SEITE AKTEURE AUF VIRTUELLEN MÄRKTEN VERHANDLUNGSARTEN
ZWISCHENFAZIT
FRACHT- UND LADERAUMBÖRSEN GRUNDLAGEN UND HISTORIE
FUNKTIONEN UND ABLÄUFE
PROBLEME
ANSATZPUNKTE UND GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN
ZWISCHENFAZIT UND AUSBLICK
ANWENDUNG DER UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE AUF DIE PRAXIS
GESCHÄFTSMODELL TELEROUTE DEUTSCHLAND GMBH
ZUSATZDIENSTE
ABSCHLUSSBETRACHTUNG
FAZIT UND EINSCHÄTZUNG
ZUSAMMENFASSUNG
AUSBLICK
LITERATURVERZEICHNIS
ANHANG
Textauszug
Es lässt sich in den letzten Jahren eine stark veränderte Struktur des Gütertransportmarktes beobachten.
Einritt neuer Wettbewerber in den früher geschützten Bereich des Transportgewerbes, fortschreitende
Integration osteuropäischer Märkte und höhere Qualitätsansprüche an die Logistikleistung sind
Treiber einer zunehmenden Intensivierung der Konkurrenz.3 Durch diese Entwicklung im Gütertransport
befinden sich vor allem Spediteure unter einem andauernden Kostendruck. In der sich daraus
ergebenden Entscheidungssituation ist, auch bei guter Auftragslage, hinsichtlich der Transportkosten
zwischen Selbsteintritt und Fremdvergabe abzuwägen. Dabei stellt der Selbsteintritt die Ausführung
mit den eigenen Kapazitäten, das sog. „subcontracting“ die Fremdvergabe an Dritte dar.4
Die entscheidenden Faktoren bei dieser Entscheidung sind jedoch nicht nur an die direkten Transportkosten
gebunden, sondern auch mit der Kapazitätsauslastung verknüpft. Durch fehlende Aufträge
für Rücktransporte gewinnt dieser Aspekt im Rahmen von ungenutzten Kapazitäten an Bedeutung.
Vor allem die gerade in den letzten Monaten stark angestiegenen Kraftstoffkosten belasten die Ertragslage
der Unternehmen. Vor dem Hintergrund steigender Kosten rechnen sich größtenteils nur
noch Beförderungen in Fällen, in denen entsprechende Rückfrachten vorhanden sind.5 Hinzu kommt
die Berücksichtigung der LKW-Maut, die nicht bzw. schlecht ausgelastete Rückverkehre zusätzlich
belastet. Es zeigt sich, dass eine Strategie der Kostensenkung in erster Linie eine Strategie der Reduzierung
des Leerfahrtenanteils ist.6 Damit wird auch die Bedeutung einer hohen Kapazitätsauslastung
im operativen Geschäft deutlich.
Eine klassische Möglichkeit, die zu einer Reduzierung der Leerkapazitäten beiträgt, ist die Einschaltung
eines außen stehenden Frachtenvermittlers. So ist bei erfolgreicher Vermittlung eine prozentuale
Provision am Beförderungsentgelt fällig.7 Hinzu kommen Formen der zwischenbetrieblichen
Kooperationen, die meist langjährig gewachsen sind und relativ lose Bindungen aufweisen. Diese
Kontakte zu anderen, meist räumlich nahegelegenen Speditionen, bauen stark auf einer persönlicher
Beziehung und gegenseitigem Vertrauen auf.8
Tags:Internet, Markt, Intermediarisierung
Im Mittelpunkt vorliegender Arbeit steht das Großereignis Europameisterschaft, welches im Juni 2008 zur Hälfte in Wien stattfinden wird.
Forschungsarbeit Nr. 63 |
20,570 Wörter (
ca. 51.4 Seiten ) |
28 Quellen |
2008
$ 19.95
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Inhaltsangabe
Der erste Teil der Arbeit besteht aus einer Literaturstudie, welche neben den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen die Themenkomplexe Öffentlichkeitsarbeit, Phänomenologie der Krise sowie Krisenmanagement umfasst. Die Literaturstudie schließt mit einer Kurzanalyse des sogenannten State of the Art, welche gleichzeitig den Ausgangspunkt für den darauffolgenden empirischen Teil markiert. Im Mittelpunkt der qualitativen empirischen Untersuchung steht die im Juni 2008 in Wien
stattfindende Europameisterschaft, welche mittels fünf qualitativen Experteninterviews unter verschiedenen Blickwinkeln auf ihr Krisenpotential hin untersucht wird. Daneben steht die Frage, welche Kommunikationsstrategien verfolgt werden, um die Bevölkerung auf das Großereignis vorzubereiten und inwieweit dies mit Krisenkommunikation im Sinne präventiver PR-Maßnahmen einhergeht. Die Auswertung des aus den Interviews gewonnenen Materials erfolgt mit Hilfe der
Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring. Anhand der Forschungsfragen und den aus der Literaturstudie gewonnen Erkenntnissen erfolgt die Errichtung eines Kategoriensystems, unter dessen Gesichtspunkten die Gespräche ausgewertet werden. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse, wobei die Ergebnisse der Literaturstudie mit dem empirischen Teil verknüpft werden.
Outline:
EINLEITUNG
Aufbau der Arbeit
THEORETISCHE GRUNDLAGEN
GESELLSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN
Der gesellschaftliche Wertewandel
Der gesellschaftliche Wertewandel
Die Medien- und Informationsgesellschaft
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
PR in der Risikogesellschaft
Abriss der Entwicklung von Public Relations
Begriffsbestimmung
Abgrenzung zu anderen Disziplinen
Funktionen von Öffentlichkeitsarbeit
PHÄNOMENOLOGIE DER KRISE
Begriffsbestimmung
Definition
Das begriffliche Umfeld
Charakteristika einer Krise
Arten von Krisen
Die Rolle der Medien in Krisensituationen
KRISENMANAGEMENT
Öffentlichkeitsarbeit als präventive Krisen-PR
Risikokommunikation
Akteure der Risikokommunikation
Ziele der Risikokommunikation
PR zur Krisenbewältigung
Krisenkommunikation
Strategien der Risikokommunikation
Die defensive Kommunikationsstrategie
Die offensive Kommunikationsstrategie
THE STATE OF THE ART
EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG
FORSCHUNGSGEGENSTAND UND ERKENNTNISINTERESSE
Die Europameisterschaft in Wien
Ausgangspunkt und Ziel der Forschung
METHODISCHE VORGEHENSWEISE
Das qualitative Interview
Die Interviewpartner
Interviewvorbereitung und Ablauf
Trankskription
Auswertungsverfahren: Die qualitative Inhaltsanalyse
AUSWERTUNG
Kategorienbildung
ERGEBNISDARSTELLUNG
LITERATURVERZEICHNIS
ANHANG
Interview
Interview
Interview
Interview
Interview
Textauszug
Der Trendforscher Mathias Horx konstruierte drei Phasen der Werteentwicklung: (Vgl. Horx
1995: 33-55)
Die erste Phase ist zeitlich nach dem Zweiten Weltkrieg angesiedelt, fällt somit in die
sogenannte Prosperitäts-Ära. Sie ist stark von den Erfahrungen des Mangels und der Angst
geprägt, die geltenden Werte sind Fleiß, Gehorsam, Disziplin, Treue und Verzicht. Diese
Generation hat kein Vertrauen in den Wohlstand und den Genuss nie erlernt.
Die zweite Phase wird von einem „individualistischen Schub“ dominiert: Es entsteht eine
neue, verwöhnte Generation, welche in der Prosperiäts-Ära aufwuchs und die hedonistischen
Grundwerte der Individualisierung vertritt: Lebensgenuss, Erfahrungsintensität,
Grenzüberschreitung, Lebensexperiment sowie Kontrolle über das eigene Ich.
Die dritte Phase des Wertewandels ist durch ein allgemeines Überdruss-Gefühl
gekennzeichnet. Zeitlich ist diese Phase in den westlichen Ländern Ende der achtziger Jahre
angesiedelt. Der Überfluss, welcher in der zweiten Phase zu Kopf stieg, hat sich in Überdruss
verwandelt. Das exzessive Ausloten der Grenzen geht zurück, das Ausleben der Individualität
geht nach innen, die Phase des Soft-Individualismus ist gekommen. Die Werte sind weicher,
Sicherheit und Halt, Freundschaft und Treue sind die neuen Sehnsüchte.
Ulrich Beck beschreibt diese dritte Phase als „Weltrisikogesellschaft“:
Tags:Krisenmanagement, gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, Public relations, Europameisterschaft, Sport, Politik
Der vorliegenden Ausarbeitung des Referats über Erscheinungsformen und Verbreitung von Familienarmut im internationalen Vergleich basiert hauptsächlich auf Bien und Weidachers Buch „Leben neben der Wohlstandsgesellschaft“.
Hausarbeit Nr. 51 |
3,114 Wörter (
ca. 7.8 Seiten ) |
7 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Die Autorin dieser Arbeit konzentriert sich auf fünf Aspekte im Zusammenhang mit Familienarmut. Dies sind Transferleistungen, Erwerbstätigkeit bei Frauen, Indikatoren, Deprivation und Zufriedenheit. Um einen internationalen (bzw. hauptsächlich europäischen) Vergleich herstellen zu können, zieht sie Studien aus verschiedenen Quellen hinzu. Ziel ist es, einen Überblick darüber herzustellen, wie Familienarmut in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern einzuordnen und zu bewerten ist.
Outline:
Einleitung
Transferleistungen
Erwerbstätigkeit bei Frauen
Indikatoren für den europäischen Vergleich
Durchschnittliches Einkommen und Einkommensungleichverteilung (GINI-Koeffizient)
Erwerbstätigkeit
Weitere relevante Faktoren
Deprivation
Zufriedenheit
Zusammenfassung
Quellenverzeichnis
Anhang
Textauszug
Die wirtschaftliche Vulnerabilität von Familien mit kleinen Kindern ist ein weltweites Problem. Dabei sind jedoch die Quantität und Qualität der Anfälligkeit je nach Land sehr unterschiedlich. Da Daten meistens auf unterschiedlicher Basis und in unterschiedlicher Systematik erhoben werden, sind internationale Vergleiche schwierig. Dabei tragen mehrere Faktoren dazu bei, letztendlich unterschiedliche Ergebnisse zu erhalten. Erstens werden Armutsgrenzen unterschiedlich definiert (40-65%). Zweitens variiert der Umfang sozialer Unterstützungsmaßnahmen durch den Staat. Drittens gibt es Differenzen bei dem Umfang der Erwerbstätigkeit der Mütter, bzw. des erziehenden Elternteils. Im Zusammenhang damit steht der ökonomische Status von Frauen in dem betroffenen Staat. Ein weiterer Faktor ist der Grad an Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen der von der Familie getrennt lebenden Elternteile.
Tags:Sozialpädagogik, Erziehung
Die Existenz der zahllosen ungelösten politischen, ethnischen und sozialen Problemen in der gesamten islamischen Welt machen den Fundamentalismus leider jederzeit zum greifbaren Mittel von Problemlösungen.
Seminararbeit Nr. 54 |
3,440 Wörter (
ca. 8.6 Seiten ) |
13 Quellen |
2009
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Inhaltsangabe
Die Begriffe wie Islamischer Fundamentalismus, Islamismus, politischer Islam, Extremismus, Terrorismus gelegentlich Islamo-Faschismus, sind in der alltäglichen und öffentlichen Massenmedien dank Titeln wie „Wie gefährlich ist der Islam?“ (Stern, September 2007), „Der Koran. Das mächtigste Buch der Welt“ (Spiegel 52/2007) oder „Papst contra Mohammed. Glaubenskampf um den Islam, die Vernunft und die Gewalt“ (Spiegel 32/2006) überproportional präsent.
Dabei werden oft einige Punkte außer Acht gelassen: Erstens das begriffliche Wirrwarr des Phänomens, dessen Aufklärung aber nicht explizites Ziel der vorliegenden Arbeit ist, und zweitens die Unterscheidung zwischen dem Islam als Gesellschaftsordnung, Rechts- und Wirtschaftssystem und Religion der Muslime, und dem Islamismus als politische Bestrebung (Vgl. Pfahl-Traughber 2008, S. 34 ff.; Hartmann 1997, S. 7). Der Islamismus als politische Bestrebung soll auch der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit sein.
In Kapitel 1 wird der Begriff des zu untersuchenden Phänomens sowie dessen generelles Charakteristikum ins Visier genommen. In Kapitel 2 wird auf das Gewaltpotential der Religionen, insbesondere auf den Islam, näher eingegangen. Des weiteren wird versucht, die Ursachen des Islamismus aus historischen, soziokulturellen und sozioökonomischen Perspektiven zu behandeln. Das anschließende Kapitel befasst sich mit der Reformfähigkeit des Islamismus in Zeiten der Hochmoderne. Im letzten Kapitel werden dann abschließend die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.
Outline:
Einleitung
Begriffsbestimmung: Islamismus oder Islamischer Fundamentalismus?Islam – Religion der Gewalt?
Zur Ursachen des Islamischen Fundamentalismus
Islamitisches Geschichtsbild
Soziokulturelle Erklärungsansatz
Sozioökonomische Erklärungsansatz
Zur Reformfähigkeit des Islamischen Fundamentalismus
Zusammenfassung
Literaturverzeichnis
Textauszug
Die Begriffe wie Gewalt, Terrorismus oder Fundamentalismus mit denen meistens etwas negatives assoziiert wird, werden immer häufiger auf einer Skala mit dem Islam eingeordnet (Vgl. Mazyek 2008, S. 97). Diesem öffentlichen Mainstream liegt die Tatsache zugrunde, dass die bisher durchgeführten zahlreichen schwerwiegenden Anschläge hauptsächlich von diversen Islamitischen Organisationen durchgeführt wurden (Vgl. Gemein/Redmer, S. 255). In der Öffentlichkeit herrschenden Vorurteile und Stereotypen, die in der jeweiligen Gesellschaften vorbestimmt sind, was mit deren sozialpsychologischen Zusammenhang erklärt werden kann, tragen ebenfalls zu diesem öffentlichen Mainstream bei (Vgl. Jahn 1980, S. 6 f.). Laut Mayzek (2008) steht hier leider eine kleine Zahl der Muslime für die gesamte Masse der muslimischen Bevölkerung. Dabei werden sie sogar doppelt bestraft, so der Autor, in dem sie einerseits selbst Opfer von terroristischen Anschlägen sind und andererseits generell als Terroristen abgestempelt werden (Vgl. S. 97).
Tags:Politik, Religion, Terrorismus
In deser Arbeit wird das Leben in der DDR anhand des Buches „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig und des Films „Das Leben der Anderen“ behandelt.
Hausarbeit Nr. 38 |
1,530 Wörter (
ca. 3.8 Seiten ) |
2 Quellen |
2007
$ 4.95
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Inhaltsangabe
In diesem Exposé soll herausgearbeitet werden, wie das tägliche Leben in den 80er Jahren in der Deutschen Demokratischen Republik eingeschränkt war. Alle Beispiele werden dem Film „Das Leben der Anderen“ und dem Buch „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ entnommen.
Im Folgenden werden also die Ergebnisse dieser Arbeit an zahlreichen Beispielen und Passagen im Film und im Buch erläutert sowie eine deutliche Zusammenfassung die eingeschränkte Lebensweise in der DDR deutlich zeigen. Einleitend wird in einigen Sätzen das Geschehen in den beiden verwendeten Medien erwähnt.
Outline
Einleitung
Haupteil
Fazit
Literaturverzeichnis
Textauszug
Der Film „Das Leben der Anderen“ zeigt in einer spannend-lockeren und emotionalen Weise die Einschränkungen des täglichen Lebens zweier Künstler, Schriftsteller Georg Dreymann und seine Lebensgefährtin Christa-Maria Sieland (im Folgenden mit CMS abgekürzt), die Schauspielerin ist, und deren Verhältnis zur DDR, ihre Überwachung und den Druck, den dieser Staat auf sie ausübt. Beide werden aufgrund eines Verdachts eines Staatssicherheit-Hauptmanns, Bruno Hempf, der CMS zu einer Affäre mit ihm zwingt, überwacht.
Im Roman „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig wird aus der Sicht des Jungen Michael (im Buch meistens Micha genannt) das Leben der Jugend in der DDR erzählt. Das Buch ist in einem ironischen Ton verfasst. Der Druck und die Überwachung, den dieses System auf jeden ausübt wird nicht offen, sondern immer ironisch und nebenbei erwähnt
Tags:Staatssicherheit, Fall der Mauer, Deutschland, Politik
Eine Forschungsarbeit über die Bedeutung der Proteine und ihren Aufbau. Fakten über Chlorophyll und die dadurch mögliche Photosynthese mit abschließenden Informationen zur Zelle und Blutgerinnung.
Forschungsarbeit Nr. 2 |
4,370 Wörter (
ca. 10.9 Seiten ) |
0 Quellen |
2008
$ 11.95
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Inhaltsangabe
Diese Arbeit behandelt neben den Fakten des Hämoglobins (in Entstehung und Aufbau) auch sehr interessante Studien zum Wert der chemischen Bestandteile des menschlichen Körpers. Hauptthema ist der grüne Blattfarbstoff Chlorophyll, ein lichtstabiles, gegen Sauerstoff und Kohlendioxid beständiges Chromoprotein. Es wird die biochemische Funktion der Photosynthese behandelt, sowie deren Herkunft, Aufbau und Eigenschaften. Der Autor erklärt anhand von Beispielen. Ein weiterer Punkt der Arbeit ist das ''Absorptionsspektrum & der Engelmannsche Bakterienversuch". Im Anschluss wird der Abbau von Chlorophyll erklärt, seine Bedeutung und Notwendigkeit, gegen Ende des Kapitels stehen Informationen zur Entdeckung sowie die Zusammenfassung wichtiger Fakten. Der abschließende Teil der Arbeit behandelt die Blutgerinnung, mitsamt Faktoren und Enstehung des Prozesses. Zudem wird mittels Forschungsergebnissen über die Zelle an sich Darwins Theorie in Frage gestellt.
Outline:
Bedeutung der Proteine
Chlorphyll
Wo kommt die gelbe und rote Farbe der Blätter her
Was ist Chlorophyll
Wie wird Chlorophyll abgebaut
Bedeutung der Photosynthese
Entdeckung des Chlorophylls
Blutgerinnung
Textauszug
''Dabei reagieren ihre funktionellen Gruppen unter Abspaltung eines Wassermoleküls. Aufgrund des hierbei freiwerdenden Wasserstoffmoleküls wird die Reaktion als Kondensation bezeichnet. Die auf diese Weise entstandene CO-NH-Gruppe bewirkt die Verknüpfung. Sie wird als Peptidbindung bezeichnet.
Aminogruppe und Carbonsäuregruppe des entstandenen Dipeptids können sich mit weiteren Aminosäuren verbinden. So können lange Kettenmoleküle entstehen. Bis zu einer bestimmten Molekülmasse von 10 000 u heißen die Reaktonsprodukte Polypeptide, darüber hinaus Proteine.
Die Aminosäuren haben so viele Möglichkeiten sich innerhalb der Ketten unterschiedlich anzuordnen, dass jedes Lebewesen seine eigenen, einmaligen Proteine besitzt."
''Morowitz kam zu dem Schluß, daß die Menschen in Wirklichkeit durchschnittlich 245 $ pro Gramm Trockengewicht wert sind. Nachdem er die zwei Drittel Wasser von seinem eigenen 71 kg schweren Körper abgerechnet hatte, kam er für die übrigen Substanzen auf einen Wert von 6 000 015.44 $. Er sagte jedoch, wenn ein Chemiker all diese Substanzen aus den Rohstoffen synthetisch herstellen müßte, statt sie lediglich von bereits bestehenden Naturprodukten zu trennen, würden sich die Kosten auf etwa 6 Milliarden $ belaufen. Und obwohl es Menschen unmöglich ist, diese chemischen Substanzen zu Zellen zusammenzusetzen, schätzte er die Kosten dafür auf 6 000 Billionen $.''
Tags:Proteine, Moleküle, Photosynthese, Zelle
In dieser Arbeit geht es um ein Werk von Mario Wandruszka (1911 – 2004), einer der bekanntesten österreichischen Sprachwissenschaftler, und um einige grammatische Aspekte seiner Forschung.
Seminararbeit Nr. 15 |
4,700 Wörter (
ca. 11.8 Seiten ) |
6 Quellen |
2008
$ 12.95
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Der Autor der Arbeit hat sich intensiver mit seinem Werk „Sprachen – vergleichbar und unvergleichlich“ (R. Piper & Co. Verlag, München, 1969) beschäftigt und sich auf einige grammatische Aspekte seiner Forschung konzentriert. Im ersten Teil dieser Arbeit wird näher auf das grammatikalische und das natürliche Geschlecht eingehen. Wandruszka führt hier einige Beispiele dafür an, wie sich die verschiedenen romanischen bzw. germanischen Sprachen in Bezug auf dieses Thema unterscheiden bzw. gleichen.
Das folgende Kapitel behandelt den bestimmten Artikel, anschließend wird zudem die Artikellosigkeit angesprochen.
Im dritten Kapitel geht es um den unbestimmten Artikel, wobei hier vor allem die Unterschiede zwischen dem Englischen und der deutschen Sprache thematisiert sind.
Das letzte Kapitel behandelt die Substantivierung, wobei es für mich sehr interessant zu sehen war, welche Konstruktionen im Englischen möglich sind bzw. wie das Englische mit der Substantivierung umgeht.
Outline:
Abstracts (Englisch, Russisch)
Vorwort
Biografie von Mario Wandruszka
Wandruszkas Werk:
Sprachen – vergleichbar und unvergleichlich
Das natürliche und das grammatische Geschlecht
Der bestimmte Artikel
Der unbestimmte Artikel
Die Substantivierung
Zusammenfassung
Glossar
Namensindex
Bibliografie
Textauszug
''Der österreichische Romanist und Sprachwissenschaftler Prof. (em.) Dr. Dr. h.c. mult. Mario Wandruszka wurde am 9. August 1911 in Znaim, dem heutigen Znojmo in Tschechien, geboren. Bereits als Kind verliert er seinen Vater im ersten Weltkrieg und wächst dann in Wien und Innsbruck auf.
Nach seinem Schulabschluss studiert er romanische und deutsche Philologie in Frankreich, Österreich und Italien. Im zweiten Weltkrieg wird Wandruszka von den Briten gefangen genommen und verbringt daraufhin die folgenden vier Jahre in Kanada. Im Jahr 1956 wird er Professor an der Universität Tübingen, wo er bis 1971 unterrichtet. Daraufhin lehrt er an der Universität Salzburg und nimmt auch Gastprofessuren in Straßburg und Montreal an. Er beschäftigt sich im Laufe seiner Sprachforschung vor allem mit den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch.''
Tags:Philosophie, Dichtung, Dichter, Sprachwissenschaft, Grammatik, romanische und germanische Sprachen
Ausgangspunkt der Marketing-Planung ist die interne Situationsanalyse. Sie beurteilt Unternehmen hinsichtlich ihrer Ressourcen, Fähigkeiten und Marketingtpotentiale. Sie ist die Grundlage für Suche, Aufbau, Erhalt und Ausbau von Erfolgspotentialen.
Referat Nr. 49 |
7,470 Wörter (
ca. 18.7 Seiten ) |
22 Quellen |
2009
$ 16.95
Einzelheiten
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Inhaltsangabe
Die neueste Entwicklung der Wirtschaft ist geprägt von dem Anstieg der internationalen Verflechtung der Volkswirtschaften und grenzüberschreitenden Geschäftstätigkeiten der Unternehmen. Der Grad der Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit hat seit der Einführung der an Wettbewerb und internationalen Arbeitsteilung orientierten Weltwirtschaft ständig zugenommen. Eine grenzüberschreitende Betätigung deckt viele Möglichkeiten für das Unternehmen auf, wie z.B. Erschließung neuer Absatzmärkte, Ausweitung bestehender Positionen und die Sicherung der bestehenden Absatzmärkte.
Im Zuge dieser Internationalisierung kommt es aber auch zu einer erhöhten Komplexität und Dynamik der unternehmerischen Umwelt und des internen Umfeldes. Kulturkonfrontationen, Wettbewebsdruck und negativwirkende sozio-politische Faktoren sind u.a. die Probleme, die die internationale Unternehmen beheben müssen. Aus diesen Problemen resultieren neue Herausforderungen für das internationale Management, wie z. B. Zunahme des Informationsbedarfs, hohes Risiko, Koordinationsbedarf und Steigung des Differenzierungsgrades der Marketingaufgaben.
Um diese Herausforderungen annehmen zu können, ist eine ausführliche Marketing-Planung erforderlich. Die internationale Planung umfasst sämtliche Planungsaktivitäten eines Unternehmens, das grenzüberschreitend tätig ist. Im Rahmen des internationalen Marketing-Managements bildet die Planung die Grundlage für Organisation, Koordination und Kontrolle der ausländischen Aktivitäten.
Ziel dieser Arbeit ist die interne Situationsanalyse im Rahmen einer internationalen Marketing-Planung vertiefend zu untersuchen.
Zu diesem Zweck werden erstens im Kapitel 2 die Einordnung der Marketing-Planung im Management, ihre Besonderheiten und Aufgaben analysiert. Im weiteren wird die interne Situationsanalyse definiert und ihre Position in der Planung verdeutlicht.
Nachdem die theoretischen Grundlagen für die weiteren Überlegungen gebildet worden sind, wird im Kapitel 3 die Stärken - und Schwächen-Analyse des Unternehmens schrittweise diskutiert. Das Erkennen der eigenen Stärken und Schwächen bildet die Basis für die Unternehmenswettbewerbsfähigkeit nur, wenn sie an der externen Umwelt angepasst werden. Eine Analyse der Verknüpfung von internen Stärken und Schwächen mit externen Chancen und Risiken erfolgt im zweiten Teil des Kapitel 3.
Kapitel 4 gibt einen Überblick und schließt die Arbeit mit einer Zussammenfassung ab.
Outline:
INHALTSVERZEICHNIS
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
EINLEITUNG
THEORETISCHE GRUNDLAGEN
INTERNATIONALE MARKETING PLANUNG
Definition, Zuordnung und Besonderheiten
Phasen der Entwicklung einer internationalen Marketing-Planung
INTERNE SITUATIONSANALYSE IN DER INTERNATIONALEN MARKETING-PLANUNG – DEFINITION, ZUORDNUNG UND BEDEUTUNG ANALYSE DER INTERNEN UNTERNEHMENSSITUATION IM RAHMEN EINER INTERNATIONALEN MARKETING-PLANUNG
POTENTIALANALYSE
Ressourcenanalyse
Fähigkeitenanalyse
Kompetenzen- und Kernkompetenzenanalyse
Wettbewerbsvorteilenanalyse
STÄRKEN-UND SCHWÄCHEN-ANALYSE
Vergleich und Bewertung von Stärken und Schwächen
PORTFOLIOANALYSE
AUSBLICK UND ZUSAMMENFASSUNG
LITERATURVERZEICHNIS
EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG
Textauszug
Die strategische Marketing-Planung beginnt mit der Festlegung der strategischen Ziele. Diese werden von den Unternehmensaufgaben abgeleitet und bilden die Basis für die Abwicklung des Planungsprozesses. Die Festlegung der Ziele stellt nur abstrakte Information und Ideen dar, die in den weiteren Phasen entwickelt werden.
Die Analyse der externen und internen Situation als zweite Phase soll Antwort auf die Frage: „Wo befindet sich das Unternehmen?“ geben. In der Analyse werden die unternehmensinternen und Umweltfaktoren miteinbezogen, welche die Marktattraktivität, die Wettbewerbsfähigkeit und gegenwärtige Leistung beschreiben und bemessen. Die Analysenphase ist keine in sich abgeschlossene Phase, da sie alle Phasen der Planung mitbegleitet. In der Literatur wird sie aber aus didaktischen Gründen abgegrenzt.
Auf Basis der internen und externen Analyse können die Stärken und Schwächen des Unternehmens identifiziert und an den Chancen und Risiken der Umwelt angepasst werden. Das erfolgt durch die sogennante SWOT Analyse, die auch als separate Phase abgegrenzt werden könnte.
Weiterhin wird das Unternehmen in strategischen Geschäfsteinheiten (SGE) segmentiert. Die SGE sind einzelne Teile des Unternehmens, die in sich homogen sind. Für jede SGE wird eine separate strategische Planung durchgeführt, wobei ihre Bildung notwendig ist, wenn verschiedene Produkte auf verschiedenen Märkte oder gleiche Produkte auf verschiedene Märkte angeboten werden.
Tags:Marketing, Betriebswirtschaft, Unternehmensführung